604 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

TOP 100 Startups:
HouseTrip vor BioVersys und Abionic

Die Top 100 der Schweizer Startups sind gewählt. Der Löwenanteil unter ihnen kommt aus Zürich und dem Kanton Waadt. Die Zahl der Lifescience-Firmen nimmt ab; ein Drittel der Top 100 sind Erstlinge.

Top 100 Startups

Die Halle der Härterei auf dem Maag-Areal war bis auf den letzten Platz besetzt.

Qualität, Wissenschaftlicher Spürsinn und Innovationsgeist: Die drei erstplatzierten Startups der TOP 100 stehen für Schweizer Standort-Charakteristika wie ein Lexikoneintrag. HouseTrip, vielversprechender Konkurrent des internationalen Wohnungsvermittlungs-Phänomens Airbnb, sticht diesen mit seiner schon fast pedantischen Exaktheit aus:
Beat SchilligArnauf BertrandAbionic Nicolas DurandBioVersys
Stefan BarmettlerHohe Spannung in der Maag-HalleTop 100 StartupsNervöse Hände

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Startupfair – Startup-Battle:
CatchMyPain gewinnt die Schlacht

CatchMyPain will Menschen mit chronischen Schmerzen in der ganzen Welt helfen, gemeinsame Wege gegen die Erkrankung und die Symptome zu finden. Das Startup hat schon einige Preise gewonnen – und jetzt auch den ersten Startup-Battle in Zürich.

gewinnerDie Startupfair in der Zürcher Maag-Halle darf sich als Erfolg feiern lassen, und so geht es auch mindestens dreien der Startups, die sich an diesem ersten Anlass in einem Pitch-Wettbewerb namens “Startup-Battle” gemessen haben. Aus den beiden Halbfinals mit je fünf Teilnehmern gingen drei Finalisten mit je einem 90-Sekunden-Pitch und einer vierminütigen Fragesession durch die Jury hervor. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Numbrs unterwegs in die USA, Kusuru auf Abenteuer, CeQur mit Insulin

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Numbrs mit Millionen auf dem Weg in die USA

Das Schweizer Mobile-Banking-Startup Numbrs hat von seinem Mutterunternehmen Centralway eine Finanzspritze von 3,5 Millionen erhalten. Damit soll Numbrs, das laut TEchcrunch auch ein Office in New York eröffnet hat, mit seiner App in die USA expandieren.

Sechs Startups neu mit CTI-Label

Neben GetYourGuide und Piqur haben auch Smixin, Gene Predictis SA, Cytosurge AG und Swissto12 SA das Startup-Label der Kommission für Innovation und Technologie CTI erhalten. » weiterlesen

Spin-Off-Szene:
Gründungsfieber an den Hochschulen

Im Umfeld von Universitäten und Hochschulen steigt das Gründungsfieber: Allein im Raum Zürich machen Neugründungen aus Uni und ETH 70 Prozent der total gemeldeten Startups aus. Und: Sie haben eine hohe Erfolgschance.

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An der Uni Zürich sind es laut Tages-Anzeiger zwar nur 47, wogegen die ETHZ 229 Startups vermeldet.

Das liegt laut Experten einerseits an das Gründerumfeld, das in den technischen Bereichen grösser ist und daran, dass an der Uni noch nicht so lange wie an der ETH für Gründungen geworben und ausgebildet wird. » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
BringBee von überall, Kapital für KeyLemon, Kireego mit PM

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

BringBee expandiert

Der Einkaufs-Mitbringdienst BringBee weitet sein Angebot aus. Ab sofort können Kunden Bestellungen aus beliebigen Läden aufgeben. Am besten dürfte das System anfangs zwar mit den expliziten Partnern von BringBee funktionieren, aber die Gründer kommen dem Ziel, ein umfassendes Transportangebot anbieten zu können, deutlich näher.

KeyLemon erhält Kapital

KeyLemon, führernder Anbierter von Gesichts- und Spracherkennungslösungen zur Authentifizierung, hat eine Serie-A-Kapitalzufuhr erhalten. Die Finanzierungsrunde wurde von Debiopharm Investment und Swisscom Ventures mitgetragen. KeyLemon hat sich seit der Gründung 2008 mit biometrischen Zugangskontrollen etabliert. Dabei kommen sowohl Systeme vor Ort als auch cloudbasierte Lösungen zum Einsatz. KeyLemon ist Partner einiger großer BlueChip-Technologie-Unternehmen quer durch eine Reihe von Anwendungsfällen und Industriezweigen. » weiterlesen

Bergstop:
Von der Produktidee zur Firma

Kann man eine Firma, oder gar eine Marke, auf einer einzigen Produktidee aufbauen? Drei junge Schweizer tun genau dies: Ihre Firma heisst Bergstop, und das erste Produkt ist eine Kombination aus Jacke und Schlafsack.

cozybag Die Strategie hinter der Geschichte, welche die Bergstop-Gründer erzählen (respektive von allem Anfang an eine professionelle PR-Agentur erzählen lassen), ist durchaus einleuchtend: Die Geschichte lautet, Bergstop wolle den “verschlafenen Schlafsack-Markt” aufmischen. Die Strategie dagegen will den Markt, den Bergstop-Geschäftsführer Pascal Girardat in den Schlüsselmärkten auf 400 Millionen US-Dollar schätzt, nicht nur aufmischen, sondern vor ausweiten. Und zwar um den Faktor 12. Wie geht das? » weiterlesen

Neue Inkubatoren:
Ideen und Finanzierung ab Fliessband

Die zentralisierte Startup-Fabrik: Das könnte die Umschreibung von Liquid Labs sein. Der Inkubator ist Ideen-Fabrik und Startup-Generator in einem: Aus dem Boden gestampfte Teams kriegen drei Monate Zeit, eine Idee auf die Schiene zu stellen.

paul jozefakGründer und Unternehmer sind Leute, die eine Idee haben, sie hartnäckig verfolgen, Geld zusammenkratzen und ein Team aufbauen? Falsch, behauptet eine neue Generation von Inkubatoren. Diese Zeiten seien vorbei.

Mit dem der Otto-Gruppe angegliederten Unternehmen Liquid Labs will Paul Jozefak Startups am Fliessband produzieren. Dazu entwickelt die Firma selber Ideen am Laufmeter, stellt aus dem eigenen Netzwerk Teams zusammen, die dann drei Monate Zeit erhalten, um einen Prototypen zu bauen. Ist der Ansatz erfolgversprechend, wird er weiter verfolgt und sonst fallengelassen. Die Zukunft des Unternehmertums? Mehr dazu im Schwesterblog netzwertig.com

Startup-Wochenüberblick:
6 statt 5 Sieger, Geldsegen für ObsEva, Fusion von Adello

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Sechs Gewinner des Swisscom-StartUp-Challenge

Die Vertreter von sechs Schweizer Startups reisen dank der Ausschreibung von Swisscom ins Silicon Valley. Von den rund 200 Bewerbern hätten fünf auserwählt werden sollen, aber weil die Qualität durchwegs sehr hoch war, entschied sich die Jury, ein weiteres Team zum Sieger zu erklären. Die Gewinner sind Iprova, Qloudlab, Skiio, Terria Mobile, Tooxme und Upicto, vorgestellt in unserem Posting.

Über 24’000 Gründungen, 2643 Insolvenzen im ersten Halbjahr

Seit Beginn des Jahres ist die Zahl der Gründungen von Firmen in der Schweiz um zwei Prozent auf 24146 im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. Die gründungsstärksten Branchen waren der Grosshandel und das Gastgewerbe, und das vor allem im Tessin. Um fünf Prozent zugenommen auf 2643 hat aber auch die Zahl der Insolvenzen, und auch hier steht das Tessin an der Front, wie eine Studie von Bisnode B&D ausweist.

Genfer ObsEva schliesst Finanzierungsrunde über 32 Millionen Dollar

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Mobino:
Brückenschlag zwischen Geld-Welten

Mobino will als Micropayment-System dort weitermachen, wo Paypal aufgehört hat – und setzt dabei auf Mobiltelefone. Es soll online ebenso wie an jeder Registrierkasse eingesetzt werden können und ganze Volkswirtschaften in Schwung bringen. Es startet im September.

Jean-François Groff, Mobino

Jean-François Groff, Mobino

Der Franzose Jean-François Groff ärgert sich. Und das seit bald zwanzig Jahren: Er war im Team von Tim Berners Lee am CERN an der Entwicklung von HTML und damit des World Wide Web beteiligt.

Schon Ende der neunziger Jahre wünschte er sich, dass die Kommerzialisierung des Web wenigstens durch ein funktionierendes Micropayment-System auch für die Massen nutzbringend gemacht würde.

Paypal sei ein guter Ansatz gewesen, dieses Ziel zu erreichen, sagt Groff – aber dann habe sich der Dienst den Kreditkartenfirmen ergeben. Heute sei Paypal nicht mehr als die Cashcow von Ebay und verdiene an den hohen Kommissionen der Kartenfirmen mit, ohne den Bezahlvorgang online bequemer oder sonst wie niederschwelliger gemacht zu haben.

Also hat sich Groff daran gemacht, mit einem ähnlichen Ansatz ein System auf den Markt zu bringen, das dort weitermacht, wo Paypal aufgehört habe. » weiterlesen

Swisscom-StartUp-Challenge:
Sechs statt fünf Gewinner

Die sechs Startups Iprova, Qloudlab, Skiioo, Terria Mobile, Tooxme und Upicto aus der Schweiz reisen im Oktober ins Silicon Valley: Die Gewinner der Swisscom-Challenge stehen fest.

Ein Gewinner mehr als geplant: Weil die Präsentationen der rund 200 Teilnehmer am Swisccom-StartUp-Challenge durchwegs eine hohe Qualität offenbarten, entschieden sich die Organisatoren, sechs statt nur fünf Unternehmen mit der Chance auf einen Austausch im Silicon Valley zu versehen, sagte Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter des Geschäftsbereichs KMU bei der Swisscom.

Die Sieger sind: » weiterlesen