Thema: Gründen

 

Alle 93 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

9 Fragen an Thibaut Weise von Faceshift

Das Schweizer Startup Faceshift hat seine neuartige Technologie für Gesichtserkennung und Formung von 3D-Avataren bereits bei den grossen Studios in den USA zur Verwendung bringen können. Thibaut Weise erklärt im 9-Fragen-Interview, wie sein Unternehmen weiter wachsen kann und welche Märkte Potenzial versprechen.

Ihr habt an der Computex zusammen mit Intel euer RealSense 3D Sensor gezeigt – was war das Feedback der Besucher?
Wir hatten ein sehr positives Feedback an der Konferenz und grosses Interesse von verschiedenen Integratoren, also Unternehmen, die die 3D Sensoren von Faceshift in ihre Laptops einbauen wollen.

Wo wird eure Technologie momentan und künftig eingesetzt?
Im Moment wird unsere Technologie als Teil von “faceshift studio” von Studios wie EA oder auch Microsoft Game Studios verwendet, um In-Game Animationen zu erstellen, und von Firmen wie DreamWorks oder Framestore zur Erstellung von Filmen. In Zukunft werden wir auch den Spielern selber die Möglichkeit geben, ihre Charaktere in Spielen zu animieren. Das bedeutet, als Spieler kann ich die Mimik meiner Mitspieler auf ihren Charakteren sehen. » weiterlesen

Stets zu Diensten – der Bike Butler fährt per Rikscha seine Gäste durch Zürich

Der Zürcher Beat Menzi betreibt mit Bike Butler ein umweltfreundliches und augenfälliges Startup in Zürich: Er bietet mit seiner Flotte von inzwischen vier Rikschas emissionsfreie Stadtrundfahrten und Taxi-Dienste an – als Reisender kennt man diese Rikschas aus ausländischen Metropolen. Im Interview erklärt er sein Konzept.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi, wie sind Sie ins Unternehmertum gestartet?
Im Jahre 2012 startete ich alleine und mit einer einzigen Rikscha. Im ersten Jahr reichten die Einnahmen knapp zum Überleben, die Perspektiven waren aber sehr günstig. Ich investierte viel Zeit in die Zusammenarbeit mit Hotels, in unsere Internetpräsenz und leistete allgemeine Aufbauarbeit. Im Jahr darauf konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Es braucht Zeit, aber wir sind auf gutem Weg und haben inzwischen vier Rikschas. Man muss jedoch vorsichtig sein, dass man die Bilanz nicht nur wirtschaftlich zieht, sondern sich auch fragt, was man menschlich gewinnt und hier fällt die Bilanz äussert positiv aus. » weiterlesen

Bisnode/IFJ-Gründerindex:
21 206 Firmengründungen im ersten Halbjahr 2014

Der Bisnode/IFJ-Gründerindex steigt gegenüber dem Vorjahresquartal um 4.8 Punkte – damit liegt der Gründerindex der letzten drei Quartale in Folge über dem Mittelwert der Jahre 2011 bis 2013.

Im ersten Halbjahr 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 21 206 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Das sind 948 Unternehmen mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres 2014. Im Quartalsvergleich stiegen die Neueintragungen im zweiten Quartal 2014 um 479 Firmen an. Mit diesen Zahlen steigt der Bisnode/IFJ-Gründerindex des zweiten Quartals auf 106.7 Punkte. Damit liegt der Gründerindex der letzten drei Quartale in Folge deutlich über dem Mittelwert der Jahre 2011 bis 2013.  » weiterlesen

Venture Kick:
Selfnation und Composyt Light Labs erhalten je 130 000 Franken

Am Venture Kick Finale in Zürich holten sich das Startup Selfnation mit ihrer massgeschneiderten Jeans sowie Composyt Light Labs mit einer Brille, die Augmented Reality bringt, je 130’000 Franken Startkapital.

Das Jahr 2013 hat Wearables erstmals der breiten Öffentlichkeit näher gebracht: Internationale Konzerne wie Google oder Samsung stellten ihre Produktneuheiten der Öffentlichkeit vor. 2014 werden die Anwendungen nun konkreter: Auch in der Schweiz wollen Startups mitmischen. Das EPFL Spin-off Composyt Light Labs möchte mit einer tragbaren Display-Technologie für Brillen den Big Playern die Stirn zu bieten. Selfnation will mit ihren massgeschneiderten Jeans die Fashionwelt revolutionieren. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Die zehn Finalisten stehen fest – acht Startups stammen dabei aus der Westschweiz

Die Swisscom war auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech in der Schweiz. Nun sind über 100 Startups an der diesjährigen Ausgabe des StartUp Challenges angetreten. Jetzt stehen die zehn Finalisten – darunter auch einige bekannte Namen. Die Westschweizer Startups geben den Ton an.

Ist die Markenjeans im Urlaub aussergewöhnlich günstig, ist dies ein Indiz für eine Fälschung. Damit Urlauber betrügerische Angebote auf den ersten Blick erkennen, hat das Startup ScanTrust SA eine Handy-Applikation entwickelt, mit der man ganz einfach die Echtheit eines Produkts überprüfen kann. Mit dieser innovativen Businessidee konnte das Jungunternehmen an der Swisscom StartUp Challenge überzeugen und beförderte sich so direkt ins Finale.

Über hundert Startups aus den Bereichen ICT, Media und Cleantech traten an der diesjährigen StartUp Challenge an – zehn überzeugten die Jury. Damit sind sie einer Reise in den Silicon Valley einen Schritt näher. Dorthin lädt Swisscom fünf Gewinner zu einem Business Acceleration Program ein. Der Initiator der Challenge und Leiter des Geschäftsbereichs KMU bei Swisscom, Roger Wüthrich-Hasenböhler sagt über die Bewerber der diesjährigen Runde: „ Die Qualität ist hoch, die Geschäftsmodelle sind eindrücklich. Dies zeigt einmal mehr, dass die Schweiz über hervorragende Fachkräfte mit grossem Unternehmergeist verfügt.“ » weiterlesen

Meinungsplattform pupoll:
“Wir wollen Nummer eins werden, wenn es um Antworten auf alltägliche Fragen geht”

Bei pupoll können User Umfragen erstellen und bei anderen abstimmen. So kann man die Meinung der Bevölkerung über vielfältige Themen erfahren. Die Plattform ist besonders geeignet für Leute, die sich nicht entscheiden können oder auf die Meinung anderer angewiesen sind. Die Ergebnisse sind aber auch mit Vorsicht zu geniessen – schliesslich kann sich jeder ohne Anmeldung an den Umfragen beteiligen. In einem weiteren Schritt will das St.Galler Startup den Ausbau zu einer Bewertungsplattform anstreben.

Bei pupoll können User Umfragen erstellen und bei anderen abstimmen. So kann man die Meinung anderer erfahren, wenn man selber nicht weiss, was man denken oder machen soll. Pupoll möchte künftig zur ersten Anlaufstelle werden, wenn es um die Meinungsabbildung der Bevölkerung geht. Die Plattform ist Ende April gestartet und verzeichnet zurzeit rund 30 000 Nutzern.

Sabrina Langfellner von pupoll

Sabrina Langfellner von pupoll

Geht es bei pupoll um politische Umfragen oder Umfragen aller Art?
Ganz bewusst haben wir pupoll nicht auf bestimmte Themen wie beispielsweise Politik eingeschränkt. Wir wollen die Meinung der Bevölkerung zu möglichst vielen Themen abbilden können. Die Umfragen richten sich ganz nach den Interessen der Nutzer und werden auch von ihnen erstellt. Dementsprechend finden sich auch Meinungen zu ganz verschiedenen Themen. » weiterlesen

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Bühne frei für die zweite Runde von Swisscom StartUp Challenge

Die Swisscom ist auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech. Swisscom möchten mit dem Challenge auch mögliche Partner finden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 3. Juni 2014

Die Swisscom StartUp Challenge ist ein Programm zur Unterstützung von zukunftsträchtigen Startups: “Wir laden die fünf vielversprechendsten Start-ups auf ein einwöchiges Business Acceleration Program ins Silicon Valley ein, wo Jungunternehmer Kontakte zu internationalen Partnern und erfahrenen Investoren knüpfen können. Das jeweilige Geschäftsmodell wird vor Ort von Mentoren auf Herz und Nieren geprüft”, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU und Initiator der Swisscom StartUp Challenge. Wenn die Startups positiv und erfolgsversprechend bewertet wird, können sie auf ein Investment sowie eine Zusammenarbeit mit der Swisscom hoffen. Die Bewerbungsfrist für die Swisscom StartUp Challenge läuft bis 3. Juni 2014. » weiterlesen

Schweizer Startup Tengo lanciert weltweit ersten Multivitamindrink für die Katze:
Auch die Katze lässt das biologische Essen nicht

Der Trend zur gesunden Ernährung vom Menschen geht nun auch auf Haustiere über: Das Schweizer Startup Tengo lanciert deshalb den weltweit ersten Multivitamindrink für Katzen. Der Drink ist im deutschsprachigen Raum bereits erhältlich, soll aber auch bald in Amerika auf den Markt kommen.

Nicht nur Menschen achten auf eine gesunde Ernährung, sondern das sollen auch ihre vierbeinigen Lieblinge – die Katzen – tun. Zumindest in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft. Das Schweizer Startup Tengo möchte von diesem Trend profitieren und lanciert den weltweit neuartigen Multivitamindrink “TENGOcat” für Katzen. Damit möchte das Zürcher Startup ein rasch wachsendes Segment im krisenresistenten Tiernahrungsmarkt besetzen. » weiterlesen

Voice Republic:
Startup aus Zürich und Berlin startet Live-Audiostream-Dienst

Das schweizerisch-deutsche Startup Voice Republic hat einen Dienst geschaffen, über den jeder Live-Audiostreams durchführen und archivieren kann. Zur Zielgruppe gehören Veranstalter und Podcaster. In der nächsten Woche wird der Service die re:publica live übertragen.

Wer heute unter alleinigem Einsatz des Browsers und mit auch sonst minimalen Mitteln einen Live-Stream von Interviews, Diskussionen oder Gesprächsrunden produzieren möchte, der nutzt dafür meist Googles Dienst “Hangouts On Air“. Doch Voraussetzung ist natürlich, dass man sich nicht vor dem Einsatz der Kamera beziehungsweise Webcam scheut. Je nach Art des zu übertragenden Inhalts könnte manchmal auch ein reiner Audiostream genügen. Genau eine solche Möglichkeit will das Startup Voice Republic (VR) anbieten. Die Macher des in Zürich ansässigen Startups, der Schweizer Patrick Frank und der Deutsche Ole Kretschmann, haben kürzlich ihre Audio-Diskussionsplattform ins Rennen geschickt, deren grundsätzliche Funktionalität allen Nutzern von Hangouts On Air vertraut sein dürfte. Nur können Anwender von VR auch in Unterwäsche auf Sendung gehen, denn auf Video verzichtet das junge Unternehmen. » weiterlesen

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