639 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Venture Kick:
ReHaptix und CashSentinel
holen sich 130’000 Franken

Im letzten Venture Kick Finale des Jahres in Lausanne holten sich das Zürcher Startup ReHaptix, das Testgeräte für die Motorik von Armen und Händen entwickelt sowie CashSentinel aus Yverdon mit ihrer Online-Lösung für das sichere Bezahlen per Smartphone je 130’000 Franken Startkapital.

Marie-Christine Fluet und Sophie Winkler-Payot, die Co-Gründerinnen von ReHaptix, haben ein ausgeklügeltes Testgerät für die Messung der Bewegungsfähigkeit und des Tastsinns von Händen und Armen entwickelt. Dank dieser Innovation kann die Rehabilitation von Patienten mit neurologischen Erkrankungen, etwa nach einem Schlaganfall, personalisiert werden. Auch die Präsentation von Julie Garg und Sylvain Bertolu von CashSentinel mit einer visuell ansprechenden App und einem aufwändigen Imagefilm sowie einer durchdachten Geschäftsidee für das sichere Bezahlen via Smartphone überzeugte vergangene Woche in Lausanne die Jury von Venture Kick. Die beiden Gewinner ReHaptix und CashSentinel haben sich gegen zwei weitere Startups durchgesetzt und erhalten die vollen Fördermittel von  je 130’000 Franken für ihr Unternehmen.  » weiterlesen

Sharely launcht offiziell Plattform für das Teilen von Alltagsgegenständen

Die Plattform zum Mieten und Vermieten von Alltagsgegenständen Sharely.ch ist seit heute online. Gründer Andreas Amstutz verspricht, dass auf seiner Plattform jeder User einfach und schnell zum Mieter oder Vermieter werden kann – und dabei ökologisch denkt und Geld spart. Warum also eine Bohrmaschine kaufen, wenn man sie nur einmal pro Jahr benutzt?

Mit Sharely startet eine weitere Shareconomy-Plattform seinen Dienst in der Schweiz – diesmal aber nicht für Ferienwohnungen, Autos oder Dienstleistungen von Privatpersonen, sondern zum Mieten und Vermieten von Alltagsgegenständen wie Bohrmaschinen, Rasenmähern oder Tennisschlägern. Mit Sharely haben Menschen hierzulande noch eine Gelegenheit mehr, nicht mehr zu kaufen, sondern zu teilen. Damit die Vermietung für den Anbieter und Nutzer möglichst unkompliziert über die Bühne geht, sollen die angebotenen Gegenstände in Gehdistanz abholbar sein. “Mieten unter Privatpersonen wird immer populärer. Was mit Autos und Wohnung funktioniert, geht auch mit alltäglichen Dingen”, sagt Andreas Amstutz, CEO und Gründer von Sharely.  » weiterlesen

Unterstützung durch Venture Kick:
Kofatec, SigmaTools und Henschel Robotics erhalten je 10‘000 Franken

Drei Startups haben anlässlich des Venture Kick im Technopark in Zürich einen Geldpreis von je 10‘000 Franken erhalten.

venturekick_logoDie drei Startups Kofatec, SigmaTools und Henschel Robotics haben die Jury am Venture Kick diese Woche im Zürcher Technopark überzeugt. Sie wurden aus acht Pitchs von Startups ausgewählt. Die drei Gewinner erhalten je einen Geldpreis von 10‘000 Franken und haben Chancen in die zweite Runde zu kommen, in der  20’000 Franken Startkapital zu holen sind.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Swisscom bietet Nachbarschaftshilfe mit Mila an, Marenco präsentiert flugfähigen Leichthelikopter

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Swisscom bietet technischen Support über Shareconomy-Plattform Mila an

In einer Art Nachbarschaftshilfe können Privatpersonen, die einen Support für Swisscom-Produkte benötigen, andere Privatpersonen für eine Hilfestellung über Mila buchen. Die Kooperation stellt ein Novum dar, weil der Grosskonzern seine Supportleistungen an Privatpersonen auslagert. Im Interview mit Startwerk erklärt Mila-Gründer Manuel Grenacher die Gründe für die Kooperation.
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Kooperation von Mila und Swisscom:
Interview mit Mila-Gründer Manuel Grenacher

Mila kooperiert neu mit der Swisscom und bietet auf ihrer Shareconomy-Plattform privaten Supportdienst bei technischen Fragen für Swisscom-Produkte an. Mit diesem Schritt öffnet sich Mila erstmals einem Grosskonzern und bietet ihm Zugang zu der Mila-Community und deren Skills. “Eine Win-Win-Situation”, sagt Mila-Gründer Manuel Grenacher.

Manuel Grenacher

Manuel Grenacher

Manuel Grenacher, Gründer von Coresystems und Mila, sitzt zurzeit in Berlin und arbeitet am Fortschritt seines Startups. Die Shareconomy-Plattform Mila, die Dienstleistungen an Privatpersonen vermittelt, hat mit der Zusammenarbeit mit Swisscom eine neue Richtung eingeschlagen. Manuel Grenacher spricht im Startwerk-Interview über die Kooperation mit Swisscom.

Manuel Grenacher, warum die Kooperation mit der Swisscom?

Mila eröffnet mit der Zusammenarbeit einen neuen Support-Kanal für die Swisscom. Der Grosskonzern kann so mit einem neuen Ansatz mit ihren Kunden in Kontakt treten. Nachbarn können sich gegenseitig bei technischen Problemen mit dem Internet oder dem TV helfen. Solche “Offline”-Supporter werden heute wieder wichtig, weil die Konsumenten nicht alles über Telefon und Internet abwickeln möchten. Es ist aber auch nicht immer sinnvoll, wegen eines kleinen Problems einen Swisscom-Techniker einzusetzen. Die Kooperation mit der Swisscom ist eine Win-Win-Situation.  » weiterlesen

Mila schliesst sich mit Swisscom zusammen:
Die “Swisscom Friends” auf Mila sollen bei technischen Problemen helfen

Die Swisscom bietet auf Mila neu Service- und Supportleistungen an. Anstatt einen teuren Servicetechniker zu schicken, sollen geprüfte Privatpersonen aus der Shareconomy-Plattform Mila die Probleme beheben oder Installationen durchführen. Mit der Kooperation kann die Swisscom aber auch teure Arbeitskräften auf die Plattform auslagern.

Shareconomy-Plattform Mila bietet ab heute einen Marktplatz für Supportleistungen für  Swisscom-Produkte an: Bei „Swisscom Friends“ unterstützen Privatpersonen mit technischen Kenntnisse andere Privatpersonen bei Problemen mit ihrem TV, Internet oder Smartphone. Der Swisscom-Kunde kann über Mila auf dieses “Nachbarschaftshilfe-Netzwerk” zugreifen und einen Anbieter buchen, der sich des Problems annimmt. Die Dienstleister können damit einen Nebenerwerb erzielen. Die Fähigkeiten der Supporter werden von der Community bewertet. Die „Swisscom Friends“-Plattform tritt auf einer gebrandeten Seite auf Mila auf . Auf der Plattform sind die Support-Anbieter zudem mit einem „Swisscom Friends“-Abzeichen auf ihrem Profil erkennbar. Gegenwärtig testet Swisscom den Service als Pilotprojekt in Zürich. Danach folgen dann weitere Schweizer Städte.  » weiterlesen

Wilmaa nimmt Rayneer’s eigenen Kanal im Senderangebot auf:
“Der Ansatz von Rayneer passt genau zu unserer Vision”

Die Internet-TV-Plattform Wilmaa hat diese Woche das “persönliche Musikfernsehen” Rayneer in sein Angebot integriert- und  in einer Beta-Version seine Homepage mit neuen Funktionen aufgeschaltet. Ein Interview mit Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler über den Anspruch, das Programm noch weiter zu personalisieren.

Die Internet-TV-Plattform Wilmaa hat diese Woche eine neue Homepage präsentiert und den Musik-Kanal Rayneer in sein Angebot aufgenommen. Mit dem “persönlichen Musikfernsehen” Rayneer gibt der neue Kanal im Angebot von Wilmaa ausgewählte Musikvideos wieder. Wilmaa hält neben der ZKB die grösste Beteiligung am jungen Startup Rayneer, das vor rund einem Monat eine Investition von rund zwei Millionen Franken erhalten hat.

Startwerk hatte die Gelegenheit, ein Interview mit Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler über die Integration von Rayneer zu machen:  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Parku nun auch in Deutschland und Best of Swiss App Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Parku neu auch in Deutschland

Nach einem erfolgreichen Start in der Schweiz bietet parku seinen Parkplatz-Vermietungs-Service nun auch in Deutschland an. Mit einer eigenen Technologie lassen sich dort Schranken mit der parku-App öffnen. Damit kann man auch Parkplätze in Garagen und Parkhäusern mieten. Das 2012 in Zürich gegründete Startup hat somit seine Ankündigung, in Deutschland Fuss zu fassen, umgesetzt. Den Anfang machen sie natürlich in Berlin, wo parku ihren zweiten Standort hat. In der Hauptstadt gibt es bereits rund 50 Parkplätze, die meisten davon an prominenter Lage in Berlin-Mitte.

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Swiss Venture Day in Berlin:
Startups sprechen beim Schweizer Botschafter in Berlin vor

Berlin ist zurzeit die Startup-Hauptstadt Europas. Das weiss auch der Schweizer Botschafter in Berlin, Tim Guldimann. Deshalb gab er gestern zwölf Schweizer Startups die Gelegenheit, sich in der Hauptstadt vorzustellen.  Der Schweizer Business-Angel in Berlin – Christophe Maire – wurde von Serial Entrepreneur Jochen Gutbrod vertreten. Bei einer Keynote sprach Gutbrod über das vielversprechende Thema “Learnings of Berlin for Swiss Startups.”

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Der Swiss Venture Day in Berlin, organisiert von CTI Invest, wurde gestern vom Schweizer Botschafter in Berlin eröffnet. In einer Ansprache erörterte er die treibende Kraft von Startups in Deutschlands Hauptstadt – und schuf die Verbindung zur Schweiz, die in Sachen Startups auch mitmischen möchte. Guldimann plädierte für mehr Innovation in der Schweiz und zugleich für die Schweizer Stetigkeit und Qualität, die Berlin nutzen sollte. Auch das Referat von Jochen Gutbrod zum Thema “Learnings of Berlin of Swiss Startups” führte in diese Richtung. Gutbrod führte aus Berlin sei billig, international und cool. Es sei ein Magnet für gute Leute aus der ganzen Welt und habe nicht ein Preisniveau wie beispielsweise London.

Die ausgewählten Schweizer Startups aus den Bereichen Cleantech, Biotech, Healthtech und Kommunikationstech setzten sich aus den folgenden Vertretern zusammen: » weiterlesen

Startup Weekend Bern:
Siegeridee ist ein modulares Möbelsystem

Am Berner Startup Weekend am vergangenen Wochenende im Stufenbau Ittingen arbeiteten rund 60 Teilnehmer zwölf Ideen für Startups aus. Sie wurden dabei von von erfahrenen Coaches begleitet. Die Gewinneridee ist aber ausnahmsweise keine Applikation, sondern das modulare Möbelsystem Pixl.

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Das Startup Weekend Bern, das vom  Freitag, 15. November bis Sonntag, 17. November dauerte, war das letzte von einer Serie von Startup Weekends in der ganzen Schweiz. Das Konzept war wie auch in Zürich, St.Gallen oder Luzern gleich: Gründungswillige hatten zwei Tage Zeit, eine Geschäftsidee auszuarbeiten, erste Prototypen zu entwickeln und einen überzeugenden Pitch zu liefern. Die Siegeridee war in Bern aber kein App oder mobile Anwendung, sondern ein physisches Produkt: Pixl ist ein nachhaltiges und modulares Möbelsystem. Mit den flexiblen Elementen kann der Kunde selber seine individuellen Möbel kreieren und über eine Anwendung zusammenstellen. Die Idee von Stefan Miesch, Elena Paiuc, Julian Frey, Gabriel Frey, Corinna Rutschi und Thomas Heuberger basiert auf einem simplen Stecksystem von Klötzen, ähnlich dem Prinzip von Lego-Bausteinen.

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