Thema: Zürich

 

Alle 91 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:

Fashionlabel Selfnation lanciert massgeschneiderte Jeans für Herren

Selfnation hat sich im ersten Jahr ihres Bestehens erfolgreich etabliert und verzeichnet bereits über zweitausend Kundinnen. Ihre Idee von massgeschneiderten Frauenjeans stösst auf grosse Beliebtheit. Nun möchte das Zürcher Startup auch die Herrenwelt mit ihren perfekt sitzenden Jeans beglücken. Im Januar 2015 startet Selfnation zudem in Deutschland, wo sie bereits jetzt rund 20 Prozent ihrer Jeans ausliefern.

Zum einjährigen Jubiläum zählt das junge Fashionlabel aus Zürich bereits über zweitausend Kundinnen, die die perfekt sitzenden Jeans von Selfnation tragen. Nachdem das Startup die Frauenwelt für Ihre Idee begeistern konnte, sind nun die Männer dran: Heute lanciert Selfnation die Kollektion von massgeschneiderten Jeans für Männer. Wie auch die Frauen können sich auf der Website acht Masse eingeben, daraus berechnet der von Andreas Guggenbühl und Michael Berli entwickelte Algorithmus ein Schnittmuster und Tage später liegt die perfekt sitzende Jeans im Briefkasten. Erst vor einem Jahr haben Andreas Guggenbühl und Michael Berli Selfnation als ETH-Spinoff gegründet und beschäftigen heute neun Mitarbeitende in Zürich und Berlin. Seit Dezember 2013 ist der Shop online. Im Juli 2014 haben die beiden Gründer von Selfnation bei venture kick 130 000 Franken Fördergeld zugesprochen erhalten und wurden zwei Monate später auch unter den Top 100 Startups gelistet. Zudem haben Sie eine Auszeichnung von Idee Suisse, der Schweizerischen Gesellschaft für Ideen- und Innovationsmanagement erhalten. » weiterlesen

Zürcher Startup Soomz.io:
Eine praktische Klappe für die Kamera des Smartphones

Der Markt von iPhone-Zubehör scheint ausgeschöpft zu sein. Oder vielleicht sogar übersättigt, wenn man sich all die – oft auch sinnlosen Gadgets – anschaut, die es zu kaufen gibt. Mit blink, einer Klappe für den ungewollten Gebrauch der iPhone- oder Computerkamera hat das Zürcher Startup Soomz.io jedoch ein scheinbares nützliches Gadget entwickelt.

Privatsphäre ist Privatsache – und in der Welt des Internets nicht immer selbstverständlich. Besonders nicht, wenn zunehmend Nacktfotos oder gehackte Aufnahmen von Menschen im Netz kursieren. Es ist zwar toll, mit Freunden zu chatten und dabei dank der Kamera die Leute auf der anderen Seite des Planeten Erde auch sehen zu können. Aber wer möchte schon seine Bilder mit Hackern oder anderen neugierigen Augen teilen? Das Zürcher Startup Soomz.io. ermöglicht mit ihrem Produkt blink mit einem Handgriff, wann die Kameras des Smartphones, des Computers oder anderer technischer Geräte offen oder geschlossen bleiben soll. » weiterlesen

Trend:
Immer mehr Ridesharing-Lösungen in Zürich am Start

Ridesharing ist nun auch in der Schweiz auf dem Vormarsch: In vielen Ländern ist eine neue Art von Mobilität längst im Gang – in deutschen Städten gibt es zahlreiche Mobility-Lösungen oder Mitfahrgelegenheiten, in Frankreich ist der Mitfahrdienst Uber bereits ziemlich populär. Nun werden auch in der Schweiz immer mehr Lösungen für die gemeinsame Mobilität angeboten.

Seit über einem Jahr ist der Fahrtdienst Uber nun schon in Zürich unterwegs und hat sich mittlerweile als Alternative zu teuren Taxis etabliert. Heute hat Uber einen neuen Service in der grössten Stadt der Schweiz lanciert – UberPop. In einer Testphase will das Unternehmen eine neue Ridesharing-Lösung anbieten. Dabei geht es darum, noch mehr Menschen zu gewinnen, ihr privates Auto für die Fortbewegung von anderen Leuten zu benutzen. Uber argumentiert mit dem Umweltgedanken, aber natürlich geht es auch um die Gewinnung von Marktsegmenten. “Nachhaltig, gemeinschaftlich und freundlich. Zusätzlich aber auch noch absolut erschwinglich! Ganz im Sinne unseres Mottos, eine neue Art des Transports zu ermöglichen und für jeden verfügbar zu machen”, schreibt Uber in ihrer heutigen Mitteilung.  » weiterlesen

Handling von Transaktionen:
Zürcher Startups lancieren neue Anwendungen

Unser Umgang mit Geld verändert sich im 21. Jahrhundert: Einerseits werden Überweisungen zunehmend online gelöst, anderseits ist der Bedarf an Sicherheit für die “drahtlose” Überweisung gestiegen. Zwei Zürcher Startups lancieren nun unterschiedliche Lösungen: Eine spezielle Schutzhülle zum Schutz von NFC-Kreditkarten sowie eine neuartige App für die Überweisung von Geld von Handy zu Handy.

Der Umgang mit dem lieben Geld hat sich in den letzten Jahren drastisch verändert: Das Aufkommen von virtuellen Währungen wie Bitcoin, die Lancierung von Apple Pay oder das zunehmende Wachstum von Paypal hat die Art und Weise, wie wir Geld heute verschieben, verändert. In einigen Jahren werden wir grinsend zurückschauen, wie wir damals mit Banknoten und sperrigen Plastikkarten bezahlt haben. Diese Veränderungen bei einfachen Geldtransaktionen am POS oder bei Banken bringt weltweit neue Anwendungen mit sich. Einige davon stammen auch aus der Schweiz, wo sich Startups neben einem Engagement im Bereich Fintech auch auf sonstige neue Arten von Zahlungsvorgängen konzentrieren.  » weiterlesen

Barcode-Scanning:
Zwei Zürcher Startups buhlen um Kunden und Konsumenten

Barcode-Scanning wird in Zukunft das Multichannel-Erlebnis von Kunden im Supermarkt beeinflussen. Deshalb buhlen die beiden Zürcher Startups Codecheck.info und Scandit um Konsumenten und Kunden im Detailhandel. Während Codecheck.info Informationen über die nachhaltige Beschaffenheit von Lebensmitteln an Kunden vermittelt, möchte Scandit mit neuen Smartphone-Apps die Detailhändler auf das Einkaufserlebnis von morgen einstimmen.

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Barcodes scannen im Supermarkt wird künftig noch wichtiger

Laut neusten Studien benutzen in den USA bereits 30 Prozent der Kunden beim Einkauf im Supermarkt ein Smartphone. Sei es für Preisvergleiche oder für Informationen über die angebotenen Produkte. Das Einkaufen mit der Verwendung des Smartphone und somit einer Internetverbindung wird sich in den nächsten Jahren weiter verstärken. Anfang Oktober hat der grösste Detailhändler der Schweiz – die Migros – einen kostenlosen Wlan-Zugang in 450 Filialen eingerichtet. Weshalb Migros diesen Schritt gemacht hat, wurde nicht detailliert kommuniziert. Das Vorhaben ist jedoch klar: Der Detailhändler will damit das Einkaufserlebnis steigern. Der Kunde kann beim Einkaufen ein Rezept nachschauen oder eben mehr über die Produkte herausfinden. » weiterlesen

Lieferung von Essen:
Das Marktpotenzial in der Schweiz ist noch nicht ausgeschöpft

In Berlin werden Speiselieferungs-Dienste immer beliebter. Mehr Menschen lassen sich das Essen von ihren bevorzugten Restaurants nach Hause liefern. In Zürich gibt es zwar seit Jahren den Restaurant-Kurier Mosi´s oder auch den relativ neuen Dienst eat.ch., die sich auf Auslieferung von Essen spezialisiert haben. Doch in Zürich und auch in der restlichen Schweiz hat es noch genug Potenzial für neue Startups im Bereich der Lieferung von Speisen. Dafür müssen aber auch die Restaurants mitwirken.

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Speisen nach Hause liefern lassen boomt

Das Segment der Online-Bestellung von Speisen und Lebensmitteln erlebt trotz der Konsolidierung bei den Liefervermittlern eine Phase des rasanten Wachstums. Denn nicht mehr länger können Nutzer nur frisch von Restaurants zubereitete Gerichte per Mausklick oder Swipe ordern. Verschiedene “Gourmet-Startups” nutzen eigene beziehungsweise angemietete Küchen, um vielbeschäftigen und Bequemlichkeit schätzenden Verbrauchern Speisen im Quasi-Abo zukommen zu lassen. Parallel bringen sich Lebensmittel-Lieferdienste in Stellung, die zumindest teilweise, mit Blick auf Tiefkühlprodukte oder selbst kochende Konsumenten, in verwandten Gewässern fischen. E-Food in all seinen Facetten – ob fertig zubereitet oder als “Rohwaren” – liegt im Trend. » weiterlesen

Entwicklung bei personalisiertem Musikfernsehen:
Rayneer ist Konkurs

Das personalisierte Musikfernsehen Rayneer gehörte zu den Highflyers der Schweizer Startup-Szene – vor rund einem Jahr erhielt das Zürcher Unternehmen in einer Finanzierungsrunde zwei Millionen Franken, unter den Investoren die ZKB und Wilmaa. Diverse Medien berichteten damals über das Konzept von Rayneer. Nun muss das Unternehmen Konkurs anmelden. CEO und Gründer Oliver Flückiger erklärt die Gründe im Interview.

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Rayneer-CEO Oliver Flückiger

Lieber Oliver, du hast uns kontaktiert, weil du uns News über Ryaneer mitteilen wolltest. Was sind die News?
Ryaneer ist Konkurs. Es geht leider nicht weiter mit unserem Unternehmen.

Rayneer war eines der finanziell am stärksten unterstützten Startups der letzten Jahre in der Schweiz. Nun muss euer Startup Konkurs anmelden. Weshalb die überraschenden News?
Wir haben Ende August ein Darlehen von einem unserer Investoren nicht erhalten, mit dem wir fest gerechnet haben. Dadurch war die Liquidität des Unternehmens nicht mehr gesichert, wir konnten unseren Mitarbeitern kurzfristig keine Löhne mehr bezahlen.

Die Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken war vor einem Jahr. Habt ihr in diesem Jahr alles Geld ausgegeben?
Wir haben viel Geld in die Entwicklung investiert und mehrere grosse Werbekampagne auf allen Privatsendern lanciert. Zudem hatten wir teure Lizenzverträge mit den Musiklabels, um unseren Content zu bespielen. Dazu kommen die Lohnkosten für acht Angestellte. Wir haben aber nie unnötig Geld verbrannt, sondern im Gegenteil unsere Cash Burn Rate so tief wie möglich gehalten. Es zeigt in erster Linie auf, dass auch eine für die Schweiz relativ grosse Finanzierungsrunde von zwei Millionen Franken sowie namhafte Investoren leider nicht vor dem Scheitern schützen können. » weiterlesen

Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern. Mein hoch geschätzter Kollege Martin Weigert von unserem Schwesternblog netzwertig.com hat eine Einschätzung über das Schweizer Startup geschrieben.

Wearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Den ganzen Artikel über Sunbeat gibt es auf netzwertig.com. Einen weiteren Artikel über das Startup Bitsplitters, das Sunbeat erfunden hat, ist auf Startwerk erschienen.

TOP 100 Swiss Startups:
Das beste Startup der Schweiz ist InSphero

Das Medtech-Startup InSphero wurde gestern im Rahmen der “Top 100 Swiss Startups” in der Maag Hall auf den ersten Platz der TOP 100 Swiss Startups gewählt.

Die Schweiz ist ein Land der Startups: Das zeigte sich auch gestern Abend am Event „TOP 100 Swiss Startups“ in der Zürcher Maag Halle. Zum vierten Mal wählten rund 100 Brancheninsider die besten Jungunternehmen der Schweiz. Der erste Platz ging an das Zürcher Startup InSphero, welches die Entwicklung von neuen Medikamenten durch künstliche 3D-Organe beschleunigt. Bereits im Juli wurde InSphero am Startupbattle in Zürich zum Startup des Jahres gewählt (Startwerk berichtete).  Auf dem zweiten und dritten Platz folgten die beiden Lausanner Startups L.E.S.S. mit stromsparenden Licht jenseits von LEDs und ABIONIC mit dem ersten System für Allergieschnelltest in Arztpraxen. Startwerk hatte im Rahmen des “Venture”-Preises, den das Startup dieses Jahr gewann, über L.E.S.S. berichtet. Beide Jungunternehmen auf dem zweiten und dritten Platz stammen aus dem Umfeld der EPFL. Beide haben zudem auch schon bei venture kick gewonnen und nehmen am venturelab-Programm teil. » weiterlesen

Cluster-Bericht des Kantons:
Zürcher Wirtschaft setzt für Wachstum auf ICT- und Life Science-Startups

Der Cluster Bericht 2011-2013 des Kantons Zürichs zeigt auf, wie wichtig Startups als Stütze für die Zürcher Wirtschaft geworden sind. Besonders der ICT-Sektor strahle weit über ihren Wirkungskreis hinaus, heisst es in dem Bericht, der kürzlich erschienen ist. Aber auch Startups aus dem Bereich Life Science, Cleantech und der Kreativwirtschaft tragen zum Wachstum der Zürcher Wirtschaft bei. Startwerk zeigt die wichtigsten Erkenntnisse auf.

Zürich ist als Finanzplatz weltweit bekannt – die Finanzindustrie ist nach wie vor der tragende Pfeiler der Zürcher Wirtschaft. Jeder zehnte Arbeitsplatz im Kanton ist direkt oder indirekt davon abhängig. In den vergangenen Jahren hat die Abhängigkeit der Finanzindustrie aber auch die Kehrseite der Medaille aufgezeigt. Die Banken verbuchten Verluste, der Ausfall der Steuergelder brachte die Stadt in die roten Zahlen. Ein halbes Jahrzehnt nach der Finanzkrise befindet sich der Schweizer Bankenplatz noch immer im Umbruch – einerseits durch Regulierungen, anderseits durch eine Veränderung des Finanzsektors an sich (Startwerk berichtete). » weiterlesen

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