Thema: Marktforschung

 

Alle 4 Artikel zum Thema Marktforschung auf startwerk.ch:

Kundenfeedback und Produktentwicklung:
Umfragen per Crowdsourcing-Plattform

Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Aber wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?

Kürzlich haben wir für unser Interview mit dem Lean-Startup-Evangelisten Eric Ries nach Leserfragen gesucht. Eine betraf das Entwickeln mit Feedback: Wie schafft man es, ein Produkt an Kundenbedürfnissen auszurichten, wenn man nicht an genügend Nutzer herankommt? Denn bei zu wenigen Testern drohen wenig repräsentative Resultate; man entwickelt vielleicht am eigentlichen Kundenbedürfnis vorbei.

US-Startupper Dan Shapiro hat sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt. Dylan Tweney von VentureBeat hat den Gründer von Sparkbuy und Ontela und Startup-Investor darum nach Ratschlägen gefragt. » weiterlesen

“Don’t worry, be crappy”:
Overengineering vermeiden
und auf Kunden konzentrieren

Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.

Die meisten Startups definieren sich über zwei Dinge: das Team und das Produkt. Das ist auch gut so. Wichtig ist aber, dass dabei eine dritte Kategorie genug bedacht wird ohne die auch das beste Team mit dem grossartigsten Produkt zum Scheitern verurteilt ist: Der Markt, beziehungsweise die Kunden.

Viele Jungunternehmer kommen aus der Wissenschaft und haben zuerst die Idee für ein Produkt, welches es – irgendwann – an den Mann zu bringen und zu versilbern gilt. Oft werden dabei Produkte „overengineered“ und das Tüfteln nimmt überhand. Da kann es helfen, einmal mehr ein Zitat von Guy Kawasaki zu bemühen: Don’t worry, be crappy. Das Produkt muss nicht perfekt sein oder mit vielen zusätzlichen Features aufwarten, man kann auch mit einem nicht perfekten Produkt in den Markt eintreten. Und sollte es auch so machen, so das Konzept des Minimum Viable Product. » weiterlesen

Nviso:
Marktforschung per Webcam

Nviso will die Marktforschung automatisieren. In Zukunft sollen sich emotionale Reaktionen durch eine Kamera direkt vom Gesicht des Kunden ablesen lassen.

Micro-Expressions: Das sind Gesichtsausdrücke, die wir beinahe unmerklich zeigen, ohne es selbst zu merken. Nviso hat eine webbasierte Software entwickelt, die darauf ausgelegt ist, per Kamera kleine Bewegungen der Gesichtsmuskeln emotionalen Zuständen zuzuordnen. Das Startup will damit dem bekannten Online-Fragebogen eine neue Tiefendimension geben, automated emotion capture heisst das Stichwort. Funktionieren soll die webbasierte Anwendung über jede herkömmliche Webcam, die dafür während einer Befragung aktiviert wird. » weiterlesen

Startup-Erfolg:
Wissen, was die Kunden wollen

Wie wird aus einem Startup eine erfolgreiche Firma? Das ist wohl die zentralste aller Jungunternehmenfragen. Aber was ist das Essentielle? Worauf muss man sich wirklich konzentrieren?

Es gibt Dutzende von Büchern und noch mehr Blogartikel zu dieser Schlüsselfrage. Nur hin und wieder traut sich mal jemand, die ganze Komplexität auf einfache Regeln herunterzubrechen.

Ein erfrischend geradliniges Beispiel ist etwa dieser Blogpost von RescueTime-Gründer Tony Wright . Wright stellte fest, dass es sehr unterschiedliche Wege zum Ziel gibt, dass aber alle erfolgreichen Firmen zwei Dinge beherzigen:

1. Biete etwas an, was die Leute wollen.
2. Hör nie auf, mach weiter, sei hartnäckig.

Nun, da kann man kaum widersprechen. Aber diese beiden “Rezepte” erscheinen so allgemein, dass sie fast schon nutzlos banal sind.

Oder etwa doch nicht? Wie immer steckt der Teufel im Detail, oder genauer gesagt, in der Umsetzung.

Gerade die erste Regel klingt einfach:

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