Thema: Gründungserfahrung

 

Alle 29 Artikel zum Thema Gründungserfahrung auf startwerk.ch:

Ein Blick nach Osten:
Indien für Startup-Gründer

Heilige Kühe, Bollywood, Cricket? Ja, aber auch IT-Hotspots. Eine Roadshow wirbt für Indien als Destination für Startups und KMU.

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Was hält Indien für CH-Startups bereit?

Beim Silicon Valley ist der Fall klar: Kalifornien ist das Mass aller Dinge für die Internetbranche und gilt als Mekka für viele Techgründer. Kürzlich war ein Swissnex-Infoabend zum Thema gut besucht. Es ging darum, was die USA für Schweizer Startups bereithalten.

Gestern drehte sich alles um den Weg nach Osten. Während die USA ein scharfes Profil haben, ist der Fall bei Indien nicht so klar. Zwar sorgen die Wachstumsraten des Schwellenlands regelmässig für Aufsehen, trotzdem kennen Schweizer das Land zumeist als Urlaubsdestination. Aber der Subkontinent mit 1,2 Milliarden Einwohnern hat viele Gesichter.

Margrit Leuthold von Swissnex India empfahl Indien als Chance für Unternehmer. Gerade jetzt sei man in einem Zeitfenster, wo sich viel bewege. Zudem sind die Konditionen bei Swissnex India momentan offenbar günstig. Die Supportorganisation coacht kostenlos Jungunternehmer, die den Einstieg in Indien suchen und bietet Vernetzung und Arbeitsplätze in ihren Räumlichkeiten.

Von Lausanne nach Bangalore  » weiterlesen

«Vorbilder sind nicht so mein Ding»:
9 Fragen an Samuel Mäder
von Gonnado

Question Time: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal Samuel Mäder, Mitgründer der Freizeitplattform Gonnado.

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Bei der Freizeitplanung helfen: Samuel Mäder

Sam, was ist die Idee hinter Gonnado?

Alle Freizeitangebote einfach auffind- und buchbar machen. Unter anderem mithilfe von persönlichen Freizeitempfehlungen. Zudem kann man sich auf Gonnado.com verabreden, da Freizeiterlebnisse gemeinsam mehr Spass machen.

Was beschäftigt euch im Moment?

Die Weiterentwicklung des Onlineservices, zum Beispiel hinsichtlich Qualität von Content, Empfehlungen und geografischer Suche. Zudem der positiv angelaufene Verkauf von Werbepaketen an Freizeitanbieter, die anstehende A-Investitionsrunde und die Planung des Rollouts.

Schon zum Start hattet ihr Konkurrenz mit Spontacts, letztes Jahr kam Jooik hinzu. Wie hat das eure Positionierung beeinflusst?  » weiterlesen

Durch dick und dünn:
Freundschaft und Gründung – gute Idee oder tickende Zeitbombe?

Startup-Gründung mit Freunden: Gute Kombination oder garantierter Ärger? Unsere Gastautoren haben es gewagt und wissen, wo die Risiken liegen.

Gastbeitrag von Garry Spanz und Benjamin Bremmer, Linksert

Freundschaften verbinden: Kulturen, Unternehmen, Gründer, Arbeitskollegen. Viele Unternehmen entstehen durch Freundschaften und umgekehrt. Die gemeinsam bewältigten Herausforderungen schweissen zusammen, die Erfolge lassen sich gemeinsam feiern, Verluste stellen die Stärke der Beziehung auf die Probe.

Die Vorteile einer gemeinsamen Unternehmensgründung mit Freunden liegen auf der Hand: Man kennt sich bereits untereinander, die einzelnen Stärken und Schwächen sind (vermeintlich) bekannt und die Suche nach einem «externen» Mitgründer entfällt, so dass man direkt loslegen kann. Häufig hat man bereits im Voraus gemeinsam eine gewisse Zeit über Möglichkeiten, Ideen und Potentiale nachgedacht, bevor es zur Gründung kommt – und ist zu Beginn entsprechend entschlossen und enthusiastisch.

Emotionen im Spiel  » weiterlesen

«Der Staat fördert zu wenig»:
9 Fragen an Mike Schwede von cooala

Kurze Fragen, kurze Antworten: Regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal der Gründer der Marketing-App cooala.

Mike Schwede von cooala

Mike Schwede von cooala

Was ist die Idee hinter cooala?

Cooala ist eine Mobile-App für die spielerische und kontrollierte Interaktion zwischen Marken und ihren Fans. Cooala-Nutzer können Marken bewerten, teilen und entdecken. Die Nutzer definieren, was sie von ihren Lieblingsmarken erhalten möchten: Produktinfos, Angebote, Umfragen oder Events.

Was beschäftigt euch derzeit? » weiterlesen

Gründer mit Kindern:
Startup und Familie – geht das zusammen?

Was bedeutet der Traum vom eigenen Unternehmen für den Traum von der eigenen Familie? Wir haben drei Gründer gefragt, wie der Startup-Alltag mit Kindern aussieht.

Baby on board (Bild: iStockphoto)

Baby on board (Bild: iStockphoto)

Dass Startup-Gründerinnen und Gründer meist lange Tage schieben und nicht auf freie Wochenenden pochen können, ist bekannt.

Was heisst diese notorisch hohe Arbeitsbelastung aber für Pläne zur Familiengründung? Wir haben drei Jungunternehmer nach ihren Erfahrungen gefragt. Dabei zeigt sich schnell: Jeder Lebensentwurf ist individuell und allgemeingültige Rezepte gibt es nicht. » weiterlesen

«Je mehr Brain, desto besser»:
9 Fragen an Roman Gaus von UrbanFarmers

Kurze Fragen, kurze Antworten – regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO eines Startups, das Dachgärten für die städtische Nahrungsmittelproduktion popularisieren will.

Roman Gaus: urbaner Farmer (Bild: zvg)

Roman Gaus: urbaner Farmer (Bild: zvg)

Was ist die Idee hinter UrbanFarmers?

Wir revolutionieren die Lebensmittelversorgung in der Stadt und bieten Systemlösungen die es erlauben, nachhaltig und zuverlässig Lebensmittel in grossem Massstab in der Stadt zu produzieren.

Was beschäftigt euch derzeit?

Fragen wie: «Wie können wir unser Geschäftsmodell international skalieren? Was sind die interessantesten Kundengruppen für unsere Systeme, z.B. Hotels, Supermärkte oder Gastronomie? Wie können wir die Stückpreise für Dachfarmen weiter reduzieren und die Technologie schützen?»

Wie wollt ihr an die Vermarktung der Dachfarmen gehen? » weiterlesen

Der Austausch fehlt:
Bloggende Startupper
braucht das Land

Der Schweizer Startupszene fehlen die bloggenden Gründer – mehr Lust am Schreiben täte Not. Bis dahin bietet Svbtle Lesestoff aus den HQs von Foursquare, Twitter oder Soundcloud.

Als Startup-Blogger freue ich mich immer über gut geschriebene Texte der Konkurrenz – auch dann wenn mir jemand mit einer guten Idee zuvorgekommen ist.

Das Problem der Schweizer Startup-Szene ist, dass mir das nicht oft passiert – es wird einfach zu wenig gebloggt. Weder gibt es viele (Privat-)Blogs von Gründern, noch geben die Online-Tagebücher von Startups viel darüber Preis, was ihr Team gerade bewegt und was ihre Erfahrungen sind. Es bleibt vielmehr bei Feature-Ankündigen, Pressemeldungen und SEO für das eigene Produkt. Die anhaltende Dürre bei hiesigen Startups-Blogs hatten wir hier schon vor drei Jahren moniert. Getan hat sich wenig. Gerade in einer Szene, die von Ideen lebt, sind aber neue Blickwinkel und Diskussionen über gemachte Erfahrungen wichtig. Und der Austausch darüber funktioniert nun einmal sehr gut über Blogs.

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Entsprechend: Interessiert man sich für Erfahrungsberichte und Essays von Startuppern, muss man jenseits der Grenze auf die Suche gehen. Zum Beispiel in den USA. Eine kommunikativere – oder selbstdarstellerischere? – Kultur sorgt dafür, dass Jungunternehmer dort eher in die Tasten greifen und ihre Erfahrungen teilen. Mit ein bisschen Stöbern findet sich denn auch lohnenswertes Lesefutter. » weiterlesen

«Lass deine Kunden das Business finanzieren»:
9 Fragen an David Brunner von cabtus

Kurze Fragen, kurze Antworten – regelmässig stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO des Mobilitäts-Startups cabtus.

David Brunner, cabtus (Bild: zvg)Was ist die Idee von cabtus?

Cabtus bietet ICT-Lösungen im Mobilitätsbereich an, so dass unsere Mobilität nicht nur bequemer und ökologischer wird, sondern auch mehr Spass macht. Dazu setzen wir unsere modulare Technologie «lumos» ein, die wir unseren Kunden im Software-as-a-Service-Modell (SaaS) anbieten.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Mein Geschäftspartner, Stefan Kaspar, hat in Australien ein ICT-Unternehmen aufgebaut. Eine Firma mit einer Lösung für den Zahlungsverkehr für Taxis war sein Kunde. Da ist ihm das grosse Potenzial neuer ICT-Technologien in der Mobilität aufgefallen. Zurück in der Schweiz, hat er gleich die cabtus AG gegründet. Mittlerweile hat sich bestätigt, dass wir uns zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Markt befinden, denn in unserer Branche wird sich in den kommenden 5-10 Jahren sehr viel bewegen.

Wie soll die Vermarktung funktionieren? » weiterlesen

«Das Team ist das A und O»:
9 Fragen an Daniel Moser von quitt.ch

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem CEO eines Webstartups, das bei der Administration von Angestellten hilft.

Daniel Moser, quitt.ch (Bild: zvg)Was ist die Idee hinter quitt.ch?

Mit quitt.ch können Arbeitgeber in Privathaushalten in wenigen Minuten die eigene Putzfrau sowie alle anderen Haushaltshilfen legal anstellen, ohne lästigen Papierkram. Der Service deckt alle nötigen Themen wie Versicherungen, Verträge, Abrechnungen und Lohnzahlungen ab und benötigt keine rechtlichen Vorkenntnisse.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Ursprünglich wollten wir mit ServiceHunter eine Internetplattform ins Leben rufen, mit der Dienstleistungen aller Art legal bezogen werden können, z.B. Computer reparieren oder Rasen mähen. Die Vermarktung dieser Plattform hat sich aber als sehr schwierig erwiesen, auch weil es bereits Konkurrenz in diesem Gebiet gab. Was jedoch allen Plattformen fehlte war ein Service, welcher die daraus entstehenden Arbeitsverhältnisse legalisiert. » weiterlesen

«Networken ist das A und O»:
9 Fragen an Andreas Hüppi
von Bitforge

Kurze Fragen, kurze Antworten – jede Woche stellt sich ein Startupper unserer Fragerunde. Diesmal mit dem Gründer eines Spiele- und Appentwicklungsstudios.

Andreas Hüppi (Bild: zvg)

Andreas Hüppi (Bild: zvg)

Andreas, was ist die Idee von Bitforge?

Wir waren bereits 2004 der Überzeugung, dass Handys und Smartphones die nächste Revolution in der Softwareindustrie sein werden. Wir beschlossen, auf dieses Pferd zu setzen und als erste Schweizer Firma Apps und Spiele für mobile devices anzubieten und damit unsere Passion zum Beruf zu machen.

Wie seid ihr darauf gekommen?

Reto, mein Geschäftspartner, hat während des Studiums für einen deutschen Publisher Spiele programmiert. Er kam auf mich zu mit der Idee, zu zweit eine Firma zu gründen. Gemeinsam haben wir dann Bitforge gegründet und erste Aufträge hereingeholt. Damals gab es noch keine Smartphones und Internet auf dem Handy war teuer. Trotzdem setzten wir beispielsweise den EuroGuide zur Europameisterschaft 2008 für Swisscom um und programmierten kleine Spiele für Axe, Alinghi oder Orange.

Gab es eine Idee beim Vermarkten, die besonders gut funktioniert hat? » weiterlesen

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