507 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Startup-Wochenüberblick:
joiz geht nach Deutschland, Vialis übernommen, Peter Schüpbach gibt CEO-Posten ab

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

joiz expandiert nach Deutschland

Der Jugendsender mit Social-Media-Fokus joiz baut ein zweites Studio in Berlin auf und will von dort aus den deutschen Markt anpacken. Das vor zwei Jahren lancierte Medienstartup beschäftigt in der Schweiz rund 50 Mitarbeitende. » Geht nach Deutschland

Accelrys kauft Vialis  » weiterlesen

Quote 39 zu eins:
venture kick gibt Einblick
in aktuelle Zahlen

Risiken eingehen: Das tun nicht nur Jungunternehmer, sondern auch Förderinitiativen. Wie die Bilanz bei venture kick aussieht, zeigt der neue Jahresreport.

Der Förderwettbewerb, der im Herbst sein 5-jähriges Bestehen feierte und gerade sein Supportmodell umgestellt hat, präsentiert aktuelle Zahlen zur Wirkung des Programms.

Sie zeigen zum einen die Dominanz von venture kick, wenn es um die Auslese Erfolg versprechender Jungfirmen geht: 57 der letztjährigen Top 100 hatten vorher den Wettbewerb durchlaufen. Zum anderen stellen sie auch der Schweizer Startup-Szene ein gutes Zeugnis aus. So haben die geförderten Jungunternehmen bislang 2’006 neue Vollzeitstellen geschaffen.

Blickt man auf das Finanzierungsvolumen der venture kicker, zeigt sich, dass das Vertrauen der Investoren in die Wettbewerbsgewinner gross ist. Die 251 geförderten Jungunternehmen erhielten insgesamt 365 Millionen Franken Risikokapital. Venture kick selbst schüttete 9,4 Millionen Franken die Startups aus. Das heisst, dass für jeden Franken Preisgeld 39 Franken an Finanzierung an die Startups gingen. » weiterlesen

Von E-Learning bis zur Gesundheits-App:
Incuray stellt seine ersten Startups vor

Bis jetzt war es recht still um die im April 2012 lancierte Startup-Schmiede. Jetzt wagt sich Incuray mit einem ersten Teil seiner Startup-Auswahl an die Öffentlichkeit.

Wer in Jungunternehmen investiert, muss sich darüber klar werden, auf welcher Felder er setzt. Incuray hat sich bislang für einen guten Mix entschieden: Zum Teil setzen die Gründer auf Erprobtes wie E-Commerce, zum Teil wagt man sich auf neue Felder wie E-Health und E-Learning.

Dafür holt sich Incuray Startups von aussen, gleichzeitig starten die Gründer selber Projekte, die sie ähnlich wie Rocket Internet mit dem Modell Entrepreneur in Residence auf die Schiene bringen.

Hinter Incuray stehen Max Meister, Unternehmensberater und HWZ-Dozent, sowie Mark Berger und Oliver Walzer, die beide zum Team der Communityplattform partyguide.ch gehörten, die 2008 von Axel Springer übernommen wurde.

In den zehn Monaten seit dem Start hat Incuray 160 Ideen geprüft, acht Startups sind derzeit in der Umsetzung. Hier sind die ersten vier:

» weiterlesen

Die Dauerkrise links liegen lassen:
Wann gründen, wenn nicht jetzt?

Nicht «trotz», sind «weil»: Krisenfestigkeit liegt in der DNA guter Startups.

Ungewisse Zukunft, düstere Wirtschaftsprognosen, Berichte über kriselnde Branchen: Es scheint, das Gründen eines Startups sei gerade jetzt eine Schnappsidee.

Wie soll sich ein kleines Startup schon behaupten in diesem Umfeld – wenn allen Akteuren das Wasser bis zum Hals steht, oder sie das zumindest behaupten? Arbeitsplätze wandern ab, Firmen beklagen die Frankenstärke und sparen Stellen, Staaten ächzen unter ihren Schulden und treten auf die Ausgabenbremse. Wer sich nicht schon an die laufenden Negativschlagzeilen gewöhnt hat, dem stehen beim Blick in die Wirtschaftspresse die Haare zu Berge.

Wenn etablierte Unternehmen zu kämpfen haben und Volkswirtschaften in Schieflage sind, liegt es nahe, traditionell sichere Jobs zu suchen. Diese Überlegung erscheint aber zunehmend angekratzt durch die Realität des Arbeitsmarkts. Paradox, aber wahr: eine unsichere Zukunft spricht nicht gegen Startupvorhaben, sondern dafür. » weiterlesen

Paatle:
Für jeden Ort eine virtuelle Pinnwand

Das neue Zürcher Startup Paatle will ortsbasiertes Messaging populär machen.

Paatle ist ein «social message board», das an Orte in der physischen Welt andockt. Nutzer können an beliebigen Plätzen Nachrichten hinterlassen, die für andere Menschen am selben Ort sichtbar sind. Das erinnert auf den ersten Blick an das US-Startup Foursquare, bei dem sich Nutzer an vorher festgelegten Orten anmelden und dies kommentieren können.

Der Grundgedanke bei Paatle ist ähnlich; die Check-ins heissen bei Paatle schlicht Drop-ins. Anders als bei Foursquare muss aber nicht zwingend ein Ort vorab erfasst werden. Der Nutzer gibt eine beliebige Adresse ein und erstellt damit eine virtuelle Pinnwand für diesen Ort. Auf dieser kann er Nachrichten oder Fotos ablegen.

CEO und Gründer Peter Alfred-Adekeye entwickelt Paatle mit einem vierköpfigen Team, die Plattform ist seit einigen Wochen online.

Ein Dienst für alles

Paatle will als location-basierte Plattform alle Fliegen mit einer Klappe schlagen. » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Paatle gestartet, StartupCamp Switzerland, Kochroboter

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Paatle gelauncht

Das Webstartup Paatle aus Zürich ist live gegangen. Paatle bietet eine Art ortsbasierte Kommunikations- und Sharingplattform.

StartupCamp in Basel

Die Organisatoren des StartupCamps Switzerland haben die Anmeldungen zum Event freigegeben. Der Networking- und Austauschanlass findet am 23. Februar, wiederrum an der Fachhochschule Nordwestschweiz in Basel statt.

Kochroboter? » weiterlesen

Train Fever:
Schweizer Startup versucht Spieleentwicklung via Crowdfunding

Das Startup Urban Games entwickelt eines der ambitioniertesten Schweizer Videospiele bisher. Dafür sucht das fünfköpfige Team aus Schaffhausen 300’000 Euro Finanzierung – per Internet.

Wirft man einen Blick auf den Videospielesektor, findet man eine ausgewachsene Startup-Szene mit einem eigenen Ökosystem vor.

Hierzulande noch in den Kinderschuhen, ist die Spielebranche weltweit eine der innovativsten Branchen. Am Puls der Technik, was Hard- und Software-Plattformen angeht, ringen hier stetig neue, junge Unternehmen mit etablierten Playern um Marktanteile. Titel grosser Publisher, die mit Hollywood-Budgets operieren, stehen neben den Spielen unabhängiger Entwickler, die mit wenig Mitteln Erfolgstitel für Smartphones landen. » weiterlesen

Firmengründungen und Konkurse:
Zürich verliert an Boden, Tessin und Luzern sind attraktiv

2012 war ein durchwachsenes Jahr, was die Gründungszahlen angeht. Auf das Rekordjahr 2011 folgen weniger Wachstum und mehr Konkurse.

Die Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet hat ihre Statistik für 2012 veröffentlicht. Die Zahlen zeigen: Firmengründungen stagnieren auf hohem Niveau. 2012 gab es ingesamt 39’352 Eintragungen ins Handelsregister, das ist etwa ein Prozent weniger als im Rekordjahr 2011.

Wirft man einen Blick auf den Nettozuwachs, also die Differenz aus neu gegründeten und gelöschten Unternehmen, bleibt 2012 hinter den Vorjahren zurück. 10’697 Firmen kamen absolut gesehen dazu, das ist eine Abnahme um drei Prozent gegenüber 2011 und so wenig wie seit 2005 nicht mehr. » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Park-Apps fusionieren, Squirro mit Finanzierung, Doodle mit Nutzerwachstum

Die News im Überblick: Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Park-Apps fusionieren

Park-it hat seine iPhone-App zur Untervermietung von Parkplätzen offiziell gelauncht. Park-it ist eines von mehreren Startups, die kürzlich Parkplatz-Apps ankündigten. Gleichzeitig entschlossen sich zwei der Startups zu einem Zusammenschluss: Der Wettbewerber Parkspatz wird nicht mehr weitergeführt. Fabian Weber vom Parkspatz-Team kommt dafür als COO zu Park-it.

Frische Tech-Startups prämiert

Von Webcam-Software bis zu umweltschonendem Essen: Vier Jungunternehmen haben 10’000 Franken Unterstützung erhalten. » Eaternity, Upicto, Osmoblue und Mimedis

Das waren die VC-Deals 2012  » weiterlesen

Tech-Startups prämiert:
Eaternity, Upicto, Osmoblue
und Mimedis

Von Webcam-Software bis zu umweltschonendem Essen: Vier Jungunternehmen haben 10’000 Franken Unterstützung erhalten.

Vier Jungunternehmen haben diese Woche die erste Runde des Förderwettbewerbs venture kick erfolgreich hinter sich gebracht und erhalten je 10’000 Franken Starthilfe.

Schlaue Schnappschüsse

Upicto ist ein Spin-off aus dem Computer Vision Lab der ETH Zürich. Die Gründer haben eine Software geschrieben, die Videomaterial selbständig nach interessanten Einzelbildern durchforsten kann. Aus einem Stück Bewegtbild extrahiert diese eine Reihe von Schnappschüssen oder Videoschnipseln, die dank schlauer Algorithmen die bildtechnisch besten Momente der Aufnahme zeigen und einen repräsentativen Überblick über das Ganze geben sollen. Damit ein Computer das ohne menschliches Zutun schafft, hat das Team von Upicto eine Bildverarbeitungsoftware entwickelt, die in Echtzeit Videos untersucht. » weiterlesen