Thema: Social Media

 

Alle 10 Artikel zum Thema Social Media auf startwerk.ch:

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Recruiting-Plattform Silp im Aufwind:
“Passive Stellensuchende entsprechen meist besser den Anforderungen der Unternehmen”

Die Personalgewinnung über Social Sourcing ist auf dem Vormarsch: Mit über sechs Millionen Benutzern ist das Zürcher Startup Silp gut aufgestellt und scheint eine steigende Nachfrage von Unternehmen zu befriedigen. Doch nicht nur Silp setzt auf Social Recruiting – in den vergangenen Tagen berichtete Startwerk über einige Player in diesem Markt.

Das sogenannte Social Recruiting – also die Personalgewinnung durch Social Media – wird in der Schweiz immer beliebter. Das konnte Silp in den vergangenen Monaten mit einigen Grossunternehmen als Kunden am Markt beweisen. Mittlerweile verzeichnet die Plattform rund sechs Millionen Benutzer, die einen Zugang zu rund 600 Millionen Kandidaten weltweit haben. Die Arbeitgeberlösung wurde im vergangenen Oktober lanciert. Die Kundenliste wächst, sagt Silp-Geschäftsführer Dominik Schmid gegenüber Startwerk. Silp arbeitet unter anderen für Kuoni, CSS Versicherungen oder das Universitätsspital Zürich. Die Nachfrage nach der Dienstleistung von Silp ist für den Geschäftsführer klar: “Unsere Kunden tun sich schwer, auf konventionellen Wegen geeignete Mitarbeiter zu finden. Sie sind überzeugt, dass ´passive Kandidaten´meist mehr ihren Anforderungen entsprechen. Deshalb suchen sie nach neuen Lösungen”, sagt Dominik Schmid. » weiterlesen

13,4 Millionen Dollar:
Urturn präsentiert App und erhält Finanzierung

Der Multimedia-Baukasten Urturn ergänzt seinen Dienst um eine App und gibt gleichzeitig ein massives Investment bekannt.

urturnIm März 2012 warf ich zum ersten Mal einen Blick auf den Dienst und liess mir die Idee der Plattform von Gründer Mathieu Fivaz erklären. Mein Eindruck damals fiel positiv aus. Das Startup hatte eine technisch überzeugende Plattform und erste Traction vorzuweisen. Ausserdem besetzt es eine interessante Nische in der Microblogging-Sphäre. Nun haben die Gründer auch VCs von sich überzeugt.

Eine Remix-Werkstatt  » weiterlesen

mySollars:
Marketing und Klimaschutz zusammenbringen

MySollars will als Webplattform Firmenkunden und Konsumenten zum gemeinsamen Klimaschutz motivieren. Das Geschäftsmodell basiert auf einem innovativen Ansatz für Loyalitäts-Marketing.

Die Idee zu mySollars entstand während des Doktorats von Gründer Felix Cardenas, als sich dieser in das Thema CO2-Kompensation vertiefte. Seine Frage: Warum ist das Carbon-Offsetting bei Staaten und Firmen angekommen, aber noch nicht bei Endkunden? Mit etwas Marktforschung kam er zum Schluss, dass es bisher zu wenig motivierend sei, es fehle die Transparenz, ausserdem gebe es eine hohe Hürde für das Bezahlen von Kompensation.

Der Onlinedienst mySollars will diesen Markt knacken. » weiterlesen

Webdoc:
Publishing zwischen Twitter
und Tumblr

Eine smarte Wachstumsstrategie und eine solide Plattformarchitektur machen Webdoc zu einem Webservice mit Potential.

«Webdoc zielt auf eine Lücke, die noch niemand anders besetzt», meint Mitgründer Mathieu Fivaz zur Positionierung des Lausanner Startups.

Er verortet sein Unternehmen irgendwo zwischen Twitter und Tumblr.

Webdoc bietet die Möglichkeit, rich-media-gestützte Inhalte zu kreieren, für die man bislang HTML-Kenntnisse gebraucht hätte, so der Claim. Die «Webdocs» stellt man sich am besten als Collagen verschiedener Medien vor: Videos, Bilder, Text, Sounds und so weiter. Verwenden können Nutzer Inhalte zahlreicher integrierter Dienste – Twitter, Soundcloud, Youtube, Instagram und andere. Ausserdem lässt sich eine Reihe vorgefertigter Widgets nutzen, Clipart und Malwerkzeuge stehen ebenfalls zur Verfügung. Das per drag-and-drop erstellte Webdoc können die User innerhalb der Plattform veröffentlichen (Webdoc bietet ein Followersystem), über andere Dienste teilen oder per embed-Code beliebig auf dem Web unterbringen.

Ein Video erklärt den Usecase: » weiterlesen

Wurst & Moritz:
Gastro-Startup crowdsourcen

Kann eine Restaurantgründung innovativ sein? Die Gründer von Wurst & Moritz meinen: ja – per Social Media.

Wenn man «skalierbares Geschäftsmodell» hört, denkt man nicht als erstes an ein Imbiss-Restaurant.

Zu unrecht, denn eigentlich ist die klassische Würstchenbude ein gutes Beispiel für ein Business, bei dem kleine variable Kosten und geringer Produktionsaufwand für gute Skalierbarkeit sorgen: Eine Wurst verkaufen ist nicht besonders beratungsintensiv (geringe cost per sale) und Produktionsaufwand sowie «Materialkosten» sind klein.

Anders als beim typischen Webstartup stehen hier hohe Kosten ganz zu Beginn, umgekehrt locken Umsätze von Tag eins an. Während ein Webstartup Design und Produkt jederzeit schnell anpassen kann, hängen grosse Investitionen an der Ausstattung eines Gastroangebots – Anpassungen im Nachhinein sind schwierig und teuer.

Web-Imbiss

Über solche Unterschiede und Gemeinsamkeiten kann man sich mit Wurst & Moritz-Investor Samuel Manz gut unterhalten – er kennt beide Welten aus erster Hand. Der Unternehmer ist mit mehreren Unternehmungen im Onlinebereich unterwegs, jetzt unterstützt er das Gastrostartup Wurst & Moritz von Beat Otzenberger und Patrick Schneebeli. » weiterlesen

Die Qual der Wahl:
Die neue Komplexität
der Startup-Welt

Der beste Dienst siegt? So einfach lässt sich über die Erfolgschancen von Social-Web-Startups nicht mehr urteilen. Zahlreiche Faktoren haben die Komplexität im Markt kräftig erhöht.

Angenommen, ihr seid auf der Suche nach einer nativen Chat-Applikation für euer Smartphone. Zur Auswahl stehen zahlreiche Anbieter, von Kik über PingChat!, WhatsApp, yuilop bis zu GroupMe oder Beluga. Der Funktionsumfang variiert ein wenig, aber beim Grundkonzept sind die Ähnlichkeiten groß. Welchen würdet ihr wählen oder anderen empfehlen?

Kaum anders sieht es bei den mobilen Foto-Sharing-Anwendungen aus: Hier tritt Instagram unter anderem gegen picplz, Burstn und das ganz frische Snapbucket an. Die Unterschiede liegen im Detail. Für Smartphone-Neulinge dürften diese aber nur schwer ersichtlich sein.

» Weiterlesen bei netzwertig.com

1111. Venture Apéro in Chur:
Social Media Marketing für Startups

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Apéro in Chur.

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Mathias Vettiger spricht über Social Media

Für kurzentschlossene Social-Media-Interessierte gibt es heute Abend einen Pflichttermin in der Ostschweiz: Am Jubiläumsapéro in Chur geht es darum, wie Ihr Facebook, Twitter und Co am besten in Eure Kommunikationsmassnahmen einbindet und wie man eine Community aufbaut und so neue Kunden akquiriert und seine Eigenmarke pflegt.

Social Media ist keine Wunderlösung, mit der man dank einer Facebook-Seite und einem Twitter-Account binnen Tagen zu zehntausend “Fans” oder Followern kommt – was ohne eine weiterführende Strategie ohnehin nichts bringt, weil man denen nicht einfach etwas verkaufen kann. » weiterlesen

Paper.li:
2,1 Millionen Finanzierung für die Twitter-Zeitung

Das Schweizer Startup SmallRivers bietet mit paper.li einen kostenlosen Dienst der Twitter-Feeds zur digitalen Zeitung macht.

Als aktiver Twitter-Nutzer häuft sich Tag für Tag ein grosse Menge Tweets in meiner Timeline an. Ein Tag Online-Abstinenz kann da schnell zu einer unübersichtlichen Informationsflut führen. Eine leserfreundliche und nützliche Abhilfe will hier paper.li bieten. Mit Hilfe des webbasierten Dienstes können Informationen von Twitter-Nutzern, -Tags oder –Listen sowie seit Neustem Facebook-Informationen zu einer Zeitung aufbereitet werden.

Die Anmeldung ist simpel: » weiterlesen

Social Media und Startups:
Marketing kostet Geld – oder Zeit

Social Media genutzt als nachhaltiges Marketing für Zeit statt Geld. Mathias Vettiger von Blogwerk erklärt die Vorzüge am Venture-Aperéro in Schaffhausen.

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Social Media: Zeit statt Geld fürs Marketing

Werbung kostet Geld. Marketing kostet Geld. Selbst networking kostet Geld. Es sei denn, Du betrachtest Deine Zeit als wertlos.

Aber Zeit ist das, was viele Jungunternehmer noch am ehesten freimachen können, um Werbung und Marketing zu betreiben. Diese Zeit sollte möglichst gewinnbringend eingesetzt werden, und dabei helfen die Sozialen Medien enorm: “Günstig zum Kunden” ist der Titel des Vortrags von Mathias Vettiger am Venture-Apéro in Schaffhausen. Man beachte:

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