Thema: Gründen

 

Alle 88 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

Sommerserie “Entscheider”:
Interview mit Stefan Steiner, Projektleiter Online Entwicklung bei Tamedia

Stefan Steiner ist bei der Tamedia der Mann, der sich mit Startups auskennt. Gestern hat die Tamedia ihre neue Website tamediadigital vorgestellt, wo sie auch über ihre Investmentstrategie informiert. Stefan Steiner erklärt im Interview, mit welchen Startups die Tamedia zusammenarbeiten möchte, warum die Übernahme von Doodle eine Erfolgsgeschichte ist und weshalb der Digitalbereich künftig rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses erwirtschaften soll.

Stefan Steiner von der Tamedia

Stefan Steiner von der Tamedia

Weshalb investiert Tamedia in Startups? Ist es das Versprechen auf Rendite? Geht es um das Image der Tamedia? Erhoffen Sie sich einen Wissenstransfer auf den Verlag? Tamedia investiert schon seit einigen Jahren gezielt in Startups. Allerdings ist noch wenig bekannt, dass erfolgreiche Schweizer Startups wie beispielsweise Doodle oder Zattoo zu Tamedia gehören. Unser mittelfristiges Ziel ist es mit dem Digitalbereich rund 50 Prozent des Gesamtergebnisses von Tamedia zu erwirtschaften. Dieses Ziel wollen wir durch organisches Wachstum und durch Zukäufe erreichen. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Bühne frei für die zweite Runde von Swisscom StartUp Challenge

Die Swisscom ist auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech. Swisscom möchten mit dem Challenge auch mögliche Partner finden. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 3. Juni 2014

Die Swisscom StartUp Challenge ist ein Programm zur Unterstützung von zukunftsträchtigen Startups: “Wir laden die fünf vielversprechendsten Start-ups auf ein einwöchiges Business Acceleration Program ins Silicon Valley ein, wo Jungunternehmer Kontakte zu internationalen Partnern und erfahrenen Investoren knüpfen können. Das jeweilige Geschäftsmodell wird vor Ort von Mentoren auf Herz und Nieren geprüft”, sagt Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU und Initiator der Swisscom StartUp Challenge. Wenn die Startups positiv und erfolgsversprechend bewertet wird, können sie auf ein Investment sowie eine Zusammenarbeit mit der Swisscom hoffen. Die Bewerbungsfrist für die Swisscom StartUp Challenge läuft bis 3. Juni 2014. » weiterlesen

Schweizer Startup Tengo lanciert weltweit ersten Multivitamindrink für die Katze:
Auch die Katze lässt das biologische Essen nicht

Der Trend zur gesunden Ernährung vom Menschen geht nun auch auf Haustiere über: Das Schweizer Startup Tengo lanciert deshalb den weltweit ersten Multivitamindrink für Katzen. Der Drink ist im deutschsprachigen Raum bereits erhältlich, soll aber auch bald in Amerika auf den Markt kommen.

Nicht nur Menschen achten auf eine gesunde Ernährung, sondern das sollen auch ihre vierbeinigen Lieblinge – die Katzen – tun. Zumindest in unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft. Das Schweizer Startup Tengo möchte von diesem Trend profitieren und lanciert den weltweit neuartigen Multivitamindrink “TENGOcat” für Katzen. Damit möchte das Zürcher Startup ein rasch wachsendes Segment im krisenresistenten Tiernahrungsmarkt besetzen. » weiterlesen

Voice Republic:
Startup aus Zürich und Berlin startet Live-Audiostream-Dienst

Das schweizerisch-deutsche Startup Voice Republic hat einen Dienst geschaffen, über den jeder Live-Audiostreams durchführen und archivieren kann. Zur Zielgruppe gehören Veranstalter und Podcaster. In der nächsten Woche wird der Service die re:publica live übertragen.

Wer heute unter alleinigem Einsatz des Browsers und mit auch sonst minimalen Mitteln einen Live-Stream von Interviews, Diskussionen oder Gesprächsrunden produzieren möchte, der nutzt dafür meist Googles Dienst “Hangouts On Air“. Doch Voraussetzung ist natürlich, dass man sich nicht vor dem Einsatz der Kamera beziehungsweise Webcam scheut. Je nach Art des zu übertragenden Inhalts könnte manchmal auch ein reiner Audiostream genügen. Genau eine solche Möglichkeit will das Startup Voice Republic (VR) anbieten. Die Macher des in Zürich ansässigen Startups, der Schweizer Patrick Frank und der Deutsche Ole Kretschmann, haben kürzlich ihre Audio-Diskussionsplattform ins Rennen geschickt, deren grundsätzliche Funktionalität allen Nutzern von Hangouts On Air vertraut sein dürfte. Nur können Anwender von VR auch in Unterwäsche auf Sendung gehen, denn auf Video verzichtet das junge Unternehmen. » weiterlesen

New Businesses:
Startups machen Geschäfte mit Parkplätzen, kreativen Dienstleistungen und einer grossen Auswahl an Erotikspielzeugen

Eine Reihe von Startups wittern das Geschäft mit Anwendungen, die es zwar schon gibt, aber in einem neuem Gewand oder einem neuen Ansatz erscheinen. Darunter sind noch mehr Parkplätze für Private, eine Sharing-Plattform zur Förderung des kreativen Austauschs und ein neuer Onlineshop für Erotik-Lifestyle à la 50 Shades of Grey. Startwerk stellt die neuen Geschäftsideen vor.

Park it und SBB: Parkplätze, die von Privaten an Private, vermietet werden erfreuen sich einer immer grösseren Beliebtheit. Davon möchte auch das gemeinsames Pilotprojekt mit der SBB unter den Namen park it profitieren. Es soll Park & Rail Parkplätze bequem per Smartphone buchbar machen und für die SBB eine bessere Auslastung dieser Parkplätze bescheren. Seit September 2013 ist die Pilotphase im Gang. Mit park it sollen sich neben privaten und gewerblichen Parkplätzen eben auch die Park & Rail Parkplätze via App nutzen lassen. Damit hat park it gegenüber dem Konkurrenten Parku einen Zugang zu einem weiteren Angebot von Parkplätzen in der Innenstadt und an zentraler Lage. Inzwischen beläuft sich das Angebot von park it in der Schweiz auf über 2000 Parkplätze. Firmengründerin Jasmin Samsudeen ist zuversichtlich, dass park it sich schweizweit entlang der Reisekette des SBB Kunden etablieren wird. » weiterlesen

Wo sind all die Brands, Domains und Codes hin?:
Rehype bietet Marktplatz für “gescheiterte Startups”

Viele neue Startups werden gegründet – doch nicht alle überleben. So ist das nun mal. Was passiert aber mit all den “toten” Startups? Wo bleibt die Brand, die Domains und all die Quellcodes? Das deutsche Startup Rehype aus Konstanz bietet einen Online-Marktplatz für “gescheiterte” Internetprojekte und Applikationen an – für Firmen, die eine Idee wieder aufnehmen oder in ihr Geschäftsmodell integrieren möchten.

Wir lieben die Gründung von Startups, Innovation und neue Ideen. Erfolgsgeschichten werden gerne erzählt, misslungene Projekte kaum erwähnt. Doch trotzdem scheitern Startups täglich oder werden insolvent. Was tut ein Entwickler, der ein Internetprojekt aufgebaut hat, aber keine Zeit mehr dafür hat? Wo bleiben Brands, Domains, Quellcodes eines Unternehmens, das keine Anschlussfinanzierung bekommt? Wo gehen wertvolle Informationen über Märkte hin? Das Unternehmen mit dem wohlklingenden Namen Rehype möchte mit einem Online-Marktplatz für Internetprojekte und Applikationen eine Antwort darauf geben. » weiterlesen

App für das Teilen von Skizzen:
Mit Eskiis Kritzeleien an Freunde verschicken

Für die, die nicht schon genug Nachrichten, Fotos und Videos über Social Media teilen, bietet ein Schweizer Startup nun auch noch das Versenden von Kritzelnachrichten an. Die App Eskiis (estnisch für “Skizzieren”) ist ab sofort für Android-Smartphones verfügbar.

Das Zürcher Startup Eskiis hat diese Woche unter dem Slogan “Sometimes a word, a picture or a sound cannot explain – eskiis can” seine App erstmals für Android lanciert (fürs iPhone soll die App bald folgen). Die App ermöglicht auf einfache Art, visuelle Nachrichten zu erstellen und auf Social Media-Kanälen zu teilen. Dabei gibt es eine breite Palette von Möglichkeiten für verschiedene User: Der Graffiti-Fan kann seine “Tags” posten, ein Karikaturist das aktuelle Politgeschehen kommentieren, ein Kind im Zoo Tiere zeichnen, ein Architekt eine Skizze vor Ort erstellen oder Verliebte sich selber gekritzelte Herzchen zuschicken. » weiterlesen

Für ein besseres Zusammenwohnen:
Mit der neuen App Flatastic wird das WG-Leben noch besser

Gemeinsames Kochen, endlose Gespräche am Küchentisch und legendäre Partys machen das WG-Leben zu einem besonderen Lebensabschnitt, an dem sich viele ein ganzes Leben erinnern. Mit Flatastic gibt es nun eine App, die das Zusammenleben organisiert und das Leben in der WG noch einfacher macht.

Eine tolle WG mit coolen Gspändli ist eine Bereicherung fürs Leben, die viele Menschen bevorzugen. Ausser wenn der Mitbewohner wieder die letze Milch getrunken hat, niemand das schmutzige Geschirr abwaschen will oder man sich um die Abrechnung der gemeinsamen Einkäufe ärgern muss. Das schmälert die Freude an den gemeinsame Nachtessen und den legendären Partys manchmal. » weiterlesen

Wie suche ich Investoren? Tipps von Pius Küng, Unternehmensberater

Immer mehr Menschen machen sich in der Schweiz selbständig. An Ideen fehlt es nicht aber am Gründungskapital. Was muss man also bei einer Finanzierung beachten und wie tritt man an eine Bank? Der Unternehmens-Coach und venture execution Referent Dr. Pius Küng aus St. Gallen gibt dazu die wichtigsten Antworten.

Dr. Pius Küng, was sollten Startups generell beim Thema Finanzierung beachten?
«Dass eine der Hauptherausforderung von Startups nicht nur die Finanzierung der Investitionen beinhaltet, sondern auch die Finanzierung des Wachstum. 2/3 der Konkurse sind bedingt durch die fehlende Liquidität. Ein Wachstum muss geschickt finanziert werden.»

Reicht die Finanzierung über die Hausbank?
«Für traditionelle Geschäfte sind neben der Hausbank oft auch Familienmitglieder notwendig, welche bei der Finanzierung mithelfen, insbesondere dann, wenn keine geeigneten Sicherheiten gestellt werden können. Für innovative Geschäfte (Internet, Medikamente, medizinische Geräte etc.) ist es auch unabdingbar, dass man sich bezüglich Finanzierung an Venture Capitalits oder an Business Angels wendet, welche allerdings höchste Ansprüche an die Wertvermehrung haben (grundsätzlich wird eine Wertvermehrung mit Faktor 25 – 30 nach 5 – 6 Jahren erwartet). Mögliche Kontaktpartner sind z.B. der Red Alpine Fund oder der Business Angels Clubs» weiterlesen

9 Fragen an Katharina Iten von Recomy:
“Wir verleihen Stelleninseraten Flügel und lassen sie dort zu Boden kommen, wo sie Wirkung erzielen – bei den richtigen Kandidaten”

Regelmässig stellt sich ein Startupper unseren Fragen: Diesmal ist es Katharina Iten von Recomy. Die Job-Plattform bietet Social-Recruiting an und setzt dabei wie auch bereits bestehende Portale auf massgeschneiderte Jobs über soziale Netzwerke.

Katharina Iten von Recomy

Katharina Iten von Recomy

Was ist die Idee hinter Recomy?
Recomy ist eine Social-Recruiting Job Plattform und baut dabei auf das Potential von Beziehungsnetzwerken. „Social“ ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern eine gelebte Überzeugung: Registrierte Nutzer erhalten massgeschneiderte Jobs zugestellt oder Geld für das Teilen ausgewählter Stelleninserate über soziale Netzwerke. » weiterlesen

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