Thema: Google

 

Alle 9 Artikel zum Thema Google auf startwerk.ch:

Spontacts:
Die täglichen 100 Klicks

Christoph Seitz berichtet über seine Sucht nach Google Analytics und wie er daran Arbeitet, dort erfreuliche Statistiken finden zu können.

Von Christoph Seitz, Gründer Spontacts

Das Team von Spontacts
Das Team von Spontacts

Zugegeben: Ich bin süchtig nach Google Analytics. Google hat es geschafft, meine Arbeit in ein Spiel zu verwandeln. Oft erwische ich mich dabei, unsere Webseiten-Statistik stündlich abzurufen. Online Marketing in Echtzeit, sozusagen. Mein Ziel ist es, täglich mehr als 100 Besucher auf unsere Webseite zu locken. Ohne Werbeausgaben und ohne PR, weil unsere Applikation “Spontacts” noch im Betastadium ist.

100 Klicks am Tag? Das hört sich einfacher an, als es ist. Die Informationsflut ist so gross auf dem Internet, dass man sich Aufmerksamkeit regelrecht erkämpfen muss. Das A und O dabei: Nicht auf Besucher warten, sondern aktiv auf diese zugehen.

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Internet-Startups:
Wie man den richtigen Provider findet

Damit die gewünschte Technik auch läuft, braucht ein Web-Unternehmen den passenden Provider. Marcus Kuhn erklärt seinen Entscheidungsprozess.


von Marcus Kuhn, Gründer connex.io

Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn
Startup-Tagebuch: Marcus Kuhn

Als Web-Startup sind für uns die Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit unserer Server essentiell. Sind unsere Dienste einmal nicht erreichbar, schädigt das nicht nur unsere Kunden sondern auch deren Vertrauen in uns. Ist unsere Webapp zu langsam, verlieren wir potentielle und existierende Kunden. Deshalb lohnt es sich, sorgfältig nach dem richtigen Provider zu suchen.

Bis wir unseren Provider schliesslich gefunden hatten, dauerte es eine Weile und wir haben einige Dienstleister ausprobiert. Doch von Anfang an: » weiterlesen

Webrepublic:
Die richtigen Worte finden für Google

Suchmaschinenmarketing: Die Webrepublic versucht mit den Argumenten Google-Erfahrung und Full-Service den Markt zu erobern.

Seit August ist die Webrepublic als Agentur für SEM im Geschäft, hat aber erst seit wenigen Tagen eine richtige Webseite. Dabei hat sie bereits jetzt ein Kundenportfolio in dem etwa Manor, die SBB oder Orell Füssli vorkommen. Wie geht das?

Einerseits brachte Gründer Tom schon ein solides Netzwerk mit, andererseits setzt die Firma konsequent auf Verbreitung über Mundpropaganda.

Angefangen hat die Webrepublic mit zwei Leuten: Thomas Hanan und Tobias Zehnder. CEO Tom war der erste Schweizer Googler und hat die Vertriebsseite für Google Schweiz und Österreich und das Zürcher Office mitaufgebaut. Was unter anderem hiess, eine erste Fuhre von Büromöbeln von der Ikea für die zukünftigen Büros heranzuschaffen. » weiterlesen

Andreas von Bechtolsheim:
Von der deutschen Provinz an den Hightech-Nabel der Welt

Andreas von Bechtolsheim ist schon lange dabei im Silicon Valley. Der Sun-Mitbegründer und Google-Investor der ersten Stunde spricht im Interview mit Cicero über seine Laufbahn.

Von Lukas Meyer-Marsilius

Mit 17 entwickelte der am Bodensee aufgewachsene Andreas von Bechtolsheim seinen ersten Mikrocomputer, ehe er in München und Pittsburgh Informatik studierte und als Doktorand an die Stanford University wechselte. Anfang der 1980er gründete er mit Kommilitonen Sun Microsystems. 1998 lernte er über einen Freund und Stanford-Professor die Studenten Larry Page und Sergej Brin kennen, welche ihm nicht nur einen Prototypen einer neuartigen Suchmaschine präsentierten, sondern auch gleich ein Geschäftsmodell dazu.

“Da damals immer mehr und mehr Menschen Suchmaschinen zu benutzen begannen, dachte ich mir: Eine Million Links am Tag sind realistisch, das macht fünfzigtausend Dollar Einnahmen täglich. Also, die Jungs werden nicht pleitegehen.”

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Aiducation International:
Unterstützung für Kenias Schüler

Auf einer Reise durch Kenia und Uganda stellten Florian Kowalke und seine Verlobte Kristin Kapitza fest, dass viele begabte Schüler nicht das Geld haben, um nach der kostenlosen Grundschule ein Gymnasium zu besuchen. Wieder in der Schweiz suchten die beiden nach einer Organisation, die sich für Schüler in Kenia einsetzt. Erstaunt stellten sie fest, dass es keine solche gab. Die Idee, Aiducation International zu gründen, war geboren.

Derzeit unterstützt Aiducation International 50 kenianische Schüler. Da die meisten Gymnasien in Kenia Internate sind, erhalten die Schüler nicht nur eine Ausbildung sondern auch Kost und Logis. Die Leistungsstipendien werden an besonders begabte Schüler vergeben. Florian spricht von den 5% bis 10% leistungsstärktsten Schülern eines Jahrgangs, von «High Potentials», die nach ihrer Ausbildung als Multiplikatoren funktionieren sollen: » weiterlesen

Software as a Service:
Die Kultur als Bremser

Andreas von Gunten ist “software as a Service”-Evangelist: SaaS werde sich durchsetzen, weil die Kundenfirmen bei Pannen gar nicht mehr reagieren müssen.

Das ist natürlich eine extreme Verkürzung für die ausführliche Begründung, dieAndreas von Gunten anführt, um Firmen zum Wechsel von der eigenen IT-Infrastruktur zur Nutzung fremder Dienste in der “Cloud” oder eben durchs Internet zu bewegen. Aber die schönste, die ich heute während eines Telefonats mit Andreas gehört habe.

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Google Zürich:
Startup-Campus-Traum

Ein Video-Blick in die Umgebung der Google-Mitarbeiter in Zürich: Ein Traum vieler Startup-Gründer.

Sitzungskabinen für Mettings bei Google Zurich
Sitzungskabinen für Mettings bei Google Zurich

Die lockere Athmosphäre in den Startups des Silicon Valley ist legendär. Als Ursprung gilt die Sitzsack-Kultur im offenen Thinktank des Xerox PARC, und zu den Geschichten von “Garagengründungen” gesellten sich in der New-Economy-Bubble Bilder von extravaganten Offices mit allen erdenklichen Annehmlichkeiten für die Mitarbeiter.

Mit Google hat auch Zürich seit einigen Jahren ein Aushängeschild dieser verspielten, angeblich Kreativität fördernden Unternehmenskultur: » weiterlesen

Silicon-Valley-Association:
Reise ins gelobte IT-Land

Die Schweizer Silicon-Valley-Association organisiert jährliche Reisen ins Silizium-Tal. Wer 2009 mit will, muss sich sputen.

Spricht man mit jungen Unternehmern, die schon einmal das Silicon Valley besucht haben, hört man immer die gleiche Tendenz heraus: Eine Geschäftsreise, die, wenn sie auch nichts Konkretes ergeben hat, doch auf jeden Fall lohnend war. Eine Erfahrung ist sie offensichtlich, diese Reise ins gelobte Land der IT-Branche.

Nicht nur, weil man sich die geistigen Brutstätten der diversen Helden und geschäftlichen Vorbilder mal aus der Nähe ansehen oder vielleicht sogar einen Termin bei einem vermeintlichen oder echten Guru ausmachen kann. Nein, viele, die das Silicon Valley durchschritten haben, schätzen den Vibe, die Schwingungen, die sie aufgesogen haben.

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Wie findet man eigentlich
eine gute Geschäftsidee?

«Ich würde ja schon gern eine Firma gründen, aber ich finde einfach keine Geschäftsidee» – das hört man oft von potenziellen Jungunternehmern. Aber zum Trost: Bill Gates, Steve Jobs und Mark Zuckerberg hatten auch keine gute Idee.

Erfolgreiche Firmen fangen immer mit einer brillanten Idee an — das denken zumindest die meisten Leute. Geprägt ist diese Vorstellung vor allem durch eines: Glorifizierende Presseberichte, in denen der Werdegang erfolgreicher Unternehmer als logische Folge extrem intelligenter Entscheidungen dargestellt wird, ausgehend von einem fantastischen Geistesblitz.

Wenn man aber genauer hinschaut, sieht man schnell: Dieses Idealbild hat mit der Realität wenig zu tun. Die meisten Unternehmen fangen mit einer relativ konfusen Vorstellung davon an, womit sie dereinst Geld verdienen wollen. Bill Gates wollte eigentlich nur nur irgendwas mit Software machen; über sein heutiges Quasi-Monopol ist er fast zufällig gestolpert. Apple hatte eigentlich vor, Bausätze für Hobbybastler zu produzieren. Dass die Leute lieber fertige Computer kaufen, fand man erst später heraus. Und Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bediente sich zwecks Ideenfindung pragmatischerweise bei einem Projekt zweier Kommilitonen, die ihn bis heute deswegen verklagen. » weiterlesen