Thema: Schweiz

 

Alle 40 Artikel zum Thema Schweiz auf startwerk.ch:

Kooaba:
Bilder statt Notizen

Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.

Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.

Herbert Bay erklärt mir dazu:

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kooaba:
Das Bild der Medien

Kooaba, das Schweizer Startup für Bild/Welt-Erkennung, ist vom Fernsehen DRS in 10vor10 porträtiert worden.

Mehr denn je sorgen TV-Berichte für Öffentlichkeit: Heute landen sie nämlich – wenn sie etwas zu bieten haben – binnen Minuten auf Youtube und sind zeitunabhängig zu sehen. Ein TV-Bericht ist demnach das beste Marketing-Video, das derzeit existiert:

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GEM Deutschland:
Risikoscheue Notgründer

Deutschland ist als Gründerland hinter die meisten andern hochentwickelten europäischen Länder gefallen. Die Schweizer sind deutlich gründungsfreudiger.

Jeder zweite Deutsche würde sich keine Firmengründung zutrauen: Die Angst, mit einem Unternehmen auch scheitern zu können, würde gemäss der Befragung von fast 5000 deutschen die meisten davon abhalten, eine Firma zu gründen.

Entsprechend tief ist der Gründeranteil (Prozentsatz der Menschen im Berufstätigenalter, die in den letzten 3.5 Jahren an einer Gründung beteiligt waren oder es jetzt sind), der in Deutschland auf 3.8 gesunken ist.

In der Schweiz dagegen hatten im Jahr zuvor 6.3 Personen direkt mit Startups zu tun, und dieser Prozentsatz hatte sich auch im Vergleich zu den Vorjahren erhöht.

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Das Beste:
Startwerk-Stories im Mai

Immer zu Monatsanfang blicken wir zurück auf die Artikel der letzten dreissig Tage. Hier folgt die Zusammenfassung der bestgelesenen Geschichten.

Auf startwerk.ch besondere Beachtung fand der Artikel über/von Mark Goldenson:

Warum Startups scheitern: Zehn Erfahrungen aus einem gescheiterten Startup: Mark Goldenson benennt die seine grössten Fehler.

Ausserdem haben wir mit der Serie von Startup-Porträts begonnen – zum Beispiel mit der Story über:

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Routerank-Gründer Jochen Mundinger:
“Beinahe Banker geworden”

Der Gründer des EPFL-Spinoffs Routerank, Jochen Mundinger, wollte nach sieben Jahren Studium in Cambridge noch was anderes sehen – und kam so nach Lausanne.

Von Mathias Vettiger

“Spannend” findet Jochen Mundinger das Startup-Leben. Sicherlich spannender als das Umfeld eines Bankers: Das war eine seiner Optionen, über die er intensiv nachgedacht und die er dann “zum Glück” habe fallenlassen.

“Letzten Endes schien mir Routerank am spannendesten”. » weiterlesen

Amazon-Amazee-Markenstreit:
Teilerfolg für Amazee

Amazon lässt die Klage gegen die Schweizer Marke Amazee fallen, führt den Streit in den USA aber weiter. Amazee hat ausserdem “Jamazee” eintragen lassen.

Kleine Erfolgsmeldung diese Woche von Amazee: Das Schweizer Startup berichtet im Amazee-Blog, dass Amazon in der Schweiz nicht weiter gegen die Kollaborationsplattform wegen Markenverletzung vorgehen will. Das habe der zuständige Chef für Intellectual Property, Trademark und Domains den Schweizern telefonisch mitgeteilt.

Die schlechte Nachricht lautet, das Amazon den Einspruch gegen die Marke Amazee in den USA aufrecht erhalten will – und diese Eintragung ist so wichtig wie die in der Schweiz.

Am 19. März hat Amazee ausserdem beim Schweizer Markenamt die Eintragung von “Jamazee” beantragt:

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Amazon greift Amazee an:
Gigantin gegen Startup

Das Schweizer Startup Amazee kommt unter Beschuss des Buch- und Internethandels-Giganten Amazon. Jeff Bezos’ Anwälte reklamieren im Namen der Firma eine Markenverletzung.

“Es wäre nicht konsequent, klein beizugeben”, sagt Dania Gerhardt kämpferisch – und ein bisschen trotzig: Das Schweizer Startup Amazee wird es mit dem Internet-Giganten Amazon aufnehmen.

Nicht weil Dania und Ehemann und Co-Amazee-Gründer Gregory Gerhardt das wollen, sondern weil sie müssen: Die Handelsplattform Amazon hat beim amerikanischen Markenamt Widerspruch gegen die Eintragung von “Amazee” erhoben und verlangt die Löschung der Marke:

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Patente:
Meine Idee, meine Festung?

Wie wichtig sind Patente in der Gründerszene? Und wie gut schützen sie das geistige Eigentum der Erfinder?

Patentzeichnung (Ausschnitt)
Patentzeichnung (Ausschnitt)
Mein Grossvater war ein technisch talentierter, aber auch ein etwas bitterer Mensch. Er begründete das immer wieder damit, dass er der Erfinder des Velo-Klappständers sei.

Ich war beim bloßen Gedanken daran beeindruckt: Der Seitenständer war vor dem Mountainbike-Zeitalter nicht nur an jedem Fahrrad, sondern auch an jedem Motorrad zu finden. Mein Großvater hatte diese geniale Erfindung gemacht? Er betonte sogar, er habe sie zum Patent angemeldet. Warum also die Verbitterung?

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Poken:
Hallo USA!

Poken, das Westschweizer Startup mit dem elektronischen Visitenkarten-Ersatz, ist definitiv auf dem Weg in den US-Markt.

Stéphane Doutriaux verabschiedet sich nach eigener Angabe heute aus der Schweiz in die USA. Genauer: Nach San Francisco. Und zwar kommt er nicht zu Besuch, sondern sagt, I “am moving to San Francisco”.

Das hat uns der CEO der Lausanner Poken entschuldigend mitgeteilt, nachdem wir tagelang nichts von ihm hörten, obwohl wir ihn vergangene Woche mit einem Katalog an Fragen belästigt hatten, deren Antworten wir eigentlich in einer konzertierten Aktion zusammen mit dem Poken-Testartikel auf netzwertig.com veröffentlichen wollten.

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Statt Auffang-Finanzierung:
Gründerfarm Schweiz

Gäbe es eine Alternative zu Steuergeld-Rettungsringen für abgestürzte Banken, Autohersteller, Versicherer? Wie wärs mit staatlichen Gründer-Milliarden?

Ich freu mich immer, wenn jemand mit einem Namen etwas von sich gibt, was ich (sozusagen) am Stammtisch schon x-fach gesagt habe. In diesem Fall ist es Mark Anderson, Hightech-Guru und Herausgeber des Strategic News Service SNS. Er plädiert dafür, die amerikanische Autoindustrie in Detroit dem Untergang zu überlassen, dem sie sowieso geweiht ist. Stattdessen soll der Staat dort investieren, wo die Zukunft liegt und man der asiatischen Konkurrenz das Wasser reichen könne:

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