Alle 29 Artikel zum Thema Jungunternehmer auf startwerk.ch:
Das aktuelle Start Up Meeting findet in Zürich statt und bietet vier Unternehmern eine Bühne für ihre Business Cases.
Startupper Phillipe Willi (
Startwerk-Porträt) organisiert halbjährlich ein Meeting für Gründer. Gestartet ist der Event mit der Idee, eine Plattform für Jungunternehmer zu kreieren, die Cases und Herausforderungen aus ihrem Geschäftsalltag vorstellen. Eine “familiäre Runde” von Startuppern, bewusst ohne Investoren, gibt im Anschluss Rückmeldungen zum Referat.
Das aktuelle Start Up Meeting findet am 27. August 2011 in Zürich statt. Jeweils vier Speaker stellen ihr Startups vor und erhalten anschliessend Feedback zum Business Case. Die Referenten stammten bislang aus grösstenteils aus dem Freundeskreis von Philippe, auch diesmal hat er Referenten aus seinem Umfeld aufgeboten.
Vertreten sein werden: » weiterlesen
Die Schweizer Gründerszene erhält einen neuen Anlass: Am Starter Forum 2012 wird informiert und live gegründet.
Das Starter Forum ist eine neue, eintägige Veranstaltung für Gründungsinteressierte, Neugründer und Start-Ups. Anhand einer «Live-Gründung» und an themenspezifischen Workshops erhalten die Teilnehmer alle nötigen Informationen für die geplante Gründung und die Positionierung im Markt. Das Starter Forum 2012 wird unter anderem vom
IFJ Institut für Junguntenehmen unterstützt
Zur Zeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für die erste Durchführung auf Hochtouren. Die themenspezifischen Workshops sollen sich vor allem an den Bedürfnissen der Teilnehmer ausrichten. Ihre Anforderungen sollen direkt in die Planung miteinfliessen. » weiterlesen
Unternehmertum aus dem Hörsaal? Interview mit Christoph Müller zum Center for Entrepreneurial Excellence der Universität St. Gallen.
Das Interview führte Dariush Daftarian
Die St. Galler HSG steht bisweilen im Verdacht, eine abgehobene Kaderschmiede für Investmentbanken und Unternehmensberater sein. Die Ostschweizer Universität zielt jedoch auch auf die Förderung von Unternehmertum.
Seit 2009 zeigt die Uni dies an ihrem KMU-Institut mit einem neu lancierten Center for Entrepreneurial Excellence (CEE-HSG).
Worum geht es bei den Kursen?
Kern der Tätigkeit des CEE-HSG ist ja die Zusatzausbildung Entrepreneurship. Der erste Kurs, der vor rund eineinhalb Jahren begonnen hat, umfasst nach wie vor rund 50 Studierende. Immer mehr der Teilnehmenden lancieren auch eigene Projekte und beginnen zu gründen. Dabei ist in allen Veranstaltungen ein aktives Mitdenken der Studierenden spürbar.
Der zweite Kurs ist vergangenen Sommer gestartet und wurde bis anhin wie der erste Kurs durch die Alumni und Sponsoren co-finanziert. Per Ende des Herbstsemesters 2010 umfasst der zweite Kurs rund 30-35 von ursprünglich 60 Teilnehmenden – sie müssen ab dem kommenden Semester mit rund 1000 Franken einen Beitrag an die Unkosten des Kurses leisten. Wie sich das auf die Teilnehmerzahl auswirken wird, bleibt noch offen, ich bin aber zuversichtlich. Alles in allem ist, wie Sie sehen, noch einiges an Bewegung im Kurs.
Wie wird die Zusatzausbildung Entrepreneurship finanziert?
Die Teilnehmenden des zweiten Kurses tragen einen Teil des Kurses selbst. Ab dem Frühjahr 2011 wird der Zertifikatskurs an der Executive School selbsttragend sein und das offene Kursprogramm für die Studierenden wird eine Mischfinanzierung aus Sponsorenmittel, universitären Ressourcen und allenfalls Eigenbeiträgen sein. » weiterlesen
venture leaders hat diesen Sommer das zehnjährige Jubiläum gefeiert. Seit Kurzem kann man sich für die nächste Durchführung anmelden.
Dania Gerhardt von Amazee, Stéphane Doutriaux von Poken und Raphael Briner von HyperWeek feiern das Jubiläum
Wie jedes Jahr werden zwanzig Jungunternehmer nach Boston reisen und dort einen Mix aus Networking, Training und Feedback erleben. Zusammen mit den 187 Teilnehmern der letzten zehn Jahre werden dann über zweihundert Personen von venture leaders (welches früher NETS, New Entrepreneurs in Technology and Science hiess) profitiert haben. NETS wurde ursprünglich von der Gebert
Rüf Stiftung ins Leben gerufen und 2005 unter dem Namen venture leaders in das staatliche Förderprogramm
venturelab integriert.
» weiterlesen
Anfang August haben sich die sechs Technoparks zu einem Verein zusammengeschlossen. Was bedeutet dies für Jungunternehmer?
Bereits seit 1993 gibt es den Technopark Zürich. Als 2001 in Winterthur ebenfalls ein Technologietransferzentrum gegründet werden sollte, wurde erstmals das Franchising-Modell angewandt, durch welches auch die vier neueren Technoparks – Aarau, Lugano, Luzern und Schlieren – zu diesem Label kamen. Vorteil dieses Modells ist, dass sich alle Technoparks bei voller Eigenverantwortung dem gleichen Qualitätsstandard verschrieben haben und gegenseitig von der Strahlkraft der Marke profitieren.
» weiterlesen
Die Erfa-Gruppe Internet Briefing veranstaltet im September eine Startup Konferenz. Die Referenten bringen Inputs zu Lancierung und Finanzierung von Startups sowie zu rechtlichen Aspekten.
Zu dieser eintägigen Konferenz, die am siebten September in Zürich statt findet, konnten die
Veranstalter einige Altbekannte gewinnen. Dorian Selz von
Memonic, Marc Bernegger von
amiando, Nicolas Berg von
Redalpine Venture Partners und weitere Exponenten der Schweizer Startup-Szene teilen ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern der Konferenz. Gaby Stäheli, die an der Startup Konferenz über “Risiken und Nebenwirkungen einer Low Budget Gründung” spricht hat in ihrem
Startup-Diary auch schon auf Startwerk.ch ihre Erfahrungen geteilt.
» weiterlesen
Im August findet der nächste venture plan statt. Ob man schon gegründet hat oder es bald tun will: Eine grosse Chance, sich zusammen mit Gleichgesinnten wichtige Fähigkeiten anzueignen.
— Sammeln & Seltenes — Die Auktionen unter Sammeln & Seltenes auf AuVito.de lässt Sammlerherzen höher schlagen! — Textanzeige —
venture plan bietet Jungunternehmern die Möglichkeit, in einem fünftägigen Seminar die wichtigsten Grundlagen einer Gründung kennen zu lernen. Für den nächsten Kurs, der am 4. August startet, sind noch Plätze frei. Denjenigen, die ihre Geschäftsidee auch in den Sommerferien nicht loslässt, wird damit also ein perfektes Programm geboten.
Natürlich könnte man sich das theoretische Wissen auch anlesen. Sehr wertvoll ist aber – auch gemäss der Video-Testimonials auf der Website – der Austausch mit anderen Gründern, die alle ihre eigenen Erfahrungen einbringen. In einem solchen Umfeld ist das erste Ziel von venture plan bestimmt leichter zu erreichen: Die Trends im Markt zu erkennen und die strategische Stossrichtung festzulegen. » weiterlesen
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat letzte Woche einen Bericht zu Erfolgsfaktoren junger Unternehmen in der Schweiz veröffentlicht. Die Gründer sind zu einem grossen Teil zufrieden, optimistisch und fleissig.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz hat sich Unternehmertum auf die Fahne geschrieben.
Manche der Erkenntnisse der Studie bestätigen das Bild, das man von einem Gründer hat. Die Jungunternehmer sehen positiv in die Zukunft und erwarten, dass Umsatz und Gewinn steigen. Andererseits arbeiten Selbständige mehr als Angestellte, verdienen dafür weniger. Im Lichte dessen ist es besonders erfreulich, dass lediglich 8% eine ähnlich interessante, angemessen bezahlte Stelle annähmen – alles in allem sind die Jungunternehmer der Schweiz sehr zufrieden.
» weiterlesen
Warum ziehen Unternehmer die oft mühsame Selbständigkeit einem bequemeren und besser bezahlten Angestelltenleben vor? Was Unternehmertum ausmacht.
Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide
Schlecht bezahlt, jeden Tag bis zehn im Büro, ein unsicherer Arbeitsplatz und niemand kennt die Firma, in der man arbeitet. Was nach einem ziemlich miesen Job klingt ist Arbeitsalltag für Jungunternehmer. Warum also sollte man sich so etwas antun? Ist es der Traum wie Mark Zuckerberg von Facebook den grossen Coup zu landen, um dann als Rockstars gefeiert zu werden und mit unseren Ferraris durch Zürich zu fahren?
Wer gut verdienen möchte, sollte sich einen anständigen Job suchen
Statistiken zeigen, dass Unternehmer im Schnitt weniger verdienen als Freunde aus dem Bekanntenkreis, die nach dem Studium bei grossen Firmen unterkommen – sogar wenn man die grossen Erfolge wie Facebook, YouTube und Google mitzählt. » weiterlesen
Der 100ste Jungunternehmer hat diese Woche beim Venture Pitch Starthilfe bekommen: Kantonsschüler Kay Gürber will ein faltbares Geodreieck in den Handel bringen.
Kantonsschüler Kay Gürber
Eclap soll es heissen und Einzug halten in die Schweizer Schuletuis. Die Innovation entstand aus den Erfahrungen, die Kay Gürber in der Benutzung seines eigenen Geodreiecks gesammelt hatte. Bruchsicher sollte es sein und sich vor allem platzsparender verstauen lassen. Die Idee der Faltbarkeit setzte er in einem selbstgemachten Prototypen um und stellte dabei fest, dass auch die Handhabung davon profitierte. Von einem Kollegen motiviert, informierte sich Kay zum Thema Patentschutz und holte Auskünfte über Fertigungskosten und rechtlichen Fragen ein.
» weiterlesen