Alle 10 Artikel zum Thema Social Networks auf startwerk.ch:
Wie heute noch Geld verdienen mit Musik im Internet? Restorm versucht es als soziales Netzwerk für Hörer, Bands, Labels, Venues und die Medien.
Das erste, was mir klar wird bei meinem Besuch:
restorm hat einen der hübschesten Arbeitsplätze in Zürich. Einquartiert hat sich das zwölfköpfige Team zuoberst in einem Bürogebäude an der Hardturmstrasse, direkt über den Bernoulli-Häusern. Die vermutlich für eine Penthouse-Wohnung gedachte Räume schauen zur Limmat. Auch wenn das Büro eher knapp bemessen scheint für das grosse Team, das hauptsächlich aus Entwicklern besteht – etwas Neid kommt bei mir trotzdem auf.
Anfang August hat das restorm-Team den Look der Musikplattform generalüberholt und neue Funktionen eingeführt. Daneben sind für die nächsten Monate neue Features geplant, ausserdem möchte man ins europäische Ausland expandieren. Eine spannende Zeit für restorm und eine gute Gelegenheit für einen Blick auf das Zürcher Startup.
Nach dem Relaunch
Zur Erinnnerung: restorm.com hatte sich 2007 mit der Idee aufgemacht, ein führendes Musikvideoportal zu werden. Das scheiterte unter anderem am Problem der Lizenzkosten für die Inhalte. Das Team änderte daraufhin die Ausrichtung der Plattform. » weiterlesen
Für seine Freizeitaktivitäten-Plattform wildert das Berner Startup Gonnado in den Revieren zahlreicher Netzwerke und Online-Dienste.
Wer sich im Moment auf die Gonnado-Website begibt, bekommt bloss eine Beta-Anmeldung zu sehen. Erst ab dem 12. August wird die Plattform für die breitere Öffentlichkeit zugänglich sein. Pech für die Besucher, die aufgrund eines der zahlreichen Medienberichte zurzeit auf die Seite kommen.
Bis hin zu 20 Minuten und der Sonntagszeitung haben diverse Medien nämlich bereits über Gonnado berichtet. Der Buzz kommt etwas zu früh, muss auch Gründer und CEO Samuel Mäder zugeben. » weiterlesen
Der Proof-of-Concept ist gemacht, das technische Know-How wäre vorhanden – wo bleiben die Schweizer Farmvilles?
Social Games sind längst kein Geheimtipp mehr – Fallbeispiele von erfolgreichen Startups gibt es inzwischen einige. Die grössten: Playfish, das von Kristian Segerstrale 2007 in London gegründet wurde und Mark Pincus’ Zynga, im selben Jahr in San Francisco gestartet. Spätenstens seit dem gewaltigen Investment von Google in Zynga vor wenigen Tagen muss man kein Trendguru mehr sein, um das Marktpotential der Spiele zu erkennen.
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Tatsächlich kann schon ein Blick in den eigenen Bekanntenkreis aufschlussreich sein, der das Erfolgsrezept der Social Games aufzeigt:
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Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce.
Shigs Amemiya und Tobias Wirz haben bereits 2006 Imusician Digital gegründet. Das in Zürich und in Elstenwick, Australien ansässige Unternehmen vertreibt digitale Musik weltweit an Onlineshops, darunter die wichtigsten wie Itunes, Spotify, Amazon oder Musicload. Wer ein Album online vertreiben möchte, kann Imusician als Intermediär einschalten, indem er seine Songs auf die Plattform lädt. Für eine Gebühr – 45 Franken für ein Album – macht Imusician die Musik dann auf allen relevanten Plattformen verfügbar. » weiterlesen
Ein Schweizerisch-Indisches Startup will mit einer Onlineplattform für Printmedien die Verlagsbranche retten.
Florian und Abraham von Papernow
Papernow hat sich einiges vorgenommen. “Wir wollen Paid Content salonfähig machen” sagt Florian, CEO des jungen Unternehmens Touchweb, das hinter dem Startup steht. Die Gründer möchten das Internet zu einem besseren Vertriebskanal für die taumelnden Printverlage machen als bisher. Auf einer Online-Plattform will Papernow Inhalte von Printmedien aus aller Welt zusammen bringen und personalisierbar machen. Das Ziel ist ein Nachrichtenangebot, zugeschnitten auf den jeweiligen Leser, der sich auf einem persönliche Dashboard seine Wunschzeitung zusammenstellen kann.
Hinter Papernow stehen Florian Menevis und Abraham Daniel, der die Entwicklung der Plattform im indischen Bangalore leitet, wo ein 20-köpfiges Team für Programmierung der Plattform zuständig ist. » weiterlesen
Soziale Netzwerke monetarisieren: Die Collaboration-Plattform Amazee erweitert ihr Angebot für Firmen mit massgeschneiderten Projektseiten.
Facebook meets BaseCamp meets SAAS: Amazee bietet neu Projektplattformen nach Mass an. 2007 gegründet, hat sich das Startup inzwischen als soziales Netzwerk mit Projektfokus etabliert. Amazee hat etwa 15’000 registrierte Benutzer, die an den rund 1’400 Projekten auf der Seite teilnehmen. Jeder Besucher konnte bisher kostenfrei einfache Projektseiten auf der Plattform eröffnen, während anspruchsvollere Kunden zusätzliche Upgrades erwerben konnten. Dieses Freemiummodell behält Amazee bei, jedoch gesellen sich “Customized Solutions” zu den bisherigen Varianten hinzu. Amazee hat eben die schon kürzlich per
Blog und
Twitter angeteaserte Erweiterung der Plattform lanciert.
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Heute im Überblick: Tipps für das richtige Netzwerken im Internet, die Erfolgsstory des Internettelefonie-Startups Jajah und fadenscheinige VC-Anrufe aus Übersee.
Don Reisinger hat für
Gigaom eine Reihe von Anregungen über das Netzwerken im Internet gesammelt. Die
10 tips for becoming a smarter, social business person richten sich an alle, die nach wie vor stiefmütterlich mit den Plattformen jenseits von Xing und Linkedin umgehen. Dabei gebe es eine Menge Möglichkeiten zum Ausschöpfen. Reisinger streicht heraus, dass sogar Facebook einen Wert haben kann, zum Beispiel als “Cheatsheet” für die Interessen von jemandem, den man zu treffen vorhat. So finde man mitunter leichter Anknüpfungspunkte im Gespräch.
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Das Walliser Cleantech-Startup Geroco will Energieverbrauch transparenter machen – mit Hilfe von Hardware zur Überwachung von Stromfressern und dem Social Web.
Michael Dupertuis von Geroco
Selten ist man sich in Wirtschaft, Politik und Bevölkerung so einig: Energieeffizienz wollen alle, schliesslich spart man gleichzeitig Geld und schont die Umwelt. Erst bei der Umsetzung gehen die Meinungen auseinander. Eine mögliche Lösung schlägt das Walliser Startup Geroco vor.
Gerocos Prämisse ist, dass umweltbewussten Konsumenten bisher oft die Möglichkeit fehlt, auch entsprechend zu handeln. Ein grüner Lebensstil ist zwar im Mainstream angekommen, aber es bleibt meist bei guten Vorsätzen. Den Grund dafür sieht Geroco-Gründer Michael Dupertuis im fehlenden Wissen über eigenen Energieverbrauch. Wer wisse schliesslich, wieviel Energie sein Fernseher oder Kühlschrank verbrauchen oder welchen Anteil Geräte-Standbys an der Stromrechnung haben.
Hier wollen die Geroco-Gründer ansetzen. » weiterlesen
Die Sandbox-Gründer wollen zweierlei erreichen: Ein internationales Netzwerk für die Umsetzung von Ideen und Projekten. Zweitens sollen Kunden auf das Wissen, die Kreativität und Leistungsbereitschaft der Vernetzten zugreifen können – und dafür bezahlen.
Während ihrer Studienzeit waren die Gründer des Sandbox-Network in verschiedenen Projekten engagiert. Der vielfältige Kontakt zu anderen Studenten, die ihre Ideen und Energie auch jenseits des Hörsaals verwirklichen wollten, brachte Antoine Verdon, Nico Luchsinger, Noé Blancpain, Christian Busch, Fabian Pfortmüller und Severin Rüegger auf die Idee, diesen Austausch zu institutionalisieren.
Exklusives Netzwerk on- und offline
Um die richtigen Leute zusammen zu bringen setzt Sandbox auf der einen Seite auf eine Webplattform: Auf sandbox-network.com sollen die Mitglieder ihre Ideen und Projekte präsentieren können und kompetentes Feedback oder Kooperationsvorschläge von den anderen Mitgliedern erhalten. Online-Austausch allein ist aber zu wenig.
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Poken, das Westschweizer Startup mit dem elektronischen Visitenkarten-Ersatz, ist definitiv auf dem Weg in den US-Markt.
Stéphane Doutriaux verabschiedet sich nach eigener Angabe heute aus der Schweiz in die USA. Genauer: Nach San Francisco. Und zwar kommt er nicht zu Besuch, sondern sagt, I “am moving to San Francisco”.
Das hat uns der CEO der Lausanner Poken entschuldigend mitgeteilt, nachdem wir tagelang nichts von ihm hörten, obwohl wir ihn vergangene Woche mit einem Katalog an Fragen belästigt hatten, deren Antworten wir eigentlich in einer konzertierten Aktion zusammen mit dem Poken-Testartikel auf netzwertig.com veröffentlichen wollten.
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