Thema: Video

 

Alle 9 Artikel zum Thema Video auf startwerk.ch:

HSG-Video:
Was ist ein gutes digitales Leben?

Computer, Smartphones und Tablets öffnen uns die Türen zu einer digitalen Welt. Doch wie nutzen wir diese Technologien, ohne Opfer davon zu werden? Fünf Lichtungen im digitalen Dschungel, konzipiert von Prof. Dr. Miriam Meckel, sollen Aufschluss über die Frage des guten digitalen Lebens geben.

Der insgesamt fünfte Film der Animationsserie “Little Green Bags” zeigt, wie wir in unserem Leben besser und eben auch toller mit Technologie umgehen können. Den Video gibt es zudem auf Deutsch und Englisch.

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HSG-Video:
Was ist ein Unternehmer?

Die Frage nach der Definition von Startup und Unternehmer stellt sich immer wieder – und wird stets aufs neue beantwortet. Hier im Video der HSG.

Bildschirmfoto 2013-10-02 um 10.56.00“Wir räumen mit den zehn Mythen zum Thema Unternehmertum auf”, schreibt die HSG zu diesem Video, das erklärt, wie ein Unternehmer funktioniert. Andere haben die Frage nach der Defintion eines Startups auch schon zu beantworten versucht. » weiterlesen

«Ich weiss nicht, was sonst aus mir geworden wäre»:
9 Fragen an Fabian Nater von upicto

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startup unserer Fragerunde. Die Gründer von upicto beschreiten mit einer cleveren Software neue Wege bei der Analyse von Videos.

Videos zusammenfassen: Fabian Nater

Videos zusammenfassen: Fabian Nater

Fabian, was ist die Idee hinter upicto?
Upicto analysiert Videos auf Grund des Inhaltes und markiert die Momente, in denen etwas Aussergewöhnliches passiert. Daraus können Ereignisse in Echtzeit angezeigt werden und rückblickend Zusammenfassungen erstellt werden.

Wie seid ihr darauf gekommen?
Wir haben die technischen Zutaten als Forschungsarbeiten während der Zeit am Institut für Bildverarbeitung der ETH entwickelt und sahen einige gute Anwendungsmöglichkeiten.

Wir waren und sind von der technischen Lösung überzeugt, und sind jetzt daran, sie in ein marktreifes Produkt zu verpacken.

Eine erste Anwendung, webcamaze, zeigt was eure Software kann. Lässt sich so etwas gut kommerzialisieren?  » weiterlesen

Startup-Videos:
Wann sie sich lohnen und
wie man sie macht

Spätestens der spektakuläre Erfolg des DollarShaveClub hat gezeigt, dass schon ein einzelnes Video einem Startup zum Durchbruch verhelfen kann. Doch junge Unternehmen sollten sich genau überlegen, wie sie am besten vorgehen.

Knapp zehn Millionen Mal wurde das Video von DollarShaveClub bis heute angeklickt, allein vier Millionen Menschen sahen es in den ersten vier Wochen. Der virale Streifen verhalf dem Startup mit seinem Subscription-Modell für Rasierklingen innerhalb kürzester Zeit zum Erfolg. Dabei lagen die Produktionskosten für das Video angeblich bei gerade einmal 4’500 Dollar. Ganz vom Himmel fiel dieser Erfolg trotzdem nicht: Einer der Gründer war nicht nur Schauspieler, sondern auch jahrelang als Leiter im Video-Marketing tätig.

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«Ich sehe als Trends Video, Crowdsourcing und Mobile»:
9 Fragen an Kai Henniges von Viewster

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Geschäftsführer des Zürcher Videostreaming-Services Viewster.

Viewster-Mitgründer Kai Henniges (Bild: zvg)Was ist die Idee hinter Viewster?

Viewster ist eine Video-On-Demand-Plattform (VOD), auf der man weltweit Kinofilme und TV-Serien schauen kann. Die meisten Inhalte stehen gratis zur Verfügung oder können für eine Transaktionsgebühr ohne Werbung konsumiert werden.

Viewster hat seine Wurzeln ja bei einem anderen Geschäftsmodell. Was brachte euch dazu, euer Unternehmen neu aufzustellen? » weiterlesen

Viewster:
Brücke vom Filmgeschäft ins Netz

Trotz guter Zahlen kennt die Video-on-Demand-Plattform Viewster bisher kaum jemand namentlich. Nun will das Startup wachsen – mit einer komplett anderen Idee als zu Beginn.

Für die Viewstergründer war 2012 ein gutes Jahr. Der Dienst verbuchte ein Wachstum von 700 Prozent, insgesamt liefert Viewster heuer eine Milliarde Videos aus. Viewster ist eine Video-on-Demand-Plattform, die Filme übers Internet schauen lässt. Über den Browser oder mobile Geräte können Kunden Filme leihen, kaufen oder kostenlos ansehen.

Das Zürcher Unternehmen ging bereits 2007 an den Start. Die Gründer hatten damals aber noch andere Pläne: Jörg Boksberger und Kai Henniges starteten die Diva AG als Dienstleister für digitale Inhalte. Wer Filme online bringen wollte, konnte das rundum von der jungen Firma managen lassen, von der Digitalisierung bis hin zum Hosting und Streaming übers Internet.

Dann entschied man sich aber für eine Evolution beim Geschäftsmodell. Diva nutzte das erworbene Wissen und seinen Draht zu Filmverleihern und wurde wieder zum Startup. Das Unternehmen erfand sich neu, mit neuem Namen und neuem Zielmarkt. » weiterlesen

Vilea:
Webbasiertes Videolearning

Das ETH-Spinoff Vilea bearbeitet eine schmale Nische im Bildungsmarkt: Software für Video-Content-Plattformen.

Ivan und Fabio

Ivan und Fabio

Fabio Vena und Ivan Guajana haben Vilea zu zweit im letzten Frühjahr gegründet. Sie bieten ein Content Management System mit Bearbeitungfunktionen für Videos an sowie Beratung und Entwicklung, was das verfügbar Machen von Videoinhalten angeht. Die Kunden dafür sind einerseits Bildungsinstitutionen, die selbst solche Videolearning-Plattformen betreiben wollen, andererseits Medienangenturen, die dieselben Dienste ausgelagert anbieten. Vilea will dabei helfen, die Bereitstellung von Videomaterial im Web zu automatisieren und günstiger zu machen. Dazu dienen zum Beispiel Funktionen, die Videos mit Präsentationen synchronisieren. Als Grundfeatures bringt die webbasierte Software mit, was zum Schneiden, Konvertieren und verfügbar Machen von Videos nötig ist.

Die Uni Zürich bietet E-Learing und besonders auch Videolearning, z.B. via Podcast seit mehreren Jahren an. Erarbeitet wurden die Grundlagen dafür bei Switch, wo Fabio und Ivan vor der Gründung von Vilea als Projektleiter und Entwickler für Multimediaanwendungen tätig waren. » weiterlesen

kooaba:
Das Bild der Medien

Kooaba, das Schweizer Startup für Bild/Welt-Erkennung, ist vom Fernsehen DRS in 10vor10 porträtiert worden.

Herbert Bay (Ausschnitt 10v10, SFDRS)

Herbert Bay (Ausschnitt 10v10, SFDRS)

Mehr denn je sorgen TV-Berichte für Öffentlichkeit: Heute landen sie nämlich – wenn sie etwas zu bieten haben – binnen Minuten auf Youtube und sind zeitunabhängig zu sehen. Ein TV-Bericht ist demnach das beste Marketing-Video, das derzeit existiert:

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busuu.com:
Silberner Pfeif-Löwe

Die Sprachlern-Website Busuu.com hat in Cannes mit ihrem Marketing-Video einen silbernen Löwen gewonnen. Inhalt: Eine Pfeifsprache der Bewohner von Gomera.

El Silbo: Die Pfeifsprache der Guanchen.

El Silbo: Die Pfeifsprache der Guanchen.

Die Schafe verstehen sie, die Menschen verstehen sie, und sie kennt keine Verbindungsprobleme: El Silbo, die Pfeifsprache der Guanchen, der “Ureinwohner” der kanarischen Insel Gomera, hat viele Vorzüge über andere Fernsprech-Erfindungen wie das Mobiltelefon.

Das finden die Gomeraner; und busuu.com, die Sprachwebsite des Schweizer Unternehmers Adrian Hilti, hat das bemerkenswerte System aufgegriffen, auf der eigenen Site als Lernprogramm verfügbar gemacht und in einer Kurzdokumentation als Marketing-Video für Furore gesorgt.

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