Alle 10 Artikel zum Thema KTI auf startwerk.ch:
Der CEO Day 2011 bringt High-Tech-Startups, Coaches und Investoren zusammen. Dieses Jahr stehen verschiedene Neuerungen auf dem Programm.
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Am diesjährigen CEO Day gibt es erstmals Gelegenheit für CEO Pitches. An diesen können sich Startups in einer Kurzvorstellung Investoren präsentieren. Kurz heisst wirklich kurz, denn für die Pitches gilt ungefähr das Pecha-Kucha-Prinzip: 15 Folien, für jede 20 Sekunden Zeit.
Auch an anderen Stellen wird Neues ausprobiert: » weiterlesen
Der Bund hebt neue Form von Fördergutscheinen aus der Taufe, zehn solcher Innovationsvoucher im Wert von je 350’000 Franken sind bis Ende 2012 geplant.
Besonders zackig soll es vonstatten gehen: schnellere Überprüfung und Bewilligung und weniger Bürokratie, das verspricht die Förderagentur des Bundes
KTI.
Motivation für die neue Initiative ist die aktuelle Wirtschaftlage: Zurzeit belastet die Stärke des Frankens die exportorienterten Schweizer Unternehmen. Der Bund will nun zeigen, dass man diese Sorgen ernst nimmt – und mit neuen Unterstützungsleistungen zur Hand ist. Dazu lässt er die KTI in die Werkzeugskiste greifen. Entwickelt wurde ein neues Förderinstrument, das die bestehende Unterstützung zugänglicher machen soll. » weiterlesen
Die KTI hat vier Startups neu mit ihrem Gütesiegel versehen. Ausserdem sind die Innovationschecks der Agentur nun für alle Branchen offen.
KTI-Förderung für Startups
Eine Gruppe von Jungunternehmen, die bereits öfter im Rampenlicht stand, zum Beispiel bei Förderpreisen wie Venture 2010 oder venture kick, segelt neu auch unter der Flagge des CTI-Labels:
Die in Genf ansässige Tegona SA kümmert sich um innovative Sicherheitslösungen für ID, Gesundheitswesen, Logistik und Zahlungswesen. Kerngeschäft sind Smartcards, Near Field Communication und Internet of Things, für die Tegona Consulting und Entwicklung anbietet.
Imina Technologies’ Brainchild sind die miBots: Nanoroboter, mit denen sich Materialien im Mikrometerbereich manipulieren lassen. Die nur zwei Zentimeter kleinen, würfelförmigen Roboter können mit grosser Genauigkeit gesteuert werden. Mit ihren flexibel anpassbaren Werkzeug-Paketen wollen die Gründer in den Bereichen Halbleiter, Life Science und Cleantech Fuss fassen.
Das ETH-Spinoff Proteomedix hat sich auf die Entwicklung und den Einsatz sogenannter Biomarker spezialisiert. Mit einer Methode zum Aufspüren von speziellen DNA-Sequenzen oder Proteinen will das Team unter anderem die Frühdiagnose verschiedener Krebsarten einfacher und verlässlicher machen.
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Das Westschweizer Cleantech-Startup Green Motion will den Strassenverkehr unter Strom setzen.
Wenn unsere Mobilität dereinst grüner werden soll, kommen wir um eine Elektrifizierung des Strassenverkehrs kaum herum. Dazu nötig sind aber nicht nur neue Fahrzeuge, sondern auch die passende Stromversorgung. Für den Aufbau dieser Infrastruktur hat sich ein Jungunternehmen aus Lausanne in Position gebracht.
Das Problem: es gibt erst rund 500 Elektrofahrzeuge in der Schweiz. Damit befindet sich Green Motion weit vor der Kurve und in einem Markt, der noch weitgehend eine grüne Wiese ist. Mit gutem Grund – Elektro-Fahrzeuge sind teuer und eben: Ladestationen gibt es noch kaum. Das nennt CEO James Pittendrigh das Huhn-und-Ei-Problem, mit dem Green Motion konfrontiert ist.
Das bringt auch mit sich, dass man es mit einem “moving market” mit einer Menge Unwägbarkeiten zu tun hat. » weiterlesen
Unternehmertum aus dem Hörsaal? Interview mit Christoph Müller zum Center for Entrepreneurial Excellence der Universität St. Gallen.
Das Interview führte Dariush Daftarian
Die St. Galler HSG steht bisweilen im Verdacht, eine abgehobene Kaderschmiede für Investmentbanken und Unternehmensberater sein. Die Ostschweizer Universität zielt jedoch auch auf die Förderung von Unternehmertum.
Seit 2009 zeigt die Uni dies an ihrem KMU-Institut mit einem neu lancierten Center for Entrepreneurial Excellence (CEE-HSG).
Worum geht es bei den Kursen?
Kern der Tätigkeit des CEE-HSG ist ja die Zusatzausbildung Entrepreneurship. Der erste Kurs, der vor rund eineinhalb Jahren begonnen hat, umfasst nach wie vor rund 50 Studierende. Immer mehr der Teilnehmenden lancieren auch eigene Projekte und beginnen zu gründen. Dabei ist in allen Veranstaltungen ein aktives Mitdenken der Studierenden spürbar.
Der zweite Kurs ist vergangenen Sommer gestartet und wurde bis anhin wie der erste Kurs durch die Alumni und Sponsoren co-finanziert. Per Ende des Herbstsemesters 2010 umfasst der zweite Kurs rund 30-35 von ursprünglich 60 Teilnehmenden – sie müssen ab dem kommenden Semester mit rund 1000 Franken einen Beitrag an die Unkosten des Kurses leisten. Wie sich das auf die Teilnehmerzahl auswirken wird, bleibt noch offen, ich bin aber zuversichtlich. Alles in allem ist, wie Sie sehen, noch einiges an Bewegung im Kurs.
Wie wird die Zusatzausbildung Entrepreneurship finanziert?
Die Teilnehmenden des zweiten Kurses tragen einen Teil des Kurses selbst. Ab dem Frühjahr 2011 wird der Zertifikatskurs an der Executive School selbsttragend sein und das offene Kursprogramm für die Studierenden wird eine Mischfinanzierung aus Sponsorenmittel, universitären Ressourcen und allenfalls Eigenbeiträgen sein. » weiterlesen
Was erwartet Studenten in den Semesterkursen von Venturelab und KTI? Ein Augenschein vor Ort.
William Lüthi von Venturelab: Einführung ins Kursprogramm
Soeben starten die Semesterkurse von
Venturelab und der KTI an diversen Schweizer Hochschulen. Neben den bisherigen Kursen gibt es jetzt zum ersten Mal einen
Venture Challenge-Kurs an der Universität Zürich. Die Idee der Kurse ist, in aller Kürze etwas vom nötigen Rüstzeug für die Unternehmensgründung zu vermitteln. Zielpublikum sind Studierende die sich dem Abschluss nähern und Doktoranden, die sich mehr oder weniger konkret eine Zukunft als Jungunternehmer vorstellen können. Auf dem Programm stehen unter anderem die Grundlagen der Businessplanung, Strategieüberlegungen, Marketing und Sales, rechtliche Fragen, Geistiges Eigentum und Finanzierung.
Das hört sich erst einmal so trocken an wie eine BWL-Abendvorlesung. Der Kurs stellt sich beim Besuch aber schnell als praxisorientiertes Training heraus.
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In der ersten Runde des Förderwettbewerbs Venture 2010 wurden soeben zehn Geschäftsideen aus einem Pool von 205 prämiert. Überwiegend High-Tech-Projekte haben das Rennen gemacht.
Beim diesjährigen Förderwettbewerb Venture, der von Bund, ETH und McKinsey getragen wird, sind vor allem Pharma- und Biotechentwicklungen unter den Siegern. Von den eingereichten Projekten sind rund 60 Prozent in irgendeiner Form mit einer Hochschule verbunden, die überwiegende Mehrzahl darunter mit der ETH oder der EPFL.
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Am 1. Oktober 2009 fand im Audimax der ETH Zürich der Eröffnungsanlass von Venture 2010 statt. Bis zum 3. Dezember 2009 können Jungunternehmer ihre Ideen einreichen.
Anhand eines Zitats von George Bernard Shaw erörterte Roman Boutellier, Vizepräsident für Personal und Ressourcen der
ETH Zürich, an wen sich der von der ETH,
McKinsey und dem
KTI getragenen Businesswettbewerb
Venture 2010 richte: „The reasonable man tries to adapt himself to the World. The unreasonable man tries to adapt the World to himself. Therefore
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Mit Styroporkügelchen gefüllte Kissen können die Qualität einer Computertomografie oder einer Magnetresonanztomografie deutlich verbessern. Die Jungunternehmer des ETH-Spin-offs Pearltec AG wollen noch 2009 solche Kissen auf den Markt bringen.
Die Idee ist bestechend einfach: Wenn ein Gegenstand, der fotografiert werden soll, ruhiger liegt, wird die Fotografie schärfer ausfallen. Das gilt in gewisser Weise auch für Patienten, die in einem Computertomografen oder Magnetresonanztomografen untersucht werden müssen. Liegen sie ruhiger, gibt es auf den erzeugten Bildern weniger so genannte Artefakte, das heisst Bildstörungen.
Pearltec AG hat eine bestechend einfache und für den Patienten komfortable Lösung entwickelt, um die durch Bewegung des Patienten entstehende Artefakte zu minimieren.
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