Alle 15 Artikel zum Thema USA auf startwerk.ch:
Die ICT dominiert: acht der diesjährigen venture leaders reisen mit einer web- oder computerbasierten Geschäftsidee in die USA.
100 Startups bewarben sich für den Trip in die Staaten, 40 kamen in die engere Wahl. Wie in den vergangenen Jahren dürfen nun 20 davon die ihre Koffer packen für einen Flug über den grossen Teich Mitte Juni. Je ein Vertreter jedes der ausgewählten Startups wird mit von der Partie sein und hat Gelegenheit, die Schweizer Startup-Szene in den USA zu vertreten.
Der Schwerpunkt liegt wie im vergangenen Jahr bei der ICT: acht der Startups haben computerbasierte Geschäftsideen im Gespäck. Die übrigen Projekte verteilen sich auf Cleantech (drei), Medtech (vier), Biotech (drei) und Elektronik (zwei). » weiterlesen
Startup-Botschafter gesucht: Noch bis zum 1. März 2012 läuft die Bewerbungsfrist für den aktuellen venture-leaders-Wettbewerb.
«That’s where you want to go.» Das sagte Jean-Pierre Vuilleumier von CTI-Invest und deVigier an seiner StartupCamp-Session mit Blick auf die venture leaders. Bis zum 1. März gibt es noch die Gelegenheit, sich für die Ausgabe 2012
zu bewerben.
Der jährliche Reise der Schweizer Startup-Nationalmannschaft gibt jeweils 20 Jungunternehmern Gelegenheit, ein zehntägiges Business-Development in den USA zu absolvieren. Aus den Bewerbern werden 40 Kandidaten ausgesucht, die am 22. oder 23. März in Zürich oder Lausanne ihre Geschäftsidee präsentieren können. Eine Jury wählt aus den Teilnehmern dann 20 Gewinner aus, die ihre Koffer packen dürfen für den Trip Mitte Juni. Zusammen mit Swissnex Boston und Earnest & Young hat man auf der anderen Seite des grossen Teichs ein Programm mit Kursen und Networking bereit gestellt. » weiterlesen
Das auf amerikanische Austauschstudenten spezialisierte Tour-Operator-Startup Bus2Alps baut ein Standbein in den USA auf.
Trotz Wechselkurschaos und Unkenrufen über die wirtschaftliche Lage der USA: Das Tourismus-Startup
Bus2Alps expandiert nach Übersee und gründet eine Tochter an der amerikanischen Ostküste. Das 2008 gestartete Unternehmen bietet bislang aus verschiedenen europäischen Städten Touren nach Interlaken und zu anderen Destinationen an.
Die Überlegung dahinter zielt auf die Nähe zum Kunden. Das Unternehmen hat nämlich sich auf eine sehr konkrete Zielgruppe spezialisiert: amerikanische Austauschstudenten in Europa. » weiterlesen
Das Zürcher Startup Procedural wird vom kalifornischen Unternehmen Esri gekauft, die Gründer sehen sich aber erst am Anfang des Wegs.
Am Montag
war es offiziell:
Esri, der US-amerikanische Spezialist für GIS-Software, übernimmt das 3D-Startup
Procedural.
Das 2007 gegründete ETH-Spinoff ist für Esri offenkundig wegen seiner Technologie interessant. Procedural hat eine im Film, in der Städteplanung und Architektur einsetzbare, führende Software-Lösung entwickelt. Ausserdem dürfte der Standort ein Kritierium gewesen sein. Mit Disney Research Zurich gibt es bereits ein grösseres Forschungslabor für 3D am Ort, ebenso wie die ETH. Davon möchte Esri profitieren und integriert Procedural und seine Technologie nicht nur, sondern baut den Standort zum Forschungszentrum aus.
Der erste Kontakt von Esri und Procedural ergab sich aus einem gemeinsamen Projekt, das die Unternehmen in Kooperation mit dem Grafikhardware-Entwickler Nvidia durchführten. » weiterlesen
LocalUncles CEO Philip Reichen erzählt, was er von der Konkurrenz hält und warum er Entwickler aus der Schweiz rekrutiert.
Wenn man über Schweizer Startups bloggt, führt man nicht allzu oft Ferngespräche. Aber ab und zu fällt eine Ausnahme an – zum Beispiel für ein Update zu
LocalUncle in New York City. Das von zwei Schweizern (Philip Reichen und Philipe Fatio) zunächst in Zollikon gegründete Startup macht sich gerade daran, von New York aus das Feld der local based Services aufzumischen.
Wir haben bereits im März zum ersten Mal über den damals noch auf den Namen loqize.me hörenden Dienst berichtet. Inzwischen haben die Gründer den Namen gewechselt – eingänglicher und leichter zu buchstabieren sollte die neue Webadresse sein.
In Entwicklung ist der Service schon mehr als halbes Jahr. Bereits im Oktober 2010 hatte ich die Gelegenheit, eine vielversprechende lauffähige Seite auszuprobieren. Seither sind einige Features hinzugekommen, aber der Dienst ist immer noch im Private-Beta-Modus. Das ist auch meine erste Frage an Philip: Warum? » weiterlesen
Der Österreicher Roman Scharf hat nach dem Verkauf des von ihm mitbegründeten VoIP-Dienstes Jajah eine Plattform gestartet, die Crowdsourcing mit der Reichweite des Social Web verknüpft. Im Interview blickt er auf eine aufregende Zeit zurück und plaudert über sein neues Projekt.
Roman Scharf ist passionierter Serienunternehmer. 2005 startete er nach zwei vorhergegangenen Gründungen in Wien zusammen mit Daniel Mattes den VoIP-Dienst Jajah. Nach gut einem halben Jahr siedelten die zwei mit Jajah ins Silicon Valley um. Ende 2009 verkauften sie ihr Startup für gut 200 Millionen Dollar an den spanischen Telekommunikationskonzern Telefónica. Für Roman Scharf bedeutete dies jedoch nicht, fortan die Füße hochzulegen. Mit Talenthouse zieht der Österreicher gerade von der US-Westküste aus eine Onlineplattform auf, die Crowdsourcing und digitales Marketing revolutionieren soll.
Im Interview mit netzwertig.com erklärt Roman Scharf, wie es sich anfühlte, kurze Zeit nach dem Launch von Jajah einen Anruf von US-Investoren zu erhalten, wieso aus Jajah kein Dienst in der Größenordnung von Skype geworden ist und warum Crowdsourcing eine clevere und effektive Form des digitalen Marketings darstellt.
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Je mehr potentielle Kunden und Interessierte ein Startup schon vor der Porduktlancierung hat, desto besser. Mit Launchrock kann man der Mundpropaganda einen kleinen Schubs geben.
Wenn man schon weiss, was man ungefähr vorhat, das Produkt jedoch noch nicht fertig ist, dann sollte man eine “Launching Soon”-Page aufschalten. Die klassische Version einer solchen, kündigt das – weltverändernd gute – Produkt an und bittet den Besucher, seine Email zu hinterlassen, so dass er über die Entwicklung informiert werden kann.
Das Problem an dieser klassische Version ist, dass man zwar die Emailadressen der tatsächlichen Besucher sammeln kann, diese jedoch nicht unbedingt all ihren Freunden davon erzählen werden. Einige Startups, darunter loqize.me haben deshalb einen zusätzlichen Kniff in ihre “Launching-Soon”-Page eingebaut. Wer sich einschreibt erhält einen personalisierten Link, über welchen man weitere Personen dazu einladen kann, sich auf der Seite einzuschreiben. Nur wer mindestens drei Freunde dazuholt, wird schliesslich eingeladen. Zwar entgehen einem bei diesem Vorgehen vermutlich einige Emailadressen, dafür werden aber diejenigen potentiellen Kunden, die sich tatsächlich für das Produkt interessieren enger angebunden und man bekommt auch noch ihre Freunde mit an Bord.
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Am 31. März wurden die Gewinner von venture leaders 2011 bekannt gegeben. Diese werden im Juni zu einem Business-Development-Programm in die USA reisen.
Eine solche Gelegenheit wünschen sich viele: Die zwanzig ausgewählten Startups, die sich auf eine Reise nach Amerika freuen dürfen, wurden aus rund hundert Bewerbern ausgewählt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass die Reisespesen übernommen werden und die Auswahl an sich schon eine Auszeichnung ist, wird den Teilnehmern von
venture leaders die Möglichkeit geboten, erste Fühler nach dem amerikanischen Markt auszustrecken. Das wertvollste daran sind wohl die Kontakte, welche die Unternehmen in Übersee knüpfen können. Doch auch die Begegnung mit der amerikanischen Gründer- und Investitionsphilosophie führt zu wertvollen Inputs für die Schweizer Besucher.
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Die Anschubfinanzierung durch Normalbürger ist keine Idee aus dem Internet. Wer seinem Quartier etwas bietet, kann es ja mal in der Nachbarschaft statt bei den Facebook-Freunden versuchen. Jedenfalls im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
San Francisco ist nicht nur die Hauptstadt der Tech-Gründerszene (was Leute aus dem Silicon Valley vehement verneinen und Palo Alto nennen), sondern auch ein gutes Pflaster für Non-Profit-Organisationen. Und überhaupt für neue, freche und andere Ideen. Und jedenfalls alles, was online stattfindet.
Lisa Lane hatte eine andere Idee – seit Monaten plant sie ihr Dessert-Restaurant gleich um die Ecke in meinem Quartier – “Yummy Stuff”, was soviel heisst wie leckeres Zeug. Ihre Leckereien allerdings erfüllen ganz spezielle Anforderungen: Sie sollen Allergikern die Sicherheit geben, die sie brauchen, um solche Mischprodukte essen zu können: Strikte Trennung von Nuss-, Ei-, Gluten und allen anderen, typischen Allergikerstoffen.
Aber auch oder grade in San Francisco ist es einfacher, für die 150ste Youtube-Kopie einen Risikokapitalgeber zu finden als für ein Allergiker-Restaurant. Also versucht es Lisa mit Croudfunding:
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In einem Blogpost erklärt der Serial Entrepreneur Jason Baptiste, weshalb das Teilen von Erfahrungen nicht nur den Lesern hilft.
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Schreiben bildet
Jason Baptiste ist Mitgründer von verschiedenen Firmen, die er auf seiner
Website beschreibt. In seinem zweiten
Artikel für
OnStartups.com liefert er bereits eine ausführliche Begründung für dieses Engagement.
Mit Amerikanischer Begeisterung erklärt Baptiste die Entscheidung zu schreiben zu einer der drei besten seines Lebens. In der Folge listet er sieben Gründe auf, weshalb ein Unternehmer sein Wissen über Artikel in Blogs und Zeitschriften teilen sollte.
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