170 Artikel in der Kategorie Events auf startwerk.ch.

Social Impact Start:
Bewirb dich bis zum 23. März 2014 für dein Sozialprojekt

Wer eine innovative Idee hat, wie man soziale und ökologische Probleme in der heutigen Gesellschaft lösen kann, kann sich bei Social Impact Start bewerben. Der Gewinner erhält professionelles Coaching, Zugang zu einem grossen Netzwerk und einen Arbeitsplatz im Impact Hub Zürich. Anmeldeschluss ist der 23. März 2014.

Impact Hub Zürich, social impact und SAP Schweiz suchen Startups mit innovativen und skalierbaren Ansätzen, um die Probleme der heutigen Zeit zu lösen. Social Impact Start (SIS) unterstützt diese Startups von der Idee bis zur Umsetzung in einem vier- bis achtmonatigen Programm. Alle Ideen im Bereich Soziales, Umwelt und Nachhaltigkeit können dabei bei der Ausschreibung eingereicht werden.

Der Gewinner erhält eine vier- bis achtmonatige Mitgliedschaft im Impact Hub in Zürich, Expertenberatung und Coaching, Workshops und Peer-Learning, ein Mentoring von SAP Mitarbeitern und Zugang zum grossen Mitgliedernetzwerk von Impact Hub und dem Netzwerk von Social Impact.

Interessierte können sich bis zum 23. März 2014 anmelden: http://zurich.impacthub.net/programs/social-impact-start.

Swiss Talent Forum 2014:
Brave New Work- wie sinnvoll ist der Zukauf von Innovation durch Grossunternehmen bei Startups

Am Swiss Talent Forum 2014 von “Schweizer Jugend forscht” in Thun denken 70 junge Erwachsene diese Woche Ideen über Ideen über die Zukunft der Arbeit nach. Neben einem speziellen Ideenprozess wird das Forum von Vorträgen von hochrangigen Referenten begleitet – wie etwa Joachim Schoss, Gründer von Scout24 oder Karin Vey vom IBM Forschungszentrum. Startwerk.ch hatte die Gelegenheit, mit den Referenten über das Thema “Grossunternehmen kaufen Startups” zu sprechen.

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine jährliche Veranstaltung von der Privatstiftung “Schweizer Jugend forscht”. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa entwickeln dabei Ideen und Konzepte für die Welt von morgen. Die Teilnehmer zwischen 17 und 22 Jahren sind “Talente”, die nach einem bestimmten Prozess ausgewählt werden. Das Swiss Talent Forum findet in diesen Tagen unter dem Leitthema “Brave New Work – The Future of Work” in Thun statt. Die Sprache am Forum ist Englisch. In einem speziellen Ideenprozess, entwickelt von Innovationsexpertin und Forums-Moderatorin Nadja Schnetzler, und unter der Eventleitung der Zürcher Agentur Standing Ovation, entwickeln die Teilnehmer konkrete Ideen und Visionen für eine Arbeitswelt 2024. Neben dem Ideenfindungsprozess wird das Panel auch von Speeches von hochrangigen Referenten aus den Bereichen Innovation und Arbeit begleitet – eine spannende Gelegenheit für die jungen Erwachsenen, einen Input von Vertretern aus der Arbeitswelt zu erhalten. Startwerk.ch hatte Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung mit den fünf Referenten über eine spannende Frage rund um Startups zu sprechen: Grossunternehmen kaufen Startups auf, um durch sie mehr Innovation zu erwerben. Wie sinnvoll ist diese Entwicklung? » weiterlesen

Roland Tschudin vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum:
“So schützen Sie Ihre Ideen”

Ideen sind wertvoll – keine Frage. Besonders wenn ein Jungunternehmen eine neue Idee hat, sollte diese geschützt werden. In welchen Bereichen Ideen geschützt werden können und sollten, erläuterte Roland Tschudin vom Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum IGE im Rahmen der Startimpuls-Reihe in Luzern.

Roland Tschudin vom Institut für Geistiges Eigentum

Roland Tschudin vom Institut für Geistiges Eigentum

“Gute Ideen werden geklaut – von Piraten und anderen Mitläufern” – mit diesen Worten eröffnete Roland Tschudin, Senior Trainer beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum sein Referat über Ideenklau und Schutzrechte. Tschudin erwähnt den Artikel 5 im Bundesgesetzt gegen den unlauteren Wettbewerb, in dem steht: “Das marktreife Arbeitsergebnis eines anderen ohne angemessenen eigenen Aufwand durch technische Reproduktionsverfahren als solches übernimmt und verwertet.” Dabei zeigte Tschudin anhand einer Espressomaschine auf, welche Bereichen das Immaterialgüterrecht betrifft: Das Patent schützt die Technologie der Maschine, die Marke das Produkt, das Design die Form der Maschine und das Urheberrecht die Anleitung. » weiterlesen

START Summit Konferenz will im März noch einen Drauflegen

Kommenden März findet erneut das START Summit an der HSG statt. Nach dem Erfolg vom letzten Jahr wollen die Organisatoren nochmals einen Drauflegen und ihre Position als grösste Entrepreneurship Konferenz der Schweiz stärken

Die START Summit an der Universität ST. Gallen HSG  findet dieses Jahr am 14. und 15. März 2014 statt. Für zwei Tage dreht sich an der Wirtschaftsuniversität alles um das Thema Entrepreneurship. Rund 400 Stundeten, Gründer, Startup-Vertreter und Investoren aus ganz Europa werden an der Konferenz erwartet. Der Kern der Konferenz bilden wiederum Vorträge sowie ein Startup-Speeddating in Kooperation mit der ETH Zürich. Dort wird auch der so genannte Dragon´s Den für ein Startup verliehen. Dabei winkt eine Siegerprämie von 10 000 Franken. Tickets gibt es ab sofort – Studenten zahlen 70 Franken, Startup-Vertreter 110 Franken. Dabei inbegriffen sind Verpflegung, Transport, Teilnahme an allen Events sowie einen Eintritt an eine Afterparty am Samstagabend in St.Gallen.

Startup Weekend Bern:
Siegeridee ist ein modulares Möbelsystem

Am Berner Startup Weekend am vergangenen Wochenende im Stufenbau Ittingen arbeiteten rund 60 Teilnehmer zwölf Ideen für Startups aus. Sie wurden dabei von von erfahrenen Coaches begleitet. Die Gewinneridee ist aber ausnahmsweise keine Applikation, sondern das modulare Möbelsystem Pixl.

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Teilnehmer am Startup Weekend Bern © Franziska Scheidegger

Das Startup Weekend Bern, das vom  Freitag, 15. November bis Sonntag, 17. November dauerte, war das letzte von einer Serie von Startup Weekends in der ganzen Schweiz. Das Konzept war wie auch in Zürich, St.Gallen oder Luzern gleich: Gründungswillige hatten zwei Tage Zeit, eine Geschäftsidee auszuarbeiten, erste Prototypen zu entwickeln und einen überzeugenden Pitch zu liefern. Die Siegeridee war in Bern aber kein App oder mobile Anwendung, sondern ein physisches Produkt: Pixl ist ein nachhaltiges und modulares Möbelsystem. Mit den flexiblen Elementen kann der Kunde selber seine individuellen Möbel kreieren und über eine Anwendung zusammenstellen. Die Idee von Stefan Miesch, Elena Paiuc, Julian Frey, Gabriel Frey, Corinna Rutschi und Thomas Heuberger basiert auf einem simplen Stecksystem von Klötzen, ähnlich dem Prinzip von Lego-Bausteinen.

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Startup Weekend Zürich:
Der Sieger auf dem Finanzplatz

Die Zürcher Ausgabe des Startup Weekends fand diesmal dort statt, wo auch sonst Jungunternehmer Ideen entwickeln: Im Impact HUB in den Viaduktbögen in Zürich West. DataNext war der Hautgewinner dieses Wochenendes.

Das Startup Weekend Zürich fand dieses Jahr bereits zum zweiten Mal statt; überhaupt sind derzeit in der ganzen Schweiz, von Basel über St. Gallen bis Bern (steht noch aus!), Startupweekends angesagt. Wir waren in Zürich dabei, wo der Gesamtsieger DataNext hiess: Ein Softwaretool soll künftig die Berechnungen und Zahlenjongliererei von Hedge Funds-Managern effizienter und eben auch transparenter machen.

Und zwar in einer Location, die bereits viel Startup-Geist besitzt:

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Startup Bus:
Die Tipps erfolgreicher Gründer

Die Schweizer Startups GetYourGuide, Uepaa! und 42matters verrieten den Buspreneuren ihre wertvollsten Tipps. Davon können auch andere Entrepreneure lernen.

Pascal Mathis

Pascal Mathis

Ende Oktober haben zwei Startup Busse auf ihrer Reise von Paris beziehungsweise London ans Pioneers Festival in Wien einen Boxenstopp bei Google in Zürich eingelegt. Dort haben die Buspreneure mit Jordi Montserrat vom IFJ ihre Ideen entwickelt, mit Nick Heller und Matt Glotzbach von Google über «New Business Development» und «Innovation at Google» diskutiert und von Nicolas Berg von Redalpine Venture Partners erfahren, was Risikokapitalgeber von ihnen erwarten. Am Schluss verrieten drei erfolgreiche Schweizer Startups den 50 Buspreneuren ihre wertvollsten Tipps für die Startphase. » weiterlesen

Startup Bus in Zürich:
Ein Startup in 1700 Kilometern

Bus fahren, Gleichgesinnte treffen und eine Firma gründen. So funktioniert der Startup Bus. Bericht vom Boxenstopp bei Google in Zürich.

startupbusAngefangen hat alles mit einem Witz. Behauptet Elias Bizannes. Als er plante, mit seinen Freunden im Bus von San Francisco zum Musik- und Filmfestival SXSW in Austin zu fahren, flachste er, er wolle unterwegs ein Startup gründen. Offenbar nahmen ihn die Leute ernst, einige Techblogs berichteten sogar darüber – und Bizannes konnte nicht mehr zurück. So ist der Startup Bus entstanden. Se non è vero, è ben trovato.

25 Programmierer, Designer und Marketer reisen in vier Tagen in einer Sternfahrt an ihr Ziel und entwickeln in vier bis sechs Teams Startup-Ideen, die sie unterwegs erfahrenen Gründern, Investoren und Business Angels vorstellen. » weiterlesen

Coteries:
Die Community zurückgewinnen

Das Start-up Coteries versucht mit einer App für Musiker, der Macht von Facebook und Co. entgegenzuwirken und will sie ermöchtigen, “die Kontrolle über die eigene Community zurückzugewinnen.”

CoteriesApps für Musiker? Keine wirklich neue Idee. Coteries aber bietet Künstlern die Möglichkeit an, über die App eine neue Einnahmequelle zu erschließen – und versucht damit selbst genügend Geld zu verdienen. Aber auch fernab der Einnahmequelle gab es einen entscheidenden Grund für die Entwickler, Coteries zu starten: Die große Marktmacht von Facebook, Twitter und Co. » weiterlesen

Gigerenzer an der TEDx Zürich:
Lernt, Risiken sachlich einzuschätzen!

Ein rationaler Umgang mit Risiken wäre effizienter als ressourcenverschleissender Kampf gegen theoretische Gefahren. Der Psychologe Gerd Gigerenzer fordert deshalb eine Ausbildung zu mehr Risiko-Kompetenz.

gerd_gigerenzerDas englische Wort “Savvy” ist kaum wörtlich zu übersetzen und wenn, dann eigentlich nur mit einem Objekt: “Savvy” beschreibt , dass jemand in Bezug auf etwas anderes wissend, es kennend oder sich dessen bewusst ist. Gerd Gigerenzer fordert in seinem englischen Vortrag, den er am Dienstag in Zürich an der TEDx vor rund 600 Leuten hielt, mehr Bemühungen, die Menschen “risk savvy” zu machen: Sich des Risikos von Handlungen und Aktionen bewusst.

Interessanterweise meint der Wissenschaftler mit seinem Aufruf nicht etwa, dass wir uns der Risiken zu wenig bewusst wären. Er reklamiert viel mehr, dass die Menschheit insgesamt dazu tendiert, Risiken zu überschätzen, falsch zu bewerten oder ganz einfach nicht damit umgehen zu können. » weiterlesen