Thema: Unternehmertum

 

Alle 22 Artikel zum Thema Unternehmertum auf startwerk.ch:

Startup@UZH:
Uni Zürich mit Startup-Coaching

Mit einem eigenen Startup-Zentrum möchte die Universität Zürich Startups künftig besser fördern und Spinoff-Gründungen sichtbarer machen.

Uni Zürich {Qtea;http://www.flickr.com/photos/qtea/2383499260/}
Uni Zürich (Quelle: Qtea)
Der frischgegründete Verein UZH Entrepreneurs hat mit Startup@UZH eine Art Startup-Inkubator lanciert. Nun ist der Begriff Inkubator zurzeit schnell zur Stelle – was bietet die Organisation konkret an?

Zum einen will man die bestehende Förderung ausweiten, das heisst: alle Fachrichtungen ansprechen. Die Universität Zürich (UZH) hat bereits eine Förderstelle für Startups, die Unitectra. Diese deckt aber nur Technologiestartups ab, deren Grundlage Forschungsresultate der Uni sind. Startup@UZH will nun allgemein Unternehmertum fördern, bei der Gründung Hand bieten und die Venetzung fördern. Der Fokus liegt nicht nur auf High-Profile-Projekten: Die Stelle will auch beim Selbständigmachen als Einzelunternehmer helfen. » weiterlesen

Finanzierung und Startups:
Geld allein reicht nicht

Geld lindert zwar die Sorgen des Startup-Lebens, hilft aber bei den wirklich wichtigen Problemen nicht weiter. Das wissen auch Investoren.

Etwas gehört immer zu den Grundklemmen des Jungunternehmertums: das fehlende Geld. Ausreichend finanzielle Mittel können eine Menge Probleme lösen, allerdings nicht alle. Bei vielem hilft auch eine gut gefüllte Kriegskasse nicht weiter.

Das ist auf der einen Seite frustrierend – denn die Ausflucht “Sobald wir einen Investor finden wird alles gut!” ist nicht haltbar. Gleichzeitig sollte es aber auch motivieren: Denn der Kampf David gegen Goliath wird dadurch etwas ausgeglichener. Drei Beispiele:

Finden eines guten Teams

Das Team ist die wichtigste Komponente jedes Startups. Zugegeben: Wer gute Löhne zahlen kann, hat eine Hürde bei der Personalsuche ausgeräumt. Aber auch wenn man eine noch so gute Finanzierungsrunde hingelegt hat – kein Startup kann sich lohntechnisch mit einem Grosskonzern messen.

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Startup Genome Project:
Die Suche nach der Unternehmer-DNA

Wie wirken sich Team, Mentoring, Finanzierung und andere Faktoren auf Startup-Erfolg aus? Ein Studie sucht nach Antworten.

Bislang gibt es noch kein Buch mit dem Titel “Startups für Dummies”. Und es dürfte auch dabei bleiben – was Unternehmer an Problemen zu lösen haben, lässt sich nicht in eine allgemeingültige Theorie pressen. Eine Firmengründung, die auf ein neues Geschäftsmodell zurückgreift, ist immer mit unvorhersehbaren Fragestellungen konfrontiert.

Trotzdem hat sich eine Initiative nun mit der Frage “Was macht Startups erfolgreich?” wissenschaftlich auseinander gesetzt. Nach einer im Februar 2011 lancierten Befragung, an der 650 Startups teilgenommen haben, liegen die Resultate vor. Einige der Erkenntnisse gehören zum Alltagswissen, es ist aber spannend, sie einmal mit quantitativen Daten belegt zu sehen. » weiterlesen

StartUp Weekend Zürich:
Anmeldungen willkommen, Erfolg möglich

Vom 29. April bis am 1. Mai 2011 findet das nächste StartUp Weekend Zürich statt. Teilnehmer können ihre Idee 48 Stunden lang entwickeln und danach von einer Jury beurteilen lassen.

Auf ein gutes Gelingen: Das Team von 2011
Auf ein gutes Gelingen: Das Team von 2011

Nachdem das Konzept des StartUp Weekend Zürich im Frühling 2010 erfolgreich aufging, geht der Anlass nun mit einem neuen Team in die zweite Runde. Wer sich bis zum 27. April 2011 anmeldet, bekommt die Gelegenheit an der eigenen oder einer der präsentierten Ideen mitzutüfteln und das Resultat zum Schluss von einer Jury beurteilen zu lassen. Neben dem Design Thinking Trainer Simon Blake und Andreas Hürlimann, Managing Director von SpencerStuart, beurteilen auch die in der Schweizer Startup-Szene wohlbekannten Ulf Claesson und Jan Fülscher die Aussichten der erarbeiteten Ideen. Ein Teil der Jury und weitere Experten kümmern sich ausserdem während dem Weekend um die Gruppen und stehen den Teilnehmern mit ihrem Rat zur Seite. Zur Auflockerung und Inspiration gibt es am Samstag und Sonntag jeweils verschiedene Vorträge.

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Crowdfunding:
Ein Film über Unternehmertum

Was auch immer mehr Leute für das Unternehmertum begeistert sollte gefördert werden. Deshalb hält TechCrunch Europe “The Startup Kids” für unterstützenswert. Und wir auch.


Sesselja Vilhjalmsdottir und Vala Halldorsdottir machen einen Film über Unternehmer in Europa und den USA. Dank einem Zuschuss von der EU konnten die beiden bereits die Interviews mit 70 Unternehmern gefilmt werden. Nun suchen sie über Kickstarter.com zusätzliche Finanzen um den Film fertigzustellen.

Mike Butcher hat auf TechCrunch bereits am 7. April dazu aufgerufen, das Projekt zu unterstützen. Die Sammlung läuft noch bis zum 7. Mai und “The Startup Kids” wurde bereits doppelt so viel Geld versprochen wie angepeilt.

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Spontacts:
Weg vom Bildschirm
und etwas unternehmen

Ende August wird Spontacts lanciert. Mit Hilfe des mobilen Internets wollen die Gründer den Leuten helfen, mehr gemeinsam zu unternehmen.


Spontanacts-Gründer Dani Kästli, Florian Specker und Christoph Seitz (von vorne nach hinten) bei Dani Kästlis Hochzeit
Spontanacts-Gründer Dani Kästli, Florian Specker und Christoph Seitz (von vorne nach hinten) bei Dani Kästlis Hochzeit
Die drei Gründer von Spontacts, Florian Specker, Daniel Kästli und Christoph Seitz kennen sich schon lange: Christoph und Florian waren zusammen in der Schule, Dani und Christoph kennen sich von den Pfadfindern. Zum Studium verschlug es die drei an verschiedene Universitäten, doch die Begeisterung für Unternehmertum und das Internet als Möglichkeit führte zur Gründung von Spontacts.

Sowohl Daniel Kästli als auch Florian Specker waren schon davor mit eigenen Internetprojekten beschäftigt. Da die Gründer von Spontacts alle sehr aktiv sind und viel unternehmen, lag es nahe, dass auch diese sich mit der Freizeitgestaltung befassten. Von Christoph Seitz zusammengebracht, entwickelten die drei dann in einem Brainstorming die Idee für Spontacts: Die Plattform soll es einerseits ermöglichen, Freizeitaktivitäten effizient zu organisieren, indem man direkt über die Kontaktliste des iPhones Freunde dazu einlädt. Andererseits besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Interessierten zusammenzutun um etwas zusammen zu unternehmen.

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Co-Creating fürs Coworking:
Hub Zürich braucht Unterstützung

Der Hub Zürich soll ein Coworking Space für soziales Unternehmertum werden. Die Gründer setzen für den Aufbau auf Crowdfunding und Freiwilligenarbeit.

Gerade hat Social Entrepreneurship mit einer neuen Förderinitiative einen Boost erhalten. Aber auch sonst kommt Bewegung in die Szene: Am Donnerstag luden die Gründer des Zürcher Hubs Interessierte für einen Augenschein ein, Co-Creating the Hub war das Thema. Das Hub-Team stellte seine Idee vor, nämlich einen Coworking Space für Social Entrepreneurship und NGO-Arbeit zu lancieren und präsentierte den Plan, diesen bis Anfang 2011 auf die Schienen zu bringen.

Der Abend fand dort statt, wo der Raum später auch beheimatet sein soll, an der Adresse “im Viadukt C” der frisch eröffneten Viaduktmeile im Kreis 5.

Co-Creating ist dabei wirklich Programm: In den kommenden Monaten wollen die Gründer um Michel Bachmann das von den Innenarchitekten von Conceptual Devices designte Interieur zusammen mit den späteren Nutzern selber bauen. Ab August soll dieses Co-Werken starten. Auf einem grossen Poster konnte man sich für freiwillige Mitarbeit eintragen oder angeben, was man sonst beisteuern kann – von Bauholz bis hin zu Grünpflanzen. » weiterlesen

“Frauenpower unter der Lupe”:
Gründerinnen sind erfolgreicher

Deutlich mehr Frauen machen sich heute selbständig als noch vor zehn Jahren und ihre Firmen überleben häufiger – das sagt eine aktuelle Untersuchung.

“Frauenpower unter der Lupe” heisst eine neue Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Idee dahinter: Je mehr man über die gründungswilligen Personen weiss, desto besser lässt sich den angehenden Unternehmern unter die Arme greifen. Bei gezielterer Frauenförderung wollen die Forscher der FHNW mit einer Umfrage unter weiblichen Unternehmensgründern helfen.

12’000 – 15’000 Jungunternehmer machen sich jedes Jahr in der Schweiz selbständig, aktuell sind lediglich 20% davon Frauen. Der Frauenanteil steigt aber: Gründerinnen waren vor zehn Jahren nur für 16% der Neugründungen verantwortlich.

In der neuen Studie werden nun anhand der gesammelten Daten gängige Hypothesen zu oft erwähnten Unterschieden untersucht. Hier ein knapper Überblick der wichtigsten Ergebnisse.

Früher Gründen: Gründerinnen sind etwas jünger als Gründer, das Durchschnittsalter beim Wechsel in die Selbständigkeit liegt bei 39 gegenüber 41 Jahren.
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Experiment geglückt:
Erstes Startup Weekend Zürich

Zwei Tage Hektik, dafür am Schluss eine Geschäftsidee. Seit diesem Wochenende gibts diese Art von Tüftelmarathon nun auch in der Schweiz.

Am Wochenende ging in Zürich das erste Schweizer Startup Weekend über die Bühne. Das Motto lautete “Von der Idee bis zur Unternehmensgründung in 48 Stunden”.
Den Startschuss des Weekends war am Freitag Abend um 17:00 mit dem Pitching der Projektideen. An denen mangelte es nicht: Von den rund 80 Teilnehmern wurden 30 Ideen präsentiert, wofür den Kandidaten nicht viel Zeit blieb. “Der Fahrstuhl fährt nur zwei Minuten” lautete die Vorgabe. Anschliessend wurden Teams gebildet, die bis zum Sonntagnachmittag Zeit hatten, ihre Ideen weiter zu verfolgen und ein Geschäftsmodell daraus zu entwickeln.
Vom Franchise-Store über die Handyapp bis hin zum Consulting-Geschäft gab es eine grosse Bandbreite bei den Ideen. » weiterlesen

Linktipps:
Selbständigkeit, bayrische Startupideen, Gründerinnen

Lesenswerte Links der vergangenen Tage: Ungleiche Interessen bei Investoren und Gründern, nervige Buzzwords und ein Erfahrungsbericht über das Selbständig-Machen.

Am gleichen Strick ziehen
5 Tips on VC alignment. Unternehmensgründer Jeff Bussgang zum Frage wie man sicher stellt, dass Investoren und Gründer diesselben Ziele haben – und woran es liegen kann wenn das nicht der Fall ist.

Welcome to “Nobody Cares”
Authentic is dead. Jason Cohen nervt sich über leere Phrasen und Marketing-Sprech in den Businessplänen und Präsentationen von Startups. » weiterlesen