Thema: Gründen

 

Alle 97 Artikel zum Thema Gründen auf startwerk.ch:

FinTech-Startups:
“Die Digitalisierung ist definitiv in der Chefetage der Finanzbranche angekommen”

Die Verwaltung von Geld steckt weltweit mitten im Umbruch. Dabei möchten einige Schweizer FinTech-Startups vorne mit dabei sein und den Namen des Finanzplatzes Schweiz zu ihren Gunsten nutzen. Dafür machen sie auch gemeinsame Sache auf verschiedenen Plattformen. Derweil gibt es fortlaufend Erfolgsmeldungen von Schweizer Startups im FinTech-Bereich zu vermelden. Ein neues Zeitalter in einem Traditionsgewerbe bricht an.

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Laut Marc P. Barnegger von Next Generation Finance ist die Schweiz bei der Finanzverwaltung im Aufbruch

Bereits vor einem halben Jahr berichtete Startwerk über die grundlegenden Veränderungen auf dem Finanzmarkt. Doch seither hat es beim digitalen Strukturwandel der Finanzbranche nochmals einen Schub gegeben. Die Relevanz von digitalen Technologien und dem Verhalten einer neuen Generation von Kunden scheint in vollem Gange zu sein. Nicht nur bei der Gründung von Startups, die im Finanzbereich tätig sind, sondern auch bei den Grossbanken und bekannten Finanzinstituten selbst. Sie haben erkannt, dass sie mit der Digitalisierung Schritt halten müssen, um nicht wie die Medienbranche oder andere Branchen den Anschluss zu verpassen. » weiterlesen

Sommerzeit – die beste Zeit zur Vorbereitung des eigenen Startups

Im Sommer ist bekanntlich nicht so viel los – viele verreisen in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer die beste Jahreszeit, um ihre Geschäftsidee auf Papier zu bringen und einen ordentlichen Businessplan zu schreiben. Damit kann man sich an diversen Programmen bewerben, deren Eingabefrist bald abläuft.

Im Sommer läuft an einigen Orten nicht so viel wie im restlichen Jahr – viele verreisen sowieso in die Ferien. Für künftige Jungunternehmer ist der Sommer aber eine gute Zeit, sich intensiv mit der Geschäftsidee auseinanderzusetzen (natürlich auch gerne irgendwo zurückgezogen in einem Haus am Strand) und einen Businessplan für den nächsten Pitch oder den nächsten Wettbewerb zu erstellen. Im Sommer verpassen sie nämlich nicht so viel: Die potenziellen Investoren sind in den Ferien und finale Wettbewerbe finden erst in einigen Wochen statt. » weiterlesen

Bitcoin Suisse AG darf Bancomaten aufstellen – was bedeutet dieser Entscheid für Schweizer Startups?

Noch im Juni hatte die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma den Bitcoin-Automaten im Impact Hub schliessen lassen. Nun darf die Bitcoin Suisse AG aber Bitcoin-Automaten betreiben – und plant den Ausbau mit mehr Standorten für Bancomaten in der Schweiz. Was in anderen Ländern wie Japan längst verbreitet ist, scheint nun auch hierzulande ins Rollen zu geraten. Die virtuelle Währung kann auch für Startups und deren Technologien von Bedeutung sein.

Die Bitcoin Suisse AG hat von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (Finma) nun doch eine Bewilligung für den Betrieb von Bitcoin-Automaten erhalten. Nachdem im Juni ein Bancomat geschlossen werden musste, kommt nun die Kehrtwende. Der Grund dafür ist wohl, dass die Schweizer Bitcoin-Betreiber nun Mitglied der Selbstregulierungsorganisation (SRO) für Finanzintermediäre sein müssen.

Wie in einer Mitteilung steht, ist die Bitcoin Suisse AG nun Mitglied des Vereins zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen (VQF). Das ist einer der führenden SRO-Organisationen der Schweiz. Nun darf Bitcoin seine Automaten wieder betreiben. Der Erfolg macht hungrig: Bitcoin Suisse AG möchte noch mehr Automaten in der Schweiz aufstellen und ist dafür auf der Suche nach Partnern. Dazu kommen weitere Produkte und Dienstleistungen. » weiterlesen

9 Fragen an Dominik Lysek von Credentis

Credentis hat eine neue Technologie für die Zahnerhaltung entwickelt – und wurde damit auch mit dem Swiss Technology Award ausgezeichnet. In den 9 Fragen erklärt CEO Dominik Lysek von Credentis die Technologie und macht einen Ausblick auf die Zukunft des Aargauer Startups.

Curodont, das Präparat von Credentis, sei ein “grosser Fortschritt für die Zahnerhaltung”, wie an der Verleihung des Swiss Technology Awards in der Laudatio gesagt wurde. Weshalb?
Der grosse Fortschritt ist Curodont Repair. Die zugrunde liegende Curolox Technologie ermöglicht zum ersten Mal eine biomimetische Mineralisation – das heisst eine Regeneration des Zahngewebes in einer Art und Weise, wie die Natur den Zahn bildet.

Eine zweite Produktlinie, die Curolox Technologie, kann beschädigte Zähne selber remineralisieren. Wie funktioniert diese Technologie?
Die Curolox Technologie ist die Basis aller credentis Produkte. Generell wird eine 3D Matrix gebildet, welche die Mineralisierung ermöglicht oder die Demineralisierung verhindert. Je nach Formulierung des Vorgangs. » weiterlesen

9 Fragen an Thibaut Weise von Faceshift

Das Schweizer Startup Faceshift hat seine neuartige Technologie für Gesichtserkennung und Formung von 3D-Avataren bereits bei den grossen Studios in den USA zur Verwendung bringen können. Thibaut Weise erklärt im 9-Fragen-Interview, wie sein Unternehmen weiter wachsen kann und welche Märkte Potenzial versprechen.

Ihr habt an der Computex zusammen mit Intel euer RealSense 3D Sensor gezeigt – was war das Feedback der Besucher?
Wir hatten ein sehr positives Feedback an der Konferenz und grosses Interesse von verschiedenen Integratoren, also Unternehmen, die die 3D Sensoren von Faceshift in ihre Laptops einbauen wollen.

Wo wird eure Technologie momentan und künftig eingesetzt?
Im Moment wird unsere Technologie als Teil von “faceshift studio” von Studios wie EA oder auch Microsoft Game Studios verwendet, um In-Game Animationen zu erstellen, und von Firmen wie DreamWorks oder Framestore zur Erstellung von Filmen. In Zukunft werden wir auch den Spielern selber die Möglichkeit geben, ihre Charaktere in Spielen zu animieren. Das bedeutet, als Spieler kann ich die Mimik meiner Mitspieler auf ihren Charakteren sehen. » weiterlesen

Stets zu Diensten – der Bike Butler fährt per Rikscha seine Gäste durch Zürich

Der Zürcher Beat Menzi betreibt mit Bike Butler ein umweltfreundliches und augenfälliges Startup in Zürich: Er bietet mit seiner Flotte von inzwischen vier Rikschas emissionsfreie Stadtrundfahrten und Taxi-Dienste an – als Reisender kennt man diese Rikschas aus ausländischen Metropolen. Im Interview erklärt er sein Konzept.

Gastbeitrag von Karin Rechsteiner, IFJ

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi von Bike Butler

Beat Menzi, wie sind Sie ins Unternehmertum gestartet?
Im Jahre 2012 startete ich alleine und mit einer einzigen Rikscha. Im ersten Jahr reichten die Einnahmen knapp zum Überleben, die Perspektiven waren aber sehr günstig. Ich investierte viel Zeit in die Zusammenarbeit mit Hotels, in unsere Internetpräsenz und leistete allgemeine Aufbauarbeit. Im Jahr darauf konnte ich bereits die ersten Früchte ernten. Es braucht Zeit, aber wir sind auf gutem Weg und haben inzwischen vier Rikschas. Man muss jedoch vorsichtig sein, dass man die Bilanz nicht nur wirtschaftlich zieht, sondern sich auch fragt, was man menschlich gewinnt und hier fällt die Bilanz äussert positiv aus. » weiterlesen

Bisnode/IFJ-Gründerindex:
21 206 Firmengründungen im ersten Halbjahr 2014

Der Bisnode/IFJ-Gründerindex steigt gegenüber dem Vorjahresquartal um 4.8 Punkte – damit liegt der Gründerindex der letzten drei Quartale in Folge über dem Mittelwert der Jahre 2011 bis 2013.

Im ersten Halbjahr 2014 wurden in der Schweiz insgesamt 21 206 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen. Das sind 948 Unternehmen mehr als im ersten Halbjahr des Vorjahres 2014. Im Quartalsvergleich stiegen die Neueintragungen im zweiten Quartal 2014 um 479 Firmen an. Mit diesen Zahlen steigt der Bisnode/IFJ-Gründerindex des zweiten Quartals auf 106.7 Punkte. Damit liegt der Gründerindex der letzten drei Quartale in Folge deutlich über dem Mittelwert der Jahre 2011 bis 2013.  » weiterlesen

Venture Kick:
Selfnation und Composyt Light Labs erhalten je 130 000 Franken

Am Venture Kick Finale in Zürich holten sich das Startup Selfnation mit ihrer massgeschneiderten Jeans sowie Composyt Light Labs mit einer Brille, die Augmented Reality bringt, je 130’000 Franken Startkapital.

Das Jahr 2013 hat Wearables erstmals der breiten Öffentlichkeit näher gebracht: Internationale Konzerne wie Google oder Samsung stellten ihre Produktneuheiten der Öffentlichkeit vor. 2014 werden die Anwendungen nun konkreter: Auch in der Schweiz wollen Startups mitmischen. Das EPFL Spin-off Composyt Light Labs möchte mit einer tragbaren Display-Technologie für Brillen den Big Playern die Stirn zu bieten. Selfnation will mit ihren massgeschneiderten Jeans die Fashionwelt revolutionieren. » weiterlesen

Swisscom StartUp Challenge:
Die zehn Finalisten stehen fest – acht Startups stammen dabei aus der Westschweiz

Die Swisscom war auf der Suche nach innovativen Startups aus den Feldern ICT, Media und Cleantech in der Schweiz. Nun sind über 100 Startups an der diesjährigen Ausgabe des StartUp Challenges angetreten. Jetzt stehen die zehn Finalisten – darunter auch einige bekannte Namen. Die Westschweizer Startups geben den Ton an.

Ist die Markenjeans im Urlaub aussergewöhnlich günstig, ist dies ein Indiz für eine Fälschung. Damit Urlauber betrügerische Angebote auf den ersten Blick erkennen, hat das Startup ScanTrust SA eine Handy-Applikation entwickelt, mit der man ganz einfach die Echtheit eines Produkts überprüfen kann. Mit dieser innovativen Businessidee konnte das Jungunternehmen an der Swisscom StartUp Challenge überzeugen und beförderte sich so direkt ins Finale.

Über hundert Startups aus den Bereichen ICT, Media und Cleantech traten an der diesjährigen StartUp Challenge an – zehn überzeugten die Jury. Damit sind sie einer Reise in den Silicon Valley einen Schritt näher. Dorthin lädt Swisscom fünf Gewinner zu einem Business Acceleration Program ein. Der Initiator der Challenge und Leiter des Geschäftsbereichs KMU bei Swisscom, Roger Wüthrich-Hasenböhler sagt über die Bewerber der diesjährigen Runde: „ Die Qualität ist hoch, die Geschäftsmodelle sind eindrücklich. Dies zeigt einmal mehr, dass die Schweiz über hervorragende Fachkräfte mit grossem Unternehmergeist verfügt.“ » weiterlesen

Meinungsplattform pupoll:
“Wir wollen Nummer eins werden, wenn es um Antworten auf alltägliche Fragen geht”

Bei pupoll können User Umfragen erstellen und bei anderen abstimmen. So kann man die Meinung der Bevölkerung über vielfältige Themen erfahren. Die Plattform ist besonders geeignet für Leute, die sich nicht entscheiden können oder auf die Meinung anderer angewiesen sind. Die Ergebnisse sind aber auch mit Vorsicht zu geniessen – schliesslich kann sich jeder ohne Anmeldung an den Umfragen beteiligen. In einem weiteren Schritt will das St.Galler Startup den Ausbau zu einer Bewertungsplattform anstreben.

Bei pupoll können User Umfragen erstellen und bei anderen abstimmen. So kann man die Meinung anderer erfahren, wenn man selber nicht weiss, was man denken oder machen soll. Pupoll möchte künftig zur ersten Anlaufstelle werden, wenn es um die Meinungsabbildung der Bevölkerung geht. Die Plattform ist Ende April gestartet und verzeichnet zurzeit rund 30 000 Nutzern.

Sabrina Langfellner von pupoll

Sabrina Langfellner von pupoll

Geht es bei pupoll um politische Umfragen oder Umfragen aller Art?
Ganz bewusst haben wir pupoll nicht auf bestimmte Themen wie beispielsweise Politik eingeschränkt. Wir wollen die Meinung der Bevölkerung zu möglichst vielen Themen abbilden können. Die Umfragen richten sich ganz nach den Interessen der Nutzer und werden auch von ihnen erstellt. Dementsprechend finden sich auch Meinungen zu ganz verschiedenen Themen. » weiterlesen

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