Alle 35 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:
Mit einem eigenen Startup-Zentrum möchte die Universität Zürich Startups künftig besser fördern und Spinoff-Gründungen sichtbarer machen.
Uni Zürich (Quelle:
Qtea)
Der frischgegründete Verein UZH Entrepreneurs hat mit
Startup@UZH eine Art Startup-Inkubator lanciert. Nun ist der Begriff Inkubator zurzeit schnell zur Stelle – was bietet die Organisation konkret an?
Zum einen will man die bestehende Förderung ausweiten, das heisst: alle Fachrichtungen ansprechen. Die Universität Zürich (UZH) hat bereits eine Förderstelle für Startups, die Unitectra. Diese deckt aber nur Technologiestartups ab, deren Grundlage Forschungsresultate der Uni sind. Startup@UZH will nun allgemein Unternehmertum fördern, bei der Gründung Hand bieten und die Venetzung fördern. Der Fokus liegt nicht nur auf High-Profile-Projekten: Die Stelle will auch beim Selbständigmachen als Einzelunternehmer helfen. » weiterlesen
Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.
Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle:
Werkerei)
Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.
Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen
An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.
Am 14. Dezember 2011 findet in Zürich zum siebten Mal die
Swiss Equity fair statt. Der Finanzierungsevent ist das Zürcher Stelldichein für Investoren, Analysten und Jungunternehmer.
Im Rampenlicht stehen hier jeweils die Wachstumsunternehmen. An zwei regionalen Ausscheidungen in Aarau und Zürich haben sich die vier präsentierenden Startups vor einer Fachjury gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Um Finanzierung bewerben sich: » weiterlesen
Ein Augenschein vor Ort bei der venture challenge. Es ging um Business-Strategien, das Hedgehog-Konzept und das Förderband des Todes.
— CTI Invest — CTI Invest ist die führende Plattform für die Finanzierung von High-Tech-Startups in der Schweiz und bringt Investoren und Unternehmer näher zusammen. Besuchen Sie uns jetzt auch auf Facebook. — Textanzeige —
Was hat Apple erfolgreich gemacht, was Coke? Solche Fragen sollen bei den Teams den Blick für clevere Geschäftsmodelle und die passenden Strategien schärfen.
Es ist der dritte Abend des aktuellen Kurses an der ETH Zürich, Thema Business-Strategien. In der vorigen Woche ging es um die Grundlagen der Marktanalyse: Das Suchen nach Business Opportunities. Das heisst, Überlegungen zu Stärken und Schwächen, Marktsegmenten, Kundennutzen, die Recherche wichtiger Informationen, und so weiter. Jetzt werden diese Ansätze konkreter. Ziel ist, aus der eigenen Idee ein Geschäftsmodell zu machen. » weiterlesen
Neben dem Launch-Happening gab’s auch Neues zur Vision von eZürich: Die Stadt soll einen ICT-Inkubator bekommen.
Wie erhält man als frisch gelaunchtes Startup Aufmerksamkeit? Die bekannten Gründer-Events sind eine Möglichkeit – eine andere ist, sein eigenes zu machen – und dafür dabei die Fäden in der Hand zu haben. Sechs Startups aus Zürich haben das letzten Freitag gemacht und in der Labor-Bar einen
eindrucksvollen Anlass auf die Beine gestellt.
Neu gelauncht oder raus aus der Betaphase kamen cabtus, connex.io, cookits, Localina, quitt.ch und Spontacts.
Bilder Launchparty
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)
» weiterlesen
Fellody ist ein Webservice mit Matchmaking auf Basis des Musikgeschmacks. Das Zürcher Startup hat mit cleverem Marketing innert acht Wochen eine eindrucksvolle Fanbase aufgebaut.
Viele Webservices haben mit demselben Problem zu kämpfen, der
Leere nach dem Launch: Das Produkt ist fertig, die potentiellen Nutzer wissen aber noch nichts von ihrem Glück.
Bei Fellody ist das anders. Robin Simon und Thomas Vatter haben sich mit guten Ideen für ihren Start eine Fanbase erarbeitet, die sich sehen lassen kann. Dafür sind sie geschickt vorgegangen: » weiterlesen
Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.
Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups
kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit
Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (
unser Review).
Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.
» Weiterlesen auf netzwertig.com
Das Zürcher Startup Procedural wird vom kalifornischen Unternehmen Esri gekauft, die Gründer sehen sich aber erst am Anfang des Wegs.
Am Montag
war es offiziell:
Esri, der US-amerikanische Spezialist für GIS-Software, übernimmt das 3D-Startup
Procedural.
Das 2007 gegründete ETH-Spinoff ist für Esri offenkundig wegen seiner Technologie interessant. Procedural hat eine im Film, in der Städteplanung und Architektur einsetzbare, führende Software-Lösung entwickelt. Ausserdem dürfte der Standort ein Kritierium gewesen sein. Mit Disney Research Zurich gibt es bereits ein grösseres Forschungslabor für 3D am Ort, ebenso wie die ETH. Davon möchte Esri profitieren und integriert Procedural und seine Technologie nicht nur, sondern baut den Standort zum Forschungszentrum aus.
Der erste Kontakt von Esri und Procedural ergab sich aus einem gemeinsamen Projekt, das die Unternehmen in Kooperation mit dem Grafikhardware-Entwickler Nvidia durchführten. » weiterlesen
Das Startup Qumram archiviert Webinhalte. Dazu schaut es quasi dem Surfer über die Schulter.
Immer wieder wird eine Sache als Kulturproblem des Webzeitalters diagnostiziert: Die Flüchtigkeit des Digitalen. Denn Löschen ist einfacher als Archivieren.
Werden Webseiten überholt, landen ihre Vorgängerversionen meist im Orkus. Stillgelegte Blogs, URLs die den Besitzer wechseln, Unterhaltungen auf den sozialen Medien – kaum jemand befasst sich damit, wie man diese Inhalte konservieren und auffindbar halten könnte. Sobald Anbieter eingehen oder Webseiten neu lanciert werden, gehen Daten verloren. Aus diesem Problem eine Geschäftsidee gezimmert hat das Zürcher Startup Qumram.
Was das Internet Archive bereits auf der Basis ein Nonprofit-Aktion für Teile des Webs macht, nämlich die Archivierung von Webseiten, möchte Qumram als Standardlösung für Organisationen und Unternehmen anbieten: Eine Applikation, die lückenlosen Zugriff auf die Vergangenheit eines Webauftritts ermöglicht. » weiterlesen
Am 7. Juni 2011 findet im Zürcher Kongresshaus die StartMesse statt. Der Anlass schnürt ein reichhaltiges Informationspaket.
Wer sich einen Start ins Unternehmertum überlegt, der hat kommenden Dienstag Gelegenheit, sich dazu kostenlos Expertenratschläge zu holen. Im Zentrum stehen die Themen Firmengründung, Franchising und Nachfolge.
Die Zürcher Förderplattformen werden ebenso Info-Angebote vor Ort haben wie zahlreiche Dienstleister. Neben Anlaufstellen der verschiedenen Organisationen gibt es fünf Referate rund um Gründung, Finanzierung und Führung eines Unternehmens. Der Schweizerische Franchise Verband wird über einen Einstieg ins Unternehmertum als Franchisenehmer informieren. Ein weiteres Referat widmet sich beispielsweise Stolpersteinen bei der Firmenübernahme. Wissenswertes zu Risikomanagement für Gründer steht ebenfalls auf dem Programm. » weiterlesen