Thema: Software

 

Alle 21 Artikel zum Thema Software auf startwerk.ch:

App-Entwicklung:
Die Hoffnung auf den Hit

Die wenigsten App-Entwickler verdienen an ihrer Software für Mobile Geräte. Das beweist allein schon die statistisch errechnete Durchschnittssumme, die pro verkaufter App anfällt. Ein Forbes-Mitarbeiter hat die Zahlen zusammengestellt.

AppsSechs Milliarden US-Dollar: Das ist das aktuell ausgeschüttete Volumen der App-Economy für die drei Betriebssysteme von Google (900 Mio), Apple (5 Mrd) und Microsoft (100 Mio). Eine schöne Stange Geld, von der sich wohl so mancher Entwickler eine Scheibe abzuschneiden hofft.

Dass er, sofern er nicht eine wirklich revolutionäre Idee hat, genauso gut Lotto spielen könnte, hat jetzt ein Forbes-Kolumnist nachgerechnet. Nehmen wir die Resultate kurz vorweg: » weiterlesen

«Ich weiss nicht, was sonst aus mir geworden wäre»:
9 Fragen an Fabian Nater von upicto

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startup unserer Fragerunde. Die Gründer von upicto beschreiten mit einer cleveren Software neue Wege bei der Analyse von Videos.

Videos zusammenfassen: Fabian Nater

Videos zusammenfassen: Fabian Nater

Fabian, was ist die Idee hinter upicto?
Upicto analysiert Videos auf Grund des Inhaltes und markiert die Momente, in denen etwas Aussergewöhnliches passiert. Daraus können Ereignisse in Echtzeit angezeigt werden und rückblickend Zusammenfassungen erstellt werden.

Wie seid ihr darauf gekommen?
Wir haben die technischen Zutaten als Forschungsarbeiten während der Zeit am Institut für Bildverarbeitung der ETH entwickelt und sahen einige gute Anwendungsmöglichkeiten.

Wir waren und sind von der technischen Lösung überzeugt, und sind jetzt daran, sie in ein marktreifes Produkt zu verpacken.

Eine erste Anwendung, webcamaze, zeigt was eure Software kann. Lässt sich so etwas gut kommerzialisieren?  » weiterlesen

«Man ist nie ‹fertig›»:
9 Fragen an Thibaut Weise
von faceshift

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der CEO eines 3D-Software-Startups.

Bringt Bewegung in 3D-Gesichter: Thibaut Weise

Bringt Bewegung in 3D-Gesichter: Thibaut Weise

Was ist die Idee hinter faceshift?

Faceshift ermöglicht es Benutzern, in die Haut eines Avatars zu schlüpfen. Die Mimik und Emotionen des Benutzers werden aufgenommen und auf einen virtuellen Charakter übertragen. Dies erlaubt neue Formen der Onlineinteraktion in virtuellen Welten und Computerspielen und eine Vereinfachung der Mensch-Computer-Interaktion.

Wie seid ihr darauf gekommen?
Unser Team beschäftigt sich schon lange mit der Aufnahmen von Objekten und Bewegungen via 3D-Kameras. 2008 haben wir dies auch für Gesichtsbewegungen gemacht und dabei gemerkt, dass die Echtzeitaufnahme von Gesichtern spannende neue Interaktionsmöglichkeiten erlaubt. Damals war das grösste Problem, dass es keine günstigen kommerziellen 3D-Kameras gab. Das änderte sich 2011 mit der Veröffentlichung der Microsoft Kinect.

Ihr habt facehift im November auf den Markt gebracht, was beschäftigt euch jetzt, fünf Monate später?  » weiterlesen

Kollaborationssoftware Podio:
Must-have-Tool für CRM und mehr

Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.

von Nils Seiter, Gründer Localina

Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)

Startup-Tagebuch: Nils Seiter von Localina (Bild: zvg)

Es gibt zahlreiche Tools, welche in einem Startup zum Einsatz kommen können:

Neben den Klassikern wie E-Mail und Kalendern braucht man vielleicht Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Dropbox zur Online-Datenspeicherung, Wunderlist als Taskmanager und Salesforce als Verkaufs- und CRM-Tool.

Daneben gibt es noch einen Wust von Desktop-Anwendungen wie Excel, Powerpoint, Word, Skitch, Chrome, Skype und so weiter.

Knackpunkt Integration

Diese bekannten Tools erfüllen selbstverständlich ihren Zweck, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wobei die wichtigste Einschränkung in der limitierten Integration liegt. Man verbringt einen guten Teil des Tages damit, Informationen mehrmals in verschiedenen Tools zu erfassen, zu verlinken, zu importieren oder anzupassen. Zusätzlich sind die Daten dann meist nicht überall aktuell, weil man vergessen hat, Änderungen in allen Tools nachzuführen. Dann folgen Herausforderungen wie den Zugriff von verschiedenen Geräten, Rechteverwaltung, Workflows, unterschiedliche Anforderungen und viele mehr. Wir hatten uns eigentlich schon an diese Umstände gewöhnt, als wir in der Anfangsphase von Localina auf Podio gestossen sind. » weiterlesen

IT-Sicherheit:
12 Tipps für Startups

Die Meldungen über gehackte Firmenserver überschlagen sich zurzeit. Was können IT- und Webstartups tun, um ruhiger zu schlafen?

IT-Sicherheit (Bild: istockphoto)

IT-Sicherheit (Bild: istockphoto)

In einem Ingenieurbüro, in dem ich vor langer Zeit einmal gearbeitet habe, trat eines Montagmorgens der Ernstfall ein: Einbruch, Server inklusive Sicherungsbänder sowie verschiedene Rechner geklaut. Niemand hatte je daran gedacht, das Sicherungsbänder auch geklaut werden.

Insgesamt waren mehr als drei Monate an Daten verschwunden – Adressen von Kunden, ihre offiziellen Aufträge sowie die statischen Berechnungen einer Brücke, die bereits im Bau war. Nur mit einigen Investitionen und viel Überstunden konnten existenzbedrohende Kosten für das Unternehmen abgewendet werden. » weiterlesen

Qumram:
Eine Zeitmaschine für Webseiten

Das Startup Qumram archiviert Webinhalte. Dazu schaut es quasi dem Surfer über die Schulter.

Immer wieder wird eine Sache als Kulturproblem des Webzeitalters diagnostiziert: Die Flüchtigkeit des Digitalen. Denn Löschen ist einfacher als Archivieren.

Werden Webseiten überholt, landen ihre Vorgängerversionen meist im Orkus. Stillgelegte Blogs, URLs die den Besitzer wechseln, Unterhaltungen auf den sozialen Medien – kaum jemand befasst sich damit, wie man diese Inhalte konservieren und auffindbar halten könnte. Sobald Anbieter eingehen oder Webseiten neu lanciert werden, gehen Daten verloren. Aus diesem Problem eine Geschäftsidee gezimmert hat das Zürcher Startup Qumram.

Was das Internet Archive bereits als Nonprofit-Dienst für Teile des Webs macht, nämlich die Archivierung von Webseiten, möchte Qumram als Standardlösung für Organisationen und Unternehmen anbieten: Eine Applikation, die lückenlosen Zugang zur Vergangenheit ermöglicht. » weiterlesen

Nutzer gewinnen:
Memonic mit Promo-Coup

Memonic rührt mit Sonderangeboten kräftig die Werbetrommel. Das Zürcher Startup geht zum Anfang Juni in die Offensive.

Memonic will bekannter werden, und zwar schnell. Darum hat das Startup eine konzentrierte Werbeaktion am Start und will mit Sonderangeboten neue Premiumnutzer an Bord holen.

Herzstück der Kampagne ist eine Co-Promo mit der deutschen Computer Bild. Leser der morgen, am 4. Juni, am Kiosk liegenden Ausgabe erhalten einen lebenslangen Memonic-Account für 3,33 Euro. Der Deal kommt mit editorialer Begleitung im Heft und online, Memonic wird auf der Titelseite vertreten sein. Das reichenweitenstarke Magazin dürfte dem Online-Notizbuch einen markanten User-Pickup bescheren. Gleichzeitig gehen sechs weitere Co-Promos in Grossbritannien und der Schweiz an den Start, Jahres-Premium-Accounts sind online zum halben Preis zu haben – für 11 statt 22 Euro.

Rechtzeitig zur Promo hat das Team das User-Interface generalüberholt sowie die Device-Abdeckung nochmals erweitert. » weiterlesen

connex.io gegen Apple:
Ärger um App-Store-Zulassung

Dieser Tage ärgern sich die connex.io-Gründer über Apple. Der Grund: Ihre iPhone-App hängt bei Apple fest, alle Nachfragen bleiben unbeantwortet.

connex.io hat Ärger mit Apple

Gründer Marcus Kuhn meint dazu, Apples Verhalten sei frustierend für ihn und sein Team und schade connex.io: “Wir möchten auch iPhone-Nutzer mit der bestmöglichen Lösung versorgen und Apple hält uns davon ab.”

Connex.io hat eine Lösung entwickelt, die Kontaktverwaltung bequemer machen soll, indem die zahlreichen Adressbücher eines Nutzers in ein einziges vereinigt und synchronisiert werden. Wie viele andere Startups möchte connex.io auch Apples iPhone unterstützen und hat deshalb eine Applikation dafür entwickelt. Apple ist aber mittlerweile seit 35 Tagen dabei diese zu testen und hat die Applikation in dieser Zeit weder bewilligt noch zurückgewiesen. Üblich sind dem Vernehmen nach ein bis zwei Wochen.

Alle Anfragen nach Informationen blieben bisher resultatslos. » weiterlesen

Dacuda “brainstormt” auf Atizo:
Mit der Scanner-Maus das Leben vereinfachen

Die LG Scanner Mouse von Dacuda kommt diesen Sommer auf den Markt. Die Zürcher arbeiten bereits an der nächsten Stufe und suchen Ideen, wie man die gescannten Inhalte intelligenter mit bestehenden Anwendungen integrieren kann – mit Unterstützung der Internet-User.


LG Scanner Mouse von DacudaDie Resonanz auf Messen und Produktveranstaltungen ist durchwegs positiv: Die Maus, die gleichzeitig Scannen kann, kommt nach Auskunft der Gründer in der Branche sehr gut an. Und deshalb ist man bei Dacuda schon gespannt auf Mitte des Jahres, wenn nach drei Jahren Entwicklungszeit die Mäuse – basierend auf Dacudas Technologie – auf den Markt kommen. Für voraussichtlich 99 Euro wird das erste Produkt, die LG LSM-100, weltweit lanciert. “Es ist schon ein spannendes Gefühl, wenn es dann Produkte mit ‚Dacuda inside’ in allen Läden zu kaufen gibt”, erklärt CEO Dr. Alexander Ilic, der vor wenigen Tagen erst zum HSG-Gründer des Jahres gekürt wurde.

» weiterlesen

Koemei:
SaaS-Spracherkennung, die
auch Texanisch versteht

Der Computer hört mit: Ein junges, internationales Startup möchte vom Wallis aus die Spracherkennung für neue Anwendungen nutzbar machen.

Saas-Anbieter Koemei

Saas-Anbieter Koemei

Hin und wieder habe ich die Gelegenheit, für Startwerk über Startups zu schreiben, die bis dahin noch keine Berichterstattung bekommen haben. Das Westschweizer Jungunternehmen Koemei gehört in diese Kategorie.

Das Tech-Startup, das seit Dezember 2010 zu den Laureaten der IMD Startup Competition gehört, ist mit einer beeindruckenden Technologie am Start. Und zwar bietet Koemei eine neuartige, besonders robust Spracherkennungssoftware. Koe-mei (gesprochen wie man es schreibt – so klärt mich CEO Temi auf) heisst übersetzt soviel wie “Meine Stimme”.

Neu an Koemei ist das Einsatzgebiet: » weiterlesen

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