592 Artikel in der Kategorie News auf startwerk.ch.

Startwerk-Wochenüberblick:
Wechsel bei Parku, Geld für Arktis,
Kompetenzentren für Energie

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

news

Buddybroker mit erfolgreicher Finanzierungsrunde

Headhunting auf Basis von sozialen Empfehlungen: Buddybroker will das Facebook für interessante Stellen werden und hat dafür soeben mehr als eine halbe Million Franken neue Mittel erhalten. Gründer Flurin Müller hat Startwerk.ch neun Fragen berantwortet.

Zwei neue Chefs bei Parku

Das Privatparkplatz-Vermiet-Startup Parku vermeldet, mit Web-Pionier Roland Zeller einen neuen COO zu haben. Gleichzeitig wurde bekannt, dass das Zürcher Unternehmen bereits vor einigen Tagen mit Urs Fischer einen neuen CEO berufen hat. Er sitzt in Berlin.

Frisches Geld für Zürcher Arktis

» weiterlesen

Sesselrücken bei Parku:
Neuer CEO und neuer COO

Der Privatparkplatzvermittler Parku macht nach dem Coup mit der Vorinstallation seiner App auf allen Samsung-Smartphones vor allem mit Personalwechseln von sich zu reden. Jetzt mit einem neuen COO: Dem Gründer von travel.ch, Roland Zeller. Nebenbei erfährt man auch, dass das Startup mit Urs Fischer einen neuen CEO bestimmt hat – in Berlin.

Roland Zeller

Roland Zeller

Im Rennen der beiden Parkplatz-Apps aus der Schweiz gibt sich Parku internationaler als Park-it, jetzt mit dem neuen Schweizer COO Roland Zeller, aber zugleich mit der Installation eines neuen CEO, der die Geschicke der Firma aus dem fernen Berlin lenkt: » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Cablecom bei
e-Fon, Verwaltungen gegen Airbnb, längere Frist für Apps-Award

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Liegenschaftsverwaltungen gegen Airbnb – und Housetrip

Vermietern und Liegenschaftsverwaltern in der Schweiz sind die Online-Wohnungstausch- und Vermietungsagenturen offenbar zusehends ein Dorn im Auge (und den Hoteliers sowieso): Laut Tagesanzeiger drohen die ersten ihren Kunden für den Fall, dass sie die Wohnung ohne Wissen der verwaltung beispielsweise auf Airbnb untervermieten. Die Verwaltungen pochen dabei auf das Mietrecht, wonach sie über die Untervermietung informiert werden müssen. Auch Hoteliers scheinen Airbnb (und das Schweizer Startup des Jahres HouseTrip) zusehends als unerwünschte Konkurrenz wahrzunehmen.

“Best Of Swiss Apps” mit verlängerter Anmeldefrist

Nicht etwa aufgrund mangelnden, sondern wegen des grossen Interesses wird die Anmeldefrist für den Best of Swiss Apps-Award verlängert: » weiterlesen

Sharing-Economy:
Zeit zum Teilen

Die Menschen sind bereit, Dinge zu teilen statt zu besitzen – meint Patrick Senti, Gründer von Shrebo, und verweist auf weitere Dienste zum Teilen wie Sharely und Sharoo.

profile_xing“Autoteilet” hiess der Konkurrent und spätere Fusionspartner einer Schweizer Erfolgsgeschichte: Jener der Auto-Sharing-Genossenschaft Mobility. Wie man sieht, setzte sich der englische Name durch, und auch heute heissen die neuen Dienste, die zum Teilen von Dingen dienen sollen, deshalb modisch “Sharely”, “Sharoo” und “Shrebo”. So, wie anfangs des Jahrtausends in jedem Web-Startup ein X im Namen vorkommen musste, sind es heute einfache Buchstabenfolgen in englisch ausgesprochenen Wörtern. Wesentlicher aber ist, findet Patrick Senti, Entwickler und Gründer der Sharing-Community Shrebo, dass die Menschen heute auch bereit seien, Dinge zu teilen.

Noch vor einigen Jahren nämlich sei er glücklos geblieben, als er sich auf die Suche nach einem Anteil an einem Segelboot gemacht habe. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Zürich ist am teuersten; ICO statt IPO; zwei weitere Venture-Kick Gewinner

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Ein Public Offering – via Crowdfunding
newsGegenstück zum IPO: Das ICO – Initial Crowdfunding Offereing. Equidam schlägt vor, zur Bewertung von Startups ein darauf basierendes System zu benutzen und hat dazu eine umfassende kleine Infografik erstellt, die erklärt, was die Parallelen zwischen IPO und ICO sind.

Kleinunternehmen wuchsen langsamer als die grossen

Die kleinen und mittleren Unternehmen der Schweiz haben sich im Juli schwächer entwickelt als die Grossunternehmen. Das UBS-KMU-Barometer zeigt ein Wachstum von lediglich 0,04 Punkten gegenüber dem Vormonat an, während die Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitenden auf ein Plus von 0,36 Punkten kamen. » weiterlesen

Park-It und SBB:
Neue Parkplatzkategorie dank Park&Ride

Parkit liefert ein praktisches Beispiel für den Nutzen von Startups für Grosskonzerne: Diese Woche starten die SBB und der Parkplatz-Dienst erste Tests mit den rund 25’000 Parkplätzen der Bahnbetriebe. Vielmehr: Mit einem Teil davon.

ParkIt und P&RDass öffentliche Verkehrsbetriebe mehr sind als Lokomotiven, Waggons und Schienen, ist längst klar. Unter anderem haben etwa die SBB einen ganzen Haufen Parkplätze für Personenwagen, den sie in der Schweiz bewirtschaften. Und diese Plätze sollen jetzt effizienter genutzt und besser ausgelastet werden – dank der Hilfe von Park-It.

Ab sofort bietet die Privatparkplatz-Vermittlung für Smartphones rund um Zürich auch Zugriff auf 140 SBB-Parkplätze, und zwar an 25 Park & Ride – Standorten. Allerdings finden sich an den Standorten in der App auch einige Plätze in der Peripherie – so weit weg wie beispielsweise in Baselland oder im Thurgau: Die SBB wollten die Wirkung von Parkit auch auf schlecht ausgelastete Parkplätze ermitteln, sagt Fabian Weber, COO des Startups aus dem Coworking-Space der SBB in der Sihlpost. Deswegen kommen auch nicht gleich alle 25’000 Parkplätze der Bahn zugleich auf den Parkit Markt.

Manuel Gerres, zuständig für die Beziehungen zu Startups bnei den SBB, sagt dazu “in einem so mobilen Land wie der Schweiz ist Parkit mit seiner Lösung ein idealer Vertriebsparter für unsere bisher sehr offline-lastig geführte Parkplatzvermarktung.”

Die Bahn-Parkplätze werden ausserdem anders als die privaten Parkplätze, welche Park-It stundenweise vermietet, per Tagespauschale reserviert. Die Preise variieren dabei von Standort zu Standort; ausserdem erhält der Kunde nicht einen bestimmten Parkplatz, sondern lediglich die Garantie, dass einer der Plätze für ihn freigehalten wird. Im gegenzug muss der Mieter nichts unternehmen – die Bahn-Kontrolleure erkennen die Wagen der Parkit-Platzmieter aus dem Backend der App für Parkplatzanbieter.

Startwerk-Wochenüberblick:
Top-Startups, eine Messe und eine Übernahme

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Die besten 100 Startups der Schweiz

Hundert Startup-Experten haben die TOP 100 Startups der Schweiz gewählt: Das inzwischen nach London übersiedelte Unternehmen HouseTrip, auf bestem Wege zum Umsatz-Milliardär, liegt 2013 auf dem ersten Platz, vor den Medizinfirmen BioVersys und Abionic. Die 100 Firmen werden in einer Sonderausgabe der Handelszeitung vorgestellt.

Startupfair als Besuchermagnet

Die erste Schweizer Startupfair im Zürcher Maag-Areal war ein voller Erfolg: Knapp 80 Aussteller, darunter viele Dienstleister, Berater und Investoren, aber auch Startups präsentierten sich und ihre Dienste. Fachreferate erfreuten sich ansehnlicher Besucherzahlen, Organisationschef Sam Plecic zeigte sich am Ende des Tages vollauf zufrieden. » weiterlesen

Persönlichkeit und Erfolg:
Sind forsche Unternehmer erfolgreicher?

Welche Rolle spielt die Persönlichkeit des Unternehmers für den Erfolg seines Startups? Die Uni St. Gallen will es herausfinden. Für die Umfrage werden noch Gründer gesucht.

Maria Fantetti

Maria Fantetti erforscht Unternehmerpersönlichkeit und Erfolg

Sind selbstsichere, fordernde Persönlichkeiten die erfolgreicheren Unternehmer oder sorgfältige, abwägende? Was auf den ersten Blick wie eine rhetorische Frage wirkt, wird auf den zweiten – und in der diesjährigen Durchführung einer Forschungsumfrage am Lehrstuhl für Entrepreneurship der Universität St.Gallen – zum wissenschaftlichen Thema.

Dies auch deswegen, weil die Untersuchung zu einem grossen Teil auf das Konzept der Selbstwirksamkeit basiert: Mittels Umfrage ermittelt die Wissenschaftlerin Maria Fantetti, wie sich angehende Gründer (“Nascent Enterpreneurs”) selbst einschätzen und setzt das in Relation zur (ebenso subjektiven) Beurteilungen des bereits Erreichten.
» weiterlesen

TOP 100 Startups:
HouseTrip vor BioVersys und Abionic

Die Top 100 der Schweizer Startups sind gewählt. Der Löwenanteil unter ihnen kommt aus Zürich und dem Kanton Waadt. Die Zahl der Lifescience-Firmen nimmt ab; ein Drittel der Top 100 sind Erstlinge.

Top 100 Startups

Die Halle der Härterei auf dem Maag-Areal war bis auf den letzten Platz besetzt.

Qualität, Wissenschaftlicher Spürsinn und Innovationsgeist: Die drei erstplatzierten Startups der TOP 100 stehen für Schweizer Standort-Charakteristika wie ein Lexikoneintrag. HouseTrip, vielversprechender Konkurrent des internationalen Wohnungsvermittlungs-Phänomens Airbnb, sticht diesen mit seiner schon fast pedantischen Exaktheit aus:
Beat SchilligArnauf BertrandAbionic Nicolas DurandBioVersys
Stefan BarmettlerHohe Spannung in der Maag-HalleTop 100 StartupsNervöse Hände

» weiterlesen

Startupfair – Startup-Battle:
CatchMyPain gewinnt die Schlacht

CatchMyPain will Menschen mit chronischen Schmerzen in der ganzen Welt helfen, gemeinsame Wege gegen die Erkrankung und die Symptome zu finden. Das Startup hat schon einige Preise gewonnen – und jetzt auch den ersten Startup-Battle in Zürich.

gewinnerDie Startupfair in der Zürcher Maag-Halle darf sich als Erfolg feiern lassen, und so geht es auch mindestens dreien der Startups, die sich an diesem ersten Anlass in einem Pitch-Wettbewerb namens “Startup-Battle” gemessen haben. Aus den beiden Halbfinals mit je fünf Teilnehmern gingen drei Finalisten mit je einem 90-Sekunden-Pitch und einer vierminütigen Fragesession durch die Jury hervor. » weiterlesen