Thema: Zürich

 

Alle 38 Artikel zum Thema Zürich auf startwerk.ch:

ONE-Messe:
Veranstalter schnüren Angebot für Startups

Die ONE-Veranstalter möchten Jungunternehmer für ihre neu lancierte Messe an Bord holen. Startups winken vergünstigte Messeauftritte.

Am 9. und 10. Mai 2012 öffnen in der Messe Zürich die topsoft und die neu lancierte ONE ihre Tore. Die Ausrichtung der neuen Messe fokussiert aufs “Web business”: E-Commerce, Social Media und Online-Marketing. Hier werden zahlreiche interessante Jungfirmen unterwegs sein und – messetypisch – sicherlich eine Menge Visitenkarten die Besitzer wechseln. An der parallel stattfindenden ONE-Konferenz werden gleichzeitig Fachthemen vertieft. Hier erwarten 100 Speakerslots und fünf parallele Sessions zu Web-, Business- und Technologiethemen das Publikum.

Warum ist das relevant für Startups? Wer im B2B-Bereich unterwegs ist, kann an einer Messe Erfahrungen sammeln und an seinem Pitch feilen. Vom Lucky Punch, der die Standgebühren auf einen Schlag wieder herausholt bis zum Kontakt, der sich vielleicht Monate später bezahlt macht: Messen stehen für direkte Kundenansprache und intensives Networking. » weiterlesen

Startup Weekend Zürich:
Fünf Projekte gekürt, 17-jährige Gründerin räumte ab

Am Zürcher Startup Weekend wurden fünf von 15 Geschäftsideen ausgezeichnet, darunter: ein fahrbarer Untersatz für Skis.

Ein Ideenmarathon für angehende Gründer: Die Idee des Startup Weekends: innert 48 Stunden ein Geschäftsmodell aus dem Boden stampfen. Für die dritte Auflage des Events in Zürich wurde am Prinzip nicht gerüttelt. Die Teilnehmer hatten zwei Tage Zeit, ihre Ideen pitch-reif zu machen.

Am Freitagabend konnten die Kandidaten eigene Geschäftsideen vorstellen, anschliessend wurden Teams rund um die vielversprechendsten Konzepte gebildet. 45 Ideen waren eingereicht worden, am Freitagabend kamen zehn spontane Vorschläge aus dem Publikum dazu. 15 Teams formierten sich und bearbeiteten während knapp zwei Tagen ihre Projekte. Den Rahmen bildeten Workshops zu den Methoden wie Business Model Canvas und Design Thinking, eine Einführung in die Unternehmens-Finanzierung und immer wieder: Pitch-Training. Dazwischen standen Coaches zur Verfügung, um bei der Ausarbeitung der Ideen unter die Arme zu greifen. Am Sonntagnachmittag um 15 Uhr wurde es dann ernst.

Startup Weekend Zürich 2012
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)

» weiterlesen

PolyPort:
Ein eBay für klimafreundliche Transporte

Das Startup PolyPort hat die zweite Runde von venture kick erfolgreich absolviert und möchte nun richtig durchstarten – los gehts mit Zürich.

PolyPort (zvg)
PolyPort (zvg)
Bei PolyPort werden Nutzer künftig auf einer Art Online-Marktplatz ihre Transportwünsche eintragen können. Dabei kann das Transportobjekt sehr individuell sein: Egal ob ein alter Fernseher ins Fachgeschäft soll oder ein Sofa zur neuen Wohnung.

Ein wichtiger Usecase sind denn auch Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen oder Online-Auktionen, die sperrige Gegenstände von A nach B bringen möchten. » weiterlesen

Startup@UZH:
Uni Zürich mit Startup-Coaching

Mit einem eigenen Startup-Zentrum möchte die Universität Zürich Startups künftig besser fördern und Spinoff-Gründungen sichtbarer machen.

Uni Zürich {Qtea;http://www.flickr.com/photos/qtea/2383499260/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.en}
Uni Zürich (Quelle: Qtea / CC)
Der frischgegründete Verein UZH Entrepreneurs hat mit Startup@UZH eine Art Startup-Inkubator lanciert. Nun ist der Begriff Inkubator zurzeit schnell zur Stelle – was bietet die Organisation konkret an?

Zum einen will man die bestehende Förderung ausweiten, das heisst: alle Fachrichtungen ansprechen. Die Universität Zürich (UZH) hat bereits eine Förderstelle für Startups, die Unitectra. Diese deckt aber nur Technologiestartups ab, deren Grundlage Forschungsresultate der Uni sind. Startup@UZH will nun allgemein Unternehmertum fördern, bei der Gründung Hand bieten und die Venetzung fördern. Der Fokus liegt nicht nur auf High-Profile-Projekten: Die Stelle will auch beim Selbständigmachen als Einzelunternehmer helfen. » weiterlesen

Die Politik gibt grünes Licht:
1,5 Millionen für
Zürcher Startup-Inkubator

Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.

Ein ICT-Inkubator für Zürich {Werkerei;http://www.werkerei-schwamendingen.ch/}
Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle: Werkerei)
Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.

Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen

Swiss Equity fair:
Hier bewerben für Wachstumsfinanzierung

An der diesjährigen Swiss Equity fair geht es für vier Startups um viel Geld als Schlüssel zu raschem Wachstum.

Swiss Equity fair {venturelab;http://venturelab.ch/}
Swiss Equity fair (Quelle: venturelab)
Am 14. Dezember 2011 findet in Zürich zum siebten Mal die Swiss Equity fair statt. Der Finanzierungsevent ist das Zürcher Stelldichein für Investoren, Analysten und Jungunternehmer.

Im Rampenlicht stehen hier jeweils die Wachstumsunternehmen. An zwei regionalen Ausscheidungen in Aarau und Zürich haben sich die vier präsentierenden Startups vor einer Fachjury gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Um Finanzierung bewerben sich: » weiterlesen

venture challenge:
Zu Besuch im Strategie-Crashkurs
für Gründer

Ein Augenschein vor Ort bei der venture challenge. Es ging um Business-Strategien, das Hedgehog-Konzept und das Förderband des Todes.

CTI Invest — CTI Invest ist die führende Plattform für die Finanzierung von High-Tech-Startups in der Schweiz und bringt Investoren und Unternehmer näher zusammen. Besuchen Sie uns jetzt auch auf Facebook. — Textanzeige
Was hat Apple erfolgreich gemacht, was Coke? Solche Fragen sollen bei den Teams den Blick für clevere Geschäftsmodelle und die passenden Strategien schärfen.

Es ist der dritte Abend des aktuellen Kurses an der ETH Zürich, Thema Business-Strategien. In der vorigen Woche ging es um die Grundlagen der Marktanalyse: Das Suchen nach Business Opportunities. Das heisst, Überlegungen zu Stärken und Schwächen, Marktsegmenten, Kundennutzen, die Recherche wichtiger Informationen, und so weiter. Jetzt werden diese Ansätze konkreter. Ziel ist, aus der eigenen Idee ein Geschäftsmodell zu machen. » weiterlesen

Launchparty:
6 Startups stellen sich vor

Neben dem Launch-Happening gab’s auch Neues zur Vision von eZürich: Die Stadt soll einen ICT-Inkubator bekommen.

Wie erhält man als frisch gelaunchtes Startup Aufmerksamkeit? Die bekannten Gründer-Events sind eine Möglichkeit – eine andere ist, sein eigenes zu machen – und dafür dabei die Fäden in der Hand zu haben. Sechs Startups aus Zürich haben das letzten Freitag gemacht und in der Labor-Bar einen eindrucksvollen Anlass auf die Beine gestellt.

Neu gelauncht oder raus aus der Betaphase kamen cabtus, connex.io, cookits, Localina, quitt.ch und Spontacts.

Bilder Launchparty
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)
» weiterlesen

fellody:
18’000 Facebook-Fans
zum Launchdatum

Fellody ist ein Webservice mit Matchmaking auf Basis des Musikgeschmacks. Das Zürcher Startup hat mit cleverem Marketing innert acht Wochen eine eindrucksvolle Fanbase aufgebaut.

Viele Webservices haben mit demselben Problem zu kämpfen, der Leere nach dem Launch: Das Produkt ist fertig, die potentiellen Nutzer wissen aber noch nichts von ihrem Glück.

Bei Fellody ist das anders. Robin Simon und Thomas Vatter haben sich mit guten Ideen für ihren Start eine Fanbase erarbeitet, die sich sehen lassen kann. Dafür sind sie geschickt vorgegangen: » weiterlesen

Déjà Vu:
kooaba veröffentlicht
“visuelles Gedächtnis” für das iPhone

Das Zürcher Startup kooaba hat mit Déjà Vu eine iPhone-Applikation veröffentlicht, die als visuelles Gedächtnis für Gegenstände und Plätze dienen soll.

Informationen in digitalen Bildern über Bilderkennung zugänglich und nutzbar zu machen, ist das erklärte Ziel des 2006 gegründeten Zürcher Startups kooaba. Neben Lösungen für Business-Kunden bietet das Unternehmen mit Paperboy eine iPhone- und Android-App, die abfotografierte Inhalte aus der gedruckten Presse erkennt und digital nutzbar sowie archivierbar macht (unser Review).

Vor wenigen Tagen hat die fünf Jahre alte Firma um die Gründer Herbert Bay und Till Quack ein neues Produkt veröffentlicht, das sich an alle Menschen richtet, die mit ihrer Smartphone-Kamera gerne und regelmäßig Gegenstände festhalten, die sie nicht vergessen möchten.

» Weiterlesen auf netzwertig.com