Thema: Zürich

 

Alle 82 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:

9 Fragen an Veronica Savu von Morphotonix

Morphotonix bitet eine neue Technologie an, die die Herstellung von Hologramm-ähnlichen Effekten auf 3D-Produkte erlaubt. Die “Farben ohne Zusatzstoffe” schützen Produkte vor Fälschungen. Im 9-Fragen-Interview erklärt Co-Gründerin Veronica Savu, in welchen Feldern die Technologie eingesetzt werden kann.

In welchen Bereichen wird die Morphotonix-Technologie angewendet?
Die höchste Nachfrage kommt aus den Bereichen Nahrungsmittel, Getränke sowie Gesundheits- und Konsumgüterindustrie. Wir planen aber auch weitere Branchen, bei denen Fälschungen ein Problem sind, anzugehen. So etwa auch den Bereich Körperpflege. Morphotonix habe ich zusammen mit Vaida Auzelyte im Jahre 2012 als Spin-off der EPFL gegründet. » weiterlesen

Stets zu Diensten – der Bike Butler fährt per Rikscha seine Gäste durch Zürich

Der Zürcher Beat Menzi betreibt mit Bike Butler ein umweltfreundliches und augenfälliges Startup in Zürich: Er bietet mit seiner Flotte von inzwischen vier Rikschas emissionsfreie Stadtrundfahrten und Taxi-Dienste an – als Reisender kennt man diese Rikschas aus ausländischen Metropolen. Im Interview erklärt er sein Konzept.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi, wie sind Sie ins Unternehmertum gestartet?
Im Jahre 2012 startete ich alleine und mit einer einzigen Rikscha. Im ersten Jahr reichten die Einnahmen knapp zum Überleben, die Perspektiven waren aber sehr günstig. Ich investierte viel Zeit in die Zusammenarbeit mit Hotels, in unsere Internetpräsenz und leistete allgemeine Aufbauarbeit. Im Jahr darauf konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Es braucht Zeit, aber wir sind auf gutem Weg und haben inzwischen vier Rikschas. Man muss jedoch vorsichtig sein, dass man die Bilanz nicht nur wirtschaftlich zieht, sondern sich auch fragt, was man menschlich gewinnt und hier fällt die Bilanz äussert positiv aus. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Die zehn Finalisten stehen fest – acht Startups stammen dabei aus der Westschweiz

Die Swisscom war auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech in der Schweiz. Nun sind über 100 Startups an der diesjährigen Ausgabe des StartUp Challenges angetreten. Jetzt stehen die zehn Finalisten – darunter auch einige bekannte Namen. Die Westschweizer Startups geben den Ton an.

Ist die Markenjeans im Urlaub aussergewöhnlich günstig, ist dies ein Indiz für eine Fälschung. Damit Urlauber betrügerische Angebote auf den ersten Blick erkennen, hat das Startup ScanTrust SA eine Handy-Applikation entwickelt, mit der man ganz einfach die Echtheit eines Produkts überprüfen kann. Mit dieser innovativen Businessidee konnte das Jungunternehmen an der Swisscom StartUp Challenge überzeugen und beförderte sich so direkt ins Finale.

Über hundert Startups aus den Bereichen ICT, Media und Cleantech traten an der diesjährigen StartUp Challenge an – zehn überzeugten die Jury. Damit sind sie einer Reise in den Silicon Valley einen Schritt näher. Dorthin lädt Swisscom fünf Gewinner zu einem Business Acceleration Program ein. Der Initiator der Challenge und Leiter des Geschäftsbereichs KMU bei Swisscom, Roger Wüthrich-Hasenböhler sagt über die Bewerber der diesjährigen Runde: „ Die Qualität ist hoch, die Geschäftsmodelle sind eindrücklich. Dies zeigt einmal mehr, dass die Schweiz über hervorragende Fachkräfte mit grossem Unternehmergeist verfügt.“ » weiterlesen

9 Fragen an Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von BitSplitters haben als Spin-off der ETH 2013 ihr Startup gegründet. Mit dem UV-Strahlungsmesser Sunbeat haben sie auch das Venture Kick-Finale gewonnen. Im 9-Fragen- Interview erklären die beiden Gründer, welche Anwendungsbereiche ihr Produkt findet und mit welchen Partner sie gerne zusammenarbeiten möchten.

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Thomas Fahrni und Samuel Welten (r.) von Bitsplitters

Samuel Welten und Thomas Fahrni von Bitsplitters, was ist Sunbeat genau?
Sunbeat ist ein Sensor, der UV-Strahlen misst. Der Mensch hat für alles mögliche einen Sinn, der ihn vor möglichen Einflüssen, die auch schädlich sind, schützen kann. Bei UV-Strahlung hat er das nicht bzw. er merkt die Strahlen erst dann, wenn er einen Sonnenbrand hat. Mit unserem Sensor, der an eine App für das Smartphone angeschlossen ist, schaffen wir Abhilfe. Daher kommt auch der Produktname Sunbeat. Der Sensor misst sozusagen den “Herzschlag” der Sonne. Durch das Bewusstsein über die UV-Strahlung kann man sich zuverlässig schützen.  » weiterlesen

Dodiz:
Lernplattform Dodiz kooperiert mit Newsportal Watson

Die Zürcher Lernplattform Dodiz und das Schweizer Newsportal Watson spannen zusammen. Die Wissenvermittlungsplattform möchten dabei im Bereich Native Advertising einen neuen Weg beschreiten – und zwar über die attraktive Vermittlung von Wissen an die Leser und User der Plattformen.

Bereits im Startwerk-Interview Ende letzen Jahres hat Dodiz-Gründer Remo Brunner angekündigt, dass er die Entwicklung seines Startups mit neuen Wegen stets vorantreiben möchte. In der Zwischenzeit hat die Lernplattform, die Wissen und Können unter Privatpersonen vermittelt, auch einen Mikrokredit der Stadt Zürich in der Höhe von 30 000 Franken gewonnen. » weiterlesen

Colab Zürich:
Der Arbeitsplatz von 50 Jungunternehmern ist gefährdet

Das Colab in Zürich hat sich als Coworking- und Event-Space einen Namen bei Startups und Jungunternehmern aus der Kreativ- und ICT-Szene gemacht. Die Community umfasst auch einige erfolgreiche Startups. Nun droht dem Colab das Aus – die Räumlichkeiten werden umgebaut. Die Betreiber sind dringend auf der Suche nach einer neuen Location.

Das Colab in Zürich hat sich in dem letzten Jahr als Arbeitsraum für Startups etabliert, wie Startwerk bereits berichtete.  Das Konzept der Bürogemeinschaft in Zürich ist ähnlich wie in anderen Städten wie London oder Berlin. Ein Ort der Gemeinschaft, zentral gelegen, geräumig und mit moderner Infrastruktur zum Arbeiten. Die Parterre des Gebäudes an der Zentralstrasse 37 in Zürich-Wiedikon wurde  sozusagen über Nacht frei. Die Betreiber des heutigen Colab strichen die Wände neu und stellten Vintage-Möbel in den Laden. Was den Colab ausmacht, ist die Trennung zwischen dem kreativen Raum im Erdgeschoss und der Bürogemeinschaft im ersten Stock. Inzwischen ist das Colab besonders bei Startups im Bereich ICT bekannt geworden  - auch durch die zahlreichen Events und Workshops, die das Lokal organisiert. » weiterlesen

Dacuda:
Dacuda lanciert den kleinsten Scanner der Welt

Das Schweizer Startup Dacuda hat den kleinsten Scanner der Welt erfunden – er ist kaum grösser als eine Kreditkarte. Um die Produktion zu finanzieren, ruft das Unternehmen auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter zur Unterstützung auf.

Wie Benedikt Köppel von Dacuda heute bekannt gab, lanciert Dacuda den kleinsten tragbaren Scanner der Welt – den PocketScan. Er kann eine drahtlose Verbindung mit jedem Computer herstellen und bietet dank eines neuen Algorithmus eine einmalige Erfahrung beim Scannen. Während der Nutzer den PocketScan über die Dokumente bewegt, wird der erstellte Inhalt in Echtzeit angezeigt. Der Inhalt kann danach sofort in Tabellen oder Bilder umgewandelt werden. Er kann – im Gegensatz zu herkömmlichen Scanner – auch für A3 verwendet werden. » weiterlesen

Paatle:
Ein neue standortbezogene Social-Media-App aus Zürich

Private Pads sollen die Orte gestalten, an denen man sich am liebsten aufhält. Unter dem Motto “The Private Social Message Board for the Places you love” möchte die App Paatle aus Zürich Orte aufwerten. Wenn es Nutzer findet, kann es für die Gründer ein Geschäft werden. Die Frage ist, ob es neben all den anderen Standort-Diensten noch Platz für einen weiteren Anbieter gibt?

Die Orte an denen man sich am meisten aufhält sind Schauplatz für die spannendsten Geschichten im Leben. Dort trifft man Freunde, lernt jemanden kennen oder teilt Momente. So das Vorhaben von Pattle Private Pads, einem neuen standortbezogenen Social-Media-App aus Zürich. Paatle Private Pads s0ll ermöglichen,  diese Ereignisse im privaten Kreis zu teilen und das Erlebte in Erinnerung zu behalten. “Mit Private Pads kann jeder einem Ort eine eigene Identität geben und diese sichtbar machen”, sagt Sarah Siegst von Paatle. » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Erika Puyal Heusser von der Zürcher Kantonalbank

Erika Puyal Heusser ist Leiterin für Startup Finance bei der Zürcher Kantonalbank. Die Grossbank beteiligt sich immer wieder an Startups und investiert pro Jahr zwischen zehn und 15 Millionen Franken. Puyal Heusser erklärt im Interview, wie die Strategie der ZKB für Startups lautet und wie man sich am besten dafür bewerben kann.

Erika Puyal Heusser, Leiterin Startup Finance bei der ZKB

Erika Puyal Heusser, Leiterin Startup Finance bei der ZKB

Was ist ihre genaue Funktion bei der ZKB?
Ich leite das Team Start-up Finance der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Wir finanzieren innovative Jungunternehmen aus dem Wirtschaftsraum Zürich in Fällen, wo gängige Fremdkapitalinstrumente nur bedingt in Frage kommen.

Was kann die Bank denn nicht abdecken?
In dem Bereich, wo wir finanzieren, braucht es noch lange Entwicklungszyklen. Dort reichen auch ein paar hunderttausend Franken Kontokorrent nicht. Diese Projekte benötigen spezielle Finanzierungsinstrumente, die wir sprechen können. Oder wir beteiligen uns direkt an der Firma. » weiterlesen

Eaternity:
Eaternity serviert mit Compass Group umweltfreundliche Menüs

Wenn Schweizer Startups und Unternehmen zusammenarbeiten entsteht meist eine gute Sache: Seit neustem werden an der ZHAW in Winterthur umweltfreundliche Menüs serviert. Die CO₂-Emissionen werden mit einem ausgeklügelten System in Echtzeit berechnet. Die Konsumenten dieser Menüs sparen rund die Hälfte an CO₂-Emissionen ein.

Die Produktion von Nahrungsmitteln verursachen einen Drittel der Treibhausgas-Emissionen auf der Welt. Das heisst, man kann das Klima nicht nur durch Bionahrung, sondern auch durch eine bewusste Ernährung beeinflussen – und die CO₂-Belastung der Umwelt reduzieren. Eine Einbusse beim Geschmack muss dabei nicht stattfinden. Davon können sich nun auch Gäste in der Mensa der ZHAW in Winterthur überzeugen. » weiterlesen

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