Alle 5 Artikel zum Thema Wallis auf startwerk.ch:
Das Wallis will als Standort für Startups um die erneuerbaren Energien attraktiver werden.
Blueark als neuster Cleantech-Standort
Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen
Das IT-Startup QSN hat den ersten Prix Technoark im Walliser Sierre gewonnen.
Der Inkubator in Sierre
Ein neuer Förderpreis für die Westschweiz: Zum ersten Mal hat wurde der mit 150’000 dotierte
Prix Technoark verliehen. Träger der Partnerschaft zur Promotion des Standorts Wallis sind die Stiftung The Ark, der Inkubator TechnoArk und die Stadt Sierre.
Den Wettbewerb konnte
QSN Technology für sich entscheiden. Das Unternehmen setzte sich gegenüber 34 Mitbewerbern durch, Kriterien waren Innovationscharakter, technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit der Projekte. QSN erhält 30′000 Franken à fonds perdu, ein zinsloses Darlehen von 40′000 Franken und darf während zweier Jahre unentgeltlich ein Büro im Inkubator in Sierre nutzen.
Konzept von QSN Technology sind mobile Applikationen mit Infos zu Produkten. Interessant ist das vor allem für Hersteller mit added value auf ihren Waren, der sich sonst schwer kommunizieren lässt. » weiterlesen
Das Wallis als Mini-Silicon-Valley? Mit Events und Förderwettbewerben versucht der Kanton, sich als Standort weiter zu profilieren.
Wer übermorgen noch nichts vorhaben sollte und spontan eine Anregung braucht: Die
Technoark-Konferenz im Walliser Sierre ist ein guter Tipp für alle, die den Weg nicht scheuen. Wobei die Länge der Zugfahrt ja inzwischen nicht mehr so zu Buche schlägt – mit z.B. zweieinhalb Stunden ab Zürich.
Technoark ist ein der kantonalen Förderstiftung
Theark angeschlossener Inkubatorstandort in Sierre, das ungefähr 20 Kilometer von Sion entfernt ist.
Das Konferenzprogramm besteht aus einer Reihe von Vorträgen und Unternehmenspräsentationen und dürfte die Möglichkeit bieten, einige der vor Ort beheimateten Startups kennenzulernen. » weiterlesen
Das Walliser Cleantech-Startup Geroco will Energieverbrauch transparenter machen – mit Hilfe von Hardware zur Überwachung von Stromfressern und dem Social Web.
Michael Dupertuis von Geroco
Selten ist man sich in Wirtschaft, Politik und Bevölkerung so einig: Energieeffizienz wollen alle, schliesslich spart man gleichzeitig Geld und schont die Umwelt. Erst bei der Umsetzung gehen die Meinungen auseinander. Eine mögliche Lösung schlägt das Walliser Startup Geroco vor.
Gerocos Prämisse ist, dass umweltbewussten Konsumenten bisher oft die Möglichkeit fehlt, auch entsprechend zu handeln. Ein grüner Lebensstil ist zwar im Mainstream angekommen, aber es bleibt meist bei guten Vorsätzen. Den Grund dafür sieht Geroco-Gründer Michael Dupertuis im fehlenden Wissen über eigenen Energieverbrauch. Wer wisse schliesslich, wieviel Energie sein Fernseher oder Kühlschrank verbrauchen oder welchen Anteil Geräte-Standbys an der Stromrechnung haben.
Hier wollen die Geroco-Gründer ansetzen. » weiterlesen
Wie attraktiv sind jene Regionen für Jungunternehmer, die im Standortqualitätsindikator der Credit Suisse auf den hinteren Rängen gelandet sind? Ein Augenschein im Wallis.
In unseren Startwerk.ch-Serien behandeln wir Themen, die unseres Erachtens mehr Platz verdienen, als sie in einem einzelnen Post bekommen. Die einzelnen Posts können zwar für sich alleine stehen, bilden in ihrer Summe das behandelte Thema aber nuancierter ab.
Der Standort- Qualitätsindikator (SQI) der Credit Suisse basiert auf einer Art Mischrechnung aus Steuerbelastung, Bildung und verkehrstechnischer Erreichbarkeit. Mag sein, dass diese Betrachtungsweise viel zu kurz greift – wendet man diesen Massstab aber an, landet der Kanton Wallis abgeschlagen auf dem viertletzen Platz. Hauptgrund für die schlechte Bewertung ist die grosse räumliche Distanz zu den tonangebenden Zentren. Unter diesen Umständen innovationsfreudige Unternehmer anzuziehen, ist schwierig. Dabei wäre die wenig diversifizierte Walliser Wirtschaft erst recht auf die Ausbildung neuer Standbeine angewiesen.
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