Alle 13 Artikel zum Thema Kunde auf startwerk.ch:
Der Besuch einer Messe ist häufig teuer und aufwändig. Trotzdem kann diese Möglichkeit zu entscheidenden Kundenkontakten oder Inputs führen.
— Aktuelle TV-News — News.de verrät in den aktuellen TV-News, was unbedingt über Ihren Fernseh-Bildschirm flimmern sollte. — Textanzeige —
Networken an der Lift Conference (Foto Ivo Näpflin)
Wer ein innovatives Produkt an den Kunden bringen will, muss dieses irgendwie einer breiten Öffentlichkeit bekannt machen. Bei Webdienstleistern können die Gründer dabei häufig auf virales Marketing bauen und so mit relativ geringen Kosten viele Leute erreichen. Anders vehält es sich bei Startups, die ein physisches Produkt im Angebot haben. Sei es um Investoren, potentielle Produktionspartner oder die Presse auf sich aufmerksam zu machen: der Direktvergleich mit anderen Anbietern aus einem ähnlichen Segment, sowie die Möglichkeit, das Produkt an sich anstelle von Pressemitteilungen sprechen zu lassen, können den entscheidenden Unterschied ausmachen.
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Empfehlungsmarketing ist ein beliebtes Mittel zur Neukundengewinnung. Mit einem Trick lässt sich die bekannte Methode aber noch effektiver machen.
Von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
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Momentan ist connex.io ein eigenfinanziertes, Startup – bootstrapped. Dadurch verfügen wir nur über eine relativ geringe Menge an finanziellen Mitteln und müssen Wege finden unsere Ziele ohne den Einsatz von Geld zu erreichen. Der sorgvolle Umgang mit Ressourcen trifft aver nicht nur auf Startups wie unseres zu, sondern eigentlich auf alle Startups. Unternehmertum heisst, das beste aus den eigenen Ressourcen zu machen.
Promotion ist ein Gebiet, das mit hohem Finanzaufwand verbunden ist. Jemandem das eigene Produkt zu verkaufen kostet Geld. » weiterlesen
Über die richtige Strategie eines Startups gibt es viele Philosophien. Eine davon ist die Idee des “Lean Startup”: Schnell in der Entwicklung, nah am Kunden und hochflexibel.
— Börse — Aktuelle Nachrichten rund um Börse und Märkte auf Börsennews.de! — Textanzeige —
Lean Startup visualisiert Quelle:www.ashmaurya.com
Immer wieder hört man, ein Problem der Startups in der Schweiz sei, dass sie zu gute Produkte auf den Markt bringen wollen. Nun ist es natürlich nicht schlecht an sich, ein möglichst gutes Produkt haben zu wollen. Nach dem Prinzip des Lean Startup ist der Fehler vielmehr, dass der Kunde dieses erst zu Gesicht bekommt, wenn es fertig ist. Falls sich dann durch das Kundenfeedback herausstellt, dass das Produkt eben doch noch Mängel hat, kann es sehr schwierig sein, diese zu beheben – auch weil schon viel Geld und Arbeit investiert wurde.
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Das eigene Produkt bekannt machen – Gaby Stäheli verrät im Startup-Tagebuch, was für eine Marketingtaktik sie für ihre Webplattform einsetzt.
Von Gaby Stäheli, GRYPS Offertenportal
Die erste Frage, die wir uns hier stellen müssen ist: Wen bezeichnen wir eigentlich als Kunden? Das ist beim Businessmodell von GRYPS gar nicht so einfach zu sagen.
Wir haben einerseits Interessenten, welche Offerten für ein Produkt oder eine Dienstleistung benötigen. Dies kann ein Startup sein, das eine günstige Homepage benötigt, aber auch ein grösseres Unternehmen welches seine alte Telefonanlage mit VOIP-Technologie ersetzen möchte. Sie beziehen die Dienstleistung der Anbietervermittlung gratis. Bezahlt werden wir von unseren registrierten Anbietern mit einer pauschalen Leadgebühr, d.h. eigentlich sind diese unsere Kunden. Diese erwerben von uns vorqualifizierte Leads für eine moderate Gebühr – das ist unser Geschäftsmodell. Das Paradoxe ist also, dass wir nicht nur die zahlende Gruppe der Anbieter bewerben müssen, sondern vor allem die Interessenten – für die unser Service gratis ist.
Es handelt sich daher um ein duales Marketing-Modell. Wir bewerben zwei Zielgruppen, die auf verschiedene Marketingmassnahmen ansprechen. Dazu nutzen wir unter anderem folgende Kanäle. » weiterlesen
Damit Geschäftsideen nicht an der Realität scheitern, gibt es nur eines: Kundenfokus. Einige Links zum Thema.
Die meisten Startups definieren sich über zwei Dinge: das Team und das Produkt. Das ist auch gut so. Wichtig ist aber, dass dabei eine dritte Kategorie genug bedacht wird ohne die auch das beste Team mit dem grossartigsten Produkt zum Scheitern verurteilt ist: Der Markt, beziehungsweise die Kunden.
Viele Jungunternehmer kommen aus der Wissenschaft und haben zuerst die Idee für ein Produkt, welches es – irgendwann – an den Mann zu bringen und zu versilbern gilt. Oft werden dabei Produkte „overengineered“ und das Tüfteln nimmt überhand. Da kann es helfen, einmal mehr ein Zitat von Guy Kawasaki zu bemühen: Don’t worry, be crappy. Das Produkt muss nicht perfekt sein oder mit vielen zusätzlichen Features aufwarten, man kann auch mit einem nicht perfekten Produkt in den Markt eintreten. Und sollte es auch so machen, so das Konzept des Minimum Viable Product. » weiterlesen
Jungunternehmer Philippe Willi erklärt Trekksoft, eine spezialisierte Buchungsplattform für Outdoor-Aktivitäten, und wie er zum Gründer im Tour-Operator-Geschäft wurde.
Ich treffe Philippe Willi im ehemaligen Büro der Zürcher Webentwickler Zimtkorn an der Sumatrastrasse. Inzwischen ist hier als Nachmieterin die Goodshine GmbH eingezogen, die hinter dem Groupon-Klon Deindeal.ch steht. Die Verbindung der beiden Unternehmen ist Adrian Locher, Gründer in beiden Unternehmen.
Philippe hat heute einen seiner zwei Tage in Zürich pro Monat, sein Arbeitsplatz ist sonst Interlaken. Die Funktion als CFO von Zimtkorn liesse sich gut von dort aus erledigen, meint er. Der einzige Grund, warum er gern mehr Zeit in Zürich verbringen würde sei die Nähe zur Startupszene, meint er: “Alles passiert in Zürich.” Neben den Meetings, die jeweils hier auf dem Programm stehen, rührt Philippe gerade die Werbetrommel für Trekksoft. Vorher hat er etwa Roland Zeller, Geschäftsführer von travel.ch für ein Gespräch getroffen. Und jetzt hat er die Gelegenheit genutzt, um sich schnell die Fortschritte bei Goodshine anzuschauen.
Trekksoft ist das neueste Venture von Phillippe, Adrian und Valentin Binnendijk, ebenfalls bei Zimtkorn. Trekksoft ist eine Online-Buchungsplattform, die für Tour Operators im Outdoor-Sport-Sektor gedacht ist. » weiterlesen
Feedback einholen und nachhaken zur Kundenzufriedenheit gehören zur Produktentwicklung. Fünf Leitfragen für Unsichere.
Fischen im Trüben oder Kritikpunkte beheben? Den Unterschied macht die Qualität des Feedbacks, das ein Startup zu seinem Produkt oder Service einholt. Je nach Geschäftmodell sieht die Beschaffung davon anders aus, vom klassischen Feedback-Formular und der telefonischen Nachfrage bis hin zum Interview. Gute Ideen sind dabei gefragt: Das Team von
Gbanga (Porträt auf Startwerk) zum Beispiel lädt regelmässig besonders aktive User zu einem Besuch in seinem Büro ein.
Wer eine iterative Produktentwicklung betreibt, also Schritt für Schritt entlang von Kundenwünschen eine Software, Dienstleistung oder ähnliches baut, ist besonders angewiesen auf Fingerzeige, was das Gros der Zielgruppe sucht.
Zusätzlich erweitert werden die Möglichkeiten, proaktiv Feedback einzuholen durch Kanäle wie Uservoice. Woher das Feedback kommt, ist aber weniger wichtig als die Qualität der Fragen. John Jantsch von Duct Tape Marketing formuliert fünf davon, die man jedem Kunden stellen sollte. » weiterlesen
Zu einer Site-Community mit echter Kundenbindung gehört viel Betreuung. Die Guzuu-Gründer setzen auf personalisierte Mail-Kommunikation.
Von Lukas Fischer, Gründer Guzuu
Als wir Guzuu lanciert haben, bestand die Community aus fünf Personen. Drei davon waren vom Entwicklungsteam und zwei Freunde die Guzuu in einem sehr frühen Stadium testeten. Für uns war die Hauptfrage: “Wie bauen wir eine Community mit 100 Webshops auf?”.
Connect
Von Beginn an setzten wir auf einen Prozess den wir als “Connect, Inform/Motivate, Spread” bezeichnen. Connect bedeutet, den möglichen Kunden zu finden. In unserem Fall waren das in der Anfangsphase Personen, die einen Shop eröffnen möchten um ihre Produkte anzubieten. Hat sich ein Kunde neu registriert erhält der Kunde eine persönliche Nachricht. » weiterlesen
Das Kundenmanagement wird für die meisten Startups sehr schnell zum zentralen Teil ihres Tagesgeschäfts. Zu welcher Softwarelösung greift man am besten?
Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide
Eine der ersten Businessentscheidungen für jedes junge Unternehmen mit Kundenkontakt ist die Wahl einer Software für CRM (Customer Relationship Management). Als
GetYourGuide-Mitgründer Pascal Mathis und ich vor ein paar Jahren bei der studentischen Unternehmensberatung
ETH juniors gearbeitet haben, wurde damals eine für CRM angepasste Variante von
Filemaker Pro benutzt, bei der allein der Einführungsprozess eine Stunde dauerte. Geprägt von dieser Erfahrung ging es also für uns bei GetYourGuide nun darum eine Lösung zu finden, die einfach ist, alles kann und am besten nichts kostet.
Die Brautschau
Zur Auswahl standen alleinstehende Programme wie Filemaker Pro (in einer neueren Version), professionelle On-Demand Lösungen wie Salesforce und Zoho CRM, kommerzielle Open Source Software wie SugarCRM, und wirkliche Open Source Software wie vTiger. » weiterlesen
In einem lesenwerten Artikel gibt Jason Cohen Anregungen, welchen Fragen man sich als Startup regelmässig stellen sollte – auch wenn es unangenehm ist.
Man muss den Fragen ja nicht gleich therapeutischen Wert zumessen, aber der Artikel
Ten questions to ask yourself every month von Jason Cohen versucht, zur Konfrontation mit vielleicht unangenehmen Fragen anzuregen.
Jasons Idee ist, dass die Fragen zur (Rück-)Gewinnung des Überblick zwingen sollen. Wer mit viel Tagesgeschäft eingedeckt ist, hat notorisch wenig Zeit, sich das “big picture” ständig vor Augen zu halten. Hinzu kommt, dass man sich erstaunlich schnell immunisieren kann gegen die Bulletpoints auf den zahlreichen Strategie-Checklisten da draussen. » weiterlesen