507 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Startup-Wochenüberblick:
verkaufen.ch mit Verstärkung, LeWeb, Biognosys mit Finanzierung

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Ärger an der LeWeb

Diese Woche ging in Paris die Internetkonferenz LeWeb über die Bühne. An der Startup Competition pitchten unter anderem die Schweizer Startups MySollars und Kwikly. Mit von der Partie war auch Marcus Kuhn, Gründer von connex.io. Er und sein Team hatten sich vier Tage vorher im Rahmen von FounderBus kennen gelernt und dort eine Idee vorbereitet, die sie anschliessend an der Konferenz vorstellen durften: eine Dating-App namens Haystack.

Kurze Zeit später hagelte es verärgerte Tweets: man habe das Konzept des israelischen Startups «heystack» abgekupfert. Das Team weist den Plagiatsvorwurf von sich, Marcus antwortet auf die Anschuldigungen auf seinem Blog.

Ex-CEO von ricardo neu bei verkaufen.ch

Auf der kürzlich lancierten Plattform verkaufen.ch können Nutzer gebrauchte elektronische Geräte weiterverkaufen. Das Konzept hat auch einen Schweizer E-Commerce-Veteran überzeugt: Peter Oertlin, während acht Jahren CEO von ricardo.ch, steigt bei verkaufen.ch als COO ein. » Ex-CEO von ricardo.ch steigt bei verkaufen.ch ein

ZKB-Pionierpreis: Finalisten bekannt » weiterlesen

Startup-Ökosystem:
Inkubatoren brauchen mehr Transparenz

Startup-Schmieden boomen. Damit die Szene nachhaltig profitiert, fehlt aber noch eine Bedingung für einen lebhaften Wettbewerb: transparentere Konditionen.

Sollte zum Konzept gehören: TransparenzEs ist eine erfreuliche Entwicklung: Das Startup-Ökosystem wächst, neue Inkubatoren tauchen auf. Sowohl die Raumangebote nehmen zu als auch das Investorenmodell, bei dem die Betreiber Infrastruktur und Coaching mit Finanzierung koppeln. Dieses hat einen wichtigsten Unterschied zu Venturekapital: Inkubatoren werden in einer frühen Phase aktiv, meist wenn ein Startup noch kein fertiges Produkt hat. Sie leisten Aufbauhilfe, neben Geld werden Netzwerk und weitere Ressourcen geboten. Dabei ist der nicht-finanzielle Teil des Deals oft der wichtigere. Im Gegenzug geben die Gründer Anteile ihres Unternehmen heraus.

Eine ganze Reihe solcher Startup-Schmieden ist in der jüngsten Vergangenheit gestartet, darunter Zeeder, Centralway oder Matthias Aebis Shuttle-Booster.

Klare Kommunikation als Chance

Wir erleben eine Amerikanisierung der Startupszene. In seinen Grundzügen lehnt sich der Trend an US-Vorbilder an. Dort ist sind solche Initiativen zur Regel geworden, allein in Kalifornien buhlen mehrere Dutzend Inkubatoren um Gründerteams. Schaut man genau hin, zeigt sich aber ein wichtiger Unterschied hiesiger Inkubatoren zu den US-Programmen: die Transparenz fehlt. » weiterlesen

«Ich habe eine Mission»:
9 Fragen an Sandro Morghen
von yutongo

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer der Crowdsourcing-Website yutongo.

Sandro Morghen: «Das Innovationsbusiness braucht dringend Innovation»Was ist die Idee hinter yutongo?

Yutongo ist eine Webapplikation für die Entwicklung von Ideen mit Mitarbeitern des Kunden oder der yutongo-Crowd. Die Logik der Applikation folgt einem Kreativitätsprozess, der auf dem Aufteilen einer Ideenfragestellung in einfache Unterfragen basiert. Dabei steht das Sammeln und Kombinieren von einzelnen Ideenfragmenten im Zentrum.

Wie funktioniert Euer Geschäftsmodell? » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Jooik und foox gestartet, Lunchgate übernimmt FindAndDine, Millionen für Endosense

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Lunchgate schluckt FindAndDine

Das Webstartup Lunchgate (Startwerk-Porträt) hat den Online-Restaurantführer FindAndDine übernommen. Das 2009 gegründete Lunchgate betreibt eine Plattform, auf der Restaurants ihre Speisekarten online bringen und virtuelle Rundgänge ihres Lokals anbieten können. » Lunchgate übernimmt FindAndDine

Neues Startup: Jooik » weiterlesen

Jooik:
Freizeittipps aus der Community

Das Webstartup Jooik will die Freizeitplanung per Internet einfacher machen. Dafür setzen die Gründer auf das Engagement der Nutzer.

Noch ein Webdienst zur Freizeitplanung? Mit Spontacts und gonna.do sind bereits zwei Schweizer Startups bei der Suche nach Freizeitaktivitäten behilflich. Beide taten sich bislang schwer, das angepeilte Wachstum zu erreichen.

Davon unbeeindruckt hat nun ein Startup aus Liestal das Thema angepackt: Bei Jooik erhalten Nutzer Freizeitvorschläge nach Ort und Kategorie – zum Beispiel «Bern, Kultur». » weiterlesen

Investition:
Endosense erhält 37 Millionen Franken

Das Genfer Medtech-Unternehmen Endosense hat sich eine Series-C-Finanzierung gesichert.

Es war nicht die letzte Grossfinanzierung dieses Jahr – Housetrips Runde im Oktober hat bei Endosense ein Pendant in gleicher Höhe erhalten: Eine Reihe von Investoren bringt insgesamt 37,4 Millionen Franken zusätzliches Kapital ein, darunter Edmond de Rothschild Investment Partners, NeoMed Management, Gimv, VI Partners, Sectoral Asset Management, Ysios Capital Partners und Initiative Capital Romandie, wobei  NGN Capital als neuer Investor im Lead war.

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Startup-Wochenüberblick:
stagend.com mit Startfinanzierung, Faveeo startet Crowdfunding, Startups im Fernsehen

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Seefinanzierung für stagend.com

Das Tessiner Startup stagend.com, ein Dienst, mit dem Veranstalter und Bands Konzerte promoten können, hat finanzielle Starthilfe erhalten. Die Agire-Stiftung investiert 100’000 Franken. Das Startup ist derzeit im Gespräch mit weiteren Geldgebern für eine Series-A-Finanzierung. » Stagend.com closes seed round

Tweasy-App gelauncht

Tweasy aus Neuenburg hat eine App am Start, über die Unternehmen Promotionen und Eventankündigungen unter die Leute bringen können. Das Unternehmen hat diesen Sommer ein Investment von Debiopharm verbuchen können. Tweasy war schon vor einem halben Jahr gestartet als Plattform für Onlinemarketing, vertrieben von Swisscom.  » Tweasy revolutioniert den lokalen Markt

Faveeo sucht Geld per Crowdfunding » weiterlesen

Besuch aus Fernost:
Taiwan sieht CH-Startupszene
als Vorbild

Taiwan möchte vom Schweizer Startup-Ökosystem lernen. Dazu besuchte eine Delegation venturelab und die Startups InSphero und Zurich Instruments.

Zu Besuch bei InSphero

Zu Besuch bei InSphero

Taiwan ist ein Technologiehotspot in Südostasien, unter anderem sind Chipherstellung und Informationstechnologie wichtige Exportschlager der Insel vor der chinesischen Küste.

Um am Puls der Zeit zu bleiben, will der Staat mit rund dreimal so vielen Einwohnern wie die Schweiz nun sein Startup-Ökosystem besser aufstellen – und holt sich dafür Anregungen im Ausland. Eine 14-köpfige Delegation ging dazu auf CH-Rundreise und sprach mit Exponenten der Startupszene. » weiterlesen

Abgestellt:
Gescheiterte Onlinedienste sollten sich korrekt verabschieden

Im schnelllebigen Internet kommen Plattformen so schnell, wie sie gehen. Sobald ein Abschied ansteht, fehlen vielen Diensten die richtigen Worte.

Sackgasse {MSVG;http://www.flickr.com/photos/msvg/6370170341/sizes/m/in/photostream/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/}So schnell wie Webplattformen auftauchen, können sie auch wieder sterben. Mit dieser Tatsache und deren Folgen müssen nicht nur die User leben, sondern auch die Betreiber. Diese tun sich aber oft schwer damit, die User oder gar Kunden angemessen zu informieren.

Das bekannteste aktuelle Beispiel ist DailyBooth. Die Selbstportrait-Sharing-Plattform ist kein kleiner Fisch, sondern hat erst vor gut einem Jahr nochmals Investoren-Geld in der Höhe von sechs Millionen Dollar zugesprochen erhalten. Anfang der Woche landete bei den Usern überraschend die Nachricht in der Mailbox, dass der Dienst innerhalb weniger Wochen abgeschaltet werde. Die E-Mail kam unsorgfältig und in knappen Worten daher:

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Startup-Wochenüberblick:
quitt.ch erhält 600’000 Franken, das sind die besten Apps, neues Gründerhandbuch

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

quitt.ch überzeugt Zeeder-Investoren

Daniel Mosers Webstartup quitt.ch hat eine Finanzierungsrunde bekannt gegeben, Höhe: 600’000 Franken. Es ist das erste Startup, bei dem die Investorenriege von Zeeder (u.a. Myke Näf) einsteigt. Neben Zeeder haben auch weitere Geldgeber investiert. Korrektur: Eine Reihe von Investoren, darunter Zeeder-Partner, treten als Geldgeber auf. Quitt.ch wird jedoch nicht von Zeeder gecoacht. » Erfolgreiche Finanzierung für quitt.ch

Geld für Domosafety  » weiterlesen