Alle 11 Artikel zum Thema Westschweiz auf startwerk.ch:
Wir schauen uns an, wer die Schweizer Startup-Szene an der kommenden LeWeb vertritt.
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Hier in der Deutschschweiz hat man oftmals spannende Startups aus dem Romandie zu wenig auf dem Radar.
Was für Kandidaten einem da entgehen können, zeigt sich an einem frankophonen Anlass wie der LeWeb, die Anfang Dezember in Paris stattfindet. Dort tummelt sich (Koubachi und Kooaba ausgenommen) eine ganze Anzahl von Westschweizer Startups mit einem starken Fokus auf den Mobile-Sektor.
Hier eine vorläufige Zusammenstellung aus der aktuellen Besucherliste, mit den aus meiner Sicht spannendsten Ideen zuoberst:
Location-based: inZair hat mit den sogenannten ZMS ein interessantes Konzept in petto. Die ZMS sind eine Art ortsbasierter Kalendernachrichten, die sich per App absetzen lassen. Die Nachrichten kann der Absender so einstellen, dass sie beim Empfänger zu einem bestimmten Zeitpunkt angezeigt werden, wenn sich dieser am richtigen Ort befindet. Sie funktionieren so als dynamische Erinnerungen, etwas Bestimmtes zu erledigen. InZair hat es unter die Top 16 der Startup Competition der LeWeb geschafft und darf damit vor der dortigen Jury pitchen. » weiterlesen
Das 2007 gegründete Mobiltechnologie-Startup Lotaris hat eine internationale Finanzierungsrunde bekanntgegeben.
Das Westschweizer Startup
Lotaris mit Sitz in Yverdon darf sich über eine kräftige Kapitalspritze freuen. Vergangene Woche gab Lead-Investor
Vickers Venture Partners eine entsprechende Meldung heraus. Neben der asiatischen VC-Firma mit Niederlassungen in Shanghai und Singapur beteiligten sich
Eurofin Capital und die Credit-Suisse-Tochter
SVC, die zuletzt in Poken und Silentsoft investiert hatte.
Lotaris hat bereits von mehreren Investoren Seedfinanzierung erhalten. » weiterlesen
Das Westschweizer Cleantech-Startup Green Motion will den Strassenverkehr unter Strom setzen.
Wenn unsere Mobilität dereinst grüner werden soll, kommen wir um eine Elektrifizierung des Strassenverkehrs kaum herum. Dazu nötig sind aber nicht nur neue Fahrzeuge, sondern auch die passende Stromversorgung. Für den Aufbau dieser Infrastruktur hat sich ein Jungunternehmen aus Lausanne in Position gebracht.
Das Problem: es gibt erst rund 500 Elektrofahrzeuge in der Schweiz. Damit befindet sich Green Motion weit vor der Kurve und in einem Markt, der noch weitgehend eine grüne Wiese ist. Mit gutem Grund – Elektro-Fahrzeuge sind teuer und eben: Ladestationen gibt es noch kaum. Das nennt CEO James Pittendrigh das Huhn-und-Ei-Problem, mit dem Green Motion konfrontiert ist.
Das bringt auch mit sich, dass man es mit einem “moving market” mit einer Menge Unwägbarkeiten zu tun hat. » weiterlesen
Am 5. April 2011 wurde bekannt gegeben, dass Index Ventures ein Investment von 2.7 Millionen in HouseTrip getätigt hat. Zudem kommen mit COO David Norris zwanzig Jahre Erfahrung an Bord.
Man glaubt an
HouseTrip in der Szene. Das von Absolventen der École Hotelière de Lausanne gegründete Startup hat am 5. April die Website neu gelauncht und eine Venture Capital Spritze von 2.7 Millionen Dollar bekannt gegeben. Zudem haben die Westschweizer kürzlich einen neuen COO an Bord geholt. Als wäre das des Guten nicht genug, ist HouseTrip eines der Unternehmen in den
Telegraph’s Start-Up 100.
Seit den letzten Berichten auf Startwerk im May und November 2009 hat sich einiges getan. Der Umsatz wuchs 2010 um das sechzehnfache.
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Der Computer hört mit: Ein junges, internationales Startup möchte vom Wallis aus die Spracherkennung für neue Anwendungen nutzbar machen.
Hin und wieder habe ich die Gelegenheit, für Startwerk über Startups zu schreiben, die bis dahin noch keine Berichterstattung bekommen haben. Das Westschweizer Jungunternehmen Koemei gehört in diese Kategorie.
Das Tech-Startup, das seit Dezember 2010 zu den Laureaten der IMD Startup Competition gehört, ist mit einer beeindruckenden Technologie am Start. Und zwar bietet Koemei eine neuartige, besonders robust Spracherkennungssoftware. Koe-mei (gesprochen wie man es schreibt – so klärt mich CEO Temi auf) heisst übersetzt soviel wie “Meine Stimme”.
Neu an Koemei ist das Einsatzgebiet: » weiterlesen
Die Lausanner IMD Business School kürt jedes Jahr 20 vielversprechende Startups, die Coaching von Absolventen erhalten. Wieder ist High-Tech vorne.
Der tendenziell etwas Romandie-zentrierte Wettbewerb der Kaderschmiede IMD kürt jedes Jahr zwanzig Startups, nach eigener Aussage in der Frühphase. Je nach Unternehmenstyp und Industrie wirkt sich das unterschiedlich aus, so sind bei der diesjährigen Auswahl Jungunternehmen dabei, die erst vor einigen Monaten gegründet wurden, während andere bereits seit zweieinhalb Jahren als Firma auftreten. Die Unternehmen decken einen breiten Querschnitt über alle Branchen ab.
Unter den Bewerbern ausgewählt werden die Startups von einer Jury der IMD-Fakultät, mit Unterstützung eines KTI-Beirats. Die Gewinner erhalten während eines halben Jahres Coaching im Businessbereich. Fünf der Startups dürfen ausserdem eine Reise ins Silicon Valley antreten und werden im Vorfeld von einem spezialisierten Managementteam betreut.
- Banque Pâris. Privatbank für Leute, die den Durchschnittsmillionär blass aussehen lassen: Auf “Ultra-High-Net-Worth Individuals”, also die richtig grossen Fische zielt die Neugründung vierer Bankiers aus Genf. » weiterlesen
Vom 5. bis zum 7. November 2010 fand das zweite Schweizer StartUp Weekend an der Uni Genf statt. Ein halbes Jahr nach dem ersten StartUp Weekend Zürich im TECHNOPARK hat so auch die Westschweiz ein StartUp Weekend.
Von Dariush Daftarian, Organisator Startup Weekend Zürich
Garagen Feeling ...
Zu sehen gab es wie schon in Zürich zahlreiche spannende Ideenansätze, die hoch motivierte Teams von Freitag bis Sonntagabend so weit als möglich in Geschäftsmodelle gegossen haben. Vertreten waren beispielsweise die Idee einer iPhone-Applikation, welche die Parkplatzsuche in Grossstädten erleichtern soll, eine private Initiative eines zweiten Internets oder ein Online-Wedding-Planer. Alles in allem waren die Ideen mehrheitlich im Web-2.0-Bereich zu finden und boten so die Chance, schnell Produkte auf den Markt zu bringen. Damit unterscheidet sich der Event in Genf vom StartUp Weekend Zürich. Primäres Ziel ist Geschwindigkeit und ein gewisses Garagen-Feeling, wie Alexis Moeckli und Cyrill Dorsaz, die beiden Organisatoren, bestätigten. Die etwas andere Kultur des Anlasses zeigte sich denn auch im Rahmen der Abschlusspräsentationen am Sonntagabend.
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Vom 5. bis am 7. November 2010 findet das erste Startup Weekend Genf statt. Die Tickets sind weg, aber man kann sich noch durch die Abschlusspräsentationen inspirieren lassen.
Nach dem erfolgreichen Début in Zürich findet nun das zweite Startup Weekend in der Schweiz an der Universität Genf statt. Das Konzept scheint auch in der Westschweiz auf Anklang zu stossen: mit über hundert Teilnehmern ist der Event laut
Website bereits ausgebucht. Hoffnungsvolle können sich noch auf eine
Warteliste eintragen, und haben so noch eine Chance ebenfalls über ein Wochenende ein Startup aus dem Boden zu stampfen.
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Das Wallis will als Standort für Startups um die erneuerbaren Energien attraktiver werden.
Blueark als neuster Cleantech-Standort
Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen
Das IT-Startup QSN hat den ersten Prix Technoark im Walliser Sierre gewonnen.
Der Inkubator in Sierre
Ein neuer Förderpreis für die Westschweiz: Zum ersten Mal hat wurde der mit 150’000 dotierte
Prix Technoark verliehen. Träger der Partnerschaft zur Promotion des Standorts Wallis sind die Stiftung The Ark, der Inkubator TechnoArk und die Stadt Sierre.
Den Wettbewerb konnte
QSN Technology für sich entscheiden. Das Unternehmen setzte sich gegenüber 34 Mitbewerbern durch, Kriterien waren Innovationscharakter, technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Projekte. QSN erhält 30′000 Franken à fonds perdu, ein zinsloses Darlehen von 40′000 Franken und darf während zweier Jahre unentgeltlich ein Büro im Inkubator in Sierre nutzen.
Konzept von QSN Technology sind mobile Applikationen mit Infos zu Produkten. Interessant ist das vor allem für Hersteller mit added value auf ihren Waren, der sich sonst schwer kommunizieren lässt. » weiterlesen