Alle 21 Artikel von auf startwerk.ch:

DACH-Raum erlebt kleine Bitcoin-Gründungswelle

Im deutschsprachigen Raum entstehen immer mehr Startups, die sich virtuellen Währungen widmen. Nach Bitbond und Coinbau folgt nun Yacuna, eine europäische Börse für Bitcoin und andere virtuelle Währungen. Wie wirkt sich die Kryptowährung auf die Schweizer Startup-Szene in Zukunft aus?

Kryptowährungen wie Bitcoin sind schon seit einigen Jahren ein Branchenthema. Entsprechend viele Startups wurden in dem Segment gegründet. Aus dem deutschsprachigen Raum allerdings gab es bisher sehr wenige Beiträge. Doch jetzt ändert sich dies. Kürzlich ging in Berlin die Bitcoin-Kreditplattform Bitbond an den Start und konnte auch gleich eine kleine Kapitalspritze einsacken. In Dresden entsteht mit Coinbau unterdessen ein Chip-Spezialist, der sich ganz dem Thema Bitcoin-Mining verschreibt. Und in Zürich erblickt in dieser Woche offiziell Yacuna, ein von zwei deutschen Firmen gegründeter internationaler Handelsplatz für digitale Währungen, das Licht der Welt. » weiterlesen

EyeEm kauft Schweizer Startup sight.io

Das Schweizer Startup sight.io wurde vom Berliner Unternehmen EyeEm übernommen. Künftig entwickeln sie ihre Foto-Analyse-Technologie also für das Berliner Startup weiter.

EyeEm kauft das Schweizer Startup sight.io. Dieses hat eine Technologie entwickelt, die Bilder analysiert und aufgrund verschiedener Werte die besten Exemplare innerhalb einer Sammlung identifiziert. Der Macher Appu Shaji wechselt zu EyeEm und wird seine Arbeit dort fortführen.

Mehr zum Deal gibt es auf unserem Schwesternblog Netzwertig.com zu lesen.

Wuala-Gründer Dominik Grolimund möchte zu mehr Disziplin bei E-Mail beitragen

Dominik Grolimund, der Gründer der Schweizer Cloud-Storage-Plattform Wuala, möchte zusammen mit einem Verhaltensforscher von der E-Mail-Flut befreien. Denn vielbeschäftigte Menschen klagen zunehmend über die unzähligen Mails, die sie täglich erreichen. Der erste Arbeitstitel des Dienstes von Grolimund heisst Shortwhale.

Zahlreiche Menschen klagen über zu viele, zu lange und zu unkonkrete E-Mails. Auch Dan Ariely, bekannter Professor für Psychologie und Verhaltensökonomik an der US-amerikanischen Duke University, litt unter der Überlastung durch E-Mails. Auf dieses Thema kam er zu sprechen, als er sich mit Dominik Grolimund, einst Gründer des Speicherdienstes Wuala sowie der Social-Recruiting-Plattform Silp, zum Frühstück traf. Beide ließ die Frage, wie man E-Mail besser machen kann, nicht mehr los. Das Endresultat dieses spontanen Brainstormings heißt Shortwhale.

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“Blue Button”:
Schweizer Werbe- und Startup-Allianz will TV-Spots aus der Steinzeit holen

Millionen Menschen schauen Fernsehprogramme mittlerweile über das Internet. Doch in den Werbeblöcken wird das sich daraus ergebende Potenzial bislang komplett vernachlässigt. Hierzulande soll sich das jetzt ändern: Ein Zürcher Technologie-Startup, der führende Werbevermarkter sowie drei Streaming-Services machen dazu gemeinsame Sache.

Lineare TV-Sender über das Internet zu streamen, ist mittlerweile für Millionen Nutzer in Deutschland und der Schweiz eine regelmäßige Aktivität. Branchenprimus Zattoo – der einzige Dienst, der in beiden Ländern angeboten wird – gab erst zur Fußball-WM neue Meilensteine bekannt. Knapp 1,1 Millionen User in Deutschland streamten im Juni TV-Sender über das Angebot. 800.000 Anwender griffen dabei über mobile Geräte auf Zattoo zu. Lesen Sie dazu mehr auf unserem Schwesternblog netzwertig.com

Gourmet-Startups:
Trend schwappt von USA nach Deutschland – und in die Schweiz?

Startups, die Gourmetgerichte kochen und diese gesundheits- und convenience-orientierten Kunden liefern, sind an der US-Westküste seit längerem ein Trend. Mit Kukimi wird das Konzept in Deutschland in Angriff genommen. Auch hierzulande beschäftigen sich zahlreiche Startups mit Gastronomie – könnte ein solcher Dienst auch bald in die Schweiz kommen?

Ein aktueller Startup-Trend aus den USA schwappt nach Deutschland: Essen-Lieferdienste, bei denen Startups selbst kochen, und bei denen hochwertige Gerichte im Semi-Abo-Modell bezogen werden. Ende vergangenen Jahres berichtete unser Schwesterblog netzwertig.com über die wachsende Zahl an entsprechenden Jungfirmen, die sich in der San Francisco Bay Area bei anspruchsvollen und bequemen Essern beliebt machen wollen. Nun kommt dieser Trend mit Kukimi auch nach Deutschland – Startups kochen selbst scheint ein neues und spannendes Konzept zu sein. Wäre ein solches Konzept auch in der Schweiz anwendbar? Schliesslich tut sich auch hier einiges in Sachen Gourmet-Startups wie vergangene Startup Weekends und andere Wettbewerbe gezeigt haben. Erste Ansätze gibt es bereits, wie verschiedene kleinere Projekte von selber gekochtem Essen zum Ausliefern in Zürich zeigen. » weiterlesen

Voice Republic:
Startup aus Zürich und Berlin startet Live-Audiostream-Dienst

Das schweizerisch-deutsche Startup Voice Republic hat einen Dienst geschaffen, über den jeder Live-Audiostreams durchführen und archivieren kann. Zur Zielgruppe gehören Veranstalter und Podcaster. In der nächsten Woche wird der Service die re:publica live übertragen.

Wer heute unter alleinigem Einsatz des Browsers und mit auch sonst minimalen Mitteln einen Live-Stream von Interviews, Diskussionen oder Gesprächsrunden produzieren möchte, der nutzt dafür meist Googles Dienst “Hangouts On Air“. Doch Voraussetzung ist natürlich, dass man sich nicht vor dem Einsatz der Kamera beziehungsweise Webcam scheut. Je nach Art des zu übertragenden Inhalts könnte manchmal auch ein reiner Audiostream genügen. Genau eine solche Möglichkeit will das Startup Voice Republic (VR) anbieten. Die Macher des in Zürich ansässigen Startups, der Schweizer Patrick Frank und der Deutsche Ole Kretschmann, haben kürzlich ihre Audio-Diskussionsplattform ins Rennen geschickt, deren grundsätzliche Funktionalität allen Nutzern von Hangouts On Air vertraut sein dürfte. Nur können Anwender von VR auch in Unterwäsche auf Sendung gehen, denn auf Video verzichtet das junge Unternehmen. » weiterlesen

Startups setzen auf E-Book-Flatrates:
Die Hoffnung, in die Fußstapfen von Netflix und Spotify zu treten

Immer mehr deutsche und internationale Startups wollen beweisen, dass sich das Abomodell von Netflix und Spotify auch auf E-Books übertragen lässt. Dazu müssen sie nicht nur besser sein als der Wettbewerb, sondern auch zeigen, dass Bücherfreunde darin einen Mehrwert sehen. Auch in der Schweiz werden E-Books zunehmend ein Thema werden und bei den Leseratten auf zunehmendes Interesse stossen.

Trotz den zahlreichen Wettbewerber haben Netflix und Spotify sich mit ihren Streamingflatrates für Filme/Serien beziehungsweise Musik in ihren aktiven Märkten sowie im medialen Bewusstsein recht eindeutig als Platzhirschen etablieren können. Für Rivalen war die Situation schon deshalb schwieriger, weil sie erst auf der Bildfläche erschienen, als sich die zwei Pioniere in ihren Herkunftsländern bereits einen Namen gemacht hatten. Auch wenn der sogenannte “First Mover Advantage” gerne als Mythos bezeichnet wird, profitierten beide Anbieter von ihren frühzeitigen Erfahrungen mit Streamingdiensten auf Abobasis. Weiterlesen auf netzwertig.com

SpecificFeeds:
Ein Zürcher Startup möchte mit RSS-Feeds zaubern

Die Macher des Services SpecificFeeds finden, dass RSS noch zu beschränkte Funktionen bietet. Ihr kostenloser Service erlaubt das benutzerdefinierte Filtern einzelner Feeds, die dann per E-Mail ausgeliefert werden.

Gastbeitrag von Martin Wigert, Leitender Redakteur netzwertig.com

Für meisten Menschen, die im und mit dem Netz arbeiten und von Berufs wegen oder privat ein außerordentliches Informationsbedürfnis besitzen, sind RSS-Feeds nach wie vor das beste Werkzeug, um sich in regelmäßigen Abständen und mit möglichst geringem Zeitaufwand einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen. Wobei “geringer Zeitaufwand” natürlich relativ zu verstehen ist: Dutzende oder gar Hunderte RSS-Feeds zu pflegen und zu scannen, erfordert mehr als ein paar Minuten täglich. Und eine Garantie, die für einen relevanten und entscheidenden Artikel zwischen all den lediglich die Geräuschkulisse verstärkenden Beiträgen zu finden, existiert nicht. Das kann nicht alles sein, dachte sich Nick Amann, und entschloss sich, ein Tool zu entwickeln, das das gezielte Verwalten und Konsumieren von RSS-Feeds vereinfacht. SpecificFeeds war geboren.

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Das E-Book unseres Schwesterblogs zum Jahresabschluss:
»netzwertig.com – Band II« – bis morgen kostenlos zum Herunterladen

Unser Schwesterblog netzwertig.com hat 50 der besten, charakteristischsten und wichtigsten Beiträge des Jahres in einem E-Book zusammengefasst. Bis morgen könnt Ihr es kostenfrei herunterladen!

Im vergangenen Jahr war es noch ein Experiment, jetzt macht es netzwertig.com zu einer Tradition: Das Dezember-E-Book mit einer Auswahl der besten, charakteristischsten und wichtigsten Beiträge der vergangenen zwölf Monate. Heute präsentieren wir Euch »netzwertig.com Band II – 50 weitere Betrachtungen zum digitalen Wandel«.

Wenn Ihr Euch beeilt, könnt Ihr das Buch sogar kostenfrei bekommen: Ab sofort und bis morgen gibt’s »netzwertig.com Band II« zum kostenfreien Download in den Formaten ePub, mobi und PDF . Danach steht das Werk für 3,75 Euro zum Download bereit.

Von daher unser Tipp: Folgt dem Downloadlink, gebt Eure E-Mail-Adresse an und sichert Euch das Buch am besten heute.

Hier geht es zum Download des E-Books 

Wie im vergangenen Jahr veröffentliche netzwertig.com die Texte aus dem Buch abermals unter einer Creative Commons Lizenz vom Typ Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Schweiz (CC-BY-SA 3.0). Weiterlesen bei netzwertig.com

Austausch von Wissen und Erfahrungen:
Mehr Gründer sollten bloggen

Regelmässig bloggende Startup-Gründer aus Deutschland und der Schweiz sind eine Seltenheit. Das ist schade – für die Entrepreneure ebenso wie für die Branche!

shadow_image_110275Die Gründe dafür, wieso Menschen bloggen, sind unglaublich vielfältig. Nachteile dagegen muss man lange suchen. Sicher, persönliche Gedanken und Erfahrungen niederzuschreiben, kostet Zeit. Und wer sich ungeschickt ausdrückt oder vorschnell einen impulsiven Text publiziert, der kann sich mitunter Ärger einfangen. Davon abgesehen lässt sich wenig dagegen anführen, dass Personen mit interessanten Erlebnissen und Einsichten darüber in Blogform schreiben. Das gilt natürlich auch für Startup-Gründer. Doch speziell im deutschsprachigen Raum sind bloggende Entrepreneure eine Seltenheit. Dabei hätten sie so viel zu berichten.

Christian Reber, Gründer und CEO des Berliner Jungunternehmens 6Wunderkinder, will neue Wege gehen und hat in seinem privaten Blog christianreber.com eine Serie rund um Ratschläge und Tipps zum Starten eines eigenen Unternehmens begonnen. In mehreren Teilen will er angehenden Entrepreneuren anhand seiner eigenen Erkenntnisse und Best Practices dabei helfen, die kritische Anfangsphase eines Startups besser zu meistern, gängigen Fehlern aus dem Weg zu gehen und erfolgreich eine Firma mit einer wachsenden Mitarbeiterzahl zu führen. » weiterlesen bei netzwertig.com