Alle 9 Artikel zum Thema Startups auf startwerk.ch:
Tutti.ch baut aus. Die Aufträge dafür will das Kleinanzeigenportal ausschliesslich an junge Unternehmen vergeben.
Startups only: Auftragswettbewerb
Seit drei Monaten ist mit tutti.ch ein neues Schweizer Kleinanzeigen-Portal am Start. Die Plattform ging Anfang Februar live und fasst zurzeit Tritt im umkämpften Classified-Markt. Nach eigenen Angaben hat das Portal, hinter dem ein Zürcher Startup steht, bislang rund 30’000 Nutzer gewinnen können.
Als unkonventionelle Promo-Aktion und Wettbewerb hat man nun für den Ausbau der Seite eine besondere Ausschreibung lanciert, worüber das IFJ gestern informierte. Das im Aufbau begriffene Jungunternehmen möchte nämlich die anstehenden Aufträge nur an Firmen vergeben, die ebenfalls noch in der Startup-Phase sind. » weiterlesen
Mehr Sichtbarkeit gewünscht? Startwerk sucht Unternehmer, die sich mit frischen Ideen ins Abenteuer Selbständigkeit wagen.
Aus der Zielsetzung von Startwerk, eine Blog-Plattform für die Schweizer Gründerszene zu sein die Überblick schafft und zeigt was sich hier bewegt, porträtieren wir regelmässig Startups. Dass wir dabei natürlich meist zuerst die Jungunternehmen auf dem Radar haben, die bereits Förderung von einer Institution erhalten haben oder bei Wettbewerben bedacht wurden, ist klar.
Dabei ist es uns aber wichtig, ein möglichst vollständiges Bild von der Innovationslandschaft der Schweiz zu bekommen: Neben Aufsehen erregenden High-Profile-Startups und Hochschul-Spinoffs sollen auch weiterhin kleine Neugründungen einen Platz auf Startwerk haben, über deren Erfahrungen und Geschäftsmodelle wir berichten wollen. Denn beide Seiten des Spektrums interessieren uns. Darum an dieser Stelle ein kleiner Aufruf: Schweizer Jungunternehmer, meldet Euch! Wenn Ihr ein junges Unternehmen mit einer guten Geschäftsidee am Start habt oder gerade dabei seid, eines zu gründen, würden wir uns freuen mit Euch in Kontakt zu kommen.
Wer sich melden möchte, kann das über verschiedene Kanäle tun: Der Startwerk-Twitter-Account ist immer eine gute Möglichkeit, ebenso natürlich wie das Kontaktformular rechterhand oder unsere redaktionelle E-Mail-Adresse: desk.startwerk-at-blogwerk.com.
Wie findet man das richtige Admin-Tool für sein Startup? Tobias Zehnder schreibt über Entscheidungsprozesse und welche Tools er in seiner SEM-Agentur einsetzt.
Von Tobias Zehnder, Webrepublic
Gründertagebuch: Tobias Zehnder von Webrepublic
Wie bei den meisten jungen Unternehmen klopfte auch bei uns bald nach der Gründung eine Herausforderung an der Türe: Es war der administrative Alltag und er wollte sinnvoll und effizient organisiert werden. Als Startup im Online-Bereich war für uns von Anfang klar, dass wir wo immer möglich auf SaaS setzen möchten. Die wichtigsten Vorteile dieser online-basierten Form der Software-Distribution entsprachen genau unseren Bedürfnissen.
In einem lesenwerten Artikel gibt Jason Cohen Anregungen, welchen Fragen man sich als Startup regelmässig stellen sollte – auch wenn es unangenehm ist.
Man muss den Fragen ja nicht gleich therapeutischen Wert zumessen, aber der Artikel
Ten questions to ask yourself every month von Jason Cohen versucht, zur Konfrontation mit vielleicht unangenehmen Fragen anzuregen.
Jasons Idee ist, dass die Fragen zur (Rück-)Gewinnung des Überblick zwingen sollen. Wer mit viel Tagesgeschäft eingedeckt ist, hat notorisch wenig Zeit, sich das “big picture” ständig vor Augen zu halten. Hinzu kommt, dass man sich erstaunlich schnell immunisieren kann gegen die Bulletpoints auf den zahlreichen Strategie-Checklisten da draussen. » weiterlesen
Ein Wiki ist für die Teamarbeit eines Startups besser geeignet als (teure) Office-Software.
Von Dorian Selz, Nektoon
Die meisten Editier-Konzepte gehen davon aus, dass ein einziger Autor an der Arbeit beteiligt ist. Jack Stillinger, ein amerikanischer Professor für Englische Literatur, nennt dies den
Mythos des einsamen Genies (Affiliate-Link) .
Er betont, dass die meisten grosse Werke häufig mehrere Autoren hätten – mit verschiedenen, wenn nicht sogar konträren Intentionen. Egon Friedell, ein österreichischer Historiker, hält die Diskussionen um Plagiate für die unfruchtbarsten der Geschichte. Er schreibt in der “Kulturgeschichte der Neuzeit” (Affiliate-Link) , die Natur erlaube kein unehrliches Geschäft und betont, dass Alexander Ideen bei Philip geborgt hätte, Augustinus bei Paulus, Schiller bei Shakespeare, welcher sich wiederum von Plutarch inspirieren liess. Friedell schliesst, dass so genannte “Dark Ages” – das Mittelalter wird bisweilen als solches bezeichnet – immer eine Phase geringen intellektuellen Abkupferns gewesen seien.
Egon Friedell hätte das Internet geliebt.
Als wir 2005 mit local.ch starteten, hatten wir nur gerade sechs Monate Zeit, um unsere Plattform zu entwickeln und aufzubauen.
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Im dritten Monat gewinnt startwerk.ch an Fahrt. Die meistgelesenen und bestverlinkten Texte im Juni auf dem Schweizer Startup-Blog.
Wir geben es zu: Uns hat es auch Spass gemacht, mit dem absolut jüngsten Unternehmer zu plaudern, der bisher auf startwerk.ch vorgestellt wurde – aber die Reaktionen auf den Artikel über
Leonards Saftbar haben uns dennoch überrascht.
Aber der junge Unternehmer, der sich aus Spass an der Sache und dem Wunsch nach einem kleinen Verdienst zielstrebig ans Werk machte und seine selbstgesetzten Ziele prompt übertraf, ist ein vergnügliches Beispiel dafür, was mit dem Glauben an die eigene Leistung erreicht werden kann.
Weitere Themen mit hohem Beachtungsgrad:
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Vor gut einem Jahr drehte die US TV-Produktionsfirma «Mojo» eine Dokumentation namens «Startup Junkies». Darin kam ein innovatives Unternehmen vor, dessen Technologie man jetzt auch in der Schweiz benutzen kann – bei der Schweizer Post.
Vornehmste Aufgabe jedes Startups ist es, ein Problem des Kunden zu lösen. Die tollste Technologie nützt nichts, wenn man damit niemandem helfen kann.
Ich gestehe freimütig: Ich habe ein solches Problem, und das seit Jahren: Ich hasse jede Art von Korrespondenz auf Papier. Sie stapelt sich bei mir zuhaus, und ich kann mich nur aufraffen, sie anzugehen, wenn Anzeichen erkennbar sind, dass es wirklich andernfalls bös enden wird. Früher dachte ich, das sei eine generelle Charakterschwäche, und ich sei einfach nicht in der Lage, meine Dokumente in Ordnung zu halten. Heute weiss ich: E-Mail und Dateiablage kann ich ganz gut. Bei Papierpost dagegen wird es wohl nie was. Alles zu scannen wäre ein möglicher Ansatz, aber natürlich ein völlig unrealistischer. Was soll ich Rechnungen scannen, die ich nur einmal brauche? Und so sitze ich immer mal wieder nachts zuhaus und suche nach Einzahlungsscheinen, oder nach einer Rechnung, oder nach einem Dokument für die Steuererklärung, oder oder oder. » weiterlesen
In den USA geht ohne online-Selbstvermartung nichts mehr – und das gilt für Firmen genauso wie für Privatpersonen. Darmesh Shah liefert die grundlegenden Bausteine einer aktiven Online-Präsenz. Und bittet um weitere Ideen.
Hah! einen eigenen Blog, findet Startup-Guru Darmesh Shah, braucht man unbedingt – aber er nennt die Notwendigkeit für ein sichtbares, inhaltstarkes Blog erst an neunter Stelle, nach den Visitenkarten und dem “netten Logo”. Shah wird demnächst in San Francisco an einer Marketing-Messe sprechen und sammelt in seinem Blog Ideen für die Keynote (habe ich schon mal erwähnt, dass Bloggen eine perfekte Methode ist, die eigenen Ideen zu bündeln und weitere von dritten zu kriegen?)
Shah kommt auf 21 Massnahmen, die alle für sich nicht viel bringen mögen, aber in der Gesamtheit das Fundament für eine Online-Präsenz bilden. Ich gebe sie hier stichwortartig wieder (einen habe ich ausgelassen) – das ganze Posting auf englisch ist auf Shahs Blog zu finden.
1. Wähle einen eingängigen Namen. Die “.com”-Domain dafür sollte verfügbar sein, ohne dass man sich ein BEin ausreissen muss, um sie “kaufen” zu können – lange Nachforschungen sind Zeitverschwendung.
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Mini-Seedcamps sind die Vorausscheidungswettkämpfe für Startups, die sich bekannten Gedgebern präsentieren und Chancen für Gründungskapital erhöhen wollen.
Das letzte Mini-Seedcamp vor dem Finale in London findet in einigen Tagen in Berlin statt. 20 Startups werden sich am 9. Juni am Berliner
Mini-Seedcamp 50 “Investoren, Mentoren und Entwicklern” aus der Webszene präsentieren können – und ihre Verbindungen in die Geldgeberszene verbessern. Die
Anmeldefrist läuft am 25. Mai aus:
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