Thema: Startphase

 

Alle 10 Artikel zum Thema Startphase auf startwerk.ch:

Bootstrapping-Serie:
Drei Sparmöglichkeiten für Gründer

Beim Gründen sparen und seiner eigener Chef bleiben: Wir haben einige Anregungen dazu, wie das gehen kann.

Fremdfinanzierung eines Startups bringt bekanntlich Trade-Offs mit sich. Diese in Kauf zu nehmen, ist aber nicht die Hauptherausforderung. Denn einen oder mehrere Investoren zu finden, bleibt für den Grossteil aller Startups ein unerreichbares Ziel.

High-Profile Universitäts-Spinoffs mit Patenten im Rücken haben in der Regel gute Aussichten. Wer aber einen Onlinehandel aufziehen will oder ein mässig skalierbares Unternehmen, der hat nur minime Chancen. Guy Kawasaki meinte einmal, für den Durchschnittsunternehmer sei es kaum so wahrscheinlich, wie auf dem Grund eines Swimmingpools vom Blitz getroffen zu werden – an einem sonnigen Tag.

Die Alternative ist das Gründen aus eigenen Mitteln. » weiterlesen

E-Commerce:
Tipps fürs Community-Management

Zu einer Site-Community mit echter Kundenbindung gehört viel Betreuung. Die Guzuu-Gründer setzen auf personalisierte Mail-Kommunikation.

Von Lukas Fischer, Gründer Guzuu

Als wir Guzuu lanciert haben, bestand die Community aus fünf Personen. Drei davon waren vom Entwicklungsteam und zwei Freunde die Guzuu in einem sehr frühen Stadium testeten. Für uns war die Hauptfrage: “Wie bauen wir eine Community mit 100 Webshops auf?”.

Connect
Von Beginn an setzten wir auf einen Prozess den wir als “Connect, Inform/Motivate, Spread” bezeichnen. Connect bedeutet, den möglichen Kunden zu finden. In unserem Fall waren das in der Anfangsphase Personen, die einen Shop eröffnen möchten um ihre Produkte anzubieten. Hat sich ein Kunde neu registriert erhält der Kunde eine persönliche Nachricht. » weiterlesen

Unerprobte Geschäftsmodelle:
Wo ein Businessplan nichts bringt

“Kill the business plan” – wer keine Investoren überzeugen muss und in unbekannten Gewässern unterwegs ist, kann sich den Businessplan sparen. Viel wichtiger ist dafür ein rascher proof of concept.

Von Marc Görtz, Gründer Allerlei Medien

Wir sind mit unseren Projekten meindaumenkino.ch und meinnotizbuch.ch seit September 2009 unterwegs. In dieser Zeit haben wir viel gelernt und ausprobiert – eines haben wir nicht getan: einen Businessplan schreiben.

Mein Eindruck ist, bei eigenfinanzierten Startups mit unerprobten Geschäftsideen bringt ein zu umfangreicher Businessplan ausser Scheinhaftigkeit nichts Handfestes. Businesspläne sind ein Kommunikationsmittel für die Stakeholder eines Projekts, weil es in einem Projekt mit vielen Mitentscheidern die einzige Entscheidungsgrundlage darstellt. Als eigenfinanziertes Unternehmen ohne fremdes Aktionariat kann man diesen Part getrost auslassen oder später nachholen – wenn das Geschäftsmodell etabliert und eine wasserfeste Wachstumsstrategie gefragt ist. » weiterlesen

Startup-Diary:
Kompetenzerweiterung in der Startphase

In der Startphase ist es für Jungunternehmer bisweilen schwierig, Wissenslücken zu füllen. Das Private Netzwerk kann dabei gute Dienste leisten.

Von Eric Fischer, Syndc.com

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Ein Problem, das uns in der jetzigen Phase begegnet ist, dass wir in unserem noch kleinen Team nicht alle Fachkompetenzen haben, die wir eigentlich benötigen – und uns stehen natürlich auch keine Mittel zur Verfügung, um Leistungen, die nicht direkt mit der Produktentwicklung zusammen hängen, extern einzukaufen.

Freundschaftliche Hilfe

Was sich für uns als hilfreich erwisen hat: » weiterlesen

Startup-Diary:
Wie soll mein Startup heissen?

Syndc.com ist aus der Doktorarbeit von Sven hervorgegangen; dort entstand der erste Prototyp unter dem Projektnamen Syndicate. Die Namensfindung war kein Kinderspiel.

Von Eric Fischer, Syndc.com

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Syndicate sollte ausdrücken, dass unsere Plattform es dem User ermöglicht, viele Kräfte in Form von Missions zu einer starken Anwendung zu kombinieren und für sich nutzbar zu machen.

Schwierige Namensfindung

Als wir anfingen über die Weiterentwicklung von Syndicate zu einem Produkt nachzudenken und uns neben der Technik auch mit der Vermarktung beschäftigten, sind wir relativ schnell über die Namensgebung gestolpert. Aus mehreren Gründen erschien uns Syndicate als problematisch.

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Startup-Diary:
Zusammenarbeit im Team

Weil das Team von Syndicate deutlich gewachsen ist, sehen sich die Gründer mit einem neuen Problem konfrontiert: Die Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern muss einfach und für alle Beteiligten transparent gestaltet sein.

Von Eric Fischer, Syndicate

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Wie ich in meinem ersten Post berichtet habe, ist unser Team in der letzten Zeit stark gewachsen, und da wir unsere Leute hauptsächlich über bestehende Kontakte gesucht haben, hat es sich ergeben, dass die wenigsten am selben Ort leben. Dies bringt gewisse Schwierigkeiten bei der Kommunikation mit sich. Wir mussten schnell lernen, dass auch in einer mit Kommunikationskanälen hochgerüsteten Welt der persönliche Kontakt nur schwer zu ersetzen ist. Wir mussten also einen Weg finden, um in unserem wachsenden Team die Zusammenarbeit zu fördern und effizienter zu gestalten.

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Politnetz.ch:
Eine Online-Plattform
für Schweizer Politik

Gut zwei Wochen nach dem Start Mitte Juli 2009 hat die Internetplattform Politnetz.ch bereits 200 User und 20 Diskussionsstränge. In der Anfangsphase will das Team in einer Art Laborbetrieb aufzeigen, welche Möglichkeiten das Internet politischen Akteuren eröffnen kann.

Das Politnetz.ch-Team um Projektleiter Andreas Amsler will mit Politnetz.ch erreichen, dass sich Politiker und politisch interessierte Bürger auf gleicher Augenhöhe begegnen, Themen setzen und diskutieren, auf einer Plattform, die kostenlos und von politischen Parteien unabhängig ist. Eine Frage drängt sich auf: Gibt’s diese Möglichkeit nicht schon, und zwar auf Facebook? » weiterlesen

Sampa:
Geschichte eines gescheiterten Web-Startups

Nico von Sandbox Network hat mich auf einen TechCrunch-Post aufmerksam gemacht, der für Internet-Jungunternehmer von grossem Interesse ist. Marcelo Calbucci, Gründer der Web-Plattform Sampa, legt in “The Little Secrets of Web Startups” dar, mit welchen Schwierigkeiten sein gescheitertes Startup hinsichtlich seiner Zielgruppe zu kämpfen hatte.

Der TechCrunch-Post ist einer in einer Reihe von Posts, die Marcelo auf Sampa publiziert hat, welche die Geschichte seines gescheiterten Startups behandelt. Die achtteilige Serie ist folgendermasssen aufgebaut: » weiterlesen

Bathco:
Small is beautiful

Mitten in der Rezession hat Andreas Schwarz ein Handels-Unternehmen im Rohstoffsektor gegründet. Dank sehr schlanker Strukturen und einer strikten Fokussierung kann er schnell auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld reagieren.

Bathco handelt mit Kryolith, einem seltenen Mineral, das bei der Gewinnung von Primäraluminium als Elektrolyt benötigt wird. Ohne dieses Mineral wäre dieser Prozess noch energieaufwändiger als er es ohnehin schon ist. Innerhalb der Aluminiumindustrie gibt es Hütten, die Kryolith produzieren und andere, die diesen Überschuss für ihre eigene Produktion benötigen – und genau an dieser Stelle kommt Bathco ins Spiel.

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Startup-Voraussetzungen:
Eine Idee, Tiere und Geiz

Eine erfolgreiche Firmengründung hat drei Voraussetzungen: Eine gute Idee, engagiert-besessene Mitarbeiter und sparsamen Umgang mit Geld. Das Problem: für den Erfolg brauchts alle drei.

In meiner ersten Betrachtung zu Patenten habe ich mich bereits von der Annahme verabschiedet, dass jeder neuen Firma ein brillianter Gedanke repsektive eine technische Erfindung zu Grunde liegt. Jetzt muss ich darauf zurückkommen. Es muss nicht eine technische Erfindung sein. Aber eine brilliante Idee braucht jede Firma. Neben zwei andern Dingen: Einem äusserst geizigen Umgang mit Geld und einem Team, das aus sehr smarten, geradezu verbissenen Leuten besteht – “animals”, “Tiere”, müssen das laut Gründerpapst Paul Graham sein.

Aber im Zentrum steht die Idee, oder? Und wie wertvoll ist die? » weiterlesen