Thema: Gründer

 

Alle 14 Artikel zum Thema Gründer auf startwerk.ch:

Emerging Entrepreneur Of The Year:
Jetzt bewerben für Unternehmer-Oscar

Emerging Entrepreneur Of The Year: Jungunternehmer können sich noch bis zum 30. April für den Wettbewerb anmelden.

Seit mittlerweile 15 Jahren trifft sich das who is who der Schweizer Wirtschaft jährlich zur Verleihung des begehrten Preises, vergeben wird er jeweils im Oktober. Der EOY-Award zeichnet jeweils vier erfolgreiche Unternehmer aus, «die mit ihrem persönlichen Engagement und ihrer Risikobereitschaft einen Beitrag zur Stärkung der Wirtschaft leisten».

Seit 2010 hat der EOY-Preis eine neue Kategorie, massgeschneidert für Gründer: den Emerging Entrepreneur Of The Year.

2011 konnte Kai Glatt, der Gründer und CEO der Rokker Company, den Preis mit nach Hause nehmen. Das 2008 gegründete Startup aus dem St. Galler Rheintal produziert und vertreibt spezielle Motorradschutzkleidung. Rokker hat den Verkauf rasch internationalisiert und mischt in mittlerweile 13 Ländern kräftig den Markt auf. » weiterlesen

«Ich werde mich wohl nie zurücklehnen»:
9 Fragen von Edith Meier von
Oh! sweetest thing

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit der Gründerin einer Startup-Bäckerei.

Edith Meier (Bild: zvg)
Edith Meier (Bild: zvg)
Edith, was ist die Idee hinter deinem Startup?

Oh! sweetest thing ist eine Startup-Bäckerei, welche auf spielerische Weise Design mit Essbarem verbindet.

Wie bist Du darauf gekommen?

Ich habe schon lange mit der Idee gespielt, ein eigenes Cafe zu eröffnen. Erste konkrete Formen nahm diese Idee erst nach einer Städtereise nach Paris an. Da entdeckte ich eine Bäckerei mit diesen leckeren Cheesecakes und Cupcakes, die zu diesem Zeitpunkt in Zürich nicht oder nur schwierig erhältlich waren. Die Cupcakes reizten mich dabei am meisten, da sie gestalterisch sehr vielfältig sind.

Gab es eine Idee beim Vermarkten, die besonders gut funktioniert hat?  » weiterlesen

venture leaders:
Die Startup-Botschafter 2012
stehen fest

Die ICT dominiert: acht der diesjährigen venture leaders reisen mit einer web- oder computerbasierten Geschäftsidee in die USA.

100 Startups bewarben sich für den Trip in die Staaten, 40 kamen in die engere Wahl. Wie in den vergangenen Jahren dürfen nun 20 davon die ihre Koffer packen für einen Flug über den grossen Teich Mitte Juni. Je ein Vertreter jedes der ausgewählten Startups wird mit von der Partie sein und hat Gelegenheit, die Schweizer Startup-Szene in den USA zu vertreten.

Der Schwerpunkt liegt wie im vergangenen Jahr bei der ICT: acht der Startups haben computerbasierte Geschäftsideen im Gespäck. Die übrigen Projekte verteilen sich auf Cleantech (drei), Medtech (vier), Biotech (drei) und Elektronik (zwei). » weiterlesen

«Verlieb dich nicht in die eigene Idee»:
9 Fragen an Fabio Carlucci vom
Design Thinking Startup

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Mitgründer des Design Thinking Startups.

Fabio Carlucci (zvg)
Fabio Carlucci (zvg)
Was ist die Idee hinter dem Design-Thinking-Startup?

Das Design Thinking Startup stellt den etablierten Ablauf einer Firmengründung auf den Kopf: Während normalerweise ein Team mit einer Idee Kapital sucht und seine Idee dann umsetzt, wurde in diesem Fall anders herum begonnen. Man fand über die Crowdfunding-Plattform c-crowd Kapitalgeber, welche das nötige Kapital für eine AG-Gründung investierten; erst dann wurde ein Team aus vier Studenten rekrutiert, das sich mit der Design-Thinking-Methode auf die Suche nach einem innovativen Geschäftsmodell gemacht hat.

An welchen Ideen arbeitet ihr gerade? » weiterlesen

«Tu es nicht nur für’s Geld»:
9 Fragen an Qris Riner von Lunchgate

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer von Lunchgate und Foratable.

Qris Riner (zvg)
Qris Riner (zvg)
Was ist die Idee hinter deinen Gastro-Diensten?

Bei uns können Gäste die besten Restaurants und Menus finden (www.lunchgate.com) und einen Tisch buchen (www.foratable.com)

Wie bist du darauf gekommen?

Ich hab mich oft am Mittag Mittag gefragt, welche Menus es in den umliegenden Restaurants zum Mittagessen gibt. So ist die Idee eines täglichen Menu-Newsletters entstanden – daraus wiederum haben wir Lunchgate entwickelt.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

«Investiert viel Zeit in die Mitarbeiter-Auswahl»:
9 Fragen an Dominique
Kronenberg von Climeworks

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit Dominique Kronenberg von Climeworks.

Dominique Kronenberg
Dominique Kronenberg
Was ist die Idee hinter Climeworks?

Climeworks entwickelt eine Technologie, mit welcher CO2 aus der Luft gefiltert werden kann. Das eingefangene Gas wird zunächst an CO2 – Abnehmer in der Schweiz und in Europa verkauft (z.B. zur CO2-Düngung in Gewächshäusern oder zur Mineralwasserproduktion) und später zur Herstellung von synthetischen Treibstoffen verwendet.

Woher kommt die Technologie dazu?

Die Climeworks-Technologie hat ihren Ursprung an der Professur für erneuerbare Energietechnologien der ETH Zürich, wo auch heute noch ein Grossteil der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten stattfinden. Die beiden Gründer Christoph Gebald und Jan Wurzbacher haben in ihrer Diplomarbeit das Verfahren weiterentwickelt und die Energieeffizienz verbessert.

Gibt es schon Anfragen potentieller Kunden? » weiterlesen

«Ideen gehören einem nie ganz alleine»:
9 Fragen an Caspar Coppetti
von On Running

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Gründer von On Running.

Caspar Coppetti (zvg)
Caspar Coppetti (zvg)
Was ist die Idee von On Running?

On hat den ersten Laufschuh entwickelt, der nur dann dämpft, wenn man es braucht – bei der Landung – und dann zum Abstossen hart ist. Mit On kann man so entspannt und schnell laufen wie mit keinem anderen Laufschuh – sagen verschiedene unabhängige Laufschuhtests und die ETH Zürich.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Der Mitgründer Olivier Bernhard war einer der besten Triathleten der Welt, als ihn eine Verletzung am Lauftraining hinderte. Frustriert, dass seine Sponsoren sich mehr fürs Marketing als für die Technologie von Laufschuhen interessierten, suchte er nach einem besseren Dämpfungssystem.

Zusammen mit einem Schweizer Ingenieur ertüftelte er schliesslich einen Laufschuh, der ihn vor Verletzungen schützte und trotzdem schnell war. Die Erfindung ist inzwischen in 19 Ländern patentiert.

Gab es eine Idee beim Vermarkten des Produktes, die besonders gut funktioniert hat?  » weiterlesen

«Raus aus der Comfort Zone»:
9 Fragen an Boris Stock von BlankPage

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von BlankPage.

Boris Stock
Boris Stock
Was macht BlankPage?

Wir möchten es allen Verlagen sowie kreativen Privatpersonen ermöglichen, ohne große technische Einstiegshürden ihre digitalen Inhalte in eigenen Reader-Anwendungen zu veröffentlichen und Ihren Kunden zum Kauf anzubieten. Dabei bieten wir ein «Rundum-Sorglospaket» für die gängigen Zielplattformen wie Apple iOS, Google Android und HTML5 an.

Wie seid ihr darauf gekommen?

BlankPage hat über viele Jahre große und technisch aufwendige Projekte im Bereich Digital Publishing durchgeführt – zum Beispiel in Partnerschaft mit Intel im Bildungsbereich in Afrika. Doch unsere Erfahrung hat uns gezeigt, dass die meisten Verlage zu Anfangs eher sehr einfache Lösungen benötigen, ohne hohe technische und finanzielle Einstiegshürden. Viele Verlage möchten erst ihren eigenen Markt «testen» bevor sie weitere Schritte unternehmen. Genau dies möchten wir ermöglichen!

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Eduardo Theiler
von Phytoceuticals

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem CEO von Phytoceuticals.

Eduardo Theiler
Eduardo Theiler
Was ist die Idee hinter Phytoceuticals?

Phytoceuticals ist ein Life-Science-Unternehmen, das innovative medizinische Produkte auf der Basis natürlicher Extrakte entwickelt. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung von «first-in-class» Lösungen für die wichtigsten dermatologischen Indikationen.

Wie seid ihr gestartet?

2006 lernte ich auf einem Kongress zwei Wissenschaftler kennen, die mit einer Formulierung pflanzlicher Extrakte erfolgreich Tierwunden behandelten. Ich hatte mich bereits eingehend mit den Extrakten befasst und war davon überzeugt, dass diese Formulierung auch bei Wunden beim Menschen wirksam sein könnten. So kam es zum Zusammenschluss.

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Gründer-Fragerunde:
9 Fragen an Philippe Trawnika
von Shadow Government

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper einem Mini-Interview. Diesmal mit dem Mitgründer von Shadow Government.

Philippe Trawnika
Philippe Trawnika
Was ist die Idee hinter Shadow Government?

Shadow Government entwickelt und vermarktet Simulationsspiele, die es dem Spieler erlauben, sein Land realitätsnah zu lenken. Er trifft fundamentale politische Entscheide, die einen direkten Einfluss auf die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung des Landes haben.

Die Innovation bei Shadow Government liegt darin,  dass den Simulationen real existierende Ländermodelle und reales Datenmaterial zu Grunde liegt. Somit kann der Spieler nicht nur gegen seine Peers antreten sondern sich auch mit der amtierenden Regierung vergleichen.

Wie seid ihr darauf gekommen? » weiterlesen