Thema: Gründen

 

Alle 73 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

Die wichtigsten Tipps und Tricks rund um Versicherungen für Startups

Versicherungen sind oftmals ein leidiges Thema für Startups. Doch Versicherungen sind im wahrsten Sinne des Wortes “überlebensnotwendig”. Die drei Unternehmerinnen Mathilda Hansen, Christina Tremonte und Katja Feller vermitteln das doch eher langweilige Thema auf charmante und erfrischende Art – und haben sich dabei auch auf die Ansprüche von Startups spezialisiert. Die wichtigsten Versicherungen sowie Ratschläge zeigen sie mit ihrer Firma CMK advice hier auf.

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Christina Tremonte, Mathilda Hansen und Katja Feller von CMK advice

Welche Versicherungen sind bei der Gründung eines Startups obligatorisch? Welche Risiken muss ein Startup abdecken – für die Gründer, aber auch die Mitarbeiter? Welche Versicherung passend ist, hängt in den meisten Fällen von der Branche und der Rechtsform eines Jungunternehmens ab. Dabei gilt es auch zu beachten, dass am Anfang nicht nur die Risiken des Unternehmens, sondern auch der Unternehmer selbst abgedeckt werden müssen. CMK advice ist seit einem Jahr in der Finanzplanung und Versicherungsberatung tätig – also selbst ein Startup – und führt im Rahmen einer Startimpuls-Veranstaltung die wichtigsten Merkpunkte auf. » weiterlesen

Social Impact Start:
Bewirb dich bis zum 23. März 2014 für dein Sozialprojekt

Wer eine innovative Idee hat, wie man soziale und ökologische Probleme in der heutigen Gesellschaft lösen kann, kann sich bei Social Impact Start bewerben. Der Gewinner erhält professionelles Coaching, Zugang zu einem grossen Netzwerk und einen Arbeitsplatz im Impact Hub Zürich. Anmeldeschluss ist der 23. März 2014.

Impact Hub Zürich, social impact und SAP Schweiz suchen Startups mit innovativen und skalierbaren Ansätzen, um die Probleme der heutigen Zeit zu lösen. Social Impact Start (SIS) unterstützt diese Startups von der Idee bis zur Umsetzung in einem vier- bis achtmonatigen Programm. Alle Ideen im Bereich Soziales, Umwelt und Nachhaltigkeit können dabei bei der Ausschreibung eingereicht werden.

Der Gewinner erhält eine vier- bis achtmonatige Mitgliedschaft im Impact Hub in Zürich, Expertenberatung und Coaching, Workshops und Peer-Learning, ein Mentoring von SAP Mitarbeitern und Zugang zum grossen Mitgliedernetzwerk von Impact Hub und dem Netzwerk von Social Impact.

Interessierte können sich bis zum 23. März 2014 anmelden: http://zurich.impacthub.net/programs/social-impact-start.

Swiss Talent Forum 2014:
Brave New Work- wie sinnvoll ist der Zukauf von Innovation durch Grossunternehmen bei Startups

Am Swiss Talent Forum 2014 von “Schweizer Jugend forscht” in Thun denken 70 junge Erwachsene diese Woche Ideen über Ideen über die Zukunft der Arbeit nach. Neben einem speziellen Ideenprozess wird das Forum von Vorträgen von hochrangigen Referenten begleitet – wie etwa Joachim Schoss, Gründer von Scout24 oder Karin Vey vom IBM Forschungszentrum. Startwerk.ch hatte die Gelegenheit, mit den Referenten über das Thema “Grossunternehmen kaufen Startups” zu sprechen.

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Panel am Swiss Talent Forum 2014

Das Swiss Talent Forum ist eine jährliche Veranstaltung von der Privatstiftung “Schweizer Jugend forscht”. Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Europa entwickeln dabei Ideen und Konzepte für die Welt von morgen. Die Teilnehmer zwischen 17 und 22 Jahren sind “Talente”, die nach einem bestimmten Prozess ausgewählt werden. Das Swiss Talent Forum findet in diesen Tagen unter dem Leitthema “Brave New Work – The Future of Work” in Thun statt. Die Sprache am Forum ist Englisch. In einem speziellen Ideenprozess, entwickelt von Innovationsexpertin und Forums-Moderatorin Nadja Schnetzler, und unter der Eventleitung der Zürcher Agentur Standing Ovation, entwickeln die Teilnehmer konkrete Ideen und Visionen für eine Arbeitswelt 2024. Neben dem Ideenfindungsprozess wird das Panel auch von Speeches von hochrangigen Referenten aus den Bereichen Innovation und Arbeit begleitet – eine spannende Gelegenheit für die jungen Erwachsenen, einen Input von Vertretern aus der Arbeitswelt zu erhalten. Startwerk.ch hatte Gelegenheit, am Rande der Veranstaltung mit den fünf Referenten über eine spannende Frage rund um Startups zu sprechen: Grossunternehmen kaufen Startups auf, um durch sie mehr Innovation zu erwerben. Wie sinnvoll ist diese Entwicklung? » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Startups als Gewinner, Shareconomy teilt sich Kommunikation und weitere Online-Lernplattform

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

Gewinner von venture 2014

Am Mittwoch fand der Businessplan-Wettbewerb venture 2014 an der ETH statt. Zehn Jungunternehmen wurden ausgezeichnet und mit insgesamt 150 000 Franken Preisgeld supportet. Bereits zum neunten Mal haben die ETH Zürich, die Transportfirma Knecht Holding, die Unternehmensberatung McKinsey und die Kommission für Technologie und Innovation des Bundes gestern zehn Erfolg versprechende Jungunternehmer ausgezeichnet. Am bekannten Startup-Wettbewerb haben dieses Jahr 239 Teams teilgenommen. Die Gewinner erhalten neben den insgesamt 150‘000 CHF Preisgeld auch ein Coaching. Als Speaker amtete Roche-CEO Severin Schwan, moderiert wurde die Veranstaltung von Annina Frey. Details zu den Gewinner gibt es hier» weiterlesen

Alexander Stoeckel von b-to-v Partners:
“Nicht nur Bittsteller sein, sondern mit den Investoren auf Augenhöhe verhandeln”

Wie suche ich mir als Startup die richtigen Investoren aus und wie spreche ich sie an? Worauf Jungunternehmer dabei achten sollten, erklärte Alexander Stoeckel vom St.Galler Venture Capitalist b-to-v Partners anlässlich des ersten Startimpuls-Events im neuen Jahr im Technopark in Zürich.

Alexander Stoeckel vom Venture Capitalist b-to-v Partners

Alexander Stoeckel vom Venture Capitalist b-to-v Partners

Das Thema “Was Investoren und Business Angels von einem Jungunternehmen erwarten ” lockte vergangene Woche über hundert Interessierte in den Technopark. Sie alle wollten von Alexander Stoeckel, Partner bei dem international tätigen Venture Capitalist b-to-v Partners AG, wissen, wie man Investoren richtig – und eben erfolgsversprechend – kontaktieren soll. Er eröffnete seinen Vortrag mit der These, dass zahlreiche Jungunternehmer Probleme mit der Finanzierung haben, weil sie entweder nicht passende Investoren ansprechen oder die richtigen Investoren auf suboptimale Weise ansprechen – und frustrierende Erfahrungen keine Seltenheit sind.  » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Airbag für Lawinenopfer, Google kauft in der Schweiz ein, Hoffnung für Alzheimer-Patienten

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Google kauft ETH-Spinoff Bitspin

Das Zürcher Startup Bitspin, das eine einfach zu bedienende Wecker-App mit den Namen “Timely” entwickelt hat, wurde von Google gekauft. Bitspin wurde offiziell vor einem Jahr von einem Teams aus ETH-Studenten gegründet und hat bereits zahlreiche Apps, insbesondere für Android, entwickelt. Das Steckenpferd “Timely” wurde bereits über eine Million Mal heruntergeladen. Die Summe der Akquisition durch Google ist nicht bekannt.

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Mehr Firmengründungen, mehr Konkurse in der Schweiz

In der Schweiz ist die Zahl der Firmengründungen auf über 40 000 Unternehmen pro Jahr gestiegen. Dem gegenüber stehen rund 4500 Firmenpleiten, wie der Wirtschaftsinformationsdienst Bisnode D&B Schweiz ermittelt hat. Erfreulich dabei ist, dass die prozentuale Zunahme bei Firmengründungen um drei Prozent auf 40 509 neue Unternehmen gestiegen ist, während die Zahl der Insolvenzen nur um zwei Prozent auf 4536 Fälle gestiegen ist.

Im Jahr 2013 gingen in der Schweiz  4536 Firmen pleite. Der höchste Anstieg verzeichnete das Tessin, wo die Insolvenzen um 26 Prozent zugenommen haben. Die Südwestschweiz steht mit einem Rückgang der Firmenpleiten von acht Prozent am besten da. Insgesamt gibt es in der Schweiz aber mehr Gründungen – ausser in der Zentralschweiz, wo diese um zwei Prozent zurückgegangen sind. Wiederum wurden dort, wo am meisten Firmen pleite gingen auch am meisten Firmen gegründet: Im Tessin stieg die Zahl der neuen Unternehmen um 14 Prozent. “Mehr Gründungen führen logischerweise zu mehr Insolvenzen”, bestätigt Christian Wanner von Bisnode D&B Schweiz. » weiterlesen

Junge Schweizer stehen der Selbstständigkeit kritisch gegenüber

Junge Schweizer sind laut einer internationalen Studie nicht besonders positiv gegenüber der Selbstständigkeit eingestellt – trotz der hohen Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Die Herausforderung für die Zukunft ist, potenziellen Jungunternehmern die Angst vor dem Scheitern zu nehmen

Im Impact Hub in Zürich versammeln sich Leute, die der Selbständigkeit positiv gegenüber positiv eingestellt sind. (Bild: David Torcasso)

Im Impact Hub in Zürich versammeln sich Leute, die der Selbständigkeit positiv gegenüber positiv eingestellt sind. (Bild: David Torcasso)

Das Resultat der «Entrepreneurship-Studie 2013» des amerikanischen Direktvertrieb-Anbieters Amway zeigt auf, dass Schweizer der Selbständigkeit kritisch gegenüber stehen. Nur noch 65 Prozent der Schweizer haben dem Entrepreneurship gegenüber eine positive Einstellung- im Vorjahr waren es noch 70 Prozent. Nur ein Drittel der rund 1000 befragten Personen hierzulande können sich den Schritt in die Selbstständigkeit vorstellen. 2012 waren es immerhin noch 42 Prozent.Sogar bei den 20- bis 29-Jährigen sind nur noch knapp 60 Prozent positiv gegenüber der Selbstständigkeit eingestellt. Ein Jahr zuvor waren zwölf Prozent mehr positiv eingestellt. Die Studie basiert auf einer Umfrage in 24 Ländern mit rund 26 000 Personen, darunter 1000 in der Schweiz.

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Startups betrogen:
Millionenbetrüger Martin Gloor, ehemaliger Investor bei Core Capitals Partner AG, vor Bezirksgericht

Der Financier Martin Gloor steht wegen Betrugs und Veruntreuung vor dem Zürcher Bezirksgericht. Gloor ist in der Startup-Szene vor allem bekannt wegen seiner ehemaligen Tätigkeit bei Core Capitals Partner und damit verbundenen Investitionen in Schweizer Startups. Der Fall Gloor zeigt auf, dass Startup-Gründer bei verlockenden Angeboten von Investoren Vorsicht walten lassen sollten.

Core Capitals hat  in einige Startups investiert und  Jungunternehmer mit Geld von privaten Investoren ausgestattet. Beispielsweise das Pharmatech-Startup Neurotune. So hat Gloor bis zu seiner Verhaftung im November 2011 als Vermögensverwalter über die Firmen Core Capital Partners AG und CC Private Equity Partners Ltd. mehr als 150 Investoren betreut. Er schädigt diese laut dem heutigen Bericht des Tages-Anzeiger um über 30 Millionen Franken. Damit finanzierte Gloor vor allem seinen ausufernden Lebensstil: Rund 20’000 Franken hat ihn allein sein Kokainkonsum gekostet – pro Monat! Gloor verstand es sich trotz seiner Machenschaften gut und erfolgreich in den Meiden zu inszenieren – etwa im Amt des Präsidenten des Rennvereins Zürich. Ende 2011 wurde der ehemalige Jockey verhaftet.  » weiterlesen

Mentalität als Standortfaktor:
Hilft die Schweizer Bescheidenheit?

Die Schweizer seien zu bescheiden und zu risikoscheu, sagen Experten: Deshalb sei das Land ein Importeur von Risikokapital und ein Exporteur von Arbeitsplätzen, die aus Startups resultieren. Hat diese Medaille auch eine Kehrseite?

MentalitätWenn ich in Zürich in einem Srassencafé einen Gast kommandieren höre: “Ich krieg noch ein Bier!” und am Tisch nebenan jemand auf Schweizerdeutsch sagt “Könnten wir bitte gelegentlich die Rechnung haben”, muss ich regelmässig schmunzeln und mich fragen, wie es dieses Land geschafft hat, international mit mehr als Tourismus und Bankgeheimnis erfolgreich zu sein. » weiterlesen

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