634 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Mila schliesst sich mit Swisscom zusammen:
Die “Swisscom Friends” auf Mila sollen bei technischen Problemen helfen

Die Swisscom bietet auf Mila neu Service- und Supportleistungen an. Anstatt einen teuren Servicetechniker zu schicken, sollen geprüfte Privatpersonen aus der Shareconomy-Plattform Mila die Probleme beheben oder Installationen durchführen. Mit der Kooperation kann die Swisscom aber auch teure Arbeitskräften auf die Plattform auslagern.

Shareconomy-Plattform Mila bietet ab heute einen Marktplatz für Supportleistungen für  Swisscom-Produkte an: Bei „Swisscom Friends“ unterstützen Privatpersonen mit technischen Kenntnisse andere Privatpersonen bei Problemen mit ihrem TV, Internet oder Smartphone. Der Swisscom-Kunde kann über Mila auf dieses “Nachbarschaftshilfe-Netzwerk” zugreifen und einen Anbieter buchen, der sich des Problems annimmt. Die Dienstleister können damit einen Nebenerwerb erzielen. Die Fähigkeiten der Supporter werden von der Community bewertet. Die „Swisscom Friends“-Plattform tritt auf einer gebrandeten Seite auf Mila auf . Auf der Plattform sind die Support-Anbieter zudem mit einem „Swisscom Friends“-Abzeichen auf ihrem Profil erkennbar. Gegenwärtig testet Swisscom den Service als Pilotprojekt in Zürich. Danach folgen dann weitere Schweizer Städte.  » weiterlesen

Wilmaa nimmt Rayneer’s eigenen Kanal im Senderangebot auf:
“Der Ansatz von Rayneer passt genau zu unserer Vision”

Die Internet-TV-Plattform Wilmaa hat diese Woche das “persönliche Musikfernsehen” Rayneer in sein Angebot integriert- und  in einer Beta-Version seine Homepage mit neuen Funktionen aufgeschaltet. Ein Interview mit Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler über den Anspruch, das Programm noch weiter zu personalisieren.

Die Internet-TV-Plattform Wilmaa hat diese Woche eine neue Homepage präsentiert und den Musik-Kanal Rayneer in sein Angebot aufgenommen. Mit dem “persönlichen Musikfernsehen” Rayneer gibt der neue Kanal im Angebot von Wilmaa ausgewählte Musikvideos wieder. Wilmaa hält neben der ZKB die grösste Beteiligung am jungen Startup Rayneer, das vor rund einem Monat eine Investition von rund zwei Millionen Franken erhalten hat.

Startwerk hatte die Gelegenheit, ein Interview mit Wilmaa-Gründer Thomas Gabathuler über die Integration von Rayneer zu machen:  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Parku nun auch in Deutschland und Best of Swiss App Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Parku neu auch in Deutschland

Nach einem erfolgreichen Start in der Schweiz bietet parku seinen Parkplatz-Vermietungs-Service nun auch in Deutschland an. Mit einer eigenen Technologie lassen sich dort Schranken mit der parku-App öffnen. Damit kann man auch Parkplätze in Garagen und Parkhäusern mieten. Das 2012 in Zürich gegründete Startup hat somit seine Ankündigung, in Deutschland Fuss zu fassen, umgesetzt. Den Anfang machen sie natürlich in Berlin, wo parku ihren zweiten Standort hat. In der Hauptstadt gibt es bereits rund 50 Parkplätze, die meisten davon an prominenter Lage in Berlin-Mitte.

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Swiss Venture Day in Berlin:
Startups sprechen beim Schweizer Botschafter in Berlin vor

Berlin ist zurzeit die Startup-Hauptstadt Europas. Das weiss auch der Schweizer Botschafter in Berlin, Tim Guldimann. Deshalb gab er gestern zwölf Schweizer Startups die Gelegenheit, sich in der Hauptstadt vorzustellen.  Der Schweizer Business-Angel in Berlin – Christophe Maire – wurde von Serial Entrepreneur Jochen Gutbrod vertreten. Bei einer Keynote sprach Gutbrod über das vielversprechende Thema “Learnings of Berlin for Swiss Startups.”

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Schweizer Botschafter Tim Guldimann ©Christoph Laib

Der Swiss Venture Day in Berlin, organisiert von CTI Invest, wurde gestern vom Schweizer Botschafter in Berlin eröffnet. In einer Ansprache erörterte er die treibende Kraft von Startups in Deutschlands Hauptstadt – und schuf die Verbindung zur Schweiz, die in Sachen Startups auch mitmischen möchte. Guldimann plädierte für mehr Innovation in der Schweiz und zugleich für die Schweizer Stetigkeit und Qualität, die Berlin nutzen sollte. Auch das Referat von Jochen Gutbrod zum Thema “Learnings of Berlin of Swiss Startups” führte in diese Richtung. Gutbrod führte aus Berlin sei billig, international und cool. Es sei ein Magnet für gute Leute aus der ganzen Welt und habe nicht ein Preisniveau wie beispielsweise London.

Die ausgewählten Schweizer Startups aus den Bereichen Cleantech, Biotech, Healthtech und Kommunikationstech setzten sich aus den folgenden Vertretern zusammen: » weiterlesen

Startup Weekend Bern:
Siegeridee ist ein modulares Möbelsystem

Am Berner Startup Weekend am vergangenen Wochenende im Stufenbau Ittingen arbeiteten rund 60 Teilnehmer zwölf Ideen für Startups aus. Sie wurden dabei von von erfahrenen Coaches begleitet. Die Gewinneridee ist aber ausnahmsweise keine Applikation, sondern das modulare Möbelsystem Pixl.

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Das Startup Weekend Bern, das vom  Freitag, 15. November bis Sonntag, 17. November dauerte, war das letzte von einer Serie von Startup Weekends in der ganzen Schweiz. Das Konzept war wie auch in Zürich, St.Gallen oder Luzern gleich: Gründungswillige hatten zwei Tage Zeit, eine Geschäftsidee auszuarbeiten, erste Prototypen zu entwickeln und einen überzeugenden Pitch zu liefern. Die Siegeridee war in Bern aber kein App oder mobile Anwendung, sondern ein physisches Produkt: Pixl ist ein nachhaltiges und modulares Möbelsystem. Mit den flexiblen Elementen kann der Kunde selber seine individuellen Möbel kreieren und über eine Anwendung zusammenstellen. Die Idee von Stefan Miesch, Elena Paiuc, Julian Frey, Gabriel Frey, Corinna Rutschi und Thomas Heuberger basiert auf einem simplen Stecksystem von Klötzen, ähnlich dem Prinzip von Lego-Bausteinen.

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Startwerk-Wochenüberblick:
GetYourGuide und Thelkin
werden ausgezeichnet

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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Thelkin AG gewinnt SwissParks.ch-Preis

Das Winterthurer Unternehmen Thelkin AG hat den SwissParks.ch-Award gewonnen. Der mit CHF 10‘000 dotierte Preis wurde gestern an der “Start2Match Networking Night” in Lugano verliehen. Thelkin bietet Prüfsysteme und Simulatoren für die mechanische Bauteilprüfung von Komponenten an. Die Antriebe sind energieeffizient und sauberer als herkömmliche Prüfanwendungen. » weiterlesen

Erfolgskurs:
Poinz expandiert in weitere Schweizer Städte

Das Schweizer Startup poinz.ch bringt Treuekarten in digitalisierter Form auf iPhone und Android. Mit einer App scannt der Kunde im Café, Shop oder Restaurant einen QR-Code und kann sofort Punkte sammeln. Diese Idee macht Poinz in der Schweiz ziemlich erfolgreich.

Poinz-App im Einsatz

Poinz-App im Einsatz

Wer kennt das nicht: Man sitzt im Café oder steht an der Kasse, sucht nach der Treuekarte und stellt fest, dass sie entweder nicht auffindbar ist oder gar zu Hause liegt. Die Schweizer Jungunternehmer Sascha Benz und Robert Blum haben vor rund einem Jahr das App Poinz lanciert. Der Clou: Anstatt Dutzende Kärtchen mitzutragen hat man seine digitale Stempelkarte immer dabei. Der Kunde scannt beim Bezahlen einen QR-Code in seine App und erhält Treuepunkte. In Zürich hat sich Poinz mittlerweile etabliert – neben lokalen Betrieben wie etwa Cupcake Affaire  in Zürich kann man auch bei Betrieben von Unilever oder Mövenpick sowie auch etwa im Zürcher G-Star-Laden oder im Alpamare sammeln. Ihre Einnahmen erwirtschaften Poinz aber nicht über das App, da dieses für den Konsumenten gratis ist, sondern über ein Abonnementsmodell mit den jeweiligen Partnern.  » weiterlesen

Die Shareconomy organisiert sich:
Plattform Sharecon gegründet

Die Shareconomy (Sharing Economy) ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Mehrere Startups stehen kurz vor dem Launch. Schaut man sich in der Szene um, wird klar: Zahlreiche  Jungunternehmer tüfteln an Ideen, wie man hierzulande die neue Lust am Teilen ausleben kann. Um zu zeigen, dass es sich hier um weit mehr als einen schnelllebigen Trend handelt, gibt es nun den Verein Sharecon in Zürich.

Shareconomy (Sharing Economy) ist zurzeit in aller Munde – so berichtete in den letzten Wochen der Tages-Anzeiger  mit dem Titel “Die Schweiz entdeckt Shareconomy” über das Gesellschaftsphänomen. Auch 20 Minuten schreibt: “Noch nie war Teilen im Netz so einfach”. » weiterlesen

parku-App:
Privatparkplätze jetzt in Aarau

Nach der Verpflichtung eines neuen COO und CEO weitet parku seinen Service in der Schweiz nach Aarau aus. Ausserdem soll die präsenz in Deutschland bald erhöht werden.

Parku_Parkieren in Aarau

Parku_Parkieren in Aarau

Das Rennen um die grössere Verbreitung und die höhere Kundenzahl zwischen den beiden Privatparkplatz-Vermittlern ParkIt und Parku geht weiter: parku weitet sein Geschäftsfeld zunächst von Zürich nach Aarau aus. Bis anhin waren die beiden Portale in sechs Städten präsent, jetzt sind es sieben; Parkit hat dafür vor kurzem erste Plätze auf Park&Ride-Parkplätzen der SBB in der ganzen Nordostschweiz ins Programm aufgenommen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Geld für Coresystems, Bugbuster,
Biocartis, Qloudlab und 3dbAccess

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

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300’000 Euro für Faveeo

Das Genfer Startup Faveeo, das intelligente Recherche aufgrund von Internetdaten entwickelt, hat eine Finanzierungsrunde über 300’000 Euro abgeschlossen. Das Produkt besteht in einer Monitoring-Platform namens “Web and social media discovery dashboard”.

KeyLemon-Technik erkennt Autolenker

Visteon, ein amerikanischer Hersteller von automotive Software, hat die Technologie des Startups KeyLemon aus Martigny lizenziert, um damit Gesichtserkennungs-Aufgaben in Autos zu realisieren. Denkbar sind Wegfahrsperren und Sekundenschlagwarnungen, aber auch automatische Einstellung des Wageninterieurs aufgrund des Aussehens der Person im Fahrersitz.

Coresystems schliesst Series-A-Finanzierung von 14 Millionen ab

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