Thema: Zürich

 

Alle 67 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Für ein besseres Zusammenwohnen:
Mit der neuen App Flatastic wird das WG-Leben noch besser

Gemeinsames Kochen, endlose Gespräche am Küchentisch und legendäre Partys machen das WG-Leben zu einem besonderen Lebensabschnitt, an dem sich viele ein ganzes Leben erinnern. Mit Flatastic gibt es nun eine App, die das Zusammenleben organisiert und das Leben in der WG noch einfacher macht.

Eine tolle WG mit coolen Gspändli ist eine Bereicherung fürs Leben, die viele Menschen bevorzugen. Ausser wenn der Mitbewohner wieder die letze Milch getrunken hat, niemand das schmutzige Geschirr abwaschen will oder man sich um die Abrechnung der gemeinsamen Einkäufe ärgern muss. Das schmälert die Freude an den gemeinsame Nachtessen und den legendären Partys manchmal. » weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

Bildungsidee für Kinder und Jugendliche:
Mondopoly gewinnt das Impact Hub Fellowship 2014

Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014 ist ein transkulturelles Begegnungsspiels namens “mondopoly”. Mittels verschiedener Spiele in der Stadt sollen damit Kinder und Jugendliche gefördert werden. Die Projektinitianten können nun während eines Jahres ihre Idee weiterentwickeln.

Die Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014

Die Gewinner des Impact Hub Fellowships 2014

Der Impact Hub und die Stiftung Mercator Schweiz haben dieses Jahr zum zweiten Mal das Impact Hub Fellowship “Kinder und Jugendliche” durchgeführt. Aus den 17 teilnehmenden Projektideen wurden sechs Finalisten ausgewählt, die letzte Woche ihre Ideen zur Förderung von Kinder und Jugendlichen einer Jury vorstellten. Diese bewertete die Ideen anhand der Wirkung und der Erfolgswahrscheinlichkeit. Gewinner ist “mondopoly” von Simone Mersch und Fabian Büechi. » weiterlesen

Coworking-Space:
Colab hat sich als Tech-Cluster in Zürich positioniert

Der Coworking-Space Colab in Zürich möchte die wachsende Tech-Community in der Limmatstadt vereinen und hat ein Zuhause für digitale Nomaden aus der Tech-Szene geschaffen. Die Mitbetreiber Daniel Frei und Lukas Keller haben auch bereits weitere Anfragen für “Colabs” in Winterthur und Fribourg erhalten, suchen aber nach wie vor nach Räumlichkeiten in der Stadt Zürich.

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Das Colab in Zürich-Wiedikon

Im Colab in Zürich-Wiedikon teilen sich seit dem Frühjahr 2013 rund 50 Personen aus der ICT- und Kreativwirtschaft Arbeitsplätze, Sitzungszimmer und Lounges. Aber nicht vorwiegend wegen dem Coworking-Space, sondern durch die regelmässigen Veranstaltungen möchte sich da Colab zu einem Treffpunkt der Tech-Szene in Zürich entwickeln. Weil die Räumlichkeiten an der Zentralstrasse 37 nur befristet sind, suchen die Initianten nun weitere Räume in der Stadt Zürich – und haben nach eigenen Angaben bereits Anfragen für weitere Colabs in Winterthur und Fribourg erhalten. » weiterlesen

SpecificFeeds:
Ein Zürcher Startup möchte mit RSS-Feeds zaubern

Die Macher des Zürcher Startups SpecificFeeds finden, dass RSS noch zu beschränkte Funktionen bietet. Ihr kostenloser Service erlaubt das benutzerdefinierte Filtern einzelner Feeds, die dann per E-Mail ausgeliefert werden.

Gastbeitrag von Martin Wigert, Leitender Redakteur netzwertig.com

Für meisten Menschen, die im und mit dem Netz arbeiten und von Berufs wegen oder privat ein außerordentliches Informationsbedürfnis besitzen, sind RSS-Feeds nach wie vor das beste Werkzeug, um sich in regelmäßigen Abständen und mit möglichst geringem Zeitaufwand einen Überblick über die Nachrichtenlage zu verschaffen. Wobei “geringer Zeitaufwand” natürlich relativ zu verstehen ist: Dutzende oder gar Hunderte RSS-Feeds zu pflegen und zu scannen, erfordert mehr als ein paar Minuten täglich. Und eine Garantie, die für einen relevanten und entscheidenden Artikel zwischen all den lediglich die Geräuschkulisse verstärkenden Beiträgen zu finden, existiert nicht. Das kann nicht alles sein, dachte sich Nick Amann, und entschloss sich, mit zwei Mitstreitern ein Tool zu entwickeln, welches das gezielte Verwalten und Konsumieren von RSS-Feeds vereinfacht. SpecificFeeds in Zürich war geboren.» weiterlesen

Social Impact Start:
Bewirb dich bis zum 23. März 2014 für dein Sozialprojekt

Wer eine innovative Idee hat, wie man soziale und ökologische Probleme in der heutigen Gesellschaft lösen kann, kann sich bei Social Impact Start bewerben. Der Gewinner erhält professionelles Coaching, Zugang zu einem grossen Netzwerk und einen Arbeitsplatz im Impact Hub Zürich. Anmeldeschluss ist der 23. März 2014.

Impact Hub Zürich, social impact und SAP Schweiz suchen Startups mit innovativen und skalierbaren Ansätzen, um die Probleme der heutigen Zeit zu lösen. Social Impact Start (SIS) unterstützt diese Startups von der Idee bis zur Umsetzung in einem vier- bis achtmonatigen Programm. Alle Ideen im Bereich Soziales, Umwelt und Nachhaltigkeit können dabei bei der Ausschreibung eingereicht werden.

Der Gewinner erhält eine vier- bis achtmonatige Mitgliedschaft im Impact Hub in Zürich, Expertenberatung und Coaching, Workshops und Peer-Learning, ein Mentoring von SAP Mitarbeitern und Zugang zum grossen Mitgliedernetzwerk von Impact Hub und dem Netzwerk von Social Impact.

Interessierte können sich bis zum 23. März 2014 anmelden: http://zurich.impacthub.net/programs/social-impact-start.

Zürcher Startup Bienos:
Neue Charity-Dating-Plattform will Singles verkuppeln, die beim Chatten Gutes tun möchten

Die neu gestartete Online-Dating-Plattform Bienos vermittelt Singles mit einem wirklich guten Herzen: Mit Hilfe von Benutzer-Credits unter den einsamen Herzen werden 33 Prozent des Umsatzes für wohltätige Zwecke gespendet. Flirten und dabei etwas Gutes tun. Trotz der speziellen Idee ist es aber wohl schwierig, sich bei den Platzhirschen durchzusetzen.

Dating-Plattformen florieren in der Schweiz: Rund 700 000 Menschen versuchen per Mausklick den Partner fürs Leben zu finden. Dabei geben sie rund 33 Millionen Franken pro Jahr aus. Und es werden täglich mehr einsame Herzen, die im Dschungel der Dating-Seiten die Nadel im Heuhaufen bzw. die Richtige oder den Richtigen zu finden hoffen. Eine steigende Anzahl von Menschen in der Schweiz interessieren sich auch vermehrt für “eine bessere Welt” und Unternehmen, die höhere Ziele als eine blosse Gewinnmaximierung verfolgen. Mit dieser Kombination zweier gesellschaftlicher Trends, dem Onlinedating und dem Bedürfnis, etwas Gutes zu tun, hat das Zürcher Startup Bienos nun die gleichnamige Online-Dating-Plattform ins Leben gerufen. Ganz nach dem Motto “Wenn zwei sich verlieben, freut sich der Dritte” sammeln Mitglieder beim Chatten Geld für wohltätige Projekte in Syrien oder “Jeder Rappen zählt”. » weiterlesen

Zürcher Startup geht mit virtueller Videokonferenz-Lösung an den Start

Veeting.com hat seine Videokonferenz-Lösung in einer Beta-Version online gestellt. Das Startup bietet ein virtuelles Sitzungszimmer mit Audio- und Videokonferenzschaltung, Live-Präsentationen und sicherem Austausch von Dokumenten an. Die grösste Erneuerung an diesem Produkt ist, dass die Videochats gleich im Browser stattfinden können.

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting.com ist für vor allem für Geschäftskunden gedacht und legt deshalb Wert auf die Privatsphäre, weshalb der Service komplett auf Servern in der Schweiz betrieben wird. Der grosse Vorteil von Veeting.com ist, dass eine Videokonferenz in kurzer Zeit gestartet werden kann. Ein Teilnehmerlink wird dann ähnlich wie bei Doodle an die Gesprächsteilnehmer verschickt. Um einer Konferenz beizutreten, braucht man nur auf den Link zu klicken. “Videokonferenzen sollen so einfach werden wie Telefonieren”, sagt Mitgründer Philipp Baumann von Veeting.com. Das Installieren von Software oder Plug-ins falle dazu vollkommen weg, fügt er an. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Finanzierungsrunde für UrbanFarmers, praktische Gratis-Buchhaltungssoftware für Startups

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes. Das bewegte die Schweizer Startupszene diese Woche.

news

Comvation lanciert mit Postfinance Payrexx

Das Thuner Startup Comvation hat gemeinsam mit der Postfinance ihr Produkt Payrexx lanciert. Auf der Plattform können Unternehmen und Verwaltungen, aber auch Privatpersonen simple und massgeschneiderte Gratis-Zahlungswebseiten einrichten und darüber Zahlungen verwalten. In der Lösung von Payrexx ist auch das Zahlungsmodul von Postfinfnace integriert.
» weiterlesen

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