Alle 5 Artikel zum Thema Paul Graham auf startwerk.ch:
Anstelle traditioneller Investorenrunden sollten sich Startups bei Business Angels auf Wandelanleihen verlassen.
Paul Graham
Scheinbar haben – zumindest in den USA – Startups begonnen, schon in den allerersten Investorenrunden Wandelanleihen auszugeben.
Laut Paul Graham erlaubt das den Startups die Unternehmensbewertung für jeden Investor individuell zu machen. Ausserdem kann man so den Teufelskreis durchbrechen, bei welchem jeder Investor darauf wartet, dass ein anderer zuerst investiert.
Wegen diesem Teufelskreis kann eine althergebrachte Finanzierungsrunde mehrere Wochen dauern. Mit der Herausgabe einer Wandelanleihe kann dem ersten, der sich zum Einstieg entscheidet ein tieferer Unternehmenswert angeboten werden. Das macht Sinn, denn wenn einmal jemand investiert hat, ist das Risiko für die Nachfolgenden bereits kleiner – besonders wenn der erste Investor ein Guru seines Gebiets ist.
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Die beste aller Leitfragen für das Entwickeln eines Produkts ist: Was würdest du dir wünschen, das jemand für dich herstellen sollte?
Gründer-Papst Paul Graham schreibt in einem aktuellen Essay
über das Finden von Startup-Ideen. Sein zentraler Punkt, der auch das typische Kopfzerbrechen erklärt: Gute Geschäftsideen sehen zu Beginn eigentlich nie so aus, ganz im Gegenteil. Weil das Einschätzen des Potentials von Ideen ohne spezifisches Know-How meist hoffnungslos sei sollte man sich darum lieber auf den inneren Kompass verlassen, der einem bessere Dienste leistet:
Die Vorhersage von fremden Kundenbedürfnissen ist schwierig. Darum sollte man Produkte für sich selbst entwickeln.
Finger weg also vom Orakeln über Kundenwünsche. Wer als junger Gründer nicht jahrelange Erfahrung in einem Geschäftsfeld mitbringt oder sonstwoher weiss, was eine bestimmte Zielgruppe braucht, soll es lassen. Stattdessen ist man laut Graham besser beraten, sich auf die eigene Lebenswirklichkeit zu konzentrieren: » weiterlesen
Die lesenswertesten Links der Woche: Warum man Produkte für sich selbst entwickeln soll, wie Programmierer im Team produktiv sind und was Warren Buffet an Witzen im Aktionärsbrief unterbringt.
Die lesenswertesten Links der Woche
Was wir selber wollen
Organic Startup Ideas: In einem aktuellen Essay schreibt Startup-Guru Paul Graham darüber, welche Geschäftsideen die höchsten Erfolgschancen haben – nämlich die, die aus der eigenen Lebenwirklichkeit der Gründer kommen im Gegensatz zu denen, die versuchen, die Bedürftnisse von anderen vorherzusagen.
Zusammen und iterativ
Application-Lifecycle-Management und Produktivität. Ein Gastbeitrag auf Gründerszene.de über kreative Kollaboration und die Frage, was die ALM-Philosophie leistet, wie man sie richtig im eigenen Umfeld anwendet, und darüber wie Softwareentwickler am effektivsten gemeinsam an einer Legoburg bauen.
Realitätscheck » weiterlesen
Eine erfolgreiche Firmengründung hat drei Voraussetzungen: Eine gute Idee, engagiert-besessene Mitarbeiter und sparsamen Umgang mit Geld. Das Problem: für den Erfolg brauchts alle drei.

'Animals' müsse der Gründer als Mitarbeiter finden, sagt Paul Graham.
In meiner ersten Betrachtung zu Patenten habe ich mich bereits von der Annahme verabschiedet, dass jeder neuen Firma ein brillianter Gedanke repsektive eine technische Erfindung zu Grunde liegt. Jetzt muss ich darauf zurückkommen. Es muss nicht eine technische Erfindung sein. Aber eine brilliante Idee braucht jede Firma. Neben zwei andern Dingen: Einem äusserst geizigen Umgang mit Geld und einem Team, das aus sehr smarten, geradezu verbissenen Leuten besteht – “animals”, “Tiere”, müssen das laut Gründerpapst Paul Graham sein.
Aber im Zentrum steht die Idee, oder? Und wie wertvoll ist die? » weiterlesen
Paul Graham ist Programmierer, Essayist und Blogger – und Startup-Guru. Er hat Erfolgsregeln in 13 Sätzen zusammengefasst.
Paul Graham (oreillynet)
Lieber einige wenige Leute richtig glücklich machen als einen ganzen Haufen halbglücklich – das sei einer der Sätze, schreibt Startup-Philosoph Paul Graham in seinem Blog, die er Gründern auf die Nase binden würde, wenn er ihnen alles in zehn Sätzen erklären müsste.
Als er sich die andern neun überlegen wollte, stellte sich heraus, dass es 12 sind. Also liegt die ganze Gründerweisheit gemäß Paul Graham in dreizehn Sätzen:
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