Jan Rothenberger

Jan Rothenberger hat an der Universität Zürich Germanistik, Management & Economics und Philosophie studiert. Die ersten redaktionellen Erfahrungen hat er bei der Zürichseezeitung, dem Winterthurer Landboten und bei verschiedenen universitären Magazinen gesammelt. Verbreitert hat er diese Erfahrungen mit Praktika im Verlagswesen und beim SF-Magazin 10vor10.

Seine Begeisterung für die Startup-Szene ist begründet auf seiner Neugier auf neue Ideen und den Respekt für ambitionierte Zielsetzungen. Unternehmerpersönlichkeiten bei der Gründung in die Karten schauen und in der Berichterstattung nah dran zu sein, über neue Technologien oder smarte Geschäftsmodelle zu schreiben, ist für Jan einer der spannendsten Jobs, die man sich im Journalismus vorstellen kann.

Jan möchte startwerk.ch als Diskussionsplattform der Schweizer Jungunternehmerszene sehen und zugleich dem Leser einen handfesten Mehrwert bieten.

Wer Anregungen oder Hinweise zu möglichen Startwerk-Themen mit uns teilen möchte oder Interesse am Verfassen von Gastautorentexten oder anderen Beiträgen hat, ist herzlich eingeladen, sich unter folgender Adresse an Jan zu wenden:

Jan ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 581 Artikel von Jan Rothenberger auf startwerk.ch:

Flatfox:
Auktionsplattform für Mietwohnungen

Wer bietet mehr? Das Zürcher Jungunternehmen Flatfox will die Art ändern, wie Mietwohnungen inseriert werden.

flatfox_schriftDas Thema Wohnungsnot sorgt in der Stadt Zürich regelmässig für rote Köpfe. Das Angebot ist notorisch knapp und Besichtigungstermine sind oft überlaufen. Teil des Problems ist laut den Gründern des Startups Flatfox, dass viele Wohnungen gar nicht ausgeschrieben werden.

40’000 Wohnungswechsel gibt es in der Stadt Zürich jährlich. Die Jungunternehmer rechnen damit, dass bis zu 50 Prozent davon unter der Hand weggehen. Die kühne Idee: Mit einer Prämie will das Startup dafür sorgen, dass dieser Schattenmarkt schrumpft und mehr Inserate im Internet landen.

Mieter und Makler  » weiterlesen

Ein Blick nach Osten:
Indien für Startup-Gründer

Heilige Kühe, Bollywood, Cricket? Ja, aber auch IT-Hotspots. Eine Roadshow wirbt für Indien als Destination für Startups und KMU.

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Was hält Indien für CH-Startups bereit?

Beim Silicon Valley ist der Fall klar: Kalifornien ist das Mass aller Dinge für die Internetbranche und gilt als Mekka für viele Techgründer. Kürzlich war ein Swissnex-Infoabend zum Thema gut besucht. Es ging darum, was die USA für Schweizer Startups bereithalten.

Gestern drehte sich alles um den Weg nach Osten. Während die USA ein scharfes Profil haben, ist der Fall bei Indien nicht so klar. Zwar sorgen die Wachstumsraten des Schwellenlands regelmässig für Aufsehen, trotzdem kennen Schweizer das Land zumeist als Urlaubsdestination. Aber der Subkontinent mit 1,2 Milliarden Einwohnern hat viele Gesichter.

Margrit Leuthold von Swissnex India empfahl Indien als Chance für Unternehmer. Gerade jetzt sei man in einem Zeitfenster, wo sich viel bewege. Zudem sind die Konditionen bei Swissnex India momentan offenbar günstig. Die Supportorganisation coacht kostenlos Jungunternehmer, die den Einstieg in Indien suchen und bietet Vernetzung und Arbeitsplätze in ihren Räumlichkeiten.

Von Lausanne nach Bangalore  » weiterlesen

«Vorbilder sind nicht so mein Ding»:
9 Fragen an Samuel Mäder
von Gonnado

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Samuel Mäder, Mitgründer der Freizeitplattform Gonnado.

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Bei der Freizeitplanung helfen: Samuel Mäder

Sam, was ist die Idee hinter Gonnado?

Alle Freizeitangebote einfach auffind- und buchbar machen. Unter anderem mithilfe von persönlichen Freizeitempfehlungen. Zudem kann man sich auf Gonnado.com verabreden, da Freizeiterlebnisse gemeinsam mehr Spass machen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Die Weiterentwicklung des Onlineservices, zum Beispiel hinsichtlich Qualität von Content, Empfehlungen und geografischer Suche. Zudem der positiv angelaufene Verkauf von Werbepaketen an Freizeitanbieter, die anstehende A-Investitionsrunde und die Planung des Rollouts.

Schon zum Start hattet ihr Konkurrenz mit Spontacts, letztes Jahr kam Jooik hinzu. Wie hat das eure Positionierung beeinflusst?  » weiterlesen

«Half» statt «half-assed»:
Zwei Stolperfallen der Produktentwicklung

Zu viele Features oder die falschen: Warum Startups lieber ihr Produkt halbieren sollten als ihre Ambitionen.

halber_apfelDie Vision bewahren, nicht den Kern des Produkts aus den Augen verlieren und so weiter: Solche Grundsätze klingen inzwischen reichlich abgegriffen.

Sie halten sich aber so hartnäckig, weil immer wieder neue Jungunternehmen in ähnliche Fallen tappen. Kein Wunder, hört man sie immer wieder.

Falle Nummer 1: Zu viele Probleme lösen wollen.  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Skiioo punktet, Nanolive gewinnt, Startup-Wiki

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Nanolive holt sich Bioinnovation Prize 2013

Das EPFL-Spin-Off Nanolive hat den mit 10’000 Franken dotierten Bioinnovation-Preis gewonnen. Das Startup visualisiert das Innere von Zellen in 3D. » Nanolive wins the Bioinnovation Prize 2013

Skiioo punktet am ICT Investor’s Day

Am erstmals auch in Lausanne durchgeführten ICT Investor’s Day schwang das Westschweizer Startup Skiioo obenauf. Das Jungunternehmen möchte ein Treuesystem für Skipass-Nutzer etablieren. Mit einer Karte können Wintersportler «Schneemeilen» sammeln und Pistenpässe buchen. » Tout schuss pour skiioo.com

Cloudspeicher per Crowdfunding  » weiterlesen

BuddyBroker:
Belohnte Empfehlungen helfen
bei der Jobsuche

Das Webstartup BuddyBroker bringt Jobanzeigen mit einem Empfehlungssystem unter die Leute. Damit wollen die Gründer Unternehmen die Kraft sozialer Netzwerke zur Verfügung stellen.

hero-1«Social recruiting» ist so etwas wie das next big thing im HR-Bereich. Das Zürcher Startup BuddyBroker arbeitet daran, diese goldene Nuss zu knacken.

Dafür setzt es auf Daten aus sozialen Netzwerken. BuddyBroker holt sich Daten aus den verbundenen Profilen seiner Nutzer, um per Matching passende Stellen für sie auszusuchen. Das funktioniert in beide Richtungen: inserierenden Firmen werden nur geeignete Kandidaten für Stellen vorgeschlagen. Ziel sei, so Gründer Flurin Müller, den Suchaufwand für beide Seiten zu reduzieren.

Grob sind es zwei Kernideen, die die Gründer umtreiben. Zum einen wollen sie ein Ökosystem aufbauen, in dem Empfehlungen belohnt werden. Zum anderen soll es für Nutzer eine Art Karrierefenster geben, mit welchem sie personalisiert passende Jobs für sich und ihre Freunde finden – basierend auf Infos aus Xing- oder LinkedIn-Profilen.

Broker werden belohnt  » weiterlesen

Startup-Veranstaltungen im Juni:
Geldspartricks, Kurs zur Pressearbeit, Cloud-Computing

Unser monatliches Service-Posting zu aktuellen Veranstaltungen. Handverlesene Hinweise auf Events und Kurse, die sich für Startups eignen.

pencils_paper_isBusinessideen skizzieren

Wie man aus einer Idee ein Geschäftsmodell baut, vermittelt dieser eintägige Kurs anhand der Methode Business Model Canvas von Alexander Osterwalder.

8. Juni 2013, 9:00 – 16:45, Zürich, ETH
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22 Tipps und Tricks

Mehrfach-Gründer Dorian Selz erlaubt an diesem Anlass einen Blick in seine Trickkiste. Er verrät Tipps zum Geldsparen für Startups, sei es bei Marketing, Infrastruktur oder Tools.

10. Juni 2013, 18:30, Olten, Hotel Arte
» Detailinformationen

Open Cloud Day  » weiterlesen

Der Film The Startup Kids:
Unbekannte Stars

Kino für Gründer: Vergangene Woche zeigte der Zücher Hub den Dokfilm The Startup Kids. Zudem gab’s einen Fotowettbewerb.

thestartupkids-300x202Es klingt wie ein Widerspruch: Unbekannte Berühmheiten. Aber zu Leuten wie Zach Klein, Drew Houston oder Alexander Ljung passt der Ausdruck.

Sie sind Superstars in der Startupszene, Paradebeispiele für den archetypischen Traum des erfolgreichen Gründers, der mit einem Laptop und einer Idee startet, es zum Millionär bringt und mit einem weltbekannten Dienst das Internet nachhaltig prägt. Trotzdem: Kaum jemand kennt ihre Namen, vor allem kaum jemand ausserhalb der Startupszene.

The Startup Kids ist ein Dokumentarfilm, der diese Leute versammelt und zu Wort kommen lässt. Gedreht haben ihn die beiden Isländerinnen Vala Halldorsdottir und Sesselja Vilhjalmsdottir. Eine konkrete Fragestellung haben sie beiden nicht. Denn The Startup Kids will nicht wirklich einer Sache auf den Grund gehen, es ist vielmehr eine unverkrampfte Suche nach so etwas wie dem «Startup-Groove».  » weiterlesen

Startup-Wochenüberblick:
Jede Menge Beta, PhytoArk eröffnet, Startupchancen in Indien

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

Jede Menge Beta

Gleich zwei Startups gingen diese Woche in die Betaphase. Das Nachhaltigkeits-Startup eaternity sucht Tester, die den frisch entwickelten CO2-Rechner ausprobieren. Das Projekt möchte klimafreundliches Essen popularisieren; also Essen, dessen Herstellung möglichst wenig Treibhausgase produziert. Gleichzeitig macht auch yutongo erste Schritte an die Öffentlichkeit. Die Plattform für Ideencrowdsourcing will für die Betaphase erste Firmen und Innovatoren an Bord holen.

Lausanne prämiert Startups mit total 100’000 Franken

Der Westschweizer Kanton hat fünf lokale Unternehmen mit Innovationspreisen zwischen 10’000 und 50’000 Franken bedacht. Unter den Gewinnern sind die Techstartups Domosafety, Swissto12 und Tinynode. » Les Trophées PERL dévoilent les lauréats 2013

Swisscom schnappt sich App  » weiterlesen

«Ich liebe die Herausforderung»:
9 Fragen an Eva Kohli von Luva

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit der Gründerin eines Mode- und E-Commerce-Startups.

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Erfindet die Kapuze neu: Eva Kohli

Luva bedeutet Kapuze auf Schwedisch und ist ein Design-Label für Kapuzen als Accessoires.

Wie kam das Ganze ins Rollen?

Die Idee entstand aus einem Eigenbedarf. Selber trage ich gerne Kapuzen, jedoch wirkt mir der Kapuzenpulli zu jugendlich. So entwickelte ich die Kapuze mit Bolero, die auch in einen Schal umgewandelt werden kann. Nachdem ich für Freunde nähte und nach und nach neue Modelle entstanden, zum Beispiel Kapuzen mit Krawatte oder Hosenträgern, habe ich die Produkte im Herbst vor zwei Jahren auf den Markt gebracht.

Mode selbst zu vermarkten, statt einen grossen Vertriebspartner zu haben, scheint mir schwierig. Geht das für dich auf?  » weiterlesen