32 Artikel in der Kategorie Events auf startwerk.ch.

1000. Venture Apéro:
Verkaufstipps und
Startup-Erfahrungen

Jan Rothenberger, 4. März 2010 um 8.37 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Am 11. März findet an der ETH Zürich zum runden Geburtstag ein Venture Apéro statt. Thema sind Verkaufstraining und Erfolgsbausteine für Jungunternehmer.

Wie richtig verkaufen: Hans Peter Frei
Wie richtig verkaufen: Hans Peter Frei
Zum Jubiläum seiner Lern- und Netzwerkanlässe lädt das IFJ am 11. März an die ETH, wo statt wie üblich einem Referat deren fünf vorgesehen sind. Zuerst wird Verkaufstrainer und Buchautor Hans Peter Frei Ratschläge zu Kundensuche, Empfehlungsmarketing und Preisstrategien geben. Dabei soll es unter anderem um die Psychologie des Verkaufsgesprächs und Akquisemöglichkeiten bei kleinem Budget gehen.

Im Anschluss stehen Kurzreferate von Jungunternehmern auf dem Programm. Passend zum Veranstaltungsort sind es vier ETH-Spinoffs, die zu Wort kommen. » weiterlesen

Venture Challenge:
Businessplan-Crashkurs für Studenten

Jan Rothenberger, 25. Februar 2010 um 7.24 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Was erwartet Studenten in den Semesterkursen von Venturelab und KTI? Ein Augenschein vor Ort.

William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
Soeben starten die Semesterkurse von Venturelab und der KTI an diversen Schweizer Hochschulen. Neben den bisherigen Kursen gibt es jetzt zum ersten Mal einen Venture Challenge-Kurs an der Universität Zürich. Die Idee der Kurse ist, in aller Kürze etwas vom nötigen Rüstzeug für die Unternehmensgründung zu vermitteln. Zielpublikum sind Studierende die sich dem Abschluss nähern und Doktoranden, die sich mehr oder weniger konkret eine Zukunft als Jungunternehmer vorstellen können. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grundlagen der Businessplanung, Strategieüberlegungen, Marketing und Sales, rechtliche Fragen, Geistiges Eigentum und Finanzierung.
Das hört sich erst einmal so trocken an wie eine BWL-Abendvorlesung. Der Kurs stellt sich beim Besuch aber schnell als praxisorientiertes Training heraus.

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Startupcamp Switzerland:
Kurz und gut

Jan Rothenberger, 15. Februar 2010 um 1.13 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Ein kurzer Rückblick auf das Startupcamp 2010: Gute Sessions, aber etwas zu wenig Networking.

Gelungen war’s und fast etwas zu kurz. Der Reiz des zweiten Schweizer Startupcamps war für die meisten natürlich Austausch und Networking. Neben der Gelegenheit, einer Menge Leute endlich einmal die Hand schütteln zu können, interessierten die Sessions, von denen jeweils drei bis vier parallel stattfanden: » weiterlesen

Startupcamp in Basel:
Schweizer Startup-Meetup

Jan Rothenberger, 12. Februar 2010 um 7.54 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Morgen findet in Basel zum zweiten Mal das Startupcamp Switzerland statt – wer kommt hin?

Das morgen in Basel stattfindende Startupcamp verspricht spannend zu werden. Kein Wunder ist es ausgebucht – beim gestrigen Check war noch genau ein einziger der 160 Plätze frei.
Ich bin dieses Jahr zum ersten Mal dabei und sehr gespannt. Einerseits natürlich darauf, wie die Sessions aussehen werden und was für Diskussionen man erwarten darf – andererseits vor allem darauf, viele von Euch kennen zu lernen. Mit den meisten hatte ich bisher ja nur per Telefon oder Mail Kontakt.

Auf der Amazee-Projektseite zum Camp findet sich eine ganze Reihe von Links zu Impressionen und Berichten vom ersten Startupcamp vor einem Jahr (damals noch unter dem Namen Barcamp) – gut zur Einstimmung.

Wie gesagt freue ich mich über alle Kontakte – und ich bin auch immer auf der Suche nach neuen Startups für Berichte sowie Leuten, die Gründer-Tagebuch auf der Seite schreiben möchten. Was das Finden und Kontaktieren angeht; ich bin natürlich morgen den ganzen Tag per Mail an jan.rothenberger at blogwerk.com, Twitter: @startwerk und Handy erreichbar, 079 263 1774. Gern einfach auf mich zukommen.

Also, bis morgen, und die letztjährigen Fight Club-Startupcamp-Rules von Peter Hogenkamp nicht vergessen (damit auch sicher alle kommen):

Update: Die Regeln sind natürlich aus dem Barcamp-Codex (no spectators, only participants) entnommen und nicht erst für das Treffen entstanden. Danke an Matze für den Hinweis!

  1. You do talk about Startupcamp
  2. You do blog about Startupcamp

Mittlerweile wohl noch zu ergänzen mit Twitter/Buzz.

Silicon Valley Study Tour 2010:
Reise ins Startup-Mekka

Jan Rothenberger, 10. Februar 2010 um 7.44 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Die Silicon Valley Association (SVA) hat noch Plätze frei für ihre diesjährige Studienreise. Tourstopps bei Apple, Intel, NASA und verschiedenen Startups stehen auf dem Programm.

Touristisch mag Nordkalifornien sonst nicht so gefragt sein, aber Techies und Startup-Interessierte bekommen nicht ohne Grund einen verklärten Blick, wenn vom mythenumrankten Silicon Valley die Rede ist. Die südliche Bay Area gilt schliesslich als der Schmelztiegel und Innovationshotspot der Hightech-Ökonomie.

Die jedes Jahr unter einem Motto stattfindende Tour ins Siliziumtal greift diesmal die Krise als Thema auf, mit “New game – new rules”, also die Auswirkungen der Finanzkrise auf Hightech-Unternehmen und deren Geschäftsmodelle. Das vorläufige Programm, mit Visiten bei Apple, Intel, der NASA und dem Stanford-Campus ist auf der Seite einsehbar. Dazu kommen noch Besuche bei interessanten Startups – hier ist das Programm aber noch nicht fix, auch Vorschläge können noch gemacht werden.

Laut Tourorganisator Philipp Schroeder ist die Gruppe üblicherweise ein Mix aus CEOs und CTOs von Unternehmen, Forschungs- und Universitätsmitarbeitenden, sowie Selbstständigen und Gründern. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Idee der Reise ist, bei spannenden Unternehmen einen Blick hineinwerfen zu können und einen Austausch zwischen der Schweizer Startup-Szene und dem Valley zu etablieren. » weiterlesen

Die Walliser Technoark:
ICT-Konferenz und Wettbewerb

Jan Rothenberger, 27. Januar 2010 um 10.50 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Das Wallis als Mini-Silicon-Valley? Mit Events und Förderwettbewerben versucht der Kanton, sich als Standort weiter zu profilieren.

Wer übermorgen noch nichts vorhaben sollte und spontan eine Anregung braucht: Die Technoark-Konferenz im Walliser Sierre ist ein guter Tipp für alle, die den Weg nicht scheuen. Wobei die Länge der Zugfahrt ja inzwischen nicht mehr so zu Buche schlägt – mit z.B. zweieinhalb Stunden ab Zürich.  Technoark ist ein der kantonalen Förderstiftung Theark angeschlossener Inkubatorstandort in Sierre, das ungefähr 20 Kilometer von Sion entfernt ist.

Das Konferenzprogramm besteht aus einer Reihe von Vorträgen und Unternehmenspräsentationen und dürfte die Möglichkeit bieten, einige der vor Ort beheimateten Startups kennenzulernen. » weiterlesen

Web Monday 12:
Memonic und Howtopedia

Jan Rothenberger, 19. Januar 2010 um 9.47 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Dorian Selz von Memonic und Maud Châtelet von Howtopedia stellten sich und ihre Plattformen vor, die UBS die Resultate ihres Ideenwettbewerbs.

Das beliebte Zürcher Entwickler-Stelldichein Web Monday, wie üblich organisiert von Amazee, fand wieder einmal im Haus von Liip und Memonic statt, es war die erste Inkarnation des Netzwerk- und Communityevents im neuen Jahrzehnt.
Mit-Gastgeber Dorian Selz, CEO von Memonic, präsentierte auch selbst, nämlich die komplett funktionstüchtige Beta der gleichnamigen Webanwendung. Zu sehen gab es den neuen Werbefilm der App und eine Feature-Präsentation. Memonic, das sich vielleicht am besten als Recherche- und Organisationstool für Webclippings zusammenfassen lässt, hat zuletzt in der zweiten Januarwoche den Meilenstein eines Iphoneapp-Releases hinter sich gebracht.

Filter für die Internetsuche

Dorian erklärte, wie sich Memonic längerfristig positionieren will, um gegen die Konkurrenz besonders aus Übersee (sprich: Evernote) zu bestehen. » weiterlesen

100. Venture Pitch:
Die Quadratur des Dreiecks

Jan Rothenberger, 11. Dezember 2009 um 7.30 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Der 100ste Jungunternehmer hat diese Woche beim Venture Pitch Starthilfe bekommen: Kantonsschüler Kay Gürber will ein faltbares Geodreieck in den Handel bringen.

Kantonsschüler Kay Gürber
Kantonsschüler Kay Gürber
Eclap soll es heissen und Einzug halten in die Schweizer Schuletuis. Die Innovation entstand aus den Erfahrungen, die Kay Gürber in der Benutzung seines eigenen Geodreiecks gesammelt hatte. Bruchsicher sollte es sein und sich vor allem platzsparender verstauen lassen. Die Idee der Faltbarkeit setzte er in einem selbstgemachten Prototypen um und stellte dabei fest, dass auch die Handhabung davon profitierte. Von einem Kollegen motiviert, informierte sich Kay zum Thema Patentschutz und holte Auskünfte über Fertigungskosten und rechtlichen Fragen ein. » weiterlesen

Swiss Equity Fair, SECA-Kongress und Venture Day:
Investorenmekka Technopark

Jan Rothenberger, 10. Dezember 2009 um 10.54 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Ein gewichtige Menge von Events gab es gestern zum Financing-Kongress im Technopark zu besuchen. Zahlreiche Jungunternehmen nutzten die Gelegenheit, sich vor potentiellen Investoren zu zeigen.

Wer als Startup einen Einblick bekommen möchte in Mindset und “das Geschäften” von Investoren, tut gut daran, sich nicht von den vielen Anzugträgern einschüchtern zu lassen und einmal eine Veranstaltung wie den Financing Kongress aus Swiss Equity Fair, SECA-Kongress und CTI Invests Venture Day zu besuchen. Als Jungunternehmer hat man hier die Gelegenheit, die Investorenlandschaft aus der Nähe in Augenschein zu nehmen. » weiterlesen

Venture Kick:
Homerun für Romandie

Jan Rothenberger, 4. Dezember 2009 um 8.44 Uhr , 0 Kommentare Kommentare

Diese Woche wurden wieder zwei Venture-Kick-Förderungen gesprochen. Am meisten überzeugt haben die Jury zwei Startups aus der Romandie, genauer aus Lausanne. Insgesamt 130′000 Franken erhalten Stereotools und Imina Technologies.

Das erst vor einem halben Jahr gegründete Stereotools stellte seinen Stereopod vor. CEO Rémi Charrier erklärte, wie mit der neuen Technologie verschiedene Arten von Gehirnoperationen einfacher und weniger invasiv durchgeführt werden sollen. Bislang werden für Gewebeentnahmen und tiefe Hirnstimulation sogenannte stereotaktische Rahmen verwendet. Diese klobigen Apparate werden am Kopf des Patienten befestigt, um eine zielgenaue Punktion durch den Schädel zu erlauben. Der Stereopod ist viel kleiner, ohne eine geringere Genauigkeit zu haben. Er behindert den Patienten darum weniger und soll besser mit MRI kompatibel sein als seine wichtigsten Konkurrenzprodukte.

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