Thema: Gründungserfahrung

 

Alle 35 Artikel zum Thema Gründungserfahrung auf startwerk.ch:

Frauen erobern Berlins Startup-Szene:
Gründerinnen machen mobil – und in der Schweiz?

In Europas Startup-Hauptstadt Berlin machen zurzeit vor allem die Gründerinnen von sich reden – mit erfolgreichen Startups, neuen Ideen und charmanten Initiativen wie etwa Geekettes. Frauen erobern die Startup-Szene in Berlin und wollen nicht länger den Männer die Gestaltung der Zukunft überlassen. Doch wie steht es um Frauen in Schweizer Startups?

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Geekettes-Gründerin aus Berlin

Frauen sind in der Startup-Szene noch immer eine Ausnahme. Die Gestaltung des Internets und die Gründung von Tech-Unternehmen sind von Männern dominiert. Bei Konferenzen, Startup-Treffen und Workshops fallen die wenigen Frauen auf, einige Startups stellen absichtlich keine Frauen ein, weil sie die Programmierer von der Arbeit ablenken würden. Dazu kommt das Klischee, Frauen hätten keine Ahnung, wenn es um Technologie geht. All diese Klischees werden in der Berliner Startup-Szene nun gerade gewaltig über den Haufen geworfen: In den Medien werden zurzeit vor allem erfolgreiche Gründerinnen porträtiert, zahlreiche Startups heuern Frauen an und neue Initiativen wollen mehr Frauen zur Gründung ihres eigenen Unternehmens ermutigen. » weiterlesen

Einsichten aus 14 Jahren Internet-Startup Erfahrung:
Themenfokus Communities

Adrian Bührer gehört in der Schweiz zu den Internet- Unternehmern der ersten Stunde: students.ch, spontacts.com, sharoo.com oder skim.com sind einige der Web-Startups, bei denen Adrian Bührer als Gründer, Investor oder Berater tätig sein durfte. Im Startwerk-Beitrag möchte er ein paar Erfahrungen aus dieser spannenden Arbeit weitergeben.

Gastbeitrag von Adrian Bührer

Adrian Bührer ist Internet-Unternehmer der ersten Stunde. Der Publizist und Betriebsökonom (Lic Phil / Uni Zürich) hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet und 2007 an den Axel Springer Konzern verkauft. Seither ist er Mit-Gründer oder Investor bei mehreren Start-ups. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät  er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online  Geschäftsmodelle. Bührer ist Juror und Coach bei Venture.ch, dem Businessplan Wettbewerb der ETH & McKinsey.

Adrian Bührer ist Publizist und Betriebsökonom und hat mit 22 Jahren seine erste Firma gegründet, die er 2007 an den Axel Springer Konzern verkaufte. Mit seiner Firma (www.panaman.com) berät er Unternehmen wie z.B. die Migros, Banken oder Agenturen im Bereich neue Medien und Online Geschäftsmodelle.

Als erstes muss erwähnt werden: Firmen aufzubauen macht enorm Spass. Aus dem Nichts erschafft man Welten, Orte an denen sich Menschen treffen, austauschen, Dienstleistungen beziehen oder Inhalte konsumieren. Man erschafft Marken, erfindet neue Aktivitäten und Produkte und kann diesen auch eigene Namen geben. Man erschafft Regeln und Möglichkeiten und täglich darüber staunen, wie sich die Gemeinschaft verhält und entwickelt. Kurzum: Lebendige Start-Ups und Communities zu erschaffen ist eine sehr anspruchsvolle aber auch durch und durch befriedigende Aufgabe. » weiterlesen

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um Versicherungen für Startups

Versicherungen sind oftmals ein leidiges Thema für Startups. Doch Versicherungen sind im wahrsten Sinne des Wortes “überlebensnotwendig”. Die drei Unternehmerinnen Mathilda Hansen, Christina Tremonte und Katja Feller vermitteln das doch eher langweilige Thema auf charmante und erfrischende Art – und haben sich dabei auch auf die Ansprüche von Startups spezialisiert. Die wichtigsten Versicherungen sowie Ratschläge zeigen sie mit ihrer Firma CMK advice hier auf.

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Welche Versicherungen sind bei der Gründung eines Startups obligatorisch? Welche Risiken muss ein Startup abdecken – für die Gründer, aber auch die Mitarbeiter? Welche Versicherung passend ist, hängt in den meisten Fällen von der Branche und der Rechtsform eines Jungunternehmens ab. Dabei gilt es auch zu beachten, dass am Anfang nicht nur die Risiken des Unternehmens, sondern auch der Unternehmer selbst abgedeckt werden müssen. CMK advice ist seit einem Jahr in der Finanzplanung und Versicherungsberatung tätig – also selbst ein Startup – und führt im Rahmen einer Startimpuls-Veranstaltung die wichtigsten Merkpunkte auf. » weiterlesen

9 Fragen an Christian Reiter von Bitspin, der an Google verkaufte:
“Ich bin noch zu jung, um meine Selbständigkeit aufzugeben”

Der Kauf des Schweizer Startups Bitspin vor einigen Tagen durch Google sorgte für Gesprächsstoff in der Szene. Bitspin-Mitgründer Christian Reiter könnte bereits jetzt bei Google im Silicon Valley sitzen – ein Traum von vielen. Stattdessen hat der 25-jährige sich beim Verkauf von seinen Geschäftspartnern getrennt und möchte nun etwas Eigenes auf die Beinen stellen. Über den Google-Deal darf Reiter im 9-Fragen-Interview mit Startwerk zwar nicht sprechen, dafür erzählt er uns über seine Zukunftspläne.

Christian Reiter

Christian Reiter

Wann habt ihr Bitspin gegründet?
Ich habe an der ETH wie meine Mitgründer Informatik studiert und wir haben schon während dem Studium Apps für Transportunternehmen zusammen entwickelt. Im Sommer 2013 haben wir Bitspin gegründet und mit dem Wecker-App Timely das erste Produkt auf den Markt gebracht. Spannend war zu sehen, dass auch die Premium-Version, die vier Franken kostete, gekauft wurde. Jetzt ist die App gratis. Bisher haben rund drei Millionen Menschen das Timely-App heruntergeladen.  » weiterlesen

Doodle-Gründer ziehen sich zurück:
Online-Terminplaner Doodle mit neuer Führungscrew

Doodle stellt sich neu auf: Die beiden Gründer Michael Näf und Paul E. Sevinç ziehen sich schrittweise aus dem Unternehmen zurück und wollen sich neuen Aufgaben zuwenden. Als erstes wird ab Februar mit dem neuen Doodle-CEO Michael Brecht eine frische Führungscrew positioniert. Zudem wird der Medienkonzern Tamedia wie geplant 2014 die Mehrheit an Doodle übernehmen. Ein grosses Interview mit den beiden Gründern Näf und Sevinç gibt es nächste Woche auf Startwerk zu lesen.

Geben die Führung von Doodle ab: Michael Näf (r.) und Paul Sevinc

Geben die Führung von Doodle ab: Michael Näf (r.) und Paul Sevinc

Doodle gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Startups – 15 Millionen Menschen nutzen den Online-Terminplaner heute weltweit. Die Gründer Michael Näf und Paul E. Sevinç, haben den Dienst von der Schweiz aus zum internationalen Marktführer gemacht. 2013 konnte Doodle den Gewinn gegenüber dem Vorjahr nochmals verdoppeln. Bereits 2011 beteiligte sich der Medienkonzern Tamedia mit 49 Prozent am jungen Unternehmen. Dieses Jahr wird Tamedia die Mehrheit von Doodle übernehmen und den internationalen Ausbau vorantreiben.

Doodle-CEO Michael Näf und CTO Paul E. Sevinç ziehen sich dieses Jahr aus der Führung des Unternehmens zurück. Sie wollen sich laut Doodle “neuen beruflichen Herausforderungen” zuwenden. Per 1. Februar 2014 übernimmt der Online-Spezialist Michael Brecht die operative Führung von Doodle und stellt das Team neu auf. Brecht kommt von der deutschen IT-Bude CompuNet und gründete danach eigene Online-Portale für Familien oder Weinhandel.

Nächste Woche gibt es das grosse Interview mit den Doodle-Gründern Michael Näf und  Paul E. Sevinç aus startwerk.ch zu lesen.

Startupfair-Referat von Fredi Schmidli:
Durchbeissen war gestern

Fredi Schmidli rief an der Startupfair zur Umsetzung von Lean Startup statt dicker Businesspläne auf: Nachhaltige Geschäftskonzepte brauchten Dynamik, nicht Durchhaltewillen.

schmidliMut, Transparenz, Experimentierfreude und der Wille, Dinge rasch abzuschiessen oder anzupassen, das sind die neuen Eigenschaften, die ein Unternehmer braucht, wenn er ein Startup aufbauen will. Fredi Schmidli von Pragmatic Solutions liess in seinem Referat an der Startupfair in Zürich kaum ein gutes Haar an just dem, was viele Schweizer für ihre Tugend halten: Ausdauer, Hartnäckigkeit, Geduld und Analyse.

Der Konventionelle Gründungsansatz basiere auf Planung und Vorsicht, darauf, das beste Produkt herstellen zu wollen, statt rasch herauszufinden, wo der Markt ist und wie man ihn bedient: “Ich erlebe das vor allem mit Leuten von der ETH.” » weiterlesen

Ein Blick nach Osten:
Indien für Startup-Gründer

Heilige Kühe, Bollywood, Cricket? Ja, aber auch IT-Hotspots. Eine Roadshow wirbt für Indien als Destination für Startups und KMU.

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Was hält Indien für CH-Startups bereit?

Beim Silicon Valley ist der Fall klar: Kalifornien ist das Mass aller Dinge für die Internetbranche und gilt als Mekka für viele Techgründer. Kürzlich war ein Swissnex-Infoabend zum Thema gut besucht. Es ging darum, was die USA für Schweizer Startups bereithalten.

Gestern drehte sich alles um den Weg nach Osten. Während die USA ein scharfes Profil haben, ist der Fall bei Indien nicht so klar. Zwar sorgen die Wachstumsraten des Schwellenlands regelmässig für Aufsehen, trotzdem kennen Schweizer das Land zumeist als Urlaubsdestination. Aber der Subkontinent mit 1,2 Milliarden Einwohnern hat viele Gesichter.

Margrit Leuthold von Swissnex India empfahl Indien als Chance für Unternehmer. Gerade jetzt sei man in einem Zeitfenster, wo sich viel bewege. Zudem sind die Konditionen bei Swissnex India momentan offenbar günstig. Die Supportorganisation coacht kostenlos Jungunternehmer, die den Einstieg in Indien suchen und bietet Vernetzung und Arbeitsplätze in ihren Räumlichkeiten.

Von Lausanne nach Bangalore  » weiterlesen

«Vorbilder sind nicht so mein Ding»:
9 Fragen an Samuel Mäder
von Gonnado

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Samuel Mäder, Mitgründer der Freizeitplattform Gonnado.

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Bei der Freizeitplanung helfen: Samuel Mäder

Sam, was ist die Idee hinter Gonnado?

Alle Freizeitangebote einfach auffind- und buchbar machen. Unter anderem mithilfe von persönlichen Freizeitempfehlungen. Zudem kann man sich auf Gonnado.com verabreden, da Freizeiterlebnisse gemeinsam mehr Spass machen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Die Weiterentwicklung des Onlineservices, zum Beispiel hinsichtlich Qualität von Content, Empfehlungen und geografischer Suche. Zudem der positiv angelaufene Verkauf von Werbepaketen an Freizeitanbieter, die anstehende A-Investitionsrunde und die Planung des Rollouts.

Schon zum Start hattet ihr Konkurrenz mit Spontacts, letztes Jahr kam Jooik hinzu. Wie hat das eure Positionierung beeinflusst?  » weiterlesen

Durch dick und dünn:
Freundschaft und Gründung – gute Idee oder tickende Zeitbombe?

Startup-Gründung mit Freunden: Gute Kombination oder garantierter Ärger? Unsere Gastautoren haben es gewagt und wissen, wo die Risiken liegen.

Gastbeitrag von Garry Spanz und Benjamin Bremmer, Linksert

Freundschaften verbinden: Kulturen, Unternehmen, Gründer, Arbeitskollegen. Viele Unternehmen entstehen durch Freundschaften und umgekehrt. Die gemeinsam bewältigten Herausforderungen schweissen zusammen, die Erfolge lassen sich gemeinsam feiern, Verluste stellen die Stärke der Beziehung auf die Probe.

Die Vorteile einer gemeinsamen Unternehmensgründung mit Freunden liegen auf der Hand: Man kennt sich bereits untereinander, die einzelnen Stärken und Schwächen sind (vermeintlich) bekannt und die Suche nach einem «externen» Mitgründer entfällt, so dass man direkt loslegen kann. Häufig hat man bereits im Voraus gemeinsam eine gewisse Zeit über Möglichkeiten, Ideen und Potentiale nachgedacht, bevor es zur Gründung kommt – und ist zu Beginn entsprechend entschlossen und enthusiastisch.

Emotionen im Spiel  » weiterlesen

«Der Staat fördert zu wenig»:
9 Fragen an Mike Schwede von cooala

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer der Marketing-App cooala.

Mike Schwede von cooala

Mike Schwede von cooala

Was ist die Idee hinter cooala?

Cooala ist eine Mobile-App für die spielerische und kontrollierte Interaktion zwischen Marken und ihren Fans. Cooala-Nutzer können Marken bewerten, teilen und entdecken. Die Nutzer definieren, was sie von ihren Lieblingsmarken erhalten möchten: Produktinfos, Angebote, Umfragen oder Events.

Was beschäftigt euch derzeit? » weiterlesen

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