Alle 4 Artikel zum Thema Usekit auf startwerk.ch:
Gemeinsames Büro contra Wikis und Feeds – die reine Online-Koordination ihres Teams war für die Gründer von Usekit kein Dauerlösung.
Von Eric Fischer, Usekit
Derjenige, der meine Blogs verfolgt hat, erinnert sich sicher an einen meiner ersten Beiträge. Ich habe damals über die Erweiterung unseres Team geschrieben und darüber, dass wir die Arbeit überwiegend im virtuellen Raum koordinieren.
In der Zwischenzeit hat sich unser Team gewandelt und ist auf sechs Personen angewachsen, die alle in der Region Basel leben.
Am Anfang mit einem global verteilten Team gingen wir davon aus, dass wir mit relativ wenig Büro, temporären Räumen und viel virtueller Kommunikation auskommen würden.
Die räumliche Distanz lies uns auch keine andere Wahl. Allerdings zeigte sich schnell, dass unser Team enger zusammen rücken musste. » weiterlesen
Geschwindigkeit als Wettbewerbsvorteil: Das leuchtet ein, aber wie optimiert man eine webbasierte Anwendung abgesehen vom Code? Usekit setzt auf Content Distribution Networks, COO Eric Fischer erklärt warum.
Von Eric Fischer, Usekit
Ein Thema, welches uns bei der Entwicklung von
useKit immer wieder beschäftigt, ist die Geschwindigkeit und der Ressourcenhunger der Plattform. Wir sehen die Geschwindigkeit als einen sehr wichtigen Faktor in Bezug auf die Nutzbarkeit der Plattform und damit als einen wichtigen Wettbewerbsvorteil.
Neben dem permanenten Optimieren und Überarbeiten des Codes gehört dazu auch die optimale Verteilung von Dateien und statischen Inhalten. Als dynamische Anwendung mit einem hohen Anteil von nutzergenerierten Inhalten ist das bei uns natürlich nur ein Teil des kumulierten Traffics. Aber es hat sich gezeigt, dass man an allen Enden optimieren muss, um ein solides Ergebnis zu bekommen.
CDNs als Ausweg
Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang war: Wie verteilen wir statische Dateien und wie sorgen wir dafür, dass sie immer up to date sind? » weiterlesen
Eric Fischer erklärt, wie ein Quasi-Hack die Entwicklung von Usekit massgeblich voranbrachte.
Von Eric Fischer, Usekit
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
Inzwischen haben wir Usekit.com quasi zwei mal entwickelt: den ersten Prototypen hat Sven im Rahmen seiner Doktorarbeit entwickelt, die derzeitig Plattform ist das Ergebnis unserer gemeinsamen Anstrengungen. Der Prototyp konnte schon vieles von dem, was man heute sieht und sogar manche Dinge die noch nicht neu implementiert sind. Allerdings mussten wir im Verlaufe derEntwicklung feststellen,
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In diesem Post blickt Eric zurück auf den steinigen Weg vom Prototyp zum Produkt. Dabei benennt er Probleme denen etliche Gründer auch begegnen werden und formuliert fünf knappe Leitsätze.
Von Eric Fischer, Usekit
In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer regelmässig, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Mit dem Projekt Syndicate, aus dem dann später das Produkt useKit werden sollte, begannen wir im Herbst 2008. Die theoretische Grundlage und ein erster Prototyp sind im Zuge von Svens Doktoarbeit an der Universität Basel entstanden. In unserem ersten Gründerjahr mussten wir lernen, dass die Entwicklung eines Unternehmens um ein am Anfang noch wenig greifbares Produkt herum, etliche Stolpersteine und Irrwege bereit hält.
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