657 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Fashionlabel Selfnation lanciert massgeschneiderte Jeans für Herren

Selfnation hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich etabliert und verzeichnet bereits über zweitausend Kundinnen. Ihre Idee von massgeschneiderten Frauenjeans stösst auf grosse Beliebtheit. Nun möchte das Zürcher Startup auch die Herrenwelt mit ihren perfekt sitzenden Jeans beglücken. Im Januar 2015 startet Selfnation zudem in Deutschland, wo sie bereits jetzt rund 20 Prozent ihrer Jeans ausliefern.

Zum einjährigen Jubiläum zählt das junge Fashionlabel aus Zürich bereits über zweitausend Kundinnen, die die perfekt sitzenden Jeans von Selfnation tragen. Nachdem das Startup die Frauenwelt für Ihre Idee begeistern konnte, sind nun die Männer dran: Heute lanciert Selfnation die Kollektion von massgeschneiderten Jeans für Männer. Wie auch die Frauen können sich auf der Website acht Masse eingeben, daraus berechnet der von Andreas Guggenbühl und Michael Berli entwickelte Algorithmus ein Schnittmuster und Tage später liegt die perfekt sitzende Jeans im Briefkasten. Erst vor einem Jahr haben Andreas Guggenbühl und Michael Berli Selfnation als ETH-Spinoff gegründet und beschäftigen heute neun Mitarbeitende in Zürich und Berlin. Seit Dezember 2013 ist der Shop online. Im Juli 2014 haben die beiden Gründer von Selfnation bei venture kick 130 000 Franken Fördergeld zugesprochen erhalten und wurden zwei Monate später auch unter den Top 100 Startups gelistet. Zudem haben Sie eine Auszeichnung von Idee Suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement erhalten. » weiterlesen

Zürcher Startup Soomz.io:
Eine praktische Klappe für die Kamera des Smartphones

Der Markt von iPhone-Zubehör scheint ausgeschöpft zu sein. Oder vielleicht sogar übersättigt, wenn man sich all die – oft auch sinnlosen Gadgets – anschaut, die es zu kaufen gibt. Mit blink, einer Klappe für den ungewollten Gebrauch der iPhone- oder Computerkamera hat das Zürcher Startup Soomz.io jedoch ein scheinbares nützliches Gadget entwickelt.

Privatsphäre ist Privatsache – und in der Welt des Internets nicht immer selbstverständlich. Besonders nicht, wenn zunehmend Nacktfotos oder gehackte Aufnahmen von Menschen im Netz kursieren. Es ist zwar toll, mit Freunden zu chatten und dabei dank der Kamera die Leute auf der anderen Seite des Planeten Erde auch sehen zu können. Aber wer möchte schon seine Bilder mit Hackern oder anderen neugierigen Augen teilen? Das Zürcher Startup Soomz.io. ermöglicht mit ihrem Produkt blink mit einem Handgriff, wann die Kameras des Smartphones, des Computers oder anderer technischer Geräte offen oder geschlossen bleiben soll. » weiterlesen

Kein Abbruch bei Firmengründungen in der Schweiz

Zwar liegen die Gründungen im dritten Quartal dieses Jahres leicht hinter dem Vorjahr – trotzdem rechnen das Institut für Jungunternehmen und Bisnode für das gesamte Jahr mit einem neuen Rekord an Firmengründungen hierzulande. Insgesamt sind vom Juli bis September 9 468 neue Firmen ins Handelsregister eingetragen worden.

Von Juli bis September 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 9 468 Unternehmungen neu ins Handelsregister eingetragen. Dies sind 91 Unternehmungen weniger als im dritten Quartal des Vorjahres. Diese Gründungsschwäche ist jedoch saisonal bedingt und als Sommerloch-Effekt bekannt. Das war auch im vergangenen Jahr schon so und tut einem allgemeinen Trend keinen Abbruch. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Eaternity und Goodwill machen Gutes, Surfen ist cool, Startwerk und Gruenderszene

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Eaternity und Goodwall die nächsten Ben & Jerry´s?

Die Schweizer Startups Eaternity und Goodwall haben es ins Finale von „Bist du der nächste Ben & Jerry’s?“. In elf Ländern sucht die amerikanische Glace Brand zusammen mit der Organisation Ashoka junge Unternehmer, die wie Ben Cohen und Jerry Greenfield ein Unternehmen gegründet haben, das sich für Gutes engagiert.  » weiterlesen

Trend:
Immer mehr Ridesharing-Lösungen in Zürich am Start

Ridesharing ist nun auch in der Schweiz auf dem Vormarsch: In vielen Ländern ist eine neue Art von Mobilität längst im Gang – in deutschen Städten gibt es zahlreiche Mobility-Lösungen oder Mitfahrgelegenheiten, in Frankreich ist der Mitfahrdienst Uber bereits ziemlich populär. Nun werden auch in der Schweiz immer mehr Lösungen für die gemeinsame Mobilität angeboten.

Seit über einem Jahr ist der Fahrtdienst Uber nun schon in Zürich unterwegs und hat sich mittlerweile als Alternative zu teuren Taxis etabliert. Heute hat Uber einen neuen Service in der grössten Stadt der Schweiz lanciert – UberPop. In einer Testphase will das Unternehmen eine neue Ridesharing-Lösung anbieten. Dabei geht es darum, noch mehr Menschen zu gewinnen, ihr privates Auto für die Fortbewegung von anderen Leuten zu benutzen. Uber argumentiert mit dem Umweltgedanken, aber natürlich geht es auch um die Gewinnung von Marktsegmenten. “Nachhaltig, gemeinschaftlich und freundlich. Zusätzlich aber auch noch absolut erschwinglich! Ganz im Sinne unseres Mottos, eine neue Art des Transports zu ermöglichen und für jeden verfügbar zu machen”, schreibt Uber in ihrer heutigen Mitteilung.  » weiterlesen

Churer Startup Rotauf:
Mit Schweizer Funktionsjacken zum Crowdfunding-Erfolg

Das Schweizer Startup Rotauf hat mit ihrer Lawinenboje schon für Aufsehen gesorgt. Jetzt lanciert das junge Label eine Funktionsjacken, die dank Crowdfunding von 28 000 Franken bald in Serienproduktion geht. Das Label hat es geschafft, diesen Betrag in knapp zwei Wochen auf 100-days zu sammeln.

Rotauf ist dem einen oder anderen Bergsportler durch die so genannte “Lawinenboje” ein Begriff. Das ist ein Art Airbag für Wintersportler: Gerät ein Bergsportler in eine Lawine, kann er die rote Boje auslösen, so dass Retter ihn rasch finden können. Nun möchte Rotauf mit einer ultraleichten, umweltfreundlichen Jacke weiter bekannt werden. Dabei geht es wie bei anderen Produkten aber nicht nur um die Funktion, sondern auch die Geschichte dahinter:  » weiterlesen

AlpenHirt:
Dieses Startup will von oben hoch hinaus

Adrian Hirt betreibt wohl das höchst gelegene Startup der Schweiz: Mit AlpenHirt möchte er nachhaltig produziertes Bündnerfleisch aus den Schweizer Bergen an Restaurants und Private verkaufen. Mit dieser Idee hat Hirt bereits bei venture kick gewonnen – nun hat er mit seiner neuen Website sein Business lanciert.

Bodenständiges Startup: Adrian Hirt von AlpenHirt

Bodenständiges Startup: Adrian Hirt von AlpenHirt

Der IFJ-Gründer und venture kick Gewinner Adrian Hirt erweckt ein altes Familienrezept wieder zum Leben: Mit seinem Startup AlpenHirt möchte er nachhaltig produziertes Bündnerfleisch aus den Schweizer Bergen verkaufen. Im Interview mit Startwerk verkündete er sein Konzept bereits im März dieses Jahres. Nun hat er mit der Inbetriebnahme der Website zum Bestellen sein Business richtig lanciert und freut sich darauf, die Schweizer Kunden mit bestem Fleisch zu versorgen. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Gewinner Swiss Startups Awards, Viktor Calabrò ist Entrepreneur of the year

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Swiss Startups Awards – die Gewinner

Bei den Swiss Startups Awards sind die besten Businessideen von Jungunternehmern ausgezeichnet worden. Die Gewinner für den 200 000 Franken dotierten Preis kommt aus Zürich und heisst MilKit. MilKit ist ein Mess- und Nachfüllsystem für Tubeless-Reifen. Daneben hat das Projekt Comfy aus St.Gallen den AXA Innovation Award gewonnen. Das Projekt ist eine über die App steuerbare Alarmanlage in Form einer LED-Lichtquelle. Das Aargauer Projekt Power Blox kam auf dem ersten Rang des Axpo Energy Awards mit ihrem Energiewürfel. Den PostFinance Digital Business Award ging an die Luzerner Plattform für Ressourcen, eine Onlineplattform für Personal.  » weiterlesen

Inspire 925:
Sunnie J. Groeneveld will für mehr Engagement am Arbeitsplatz sorgen

Sunnie J. Groeneveld, die Gründerin des preisgekrönten Startups “Inspire 925″, möchte mit ihren Rezepten für mehr Innovation und Engagement am Arbeitsplatz sorgen. Ihr 2013 gegründetes Startup führt Beratungen und Programme zur Steigerung des Mitarbeiter-Engagements durch. Am Startimpuls-Event und hier im Startwerk-Interview berichtet Groeneveld über die besten Methoden und kreativen Tipps für ein inspirierendes Arbeitsumfeld.

Sunnie J. Groeneveld ist Gründerin des Startups Inspire 925

Sunnie J. Groeneveld ist Gründerin des Startups Inspire 925

Sunnie J. Groeneveld ist eine Frau, die leicht Bewunderung auslöst. Noch keine 30 Jahre alt, hat sie mehr erreicht als viele im gesamten Berufsleben. Sie steht für eine neue Art von Unternehmerin, die durch eine Top-Ausbildung und einem unermüdlichen Engagement künftig noch von sich reden machen wird. Obwohl sie das bereits jetzt getan hat: Groeneveld ist neben ihrer Aufgabe als CEO ihres eigenen Startups Inspire 925 Mitglied der “Global Shapers Community” des World Economic Forum WEF und gehört zu den Top 50 Business Frauen, die 2014 ans Swiss Economic Forum (SEF) eingeladen wurden. Zudem schreibt sie Kolumnen, etwa für die Huffington Post. Groneveld hat Wirtschaft an der renommierten Yale University studiert und schrieb dort ihre Diplomarbeit zum Thema “The Economic Value of a Positive Work Environment”.

Nach dem Studium wollte Groeneveld noch mehr über dieses Thema wissen und hat dafür in den Bereichen Finance, Environmental Consulting, Non-Profit-Management sowie bei einem Startup im Silicon Valley Erfahrung gesammelt. 2013 gründete sie mit Hilfe von IFJ ihr eigenes Startups “Inspire 925″ in Zürich. Die Beratungsfirma führt Programme zur Steigerung des Mitarbeiter-Engagements bei Unternehmen durch. Auf den beeindruckenden Lebenslauf möchte Sunnie im Interview mit Startwerk aber gar nicht so sehr zu sprechen kommen. Vielmehr erzählt sie von ihren verschiedenen Ideen und Ansätzen, wie Unternehmen konkret das Engagement der Mitarbeitenden fördern können. Zu diesem Thema erscheint heute ihr neues Buch “Inspired at Work - 66 Ideen für mehr Engagement und Innovation im Unternehmen” erschienen, das sie zusammen mit Christoph Küffer geschrieben hat. In zwei Wochen referiert Sunnie J. Groeneveld am Startimpuls-Event des IFJ im Swisscom Tower in Zürich » weiterlesen

FC Bayern München-Strategie für jedermann:
Technologie von Top-Fussballvereinen nun auch für Amateuclubs

Die “Quantified Self”- Technologie wird bereits heute von Topclubs wie dem FC Bayern München oder Real Madrid genutzt. Sie ermöglicht eine genaue Spieleranalyse für strategische Entscheidungen mittels modernster Technik. Drei Fussballbegeisterte aus Zürich haben mit FieldWiz nun ein bezahlbare Version für jedermann entwickelt, die ab Frühjahr 2015 lieferbare sein soll. Dafür läuft auch eine Kampagne auf Indiegogo für das Projekt.

Bei jeder Niederlage muss meist der Trainer und selten die Spieler um ihren Job bangen. Deshalb setzen immer mehr Trainer modernste Technik ein, um die Spieler sowie die Strategie genau zu analysieren. Besonders in der heutigen Zeit, in der der Fussball immer schneller, strategischer und trickreicher wird. Besonders begehrt ist bei den weltweiten Top-Teams derzeit die so genannte „Quantified Self“-Technologie, die es ermöglicht, wertvolle Spielerdaten zu sammeln, auszuwerten und dementsprechende Tatktiken auf dem Feld zu wählen. Dies auch in Zeiten, in denen einzelne Spieler nicht mehr zwingend für eine einzige Position in Frage kommen und flexibel einsetzbar sind auf dem Rasen.

Diese Tools sind aber bisher nur den Topclubs vorbehalten, weil die Technologie kostspielig ist. Die Lausanner Fussball-Enthusiasten Julien Moix, Lionel Yersin und Michael Dizerens haben mit FieldWiz eine bezahlbare Alternative für kleinere Clubs anbieten. Ab Frühjahr 2015 soll die Technologie, die in Tablet und Smartphones als App eingesetzt werden kann, erhältlich sein. Zurzeit sammeln die Gründer auch noch Kapital über Indiegogo» weiterlesen