Gregor Gross

Gregor war an der Gründung von vier Unternehmen beteiligt, von Elektronik-Design über Kindermode über Nützliches zum Kinderzimmer gestalten bis mobiles eLearning. Die Webwirtschaft interessiert ihn besonders da, wo sie ihre rein virtuelle Existenz ablegt und die physische Welt berührt. Das Coolste, was Gregor im beginnenden 3. Jahrtausend benutzt hat, sind 3D-Drucker.

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Gregor bei Twitter: @gregorgross

 

Alle 34 Artikel von Gregor Gross auf startwerk.ch:

Finanzierungsrunde:
Banking-Startup Numbrs mit 7,5 Millionen Franken

Numbrs will als übergreifende Banking-App seinen Nutzern dabei helfen, ihre Finanzen zu überwachen. Das Centralway-Startup erhalte dafür ein Millioneninvestment.

Numbrs möchte eine App für jegliche Konten sein: bankenübergreifend, international und kostenlos. Die App will es Smartphone-Nutzern ermöglichen, ihre Finanzen von überall zu verwalten. Laut Mitgründer Dennis Just hat sich das Schweizer Startup gerade eine Finanzierung über 7,5 Millionen Franken gesichert. Zweck ist die weitere Software-Entwicklung und der Marktstart in der Schweiz, Grossbritannien und Deutschland.

Mit dem Geld strebt das Numbrs-Team um die Gründer Julien Arnold, Dennis Just und Johannes Hübner die bessere Anbindung an europäische Banken an, ausserdem die Internationalisierung. Ende des Jahres soll ein Büro in London eröffnet werden.

Neue Bedienideen  » weiterlesen

Der ideale Standort:
Wo Startups am besten gedeihen

Standort-Magie: Wir machen uns auf die Suche nach der richtigen Rezeptur für Startup-Zentren.

labor_is-200x133Vor einem Jahr haben wir uns die Kriterien angeschaut, die eine Stadt zum Startup-Mekka machen. Damit eine Startup-Szene aber so richtig floriert, braucht es mehr – meint die Financial Times (Tips for creating a hub for enterprise) und hat eine Kriterienliste aufgestellt. Ich habe mir diese Liste angeschaut – mit der Frage, was wir tun können, um einen besseren Nährboden für Startups bereit zu stellen.

Wir brauchen Vorbilder!  » weiterlesen

Mit Vollgas in die Zukunft:
Wie Startups heute Produkte bauen

Neue Technologien verbreiten sich heute anders als früher: Startups umgehen die traditionellen Innovationszyklen und bringen Produkte schneller, gezielter und näher an die Kunden als je zuvor.

Welche Techtrends prägen die Startupszene aktuell? Im Folgenden unsere Einschätzung, die natürlich nicht vollständig sein kann.

Bottom-up statt trickle-down

Noch nie wurden Technologien so rasch angenommen wie bei Smartphones: Dass iOS- und Android-Geräte so schnell hundertmillionenfach verkauft werden und eine Technologien in diesem Tempo angenommen werden, gab es in der Geschichte noch nie. Wie Marc Andreesen, ein Silicon-Valley-Venture Capital-Veteran, zeigt, läuft das Ausrollen neuer Technologien generell anders als früher. Früher wurden diese erst für den professionellen Einsatz entwickelt, bevor sie bei den Konsumenten landeten. Der PC zum Beispiel entwickelte sich aus Workstations für Unternehmen mit riesigen Datenbeständen. Heutzutage hingegen werden Hightech-Produkte immer öfter direkt für Endverbraucher entwickelt. Bottom-up statt trickle-down, wie Andreessen es nennt.

Ein Grund dafür ist, dass die Technologiemärkte für Endverbraucher global sind. Ein anderer ist, dass Technologie immer emotionaler wird – und Verbraucher sich einfach etwas kaufen, weil sie es wollen.

Werben um die jungfräulichen Kunden  » weiterlesen

Einzelkämpfer vs. Teamstartups:
Solo oder im Team gründen?

Haben Sologründer eine Chance oder sollten sie von Beginn an ein Team ins Boot holen? Wir schauen uns die Pros und Contras an.

Gründen: Ein Teamsport? (Bild: istockphoto)

Gründen: Ein Teamsport? (Bild: istockphoto)

Wir haben’s selber schon gesagt: wir halten Team-Gründungen für aussichtsreicher. Aber es gibt auch erfolgreiche Solo-Gründer. Welcher Weg ist besser?

Pro Team-Gründung: Schweinehund bezwingen

Fürs im-Team-gründen spricht der psychologische Gruppendruck. Das ist wie beim Joggen: nehmen wir an, ich will meine Gewohnheiten ändern, um abzunehmen, und fange nun mit dem Joggen an. Wenn ich das alleine mache, finde ich schnell viele Ausreden. Insbesondere um sechs Uhr morgens fallen mir Millionen davon ein. Wenn ich mich aber mit jemandem zum Joggen verabrede, nützen mir meine eigenen Ausreden nichts: ich habe mein Wort gegeben, und die andere Person wird enttäuscht sein, wenn ich nicht in Laufklamotten am Treffpunkt stehe. Also verfluche ich mich, meine Joggingpartnerin – und stehe pünktlich am Treffpunkt. Für sie gilt wahrscheinlich dasselbe.

Aber: Wir haben uns gegenseitig motiviert, uns anzustrengen. Das ist ein grosser Vorteil beim Gründen im Team.

Pro Team-Gründung: kreativer, schlauer, produktiver » weiterlesen

Mist bauen gehört dazu:
Wie Startups aus Fehlern lernen

Eins der relativ neuen Mantras der Startup-Szene ist «fail fast» und dabei etwas dazulernen. Was ist gut daran, so schnell wie möglich Mist zu bauen?

Wenns nicht klappt {Aaron Jacobs;http://www.flickr.com/photos/aaronjacobs/66393869/;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/}

Wenns nicht klappt (Quelle: Aaron Jacobs / CC)

«Fail Fast» will vermeiden helfen, was oft passiert, wenn Ingenieure neue Produkte entwickeln: sie verlieben sich in ihre Idee, werkeln bis zur Perfektion im stillen Kämmerchen daran herum, verbraten endlos Zeit und Geld – und wenn sie dann mit ihrem Produkt auf den Markt kommen, interessiert sich niemand dafür. Das hätten sie auch schneller herausfinden können, wären sie damit früher aufs Gesicht gefallen.

Bei fail fast geht es darum, zu lernen, was deine Kunden wirklich wollen, und zwar BEVOR dein Geld aufgebraucht ist.

YouTube war anfangs ein Fehler

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Drei Büchertipps für Startup-Gründer:
Vom Manual bis zum Ultimate Pitch

Das sollten Jungunternehmer gelesen haben: Aus der Masse erhältlicher Startupbücher haben wir die drei wichtigsten herausgesucht.

Lesestoff für Gründer {RLHyde;http://www.flickr.com/photos/breatheindigital/4692258762/;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/}

Lesestoff für Gründer (Quelle: RLHyde / CC)

Angesichts von viel möglicher Gründerliteratur ist es schwierig, die wirklich lesenswerten Titel zu finden. Diese Arbeit nehmen wir euch ab – mit drei klaren Empfehlungen für euren Wunschzettel.

Lean Startup erklärt » weiterlesen

Eine Gegenrede:
Das Lean Startup ist nicht tot

Der Gründer und Investor Frank Thelen hält die Idee des Lean Startups für überholt. Warum das zu kurz gedacht ist.

Ende September erklärte der Gründer und Investor Frank Thelen auf netzwertig.com, das “Lean Startup” sei tot. Zusammengefasst begründet Thelen den Tod des Lean Startup damit, dass Applikationen in naher Zukunft nicht mehr über URLs im Browser angesteuert werden, sondern über App Stores. “Dieses Web verliert rasch an Bedeutung”, so Thelen. Und in App Stores, vor allem in jenen, die vom Betreiber kontrolliert werden, dauert das Veröffentlichen von Updates bis zu einen Monat und macht damit die schnellen Entwicklungs- und Veröffentlichungszyklen von Lean Startup zunichte.

Zudem seien die Apps dort nicht “neutral. Neben ihnen stehen Sterne, die sich aus Nutzerbewertungen ergeben, und die sich nicht einfach wieder entfernen lassen.” Und generell glaubt Thelen, der derzeit an der Dokumentenplattform doo arbeitet, dass ab einer gewissen Komplexität das Lean Startup zu vermeiden wäre: “Aufgrund der Komplexität mussten wir sehr viele Funktionen einbauen. Ein Lean-Startup-Ansatz kam schon deshalb für uns nicht in Frage.”

Weiterlesen bei netzwertig.com

Small is beautiful:
Neue Börse für Startups?

Ab und zu ist es Zeit für einen Blick über den Tellerrand ins Ausland – so etwa, wenn es um Trends in der Startupfinanzierung geht. Börsengänge für junge Unternehmen sollen nämlich bald einfacher werden.

{blatantworld;http://www.flickr.com/photos/blatantworld/4149507876/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de}Der transatlantische New York Stock Exchange Euronext (NYSE) plant, ein neues Marktsegment für Startups und KMUs zu eröffnen, die Entrepreneurs Exchange. Diese Plattform soll Europas KMU offenstehen.

Die Ausgangslage: Zugespitzt gesagt tun Börsen mittlerweile nicht viel mehr, als Unsicherheit und Kosten zu erzeugen. Ihre eigentliche Aufgabe, Kapital für neue Unternehmen zu beschaffen, erfüllen sie schon lange eher schlecht als recht. Gerade Startups und kleine Unternehmen stehen gleichzeitig wenig sinnvolle Finanzierungsmöglichkeiten offen – Bankkredite etwa sind aufgrund angefressener Bilanzen durch die Finanzkrise und damit erhöhter Risiko-Aversion bei den Banken immer schwieriger zu bekommen.

«There is a real sense of frustration that not enough is being done in Europe to help SMEs.» – Fabrice Demarigny, Chairman of NYSE Euronext Strategic Planning Committee » weiterlesen

Risikovorsorge für Gründer:
Betriebliche Risiken

Wie geht man als Gründer mit den Risiken um, die im Unternehmeralltag drohen? Wir geben Tipps, worauf man achten sollte.

Betriebliche Risiken (Bild: iStockphoto)

Betriebliche Risiken (Bild: iStockphoto)

Im 1. Teil haben wir uns die privaten Risiken für Gründer angeschaut. Nun wenden wir uns den betrieblichen Risiken zu.

Mögliche Risiken

Was betriebliche Risiken angeht, also Risiken, die aus dem Geschäftsbetrieb entstehen, lassen sich grob vier unterschiedliche Situationen erkennen:

  • Du berätst einen Kunden komplett falsch
  • Du kannst nicht oder nicht rechtzeitig liefern
  • Es entstehen Personen- und/oder Vermögensschäden
  • Haftpflicht-Probleme
  • Notfall im Betrieb » weiterlesen

Risikovorsorge für Gründer:
Persönliche Risiken

Wer sich für die Unternehmensgründung und gegen das Angestelltendasein entscheidet, sollte Vorsorge und Risikomanagement im Auge behalten. Wir erklären, wie das geht.

Persönliche Risiken beim Gründen (Bild: iStockphoto)

Persönliche Risiken beim Gründen (Bild: iStockphoto)

Du hast eine blendende Idee und setzt diese um. Erste Kunden kaufen dein Produkt – und schon bald beginnt dein Unternehmen zu skalieren. Das ist der exakt richtige Zeitpunkt, um über einige Risiken nachzudenken. Risiken, die dir trotz brillanter Idee und Umsetzung mehr als nur einen Tag vermiesen können.

Muss nicht sein! Wir wollen Abhilfe schaffen und haben eine Liste aller üblichen Risiken zusammengestellt, über die du dir Gedanken machen solltest. Einige davon betreffen dich persönlich, andere dein Startup.  » weiterlesen