Thema: Skalierung

 

Alle 4 Artikel zum Thema Skalierung auf startwerk.ch:

Typische Startup-Fehler vermeiden:
Sales nicht vergessen

Wer an den Verkäufern spart, spart auch an den Verkäufen: Warum Startups Salesprofis brauchen.

saleManchmal führen Schlagworte auf die falsche Fährte, besonders, wenn sie gut klingen. «Skalierbar» ist so ein Kandidat. Startup-Geschäftsmodelle sollen skalierbar sein – das heisst, dem Wachstum darf nichts im Wege stehen; ein Produkt oder eine Dienstleistung soll mit einem überschaubaren Team breit vertrieben werden. Möglichst «lean», darum wird auch gleich am Vertrieb gespart. Schliesslich will man sich keine Verkaufsarbeit aufhalsen, die zeitraubend und personalintensiv ist.

Skalierbarkeit ist anstrebenswert, aber hier fängt es an, problematisch zu werden. Nehmen wir ein Jungunternehmen, das Software für Geschäftskunden herstellt. Das Startup steht vor der Frage: Wie bringen wir unser Produkt zu den Kunden? Zu oft machen sich Jungunternehmen hier Illusionen und sind der Ansicht, es gehe auch ohne Sales. Der Druck, sich möglichst schlank aufzustellen und Kosten zu sparen, trägt dazu bei. Und es besteht oft die Hoffnung, das Internet richte es schon irgendwie und die Kunden fänden sich auf magische Weise von selbst auf der Website ein – allenfalls befeuert von ein wenig Onlinewerbung. Hier mahnt auch VC Mark Suster Vorsicht an.  » weiterlesen

E-Commerce, vertikal:
Das erste Startup im Startup
von Deindeal

Mit Home & Living hat das vor zwei Jahren gegründete Deindeal einen neuen Geschäftsbereich ganz nach Startup-Manier aufgebaut – und zeigt, wo es hingehen soll mit seinem Inkubatorprogramm.

E-Commerce-Gründungen spielen auf startwerk.ch eine weniger grosse Rolle – kein Wunder, sind sie doch meist Verlängerungen bestehender Vertriebsmodelle ins Netz und wenig innovativ.

Bei Deindeal spricht einiges dafür, eine Ausnahme zu machen. Denn hier lässt sich mitverfolgen, wie sich Startups methodisch bauen und skalieren lassen. Mit dem hauseigenen Angebot Incubate@Deindeal hat das Unternehmen eine Plattform, die gezielt Jungunternehmer für E-Commerce-Projekte sucht. Laut Deindeal-Mitgründer Adrian Locher ist das Ziel, die Startup-Kultur beizubehalten und eigenständige Unternehmer auf Projekten arbeiten zu lassen, nicht einfach leitende Angestellte. » weiterlesen

Clickmap:
Vom Projekt zum Produkt bei arteria

Arteria: Von der virtuellen Bar zum Online-Analysetool – vom Projekt zum Produkt.

arteria: Pascal Bender und Philippe Wagner (Bild: zvg)Mit Clickmap haben Pascal Bender und Philippe Wagner, die Gründer des Basler Startups arteria, mit überschaubaren Ressourcen einen kompetitiven Webservice auf die Beine gestellt. Der Dienst ist ein Online-Analysetool: mittels Click-, Heat- und Foldmaps können Websitebetreiber das Klick- und Scrollverhalten ihrer Besucher unter die Lupe nehmen und Design sowie Struktur optimieren.

Die beiden Entwickler kennen sich aus dem Studium. Erste Gehversuche wagten sie mit – wie sie selbst sagen – Spass-Projekten. shruggy.com, mischbar.ch und flypost.in. Die Monetarisierung spielte bei diesen Ideen keine grosse Rolle. Am nächsten an einer Startupidee lag mischbar.ch, das eine virtuelle Getränkebar mit einem physischen Lieferservice kombiniert.

Kriterium: Skalierbarkeit
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Startup-Erfolg:
Wissen, was die Kunden wollen

Wie wird aus einem Startup eine erfolgreiche Firma? Das ist wohl die zentralste aller Jungunternehmenfragen. Aber was ist das Essentielle? Worauf muss man sich wirklich konzentrieren?

Wenn die Kunden vor dem Laden campieren, hat man etwas richtig gemacht (key)

Wenn die Kunden vor dem Laden campieren, hat man etwas richtig gemacht (key)

Es gibt Dutzende von Büchern und noch mehr Blogartikel zu dieser Schlüsselfrage. Nur hin und wieder traut sich mal jemand, die ganze Komplexität auf einfache Regeln herunterzubrechen.

Ein erfrischend geradliniges Beispiel ist etwa dieser Blogpost von RescueTime-Gründer Tony Wright . Wright stellte fest, dass es sehr unterschiedliche Wege zum Ziel gibt, dass aber alle erfolgreichen Firmen zwei Dinge beherzigen:

1. Biete etwas an, was die Leute wollen.
2. Hör nie auf, mach weiter, sei hartnäckig.

Nun, da kann man kaum widersprechen. Aber diese beiden “Rezepte” erscheinen so allgemein, dass sie fast schon nutzlos banal sind.

Oder etwa doch nicht? Wie immer steckt der Teufel im Detail, oder genauer gesagt, in der Umsetzung.

Gerade die erste Regel klingt einfach:

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