Alle 56 Artikel zum Thema Marketing auf startwerk.ch:
Wann beginnt die Lust am Unternehmertum? Leonard (8) hat mit seiner Saftbar am Sonntag bereits die zweite positive Erfahrung und gehörig Profit gemacht. Vor allem aber hat er viel Spass gehabt.
Wer erinnert sich nicht an die Limonade-Stände aus den Micky-Maus-Heften? Für mich waren diese Bauchläden findiger Vorort-Kids in den Siebzigern immer ein Vorbild, wie man mit eigener Kreativität ohne grosse Mittel etwas erreichen könnte (ich wusste bloss nicht, wie man Limonade macht).
Der achtjährige Leonard allerdings hat dieses Wochenende mehr Initiative gezeigt. Zuerst hat er im Garten Meertrübeli gesammelt und eine Geschäftsidee entwickelt, weil er wusste, dass sich aus ihnen Saft herstellen lässt. Ein Testangebot an einen Mitbewohner zeigte, dass es einen Markt für den Saft geben musste:
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Im Informationszeitalter geht nichts mehr ohne Webpräsenz, Blogs und Online-Verbindungen. Aber wie war das eigentlich vorher? Sagen wir, anfangs der neunziger? Wir suchen Zeitzeugen.
Angesichts von
Anleitungen zum Webmarketing wie jener von Darmesh Shah, die ich kürzlich hier vorgestellt habe, frage ich mich bisweilen: Wie hat man denn früher eine neue Firma auf die Beine gestellt, Verbindungen geknüpft und vor allem: Kundschaft gewonnen?
Wer mehr darüber weiss, soll sich doch bitte melden: » weiterlesen
Eine Präsentation im Dunkeln? Wenn’s denn sinnvoll ist, weil’s zum Thema passt, ist es eine wirklich gute PR-Idee.
Man kann ja von Microsoft halten, was man will. Und alle Blogger machen das ja ohnehin. Aber mir fällt immer wieder auf, dass die Grossen und daher der Legende nach Schwerfälligen oft sehr gute Marketing- und PR-Ideen haben. Solche, die nicht teuer sind und die auch Startups gut anstehen würden.
Heute kam die Einladung von Microsoft Schweiz zu einem Event: Sie launchen einen Accessibility-Kit für Sharepoint (von dem man ja erstmal denkt, das ist das letzte, was accessible wird, siehe Vorurteils-Intro oben) in der «Blinden Kuh», einem von Blinden betriebenen Restaurant in Zürich (und Basel). » weiterlesen
Kann Twitter umsatzsteigernd wirken? Peter Hogenkamp meint ja – und startet die Probe aufs Exempel.
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Im Text über den
Twitter-Einsatz in Startups hat Peter Hogenkamp hier auf startwerk.ch noch sehr vorsichtig gesagt, dass das Mikro-Blogging-Gezwitscher zwar Kontakte in der Szene schaffen, aber wohl weniger zur Kundenwerbung eingesetzt werden kann.
Ein Beispiel, wie das gehen könnte, hatte er aber dennoch geliefert – und inzwischen läuft eine andere Probe aufs Exempel:
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Kann das Micro-Blogging-System Twitter für Startups von Nutzen sein? Und wenn ja – wie setzt man das vermeintliche “Plaudertool” gewinnbringend ein?
Um gleich dem Widerspruch im Titel vorzugreifen: Natürlich müssen sie nicht. Niemand muss derzeit twittern, ebenso wenig wie
bloggen oder überhaupt das Internet als Kanal für sein Startup benutzen. Nur ist man dumm, wenn man die Chance zum Dialog auslässt.
Die generelle Twitter-Sinnfrage, die derzeit in Dutzenden von Presseartikeln (siehe Google News) gestellt wird, kann man natürlich auch auf Startups anwenden: Wie sinnvoll kann es sein, wenn die Öffentlichkeit weiss, wann das Team sich Pizza ins Büro liefern lässt? Solche Zuspitzungen sind eine leichte Beute für “kritische” Journalisten, aber sie gehen am Thema vorbei. Für meine Freunde kann es durchaus interessant sein zu wissen, was ich zu Abend esse. Die Frage ist nun, wie werden Fremde zu Freunden eines Startups? Wie immer: in mehreren Schritten.
Twittern ist Bloggen zum Quadrat. » weiterlesen
Über die Bedeutung von Blogs gehen die Meinungen in der “breiten Öffentlichkeit” immer noch auseinander. Das sollte uns herzlich egal sein. Für ein Start-up gehört ein Blog praktisch zum Pflichtprogramm.
Weblogs oder kurz Blogs sind inhaltlich eigentlich nichts Neues: persönlich gefärbte Websites, die regelmässig aktualisiert werden. Die Usability-Kolumne «Alertbox» von Jakob Nielsen existiert bereits seit über zehn Jahren. Der «Drudge Report», mit dem der Betreiber Matt Drudge 1998 den Lewinsky-Skandal ins Rollen brachte, war damals eine von einer einzelnen Person betriebene Website. Obwohl technisch noch nicht auf Blog-Plattformen laufend: konzeptionell waren dies die Vorläufer der Profi-Blogs und nicht die “digitalen Tagebücher”, als die Journalisten Blogs gern abstempeln.
Speziell an Blogs sind der tagesaktuelle Charakter und die in chronologischer Reihenfolge publizierten Einträge sowie die persönliche Sichtweise durch die Kommentare des Autors. Spezielle Blogging-Software automatisiert alle diese Funktionen. Sie funktioniert ähnlich wie ein Content-Management-System: Neue Einträge werden in eine Maske geschrieben und sind in Sekunden live geschaltet – und durch Suchmaschinen nur wenige Minuten später auffindbar. » weiterlesen