261 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.
Ein Bildungssystem und eine Video-Streamingtechnologie sind die Grundlage für die beiden Startups StreamForge und Aiducation International, die von der Initiative venture kick mit dem vollen Förderbeitrag von 130’000 Franken unterstützt werden.
Mit den beiden jüngsten Gewinnern des vollen Förderbeitrags von 130’000 Franken beweist die private Initiative “venture kick”, dass Gewinn nicht nur in Form von Profit förderungswürdig ist: Erstmals kommt eine Non-Profit-Unternehmung zum Zug.
Mit seinem Stipendien-System für begabte Schüler in Kenia, das Simon Wüthrich auf startwerk.ch bereits vorgestellt hat, hat Aiducation International als erste Nonprofit-Organisation die volle Förderung der privaten Schweizer Startup-Initiative «venture kick» erzielen können.
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Zwei ETH-Spin-offs haben am 30. September in der zweiten Runde des Venture Kick, Venture Case, die Jury von ihren Projekten überzeugen können.
Das Mirasense-Team, Samuel Müller, Christof Roduner, Christian Flörkemeier, Robert Adelmann, entwickelt eine Software, die mit Handykameras fotografierte Strichcodes erkennen kann. Das Neue daran, die Software ist viel weniger anspruchsvoll was die Bildqualität betrifft als andere Lösungen. Eine mögliche Anwendung dieser Technologie: Ich kann in einem Geschäft den Strichcode auf einem Produkt fotografieren und Informationen über Inhaltsstoffe abrufen oder herausfinden, ob das Produkt in einem anderen Geschäft günstiger angeboten wird. Ich hoffe,
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Unter Jungunternehmern wird häufig über die Bedeutung und den Erfolg der Startup-Förderung in der Schweiz diskutiert. Eine von Venture Kick durchgeführte Umfrage antwortet auf die Frage nach ihrem eigenen Erfolg.
Seit September 2007 unterstützt die private Förderinitiative
Venture Kick Jungunternehmen. In dieser Zeit wurden insgesamt 3 Mio. Fr. an 89 Projektteams ausgeschüttet. Eine von Venture Kick durchgeführte Umfrage kommt zum Schluss, dass dank dieser Förderarbeit, die über rein finanzielle Unterstützung hinausgeht, rund 300 Arbeitsplätze entstanden sind.
Laut besagter Umfrage konnten die unterstützten Jungunternehmer im Durchschnitt für jeden von Venture Kick gesprochene Franken » weiterlesen
Am 24. September fanden in der Schweiz eine Reihe von Events unter dem Motto Startupday statt. Lukas Meyer-Marsilius hat für Startwerk.ch den Event in Zürich besucht.
Lektionen über das Geheimnis erfolgreichen Unternehmertums wurden für den diesjährigen Startupday in Zürich (Startwerk.ch kündigte den Event an), organisiert vom Startzentrum Zürich, angekündigt. Die fünf Referenten waren sich aber in einem einig: Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es nicht, jeder Unternehmer muss seinen eigenen Weg finden. » weiterlesen
Am 3. September 2009 fand im Zürcher Technopark die Septemberrunde des Venture Pitch statt. Die Jury überzeugt haben Projekte aus dem Bereich Industrial Design, Medizinaltechnologie und Social Media. Startwerk.ch stellt die Sieger dieser Runde vor.
Kapital für Kartontische
Jean-Philippe Hagmann hat im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der FHNW Aarau (Fachbereich Industrial Design) Kartontische entwickelt (Kartontisch.ch). » weiterlesen
Die Schweiz belegt im Global Competitiveness Report des WEF die Spitzenposition. Doch auch das wettbewerbsfähigste Land der Welt kann sich noch verbessern.
In ihrer Onlineausgabe berichtete die NZZ am 8. September über die Verschiebungen im WEF-Ranking (
Artikel auf NZZ-Online,
WEF-Report). Die Schweiz hat die USA überholt und auch das (vom 5. auf den 3. Rang) aufstrebende Singapur hinter sich lassen können. Die Spitzenposition verdankt das Land
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Der Ende August 2009 erschienene Standortvergleich von Credit Suisse hat einige Regionen schlecht aussehen lassen, darunter Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz. Meine Frage: Sind diese Regionen auch für Startups so unattraktiv, wie es scheint?
Um herauszufinden, welche Bedingungen Hightech-Startups benötigen, um prosperieren zu können, habe ich mich mit einem Jungunternehmer darüber unterhalten. Anschliessend habe ich mich in den Regionen Wallis, Jurabogen und Zentralschweiz umgesehen. » weiterlesen
Das Fast-Schweizer-Startup Amiando befindet sich auf Kurs. Das Unternehmen publizierte am 3. September 2009 beeindruckende Wachstumszahlen.
Im ersten Halbjahr 2009 konnte
Amiando den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 200% steigern. Laut Pressemitteilung hat das Unternehmen seit der Gründung vor drei Jahren einen Kundenstamm von 70’000 Events aufgebaut und erzielt einen “Millionenumsatz” –
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Erneut belegen die Kantone Zug und Zürich mit deutlichem Abstand zum Mittelfeld die Spitzenposition in der Rangliste des Credit Suisse Economic Research zur Standortattraktivität in der Schweiz. Kantone in der Peripherie schneiden schlecht ab.
Die Standortqualität der Schweizer Kantone wird grob anhand von fünf Faktoren bemessen. Diese lassen sich in drei Kategorien einteilen. 1. Besteuerung (juristische und private Personen), 2. Bildung (Ausbildungsstand der Bevölkerung und Verfügbarkeit Hochqualifizierter) und 3. Verkehrstechnische Erreichbarkeit. Den resultierenden quantitativen Standortsqualitätsindikator (SQI) erhebt die CS seit 2004. (Link zur
CS-Studie 2009)
Zug und Zürich können die gute Bildung der Bevölkerung und die verkehrstechnisch günstige Lage in die Waagschale werfen – Zug betreibt zudem eine sehr attraktive Steuerpolitik, Zürich bietet Nähe zu wichtigen Hochschulen. Jura und Wallis » weiterlesen
In einer Phase konjunkturellen Abschwungs haben Schweizer Startups Mühe, ihre Finanzierung zu sichern. Im Echo der Zeit vom Samstag 15.8. 2009 wird ein Vorschlag der FDP vorgestellt, demzufolge Schweizer Startups umfangreiche Mittel zufliessen sollen.
Jean-Pierre Vuilleumier gibt im Interview mit dem Echo der Zeit (
Sendung vom 15.8. 2009) zu bedenken, dass hoffnungsvolle Jungunternehmer häufig scheiterten, weil keine Finanzierung zu Stande komme. Auch Risikokapitalisten hätten in der Krise Mühe, Gelder zu akquirieren. Also sind neue Finanzierungslösungen gefragt und eine solche glaubt die Schweizer FDP gefunden zu haben:
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