Alle 13 Artikel zum Thema USA auf startwerk.ch:
Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.
Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup
Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.
Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen
Das Zürcher Startup Procedural wird vom kalifornischen Unternehmen Esri gekauft, die Gründer sehen sich aber erst am Anfang des Wegs.
Am Montag
war es offiziell:
Esri, der US-amerikanische Spezialist für GIS-Software, übernimmt das 3D-Startup
Procedural.
Das 2007 gegründete ETH-Spinoff ist für Esri offenkundig wegen seiner Technologie interessant. Procedural hat eine im Film, in der Städteplanung und Architektur einsetzbare, führende Software-Lösung entwickelt. Ausserdem dürfte der Standort ein Kritierium gewesen sein. Mit Disney Research Zurich gibt es bereits ein grösseres Forschungslabor für 3D am Ort, ebenso wie die ETH. Davon möchte Esri profitieren und integriert Procedural und seine Technologie nicht nur, sondern baut den Standort zum Forschungszentrum aus.
Der erste Kontakt von Esri und Procedural ergab sich aus einem gemeinsamen Projekt, das die Unternehmen in Kooperation mit dem Grafikhardware-Entwickler Nvidia durchführten. » weiterlesen
LocalUncles CEO Philip Reichen erzählt, was er von der Konkurrenz hält und warum er Entwickler aus der Schweiz rekrutiert.
Wenn man über Schweizer Startups bloggt, führt man nicht allzu oft Ferngespräche. Aber ab und zu fällt eine Ausnahme an – zum Beispiel für ein Update zu
LocalUncle in New York City. Das von zwei Schweizern (Philip Reichen und Philipe Fatio) zunächst in Zollikon gegründete Startup macht sich gerade daran, von New York aus das Feld der local based Services aufzumischen.
Wir haben bereits im März zum ersten Mal über den damals noch auf den Namen loqize.me hörenden Dienst berichtet. Inzwischen haben die Gründer den Namen gewechselt – eingänglicher und leichter zu buchstabieren sollte die neue Webadresse sein.
In Entwicklung ist der Service schon mehr als halbes Jahr. Bereits im Oktober 2010 hatte ich die Gelegenheit, eine vielversprechende lauffähige Seite auszuprobieren. Seither sind einige Features hinzugekommen, aber der Dienst ist immer noch im Private-Beta-Modus. Das ist auch meine erste Frage an Philip: Warum? » weiterlesen
Der Österreicher Roman Scharf hat nach dem Verkauf des von ihm mitbegründeten VoIP-Dienstes Jajah eine Plattform gestartet, die Crowdsourcing mit der Reichweite des Social Web verknüpft. Im Interview blickt er auf eine aufregende Zeit zurück und plaudert über sein neues Projekt.
Roman Scharf ist passionierter Serienunternehmer. 2005 startete er nach zwei vorhergegangenen Gründungen in Wien zusammen mit Daniel Mattes den VoIP-Dienst Jajah. Nach gut einem halben Jahr siedelten die zwei mit Jajah ins Silicon Valley um. Ende 2009 verkauften sie ihr Startup für gut 200 Millionen Dollar an den spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica. Für Roman Scharf bedeutete dies jedoch nicht, fortan die Füße hochzulegen. Mit Talenthouse zieht der Österreicher gerade von der US-Westküste aus eine Onlineplattform auf, die Crowdsourcing und digitales Marketing revolutionieren soll.
Im Interview mit netzwertig.com erklärt Roman Scharf, wie es sich anfühlte, kurze Zeit nach dem Launch von Jajah einen Anruf von US-Investoren zu erhalten, wieso aus Jajah kein Dienst in der Größenordnung von Skype geworden ist und warum Crowdsourcing eine clevere und effektive Form des digitalen Marketings darstellt.
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Je mehr potentielle Kunden und Interessierte ein Startup schon vor der Porduktlancierung hat, desto besser. Mit Launchrock kann man der Mundpropaganda einen kleinen Schubs geben.
Wenn man schon weiss, was man ungefähr vorhat, das Produkt jedoch noch nicht fertig ist, dann sollte man eine “Launching Soon”-Page aufschalten. Die klassische Version einer solchen, kündigt das – weltverändernd gute – Produkt an und bittet den Besucher, seine Email zu hinterlassen, so dass er über die Entwicklung informiert werden kann.
Das Problem an dieser klassische Version ist, dass man zwar die Emailadressen der tatsächlichen Besucher sammeln kann, diese jedoch nicht unbedingt all ihren Freunden davon erzählen werden. Einige Startups, darunter loqize.me haben deshalb einen zusätzlichen Kniff in ihre “Launching-Soon”-Page eingebaut. Wer sich einschreibt erhält einen personalisierten Link, über welchen man weitere Personen dazu einladen kann, sich auf der Seite einzuschreiben. Nur wer mindestens drei Freunde dazuholt, wird schliesslich eingeladen. Zwar entgehen einem bei diesem Vorgehen vermutlich einige Emailadressen, dafür werden aber diejenigen potentiellen Kunden, die sich tatsächlich für das Produkt interessieren enger angebunden und man bekommt auch noch ihre Freunde mit an Bord.
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Am 31. März wurden die Gewinner von venture leaders 2011 bekannt gegeben. Diese werden im Juni zu einem Business-Development-Programm in die USA reisen.
Eine solche Gelegenheit wünschen sich viele: Die zwanzig ausgewählten Startups, die sich auf eine Reise nach Amerika freuen dürfen, wurden aus rund hundert Bewerbern ausgewählt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass die Reisespesen übernommen werden und die Auswahl an sich schon eine Auszeichnung ist, wird den Teilnehmern von
venture leaders die Möglichkeit geboten, erste Fühler nach dem amerikanischen Markt auszustrecken. Das wertvollste daran sind wohl die Kontakte, welche die Unternehmen in Übersee knüpfen können. Doch auch die Begegnung mit der amerikanischen Gründer- und Investitionsphilosophie führt zu wertvollen Inputs für die Schweizer Besucher.
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Die Anschubfinanzierung durch Normalbürger ist keine Idee aus dem Internet. Wer seinem Quartier etwas bietet, kann es ja mal in der Nachbarschaft statt bei den Facebook-Freunden versuchen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
San Francisco ist nicht nur die Hauptstadt der Tech-Gründerszene (was Leute aus dem Silicon Valley vehement verneinen und Palo Alto nennen), sondern auch ein gutes Pflaster für Non-Profit-Organisationen. Und überhaupt für neue, freche und andere Ideen. Und jedenfalls alles, was online stattfindet.
Lisa Lane hatte eine andere Idee – seit Monaten plant sie ihr Dessert-Restaurant gleich um die Ecke in meinem Quartier – “Yummy Stuff”, was soviel heisst wie leckeres Zeug. Ihre Leckereien allerdings erfüllen ganz spezielle Anforderungen: Sie sollen Allergikern die Sicherheit geben, die sie brauchen, um solche Mischprodukte essen zu können: Strikte Trennung von Nuss-, Ei-, Gluten und allen anderen, typischen Allergikerstoffen.
Aber auch oder grade in San Francisco ist es einfacher, für die 150ste Youtube-Kopie einen Risikokapitalgeber zu finden als für ein Allergiker-Restaurant. Also versucht es Lisa mit Croudfunding:
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In einem Blogpost erklärt der Serial Entrepreneur Jason Baptiste, weshalb das Teilen von Erfahrungen nicht nur den Lesern hilft.
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Schreiben bildet
Jason Baptiste ist Mitgründer von verschiedenen Firmen, die er auf seiner
Website beschreibt. In seinem zweiten
Artikel für
OnStartups.com liefert er bereits eine ausführliche Begründung für dieses Engagement.
Mit Amerikanischer Begeisterung erklärt Baptiste die Entscheidung zu schreiben zu einer der drei besten seines Lebens. In der Folge listet er sieben Gründe auf, weshalb ein Unternehmer sein Wissen über Artikel in Blogs und Zeitschriften teilen sollte.
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Im Startup-Diary aus New York schreibt Phil Reichen über Pixables Erfahrungen mit Outsourcing. Fazit: Kostenersparnisse können zum Bumerang werden.
von Philip Reichen, Head of Products bei Pixable
Make or Buy? Out-oder Insourcing? Off-oder Nearshoring? Das sind Fragen, die sich heute nicht nur Grosskonzerne sondern auch Startups stellen. Nicht nur auf Startwerk ist das Thema Auslagern mit all seinen Facetten ein Dauerbrenner.
Praktisch jeder Tech-Blog enthält mehrere Artikel rund um das Thema. Universitäten versuchen sogar, angehenden Unternehmern in Vorlesungen beizubringen, was sie selber machen sollen und was sie besser auslagern.
Anhand des Beispiel Beispiels Pixable möchte ich erläutern, wie ein amerikanisches Webstartup – das die komplette Produktentwicklung von Tag eins an nach Nordindien ausgelagert hat – nicht nur überlebt, sondern sogar erste Erfolge feiert: Gerade vor kurzem wurden wir mit mehr als zwei Millionen Dollar in einer Series A von Highland Capital Partners gefunded. » weiterlesen
20 Jungunternehmer sind gestern für einen zehntägigen Workshop- und Networking-Aufenthalt nach Boston gereist. Ihre Erfahrungen bloggen sie.
Die Venture Leaders 2010
Seit heute sind die Venture Leaders in Boston, für ein eineinhalbwöchiges Business-Development-Programm. Auf der Agenda stehen Workshops, Präsentationen und Treffen mit Investoren und Unternehmern. Ab morgen verspricht das IFJ-Blog regelmässige Erfahrungsberichte der Teilnehmer direkt aus Übersee.
Für die Berichterstattung verantwortlich zeichnen vier der 20 Gewinner des Programms. Bloggen werden Alexander Ilic, CTO beim ETH-Spinoff Dacuda, Johannes Reck von der Buchungsplattform Getyourguide, Jan Lichtenberg vom Medtech-Startup Insphero und Emanuela Keller von Nemodevices. » weiterlesen