Thema: Gründen

 

Alle 42 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

Get-together für Gründer und Unternehmer:
Das StartupCamp Switzerland 2011

Gute Themenauswahl, gute Atmosphäre und Sessions, die etwas im Allgemeinen blieben: Rückblick auf das StartupCamp 2011.

StartupCamp 2011 (Michael Schmid, X-Foto.ch)

StartupCamp 2011 (Michael Schmid, X-Foto.ch)

Barcamps passen zum bekannten Filmzitat mit der Pralinenschachtel: Man weiss nie, was man bekommt. Das StartupCamp 2011, das wiederum an der Basler FHNW stattfand, war da nicht anders.

20 Sessions standen zur Auswahl, jeweils vier davon fanden parallel statt. Was ganz generell zu beobachten war: Aktuelle Trends im Aufbau von Jungunternehmen haben in der Schweiz Fuss gefasst. So ist etwa das Buzzword Lean Startup, im vorigen Jahr noch kaum etabliert, aus der US-amerikanischen Startup-Szene eingewandert.

Mein persönlicher Eindruck: Einige der Sessions hätten etwas konkretere Inhalte vertragen. Während Brainstorming-Sessions zwar auch ihren Reiz haben – Einblicke ins Tagesgeschäft anderer Startups und frische Perspektiven – tiefer gehende Learnings oder Anregungen schauen kaum heraus. Entsprechend waren es eher die Referate, die Denkanstösse und best pratices vermittelten.

Im folgenden eine Auswahl der Sessions: » weiterlesen

Bootstrapping-Serie:
Es geht auch mit wenig Startkapital

Im aktuellen Startup-Diary berichtet Gaby Stäheli von ihren Erfahrungen, ein Cash-flow-orientiertes Unternehmen ressourcenschonend zu gründen.

von Gaby Stäheli, Gründerin gryps.ch

Startup-Diary von Gaby Stäheli

Startup-Diary von Gaby Stäheli

Der Begriff Bootstrapping wird in letzter Zeit in der Startup-Szene fast etwas überstrapaziert und in allen möglichen Zusammenhängen verwendet.

Ich lehne mich da eher an die Definition von Wikipedia:

Bootstrapping in business is to start a business without external help/capital. Startups that bootstrap their business fund development of their company through internal cash flow and are cautious with their expenses.

Genau das haben wir beim Aufbau von GRYPS Offertenportal getan. Dass es dafür einen eigenen Begriff gibt habe ich erst später erfahren. Es ging darum, mit eigenen Mitteln und ohne externe finanzielle Hilfe unser Startup aufbauen und bereits von Beginn an auf ein Cash-Flow-orientiertes Geschäftsmodell zu setzen. Entsprechend vorsichtig müssen wir mit den Ausgaben umgehen. Die eigenen Erfahrungen aus dem ersten Jahr GRYPS ermöglichen uns zudem, den Unternehmen weiterzuhelfen, welche tagtäglich auf unsere Plattform kommen um den geeigneten Anbieter für eine Dienstleistung oder ein Produkt zu finden.

Zugegeben, anfangs wäre es schön gewesen gleich aus dem Vollen zu schöpfen und nicht jeden Franken zweimal umdrehen zu müssen.  » weiterlesen

Bootstrapping-Serie:
Drei Sparmöglichkeiten für Gründer

Beim Gründen sparen und seiner eigener Chef bleiben: Wir haben einige Anregungen dazu, wie das gehen kann.

Bootstrapping für Startups

Bootstrapping für Startups

Fremdfinanzierung eines Startups bringt bekanntlich Trade-Offs mit sich. Diese in Kauf zu nehmen, ist aber nicht die Hauptherausforderung. Denn einen oder mehrere Investoren zu finden, bleibt für den Grossteil aller Startups ein unerreichbares Ziel.

High-Profile Universitäts-Spinoffs mit Patenten im Rücken haben in der Regel gute Aussichten. Wer aber einen Onlinehandel aufziehen will oder ein mässig skalierbares Unternehmen, der hat nur minime Chancen. Guy Kawasaki meinte einmal, für den Durchschnittsunternehmer sei es kaum so wahrscheinlich, wie auf dem Grund eines Swimmingpools vom Blitz getroffen zu werden – an einem sonnigen Tag.

Die Alternative ist das Gründen aus eigenen Mitteln. » weiterlesen

Flaschenpost Diary:
Luft anhalten und springen – von der Geschäftsidee zur Umsetzung

In seinem ersten Startup-Diary beschreibt Dominic Blaesi von Flaschenpost, was er in der Gründungsphase gelernt hat und was er heute anders machen würde.


Von Dominic Blaesi, Flaschenpost

Dominic BlaesiIch freue mich sehr darauf, hier in den nächsten Monaten gemachte Erfahrungen, Gedanken und persönlich Erkenntnisse rund um unser Startup Flaschenpost mit Euch teilen zu dürfen. Ich hoffe, dass Euch unsere lessons learnd beim Aufbau Eures eigenen Unternehmens nützlich sind und freue mich über jede (positive oder kritische) Rückmeldung zu meinen Beiträgen.

Mein erster Post beschäftigt sich mit der Frage, wie man ein Startup überhaupt startet. Jeden Monat lernen wir Menschen mit tollen, umsetzungswürdigen Businessideen kennen, die dann aber aus unterschiedlichen Gründen nicht realisiert werden und in einer Schublade verschwinden. Gute Geschäftsmodelle sind aber dazu da, um realisiert zu werden! Und so frage ich mich am Beispiel Flaschenpost: Was entscheidet eigentlich darüber, ob eine Geschäftsidee umgesetzt wird oder nicht?

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Recht für Startups:
Welches ist die geeignete Rechtsform für mein Unternehmen?

In loser Folge werden auf Startwerk Beiträge zu den rechtlichen Hürden für Startups erscheinen. Der erste Artikel ist der Gründung des Unternehmens gewidmet.

Von Stefan Schönberger, Advokat und Notar

Jeder, der ein Unternehmen gründen will, steht unweigerlich vor der Frage: “Welches ist die geeignete Rechtsform für mein Unternehmen?”. Selbstredend lässt sich diese Frage nicht in wenigen Sätzen abschliessend beantworten. Die nachfolgenden Ausführungen sollen jedoch einen ersten Überblick verschaffen und als Wegweiser dienen.

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venture challenge:
Wie die Jungfrau zum Kind

Ein Teilnehmer berichtet, wie er dazu kam und was es ihm gebracht hat. Sein Unternehmen ist nun in der Gründungsphase.


Von Tobias Heilmann

Tobias HeilmannIch spielte schon seit mehreren Monaten mit dem Gedanken, ein Startup zu gründen. Die Idee war da, die Motivation auch, sogar an einem Businessplan hatte ich mich – mehr schlecht als recht – versucht. Die Betonung liegt auf dem Wort “versucht”. Ich merkte schnell, dass da etwas fehlte: Essentielle Basics, um überhaupt die Idee respektive den Geschäftsplan einigermassen strukturiert und zielorientiert weiterverfolgen zu können. Business Strategy? Finance? Ich hatte keine Ahnung von solchen Dingen.

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Serie Bootstrapping:
Gründen mit wenig Ressourcen

Auftakt zur neuen Serie auf Startwerk – Bootstrapping oder: Wie gründet man ein Unternehmen ohne viel Geld?


Bootstrapping: Gründen mit (fast) leerer Kasse

Bootstrapping: Gründen mit (fast) leerer Kasse

So wie der berühmte Baron sich an den eigenen Stiefelriemen aus dem Sumpf zieht, lassen sich Startups aus eigenen Mitteln gründen – so die Idee von Bootstrapping. Positiv formuliert ist Bootstrapping eine Methode, mit der sich ohne Abhänigkeit von Investoren ein Unternehmen aufbauen lässt.

Idealisiert man nicht, heisst das aber auch: Erst einmal ohne Lohn auskommen, mit knappen Ressourcen wirtschaften und sich beim Geldausgeben in Askese üben. Das eigene Geld muss zuerst herhalten und die Firma im sogenannten «valley of death» über Wasser halten. Später wird hauptsächlich durch interne Cash-Flows weiterentwickelt. Das bringt einen Trade-off mit. Zwar verlieren Gründer keine Zeit mit der Suche nach Investoren und dem dazugehörigen Klinkenputzen, dafür beansprucht das Finden von Sonderangeboten und kreativen Möglichkeiten zum Geldsparen seine Zeit.

Bootstrapping ist in verschiedenen Szenarien eine gute Idee. Zum einen, wenn man selbst finanzieren, kein Eigenkapital aufgeben und sich keinen Wachstumszwang aufbürden will. » weiterlesen

Startup-Diary:
Richtig Gründen am richtigen Ort

Am Anfang jedes Startups steht die Gründung mit den dazugehörigen rechtlichen Finessen. In seinem ersten Startup-Diary teilt Marcus Kuhn seine Erfahrungen und gibt Tips.

Von Marcus Kuhn, connex.io

Marcus Kuhn

Marcus Kuhn

connex.io ist ein Startup welches über die Welt verteilt ist. Ata sitzt in Turkmenistan, ich in der Schweiz. Als virtuelles Team haben wir Vorteile, z.B. dass wir bei der Suche nach weiteren Mitgliedern für unser Team nicht geografisch beschränkt sind, aber auch Nachteile wie z.B. dass wir nicht im selben Raum sitzen. Und dann gibt es noch Besonderheiten um in die Strukturen der heutigen Geschäftswelt zu passen. Auch als länderübergreifendes Startup mussten wir uns für einen Standort entscheiden. » weiterlesen

Pro und Contra der Preseed-Starthilfe:
Ist HackFwd ein schlechter Deal?

Xing-Founder Lars Hinrichs hat ein Finanzierungsprogramm für Geek-Startups aufgelegt. Wir fragen, für welchen Gründertyp es sich eignet.

Zielgruppe Geek: HackFWD

Zielgruppe Geek: HackFWD

Mit einem einzelnen Tweet und einem Rundschreiben an sein Netzwerk hat letzte Woche Xing-Mitgründer Lars Hinrichs HackFwd lanciert – und dabei vorgemacht, wie man in einer international besonders gut vernetzten Community Buzz generieren kann: Die Berichte überschlugen sich, 100’000 Website-Besucher innerhalb eines Tages. Das darf als Erfolg verbucht werden.

Ist der Hype berechtigt und wenn ja, für wen eignet sich das Programm?

Zum Überblick: Die Investorenriege hinter HackFwd bietet Venture-Kapital-Beteiligungen in einem frühen Stadium. Das Modell von HackFwd ist dabei bewusst einfach gestaltet: Gründer erhalten ein Jahr Gehalt und Support für die Entwicklung ihres Produkts. » weiterlesen

“Frauenpower unter der Lupe”:
Gründerinnen sind erfolgreicher

Deutlich mehr Frauen machen sich heute selbständig als noch vor zehn Jahren und ihre Firmen überleben häufiger – das sagt eine aktuelle Untersuchung.

Sprung in die Selbständigkeit: Mehr und mehr Frauen wagen ihn

Sprung in die Selbständigkeit: Mehr und mehr Frauen wagen ihn

“Frauenpower unter der Lupe” heisst eine neue Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Die Idee dahinter: Je mehr man über die gründungswilligen Personen weiss, desto besser lässt sich den angehenden Unternehmern unter die Arme greifen. Bei gezielterer Frauenförderung wollen die Forscher der FHNW mit einer Umfrage unter weiblichen Unternehmensgründern helfen.

12’000 – 15’000 Jungunternehmer machen sich jedes Jahr in der Schweiz selbständig, aktuell sind lediglich 20% davon Frauen. Der Frauenanteil steigt aber: Gründerinnen waren vor zehn Jahren nur für 16% der Neugründungen verantwortlich.

In der neuen Studie werden nun anhand der gesammelten Daten gängige Hypothesen zu oft erwähnten Unterschieden untersucht. Hier ein knapper Überblick der wichtigsten Ergebnisse.

Früher Gründen: Gründerinnen sind etwas jünger als Gründer, das Durchschnittsalter beim Wechsel in die Selbständigkeit liegt bei 39 gegenüber 41 Jahren.
Mehr Pragmatismus: » weiterlesen

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