Thema: Paul Graham

 

Alle 10 Artikel zum Thema Paul Graham auf startwerk.ch:

Sei Deiner Zeit voraus:
So findet man eine Startupidee

Geschäftsideen denkt man sich nicht aus, man bemerkt sie. Warum man dazu in der Zukunft leben muss, erklärt Startup-Experte Paul Graham.

Startup-Ideen: Stumpfes Grübeln bringt nichts {flickr;http://www.flickr.com/photos/janoma/4458023189/sizes/s/in/photostream/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/}«Ja, aber ich suche noch nach einer Geschäftsidee.» So klingt es oft, wenn man Startupinteressierte danach fragt, ob sie ein Jungunternehmen lancieren wollen.

Das Finden einer Startupidee ist ein Dauerbrenner, was sich auch in unseren Seitenstatistiken bemerkbar macht. Das scheint auch anderen so zu gehen: Vom Startup-Experten Paul Graham gibt es Einiges zum Thema. In einem aktuellen Essay greift er nun alle bisherigen Ratschläge auf.

Seine These: Startupideen denkt man sich nicht aus, man bemerkt sie. Die guten Ideen findet mal organisch, nicht weil man aktiv nach ihnen sucht. Was daraus folgt, ist einerseits ernüchternd, andererseits motivierend. Welches vom beidem, hängt von der eigenen Einstellung ab.  » weiterlesen

Investitionsentscheid:
Unternehmer, nicht Unternehmen

Der New Yorker Venture Capitalist Fred Wilson hat in einem Blogpost erklärt, weshalb man grossartige Unternehmer auch unterstützen sollte, wenn ihre Idee noch nicht ganz reif ist.

Auch so kann man sich finanzieren: Obama O's (Bildquelle: http://www.airbnb.com/obamaos)Ob Airbnb “The Next Big Thing” ist oder nicht, soll hier dahingestellt bleiben. Für den Zweck dieses Posts ist vor allem interessant, was Business Angel Paul Graham und Venture Capitalist Fred Wilson darüber in ihren jeweiligen Blogs geschrieben haben.

Da ist auf der einen Seite Fred Wilson von Union Square Ventures, der in einem Blogpost darüber geschrieben hat, wie sehr er es bereut, nicht in Airbnb investiert zu haben. Obwohl die Gründer sehr grosses Potential versprachen, sah das Team von Union Square Ventures das Bahnbrechende am Konzept der Luftmatratze in Privatwohnungen als alternative zu Hotelzimmern nicht. Folglich hat Wilson nicht investiert, auch wenn das Team durch innovative Methoden, Geld aufzutreiben aufgefallen war. Sie hatten nämlich am Parteitag der Demokraten (an welchem Obama als Präsidentschaftskandidat nominiert wurde) Frühstücksflocken mit dem Konterfei von Obama und McCain verkauft. Die Obama O’s und Cap’n McCains wurden in nummerierten Schachteln zu vierzig Dollar das Stück verkauft. Das ging so gut, dass die Einnahmen genügten, um Airbnb am leben zu halten.

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Worauf man sich verlassen kann:
Das Plattform-Dilemma

Wie sehr soll man sich von der Infrastruktur einzelner Akteure abhängig machen? “Gar nicht” wäre schön, geht aber selten.

Aufeinander aufbauen.

Aufeinander aufbauen.

Es begegnet Startups in diversen Varianten – das Plattform-Dilemma. Für Startups ist es eine wichtige Frage, wie sehr sie bei ihrer Suche nach Nischen in einer veränderlichen Umgebung abhängig sind von anderen Playern. Gerade IT-Unternehmen bauen in der Regel auf Bestehendem auf.

Wie stark man sich dabei auf ein bestimmtes Gleis begibt und sich den Rückweg verbaut, ist Teil eines grundlegenden Trade-offs.

Es geht bereits los bei den Partnership-Programmen der Software-Giganten: » weiterlesen

Startup Gurus:
Weisheit aus Übersee

Auf Startwerk haben wir schon verschiedentlich grosse Namen aus Übersee zitiert. Eine kurzes Who is Who.

Mit Sicherheit gibt es mehr Personen, die man mit Fug und Recht als Startup Guru bezeichnen könnte. Bei diesen fünf haben wir es selbst schon getan. Neben dem – reichlich abgenutzten – Wort Guru könnte man natürlich auch von Serial Entrepreneurs mit aussergewöhnlichen Selbstvermarktungsfähigkeiten sprechen. Minimale Erfordernisse sind also mehrere erfolgreich gegründete Unternehmen und ein Blog, wenn nicht sogar einige Bücher.

Darmesh Shah

Dharmesh Shah, erfolgreicher Gründer von HubSpot, wo er als CEO amtet und von Pyramid Digital Solutions, welche 2005 von SunGard gekauft wurde. An den obigen Kriterien gemessen, ist Shah eher untypisch, da er sein eigenes Profil bei OnStartups, seinem Blog sehr bescheiden hält – für amerikanische Verhältnisse auf jeden Fall. Ein Buch hat er auch geschrieben, es heisst “Inbound Marketing: Get Found Using Google, Social Media, and Blogs”

Guy Kawasaki » weiterlesen

Linktipps:
Startup-Todesuhr, ein Ideengenerator, Ruf der Copycats

Lesenswerte Artikel und Links der vergangenen Tage: Eine Lebenszeit-Anzeige für Startups, ein humoriger Ideen-Generator für Webgründungen und 20 empfohlene Diskussionthemen auf Quora.

Links zu Startup-Themen

Links zu Startup-Themen

Wie lang haben wir noch Geld?
Build your own startup deathclock. Unbestechliche Statistik als Motivator: Jason Cohen ist der Meinung, ein Spreadsheet mit dem Stichtag, an dem dem eigenen Startup das Geld ausgeht, sei der bestmögliche Ansporn für Gründer. Den Countdown zur drohenden Pleite gibt’s inzwischen im Web: Richard Rodger hat sich als Reaktion den Scherz erlaubt und eine solche Uhr als Flash-Website gebastelt.

Ideen am Fliessband
Wait, what does your startup do? ist die Frage, auf die der Startup-Ideen-Generator von Eric Kerr und Benjamin Gilbert Antworten gibt. Falls Ihr Euch jeweils nicht sicher seid, wie Ihr Euer Webstartup am besten erklären sollt – hier gibt es beliebig viele automatisierte Antworten im handlichen Format: “Es ist im Wesentlichen ein X für Y.” Neu laden und die nächste Vorschlag wartet, zum Beispiel: Basically, it’s a crowdsourcing service for beer!

Me-too Startups und ihr Ruf » weiterlesen

Paul Graham über Angel Investors:
High Resolution Fundraising

Anstelle traditioneller Investorenrunden sollten sich Startups bei Business Angels auf Wandelanleihen verlassen.


Paul GrahamScheinbar haben – zumindest in den USA – Startups begonnen, schon in den allerersten Investorenrunden Wandelanleihen auszugeben. Laut Paul Graham erlaubt das den Startups die Unternehmensbewertung für jeden Investor individuell zu machen. Ausserdem kann man so den Teufelskreis durchbrechen, bei welchem jeder Investor darauf wartet, dass ein anderer zuerst investiert.

Wegen diesem Teufelskreis kann eine althergebrachte Finanzierungsrunde mehrere Wochen dauern. Mit der Herausgabe einer Wandelanleihe kann dem ersten, der sich zum Einstieg entscheidet ein tieferer Unternehmenswert angeboten werden. Das macht Sinn, denn wenn einmal jemand investiert hat, ist das Risiko für die Nachfolgenden bereits kleiner – besonders wenn der erste Investor ein Guru seines Gebiets ist.

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Paul Graham über Startup-Ideen:
Produkte für sich selbst entwickeln

Die beste aller Leitfragen für das Entwickeln eines Produkts ist: Was würdest du dir wünschen, das jemand für dich herstellen sollte?

Ideen finden

Ideen finden

Gründer-Papst Paul Graham schreibt in einem aktuellen Essay über das Finden von Startup-Ideen. Sein zentraler Punkt, der auch das typische Kopfzerbrechen erklärt: Gute Geschäftsideen sehen zu Beginn eigentlich nie so aus, ganz im Gegenteil. Weil das Einschätzen des Potentials von Ideen ohne spezifisches Know-How meist hoffnungslos sei sollte man sich darum lieber auf den inneren Kompass verlassen, der einem bessere Dienste leistet:

Die Vorhersage von fremden Kundenbedürfnissen ist schwierig. Darum sollte man Produkte für sich selbst entwickeln.

Finger weg also vom Orakeln über Kundenwünsche. Wer als junger Gründer nicht jahrelange Erfahrung in einem Geschäftsfeld mitbringt oder sonstwoher weiss, was eine bestimmte Zielgruppe braucht, soll es lassen. Stattdessen ist man laut Graham besser beraten, sich auf die eigene Lebenswirklichkeit zu konzentrieren: » weiterlesen

Linktipps:
Organische Geschäftsideen, Warren Buffett, ALM für Startups

Die lesenswertesten Links der Woche: Warum man Produkte für sich selbst entwickeln soll, wie Programmierer im Team produktiv sind und was Warren Buffet an Witzen im Aktionärsbrief unterbringt.

Die lesenswertesten Links der Woche

Was wir selber wollen
Organic Startup Ideas: In einem aktuellen Essay schreibt Startup-Guru Paul Graham darüber, welche Geschäftsideen die höchsten Erfolgschancen haben – nämlich die, die aus der eigenen Lebenwirklichkeit der Gründer kommen im Gegensatz zu denen, die versuchen, die Bedürftnisse von anderen vorherzusagen.

Zusammen und iterativ

Application-Lifecycle-Management und Produktivität. Ein Gastbeitrag auf Gründerszene.de über kreative Kollaboration und die Frage, was die ALM-Philosophie leistet, wie man sie richtig im eigenen Umfeld anwendet, und darüber wie Softwareentwickler am effektivsten gemeinsam an einer Legoburg bauen.

Realitätscheck » weiterlesen

Startup-Voraussetzungen:
Eine Idee, Tiere und Geiz

Eine erfolgreiche Firmengründung hat drei Voraussetzungen: Eine gute Idee, engagiert-besessene Mitarbeiter und sparsamen Umgang mit Geld. Das Problem: für den Erfolg brauchts alle drei.

'Animals' müsse der Gründer als Mitarbeiter finden, sagt Paul Graham.In meiner ersten Betrachtung zu Patenten habe ich mich bereits von der Annahme verabschiedet, dass jeder neuen Firma ein brillianter Gedanke repsektive eine technische Erfindung zu Grunde liegt. Jetzt muss ich darauf zurückkommen. Es muss nicht eine technische Erfindung sein. Aber eine brilliante Idee braucht jede Firma. Neben zwei andern Dingen: Einem äusserst geizigen Umgang mit Geld und einem Team, das aus sehr smarten, geradezu verbissenen Leuten besteht – “animals”, “Tiere”, müssen das laut Gründerpapst Paul Graham sein.

Aber im Zentrum steht die Idee, oder? Und wie wertvoll ist die? » weiterlesen

Startup-Grundregeln:
Paul Grahams 13 Sätze

Paul Graham ist Programmierer, Essayist und Blogger – und Startup-Guru. Er hat Erfolgsregeln in 13 Sätzen zusammengefasst.

Paul Graham (oreillynet)Lieber einige wenige Leute richtig glücklich machen als einen ganzen Haufen halbglücklich – das sei einer der Sätze, schreibt Startup-Philosoph Paul Graham in seinem Blog, die er Gründern auf die Nase binden würde, wenn er ihnen alles in zehn Sätzen erklären müsste.

Als er sich die andern neun überlegen wollte, stellte sich heraus, dass es 12 sind. Also liegt die ganze Gründerweisheit gemäß Paul Graham in dreizehn Sätzen:

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