669 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

venture leaders:
Ab sofort können sich Startups für das venture leaders Programm 2015 bewerben

Ab sofort können sich Startups für das venture leaders Programm 2015 in den USA bewerben. Die Gewinner haben die Möglichkeit, sich vor Experten und Investoren vorzustellen und mit Big leaders in Kontakt zu treten. Die Bewerbungsfrist ist bis zum 1. März 2015 offen.

Auch im auslaufenden Jahr war das venture leaders Programm ein voller Erfolg – neben den Besuchen in Boston und New York ist die Startup-Nationalmannschaft auch nach China geflogen. Ab sofort können sich interessierte Startups wieder für das venture leaders Programm in den USA bewerben. » weiterlesen

Mila:
Basler Energieunternehmen IWB arbeitet mit Mila für crowd-basiertes Beratungsangebot zusammen

Nach der Swisscom nutzt nun auch der Basler Energieversorger IWB den Marktplatz des Internet-Startups Mila. Damit möchte der Konzern seinen Kunden ein Beratungsangebot bieten, dass die Crowd erstellt. Damit dringt Mila in ein weiteres Geschäftssegment vor. Inwieweit das Beratungsangebot funktioniert, wird sich aber erst noch zeigen.

Das Zürcher Startup Mila ist eine Kooperation mit dem Energieversorger IWB aus Basel eingegangen: Mit einem Peer-to-Peer Portal sollen Kunden Fragen rund um das Thema Energie und Energieeffizienz dank dem Wissen der Crowd beantworten können. Ähnlich wie bereits beim Projekt mit der Swisscom heisst das neue Portal “IWB Friends”. Darüber können Personen, die über mehr Wissen über Energie verfügen als der Durchschnittsbürger ihr Know-how an Kunden von IWB weitergeben. Mögliche Fragen können dabei lauten: “Wie messe und senke ich meinen Stromverbrauch im Haushalt?”, “Wie spare ich beim Heizen Energie und Kosten?” oder “Welche effizienten Leuchtmittel gibt es und wie kann ich diese installieren? Mit dem Marktplatz möchte der Energieversorger die Schwarmintelligenz der Basler Bevölkerung nutzen, um das Bewusstsein für das Thema Energieeffizienz zu stärken. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Vier Startups erhalten Klimapreis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Vier Startups mit Klimapreis ausgezeichnet

Diese Woche wurde in Spreitenbach der Umweltpreis  der Zurich Versicherung verliehen.  108 Projekte waren eingereicht worden, davon 44 von Startups. Zu den vier Gewinnern bei den Startups gehören E Force ONE AGBatter.reImagineCargo und Intermobility AG. Zusammen sind die Startups mit einem Preis von 70 000 Franken dotiert. » weiterlesen

Umzugs-Plattform Movu schliesst Finanzierungsrunde ab

Movu, die online Zügel-Plattform, schliesst sieben Monate nach dem Launch eine Finanzierungsrunde ab. Zu den Investoren gehören namhafte Grössen wie Stefan Schärer, Dr. Peter Hogenkamp, Thomas Langenegger und Beat Schillig.

Die Online-Plattform movu.ch hat vor sieben Monaten den Betrieb aufgenommen und positioniert sich im Bereich Umzug und Reinigung. Nun hat das Zürcher Startup eine erfolgreiche Finanzierungsrunde in einer Seed-Serie abgeschlossen. Die Online-Plattform möchte das Zügeln stressfrei organisieren. Der Kunde kann seine Daten einfach eingeben, erhält fünf Offerten aus Unternehmen in der Umgebung kostenlos und kann dann wählen. Zudem unterhält Movu auch Content, bei welchem Tipps, Anleitungen und Checklisten zum Umzug verfügbar sind. » weiterlesen

ETH-Spin-offs:
Medical-Startups Qvanteq und Pearltec erfolgreich unterwegs

Zwei Schweizer Top100-Startups aus dem Bereich Medizinaltechnologie melden Fortschritte: Während das ETH-Spin-off Pearltec den amerikanischen Markt mit ihren Patienten-Stabilisierungssystemen erobert, kann Qvanteq – ebenfalls ein ETH-Spin-off – einen ersten Patienten mit einer neuen Methode zur Herzkranzgefäss-Erkrankungen behandeln.

Das Medizinaltechnik-Startup Qvanteq aus Zürich ist ein Spin-off der ETH und erhielt 2012 das CTI-Zertifikat. Zudem gehört es zu den Top100 Startups der Schweiz und ist venture kick-Gewinner. Der Schwerpunkt des Startups liegt auf der Entwicklung von neuartigen, bioaktiven und beschichtunsgfreien Stents. Ein Stent ist eine Gefäss-Stütze – also ein Implantant – welches speziell bei Herzkranzgefäss-Erkrankungen eingesetzt wird. » weiterlesen

DataNext:
Vom Startup Weekend Zürich zu Venture Kick

DataNext hat vor ziemlich genau einem Jahr beim Startup Weekend in Zürich gewonnen – und nun auch bei der ersten Runde von venture kick. Das Zürcher Startup zeigt auf, wie aus einer Idee, die innerhalb von zwei Tagen geschaffen wird, ein wohl bald erfolgreiches Startup werden kann. Ebenfalls eine Besonderheit beim venture kick letzte Woche: Wegen der tollen Projekte wurden gleich fünf anstatt üblich vier Startups mit 10 000 Franken gefördert.

DataNext ist eine cloudbasierte SaaS-Plattform, die eine effiziente Analyse für die Finanzindustrie ermöglicht. Dabei können Finanzinstitute bei DataNext eine Analyse ihrer eigenen Kunden machen, das Porftolio analysieren und eine Simulation erstellen, Reportings und Compliance schaffen. Solche Startups gibt es weltweit zwar auch schon eine Handvoll, aber der bisherige Werdegang von DataNext hört sich vielversprechend an: Vor rund einem Jahr – am 5. November 2013 – gingen sie als Sieger des damaligen Startup Weekends in Zürich hervor. » weiterlesen

Eaternity gewinnt beim Nachwuchs-Sozialunternehmer-Wettbewerb von Ben & Jerry´s in London

Eaternity gewinnt beim internationalen Wettbewerb “Bist du der nächste Ben & Jerry´s?” in London ein Preisgeld von
10 000 Euro sowie ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka. Die Gewinner werden sogar eine Verpackung einer Ben & Jerry´s Glace zieren.

Der Gewinn des Wettbewerbs bringt Eaternity ein Preisgeld in der Höhe von 10 000 Euro sowie über ein Coaching der Sozialunternehmer-Organisation Ashoka freuen. Mitbegründer Jerry Greenfield übergab den Preis letzte Woche beim grossen Finale in London. Jury-Mitglied Martina Straub war mit vor Ort: “Es war grossartig, so viele junge, inspirierende Menschen kennenzulernen, die mit ihren unterschiedlichen Projekten die Welt Stück für Stück verbessern. Die Energie dieser Unternehmerinnen und Unternehmer miterleben zu dürfen, war etwas ganz Besonderes.“ Die Idee von Eaternity wird auch mit dem Firmenlogo der Gewinner den Becher einer Ben & Jerry’s Sorte zieren. Für eine stärkere internationale Vernetzung reisen alle Gewinner zum Hauptquartier von Ben & Jerry’s nach Vermont, um mehr über die Geschichte des Unternehmens zu erfahren. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Aeon Scientifc gewinnt Award, Bcomp erhält Innovationspreis

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Aeon Scientific gewinnt Swiss Technology Award

Im Rahmen des Swiss Innovation Forum wurden die innovativsten Unternehmen der Schweiz mit dem Swiss Technology Award 2014 ausgezeichnet. Unter den Gewinnern befindet sich der venture leader, venture kick und TOP 100 Gewinner Aeon Scientific. Die Sieger setzten sich in drei Kategorien gegen rund 100 Mitbewerber durch. » weiterlesen

venture kick:
Ein neues Tool für Biker und neue 3D-Zellkultur

Vier Startups hatten in der zweiten Phase von venture kick die Möglichkeit, ihre Projekte an Investoren und Unternehmer zu präsentieren: Gewonnen haben die 20 000 Franken Pre-Seed-Kapital die beiden Schweizer Startups milKit und CellSpring. Im Finale haben beide die Chance, nochmals 100 000 Franken zu gewinnen.

Sven Rizzotti and Pius Kobler von milKit

Sven Rizzotti und Pius Kobler von milKit

Gerne stellen wir nachfolgend die beiden Startups kurz vor: milKit ist ein neuartiges System zur Messung und dem Nachfüllen von Reifen. Das Team besteht aus Ingenieuren, Designern und Informatiker, die eine Leidenschaft teilen: Mountainbiken. Mit ihrem Startup versuchen sie, die alltäglichen Probleme eines Mountainbikers zu lösen. Ihr kleines Unternehmen hat aus der Not eine Tugend gemacht: Mit milKit können Biker nun einfacher ihr Reifedichtemittel aus saubere Art und Weise einfüllen. » weiterlesen

Gängige Arbeitsbekleidung für den eigenen Betrieb – eine Übersicht

In der Schweiz ereignen sich pro Jahr zwischen 260’000 bis 270’000 Berufsunfälle, wie eine Statistik der Eidgenossenschaft aussagt. Über die vergangenen fünf Jahre betrachtet ist diese Zahl relativ konstant geblieben. 2012 lag die Fallzahl bei circa 269’600 Unfällen, im Jahr darauf verzeichnete das Bundesamt für Statistik 268’900 Berufsunfälle. Besonders gravierend sind dabei das verarbeitende Gewerbe, die Bauwirtschaft und die Kfz-Instandhaltungswirtschaft betroffen.

Gastbeitrag von: IFJ Institut für Jungunternehmen

Mit einer Schutzbrille vor Funken beim Schleifen schützen - nur ein Beispiel für Schutzkleidung!

Mit einer Schutzbrille vor Funken beim Schleifen schützen – nur ein Beispiel für Schutzkleidung

In diesen Bereichen ist die Zahl der Berufsunfälle besonders hoch. So erreichten Bau- und verarbeitendes Gewerbe im Jahr 2013 einen Anteil von rund 36 Prozent am Gesamtunfallgeschehen am Arbeitsplatz. Eine Reduzierung der Unfallhäufigkeit lässt sich nur erreichen, wenn konsequent auf die Vermeidung von Unfallgefahren hingearbeitet wird. Neben dem betrieblichen Arbeitsschutz im Zusammenhang mit technischen Verbesserungen ist eine angemessene Berufsbekleidung zwingend notwendig, um dieses Ziel zu erreichen.

Besonders deutlich wird dieser Zusammenhang am Beispiel der Forstwirtschaft. Zu deren Kernaufgaben gehört die Pflege des Baumbestandes – und damit auch Baumfällarbeiten. Die Kettensäge ist deshalb eines der Werkzeuge, mit denen Beschäftigte in Forstbetrieben häufig zu tun haben. Unerfahrenheit oder Fehler haben hier schnell dramatische Folgen – wenn nicht mit einer entsprechenden Schutzkleidung gearbeitet wird. Schnittschutzhosen, Sicherheitsschuhe und Handschuhe sind als Arbeitsbekleidung für diese Berufsgruppe Pflicht.

Arbeitsbekleidung – die rechtlichen Rahmenbedingungen
In der Schweiz geniesst die Gesundheit der Arbeitnehmer für den Gesetzgeber einen hohen Stellenwert. Es gehört nach dem Arbeitsgesetz (ArG) zu den Aufgaben der Arbeitgeber „… zum Schutze der Gesundheit der Arbeitnehmer alle Massnahmen zu treffen …“. Artikel 6 des ArG mutet den Unternehmen hier technische Lösungen zu, bleibt in Detailfragen allerdings eher vage. Konkretere Vorgaben macht die 3. Verordnung zum Arbeitsgesetz (ArGV 3).

Sofern keine technische Lösung am Arbeitsplatz eine Gesundheitsgefährdung ausschliessen kann, sind Unternehmen nach der ArGV 3 verpflichtet, ihren Beschäftigten entsprechende Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Wie diese aussieht, hängt letztlich von der Branche und den individuellen Rahmenbedingungen ab. Schutzkleidung kann die bereits eingangs genannte Schnittschutzhose sein aber auch Kleidung, die gegen den Kontakt mit Chemikalien schützt oder Ähnliches.

Parallel lässt sich ein rechtlicher Rahmen hinsichtlich der Schutzausrüstung auch aus der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV; unter anderem siehe Artikel 5) ableiten. Die Pflicht zur Stellung einer entsprechenden Schutz-/Arbeitsbekleidung ist auch Gegenstand des Obligationsrechts und hier unter anderem über die Artikel 327 bzw. 327a OR erfasst. Allerdings kann ein Arbeitnehmer die Kostenerstattung/Stellung nur verlangen, wenn die Berufsbekleidung für die Erledigung der Aufgaben unbedingt notwendig ist. Die Messe Arbeitssicherheit Schweiz ist ein wichtiges Forum, um neueste Trends im Bereich Arbeitsschutz einer breiten Masse vorzustellen.

Arbeitsbekleidung im Baugewerbe – worauf ist zu achten

Schutzwesten sorgen für die nötige Sicherheit

Schutzwesten sorgen für die nötige Sicherheit

Die Bauwirtschaft gehörte mit mehr als 52’000 Berufsunfällen im Jahr 2013 zu den Spitzenreitern im Unfallgeschehen des Bundesamts für Statistik. Gesundheitliche Risiken sind hier oft schon für den Laien erkennbar. Das Arbeiten mit Maschinen, schweren Lasten und teils in grosser Höhe führt per se zu einem Gefahrenpotenzial. Zudem wird in der Bauwirtschaft mit teils gesundheitsgefährdenden Stoffen gearbeitet. Und nicht immer lässt sich das erforderliche Höchstmass an Schutz auf technischem Wege erreichen. Eine umfassende Schutz- und Arbeitsbekleidung ist für die Beschäftigten der Baubetriebe daher meist Standard. Wie sieht die Arbeitsbekleidung im Detail aus?

Generell sind an dieser Stelle die verschiedenen Gewerbesegmente voneinander abzutrennen. Ein Stuckateur oder Maler stellt an die Arbeitsbekleidung andere Ansprüche als ein Zimmermann oder Maurer und Dachdecker. Die Bekleidung muss:
- vor berufsbedingten Gefahren schützen
- ein hohes Mass an Beweglichkeit erlauben und
- funktional sein.

Dies beinhaltet in der Bauwirtschaft beispielsweise lange Arbeitsschutzhosen aus einem derben Gewebe, Arbeitsschutzschuhe, Sicherheitshelm, Arbeitshandschuhe usw. Ebenfalls gebräuchlich kann das Tragen von Overalls in Installations- bzw. Innenausbauberufen sein. Generell ist im Baugewerbe an:
- Schutzschuhe (durchtrittsichere Sohle)
- Schutzhelm
- Schutzbrille
- Gehörschutz
- Hand- und Atemschutz
zu denken.

Arbeitsbekleidung hat viele Gesichter
Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Arbeitsbekleidung ist nicht allein den Berufen der Bauwirtschaft vorbehalten. Auch in vielen anderen Berufen ist der Griff zu entsprechender Bekleidung nötig, wie sich auf www.engelbert-strauss.ch erkennen lässt. Beispielsweise sind die Verletzungsgefahren für Arbeitnehmer in Metzgereibetrieben durchaus hoch. Hier kommen oft besondere Schutzhandschuhe – gefertigt aus einem Metallgeflecht – zum Einsatz.

Diese Stahlhandschuhe schützen beim Zerlegen der Schlachttiere. Des Weiteren gehört zum Metzger im Allgemeinen auch die Latex-/Zerlegeschürze, eine Stechschutzschürze und ein Haarnetz/eine Schutzkappe. Ganz andere Anforderungen an die Arbeitsbekleidung haben beispielsweise Schreiner. Hier steht neben dem Schutzgedanken die Beweglichkeit mit im Mittelpunkt.

Aufgrund der teils hohen Staub- und Lärmbelastung sind Gehör- und Atemschutz im Allgemeinen wichtige Bestandteile der Arbeitsbekleidung in diesem Gewerbe. Mindestens genauso wichtig ist aber auch der Handschutz und die Verwendung von Schutzbrillen, da Schreiner und Tischlereibetriebe sehr oft mit abtragenden Maschinen arbeiten. Und es muss auch an Schutzschuhe gedacht werden, da Holzplatten und Balken schnell mehrere Kilogramm Gewicht auf die Waage bringen.
Die bis hierhin genannten Berufe sind vor allem durch mechanische Gesundheitsgefahren gekennzeichnet. In der chemischen Industrie sind aber Säuren, Laugen und andere Flüssigkeiten für die Arbeitnehmer eine Gefahr. Deren Arbeitsbekleidung muss den besonderen Erfordernissen dieser Stoffgruppe gewachsen sein. Je nach Arbeitsplatz kommen in diesem Zusammenhang Schutzbrillen, Schutzhandschuhe mit PVC-Beschichtung oder Komplettanzüge mit säurefester Beschichtung zum Einsatz, die mit einem autonomen Beatmungssystem kombiniert werden können.

Schutz beim Schweissen - eine weitere wichtige Massnahme

Schutz beim Schweissen – eine weitere wichtige Massnahme

Arbeitsbekleidung kann Unfallfolgen erheblich mindern
Berufsunfälle sind in der Schweiz keine Seltenheit. Dass deren Zahl nicht steigt bzw. nur gering schwankt, verdeutlicht die Wirksamkeit der aktuellen Arbeitssicherheitsmassnahmen. Auf der anderen Seite ist nach Ursachen zu suchen, warum das Geschehen auf diesem Niveau stagniert und trotz technischer Weiterentwicklungen nicht sinkt.

Ein möglicher Ansatzpunkt kann der konsequente Einsatz passender Arbeitskleidung sein. Diese verhindert den eigentlichen Unfall zwar nicht – speziell, wenn der Faktor Mensch hier eine Rolle spielt. Allerdings kann eine optimal auf den Arbeitsplatz abgestimmte Bekleidung die Unfallfolgen mindern. Eine Tatsache, die am Ende allen Beteiligten zugutekommt. In besonderer Weise profitieren aber die Arbeitnehmer durch ein sinkendes Verletzungsrisiko vom Tragen entsprechender Berufsbekleidung. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Angestellten entsprechend auszustatten oder die Kosten für die Anschaffung zu erstatten.

Bildquellen:
Abbildung 1: @Odwarific (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Abbildung 2: @Tolea (CC0-Lizenz)/ pixabay.com
Abbildung 3: @PublicDomainPictures (CC0-Lizenz)/ pixabay.com