Thema: Venture-Apéro

 

Alle 9 Artikel zum Thema Venture-Apéro auf startwerk.ch:

1111. Venture Apéro in Chur:
Social Media Marketing für Startups

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Apéro in Chur.

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Für kurzentschlossene Social-Media-Interessierte gibt es heute Abend einen Pflichttermin in der Ostschweiz: Am Jubiläumsapéro in Chur geht es darum, wie Ihr Facebook, Twitter und Co am besten in Eure Kommunikationsmassnahmen einbindet und wie man eine Community aufbaut und so neue Kunden akquiriert und seine Eigenmarke pflegt.

Social Media ist keine Wunderlösung, mit der man dank einer Facebook-Seite und einem Twitter-Account binnen Tagen zu zehntausend “Fans” oder Followern kommt – was ohne eine weiterführende Strategie ohnehin nichts bringt, weil man denen nicht einfach etwas verkaufen kann. » weiterlesen

Social Media und Startups:
Marketing kostet Geld – oder Zeit

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Aperéro in Schaffhausen.

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Werbung kostet Geld. Marketing kostet Geld. Selbst networking kostet Geld. Es sei denn, Du betrachtest Deine Zeit als wertlos.

Aber Zeit ist das, was viele Jungunternehmer noch am ehesten freimachen können, um Werbung und Marketing zu betreiben. Diese Zeit sollte möglichst gewinnbringend eingesetzt werden, und dabei helfen die Sozialen Medien enorm: “Günstig zum Kunden” ist der Titel des Vortrags von Mathias Vettiger am Venture-Apéro in Schaffhausen. Man beachte:

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1000. Venture Apéro:
Verkaufstipps und
Startup-Erfahrungen

Am 11. März findet an der ETH Zürich zum runden Geburtstag ein Venture Apéro statt. Thema sind Verkaufstraining und Erfolgsbausteine für Jungunternehmer.

Wie richtig verkaufen: Hans Peter FreiZum Jubiläum seiner Lern- und Netzwerkanlässe lädt das IFJ am 11. März an die ETH, wo statt wie üblich einem Referat deren fünf vorgesehen sind. Zuerst wird Verkaufstrainer und Buchautor Hans Peter Frei Ratschläge zu Kundensuche, Empfehlungsmarketing und Preisstrategien geben. Dabei soll es unter anderem um die Psychologie des Verkaufsgesprächs und Akquisemöglichkeiten bei kleinem Budget gehen.

Im Anschluss stehen Kurzreferate von Jungunternehmern auf dem Programm. Passend zum Veranstaltungsort sind es vier ETH-Spinoffs, die zu Wort kommen. » weiterlesen

Startup-Finanzierung:
Unkonventionelle Geldquellen

Eine gute Idee und Marktpotential sind vorhanden, trotzdem fehlt es an Startkapital? Wege abseits des Üblichen, das nötige Kleingeld auftreiben.

Jason Satler von iwearyourshirt.com

Jason Satler von iwearyourshirt.com

Unkonventionelle Ideen sind manchmal gefragt wenn es darum geht, Startkapital zu beschaffen. Nicht jeder ist dabei so kreativ wie Jason Satler, der Geld brauchte, um seine Onlinewerbeagentur zu finanzieren. Er hat 2009 seinen Oberkörper als Werbefläche vermarktet, läuft darum jeden Tag in T-Shirts von anderen Sponsoren herum und bloggt und twittert darüber. Mit einem Tarif von von 1 Dollar zum 1. Januar bis zu 365 am 31. Dezember wird Jason aufgrund des regen Medieninteresses zu Silvester rund 70’000 Dollar verdient haben.


Finanzierungs-Alternativen

Wege zur Finanzierung von Unternehmensgründungen gibt es viele, aber nicht alle sind in wirtschaftlich schlechten Zeiten gleich gangbar.
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Portrait:
Arik Brückner, genuiner Jungunternehmer

Sein erstes Geschäft machte er als Dreizehnjähriger mit Memorysticks, die er im Kollegenkreis verkaufte. Mittlerweile ist er Mitgründer eines Hightech-Startups: Arik Brückner, 19 Jahre alt.

Ich treffe Arik um 15 Uhr in einer Studentenkneipe in der Nähe der ETH – Er hat noch nicht zu Mittag gegessen. Wie wird ein Dreizehnjähriger zum Jungunternehmer? Ihm sei während eines Schulprojekts aufgefallen, dass er dank seinem Memorystick Daten, die er in der Schule bearbeitet hatte, zur Nachbearbeitung einfach mit nach Hause nehmen konnte. Keiner seiner Kollegen hatte damals einen Memorystick: “Ich hatte etwas, was die anderen nicht hatten, aber auch brauchen konnten.” Die Idee Memorysticks zu verkaufen war geboren.

Erfolgsfaktor Alter

Vorläufiger Höhepunkt in Sachen Memory-Sticks: » weiterlesen

Fabio Cavalli:
Open Source nimmt die Angst

Ein Biotech-Unternehmen als Open-Source-Projekt: Wie geht sowas, und was ist das Geheimnis des Geschäftsmodells? Fabio Cavalli hat dazu am Venture Apero in St. Gallen ein paar Merksätze geliefert.

Fabio Cavalli, CEO von Mondobiotech, am Venture-Apéro in St. Gallen (© PS)

Fabio Cavalli, CEO von Mondobiotech, am Venture-Apéro in St. Gallen (© PS)

“Alle glauben, etwas brandneues machen zu müssen. Das ist ihr erster Fehler”, sagte Cavalli, CEO und Gründer der Mondobiotech, dem “Open Source”-Biotech-Unternehmen, das aus frei verfügbaren Informationen und Forschungsarbeiten über Eiweisse ganz ohne Labors neue Stoffe gegen seltene Krankheiten entwickelt.

Statt einfach eine Firmenpräsentation abzuspulen, liess sich Cavalli vor rund 80 Personen von Simon May vom veranstaltenden Institut für Junguntenehmen* zu einzelnen Stichworten befragen, wobei die Apéro-Teilnehmer immer wieder zu Fragen Gelegenheiten erhielten.

So sagte Cavalli, » weiterlesen

Venture Apéro mit Fabio Cavalli:
Open-Source-Medizin

Fabio Cavalli hat schon fast ein halbes Dutzend Startups gegründet. Sein jüngstes, Mondobiotech, will mit einem neuen Konzept Geld verdienen und Krankheiten bekämpfen.

So ganz klar ist es mir noch nicht, aber das wird sich am Montagabend in St. Gallen hoffentlich ändern: Dort spricht Fabio Cavalli, Serien-Firmengründer und Ernst & Young – Unternehmer des Jahres 2006, über sein Geschäftsmodell mit Mondobiotech.

Seine neuste Firma, die inzwischen auch schon 8 Jahre auf dem Buckel und ein Kloster als “Campus” hat, ist eine raffinierte Mischung aus Biotech- und Informationstechnologie-Unternehmen und will mit einem radikalen neuen Geschäftsmodell Geld verdienen:

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Venture-Apero:
Handeln statt jammern

Der nächste Venture-Apéro in Luzern dreht sich rund um Motivation: Die Energie zum Handeln kann jeder selbst schaffen.

Im Technopark Luzern treffen sich die Teilnehmer des kommenden Venture-Apéros am 30. April 2009, 18:30 Uhr (Anlass ist kostenlos).

Der Motivationstrainer Martin Betschart zeigt, “wie Sie sich auf Erfolg programmieren können”.

In seinen eigenen Worten: “Auch wer eine klare Vision vor Augen hat weiss: Es ist nicht alle Tage Sonnenschein. Gerade in solche Zwischentiefs sind Energie, Kraft und Willen besonders wichtig. Motivation heisst das Rezept, und Motivation ist kein Zauberwort, sondern eine Grundeinstellung. Diese lässt sich stärken und trainieren. Damit Sie Ihre Kräfte dann abrufen können, wenn es besonders wichtig ist.”

Venture Apéro in Winterthur:
Netzwerken, optimiert

Eine Vorstellungsrunde mit bis zu hundert Teilnehmern: Der Venture-Apéro macht das Netzwerken besonders effizient. Morgen in Winterthur mit Unternehmer Marc P. Bernegger als Referent.

Venture-Apéro: Jeden Monat, in zehn Städten.San Francisco (und gar nicht mal so sehr das Silicon Valley) ist eine Hochburg der Netzwerk-Events: Hier vergeht kaum ein Abend, an dem nicht irgendwo eine Party mit Kurzreferaten, 5-Minuten Pitches und danach höchst quirligem Netzwerken der Teilnehmer stattfindet. Networking wird hier nicht erst seit den weltberühmten “Pinkslip-Partys”, den ungezwungenen Events in der Krise der geplatzten New-Economy-Blase, mit fröhlichem Eifer geradezu zelebriert.

Aber bisher habe ich noch keinen solchen Anlass erlebt, an dem sich sämtliche Teilnehmer vorgestellt hätten – wie es an den Schweizer Venture-Apéros regelmässig stattfindet. Meist folgt auf eine Serie von Kürzest-Referaten eine oder zwei Stunden relativ chaotischen Plauderns, bei dem man zwar Visitenkarten austauscht, aber eigentlich relativ ungezielt mit den Leuten spricht, die halt grade um einen rumstehen.

Anders an den Venture-Apéros des IFJ: Hier gehört es zum Programm, dass sich nach dem einleitenden Referat sämtliche Teilnehmer knapp mit Name, Firma und Geschäftsidee vorstellen. Auf dass man sich in der Runde gleich gezielt diejenigen Leute vormerken kann, mit denen man nachher ins Gespräch kommen will – zum Beispiel morgen Donnerstag, 26. März 2009, in Winterthur statt:

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