Thema: Personalwesen

 

Alle 3 Artikel zum Thema Personalwesen auf startwerk.ch:

Startup-Diary:
Syndicate findet neue Mitarbeiter

Um die Closed Beta ihrer Webapplikation zügig fertigstellen zu können, mussten die Syndicate-Gründer Sven Rizzotti und Eric Fischer neue Mitarbeiter einstellen. Eric berichtet auf Startwerk.ch, wie Syndicate trotz begrenzter Ressourcen an motivierte Mitarbeiter kam.

Von Eric Fischer, Syndicate

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in der vergangenen Woche konfrontiert wurden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben. Den Anfang machen Sven Rizzotti und Eric Fischer von Syndicate.
“Demnächst wird unsere Closed Beta live gehen. Dann wird ein überschaubarer Kreis von eingeladenen Personen unsere Software ausgiebig testen können. Um die Entwicklung der Beta voranzutreiben, mussten wir unser Team deutlich vergrössern:

Wir merkten schnell, dass wir auf regulärem Weg keine neuen Mitarbeiter finden würden, denn wir waren nicht in der Lage, reguläre Marktpreise zu bezahlen.

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Mitarbeiter finden:
Motivation zählt

Die Motivation ist bei der Suche nach Arbeitnehmern ein zentraler Punkt. Das macht Leute in Zweitausbildung und Lehrlinge zu interessanten Mitarbeitern, sagt Daniel Niklaus von Netlive.

Ein paar Artikel zurück habe ich die Frage nach der richtigen Personalpolitik für Startups aufgeworfen. Daniel Niklaus von der 14jährigen Webagentur Netlive hat daraufhin einen Einblick in seine Erfahrungen und die Strategie in ein paar Punkten zusammengefasst.

“Eins weiss ich inzwischen mit Sicherheit: Soll eine Firma gross werden, muss ihr System stärker sein als der einzelne Mitarbeiter. Bis es soweit ist, gehören Personalentscheide zu den Prioritäten Entscheidungen eines Unternehmers.”

Niklaus hat sich ein Dokument mit den wichtigsten Kernsätzen zu Personalentscheideungen – persönlichen und allgemein bekannten – zusammengestellt. Der letzte Satz in diesem Dokument lautet: » weiterlesen

Personal:
Spare in der Zeit…

Mitarbeiter sind das wichtigste und das teuerste Inventar der meisten Startups. Der Zeitpunkt der Stellenschaffung und die Bewerberauswahl dürften die Entscheidungen mit dem höchsten “Einsamkeitsfaktor” jeden Unternehmers sein.

Die einen raten, bei den ersten Anzeichen von Überstunden im Team neue Mitarbeiter anzustellen. Andere predigen, nirgendwo so sparsam und zurückhaltend zu sein wie bei Neuanstellungen. Und die dritten schliesslich halten die Schaffung einer Human-Ressources-Abteilung für die erste Pflicht nach der Firmengründung. Das scheint mir persönlich doch eher übertrieben.

Aber es ist wohl nicht zu bestreiten, dass Personalentscheide in einem Startup finanziell wie menschlich von weit grösserer Tragweite sind als schon in einem etablierten Kleinunternehmen, ganz zu schweigen von Konzernen, in denen Stellen-Fehlbesetzungen vielfach jahrelang nicht auffallen. Zugleich aber fehlen Zeit und Mittel, um die Stellenbesetzung sorgfältig vorzunehmen.

Schon der Zeitpunkt einer Stellenschaffung will sorgfältig abgewogen werden:

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