Thema: Flexibilität

 

Alle 3 Artikel zum Thema Flexibilität auf startwerk.ch:

Flexibles Arbeiten für Basel und Zug:
Neue Coworking-Möglichkeiten

Die Coworking-Bewegung nimmt in der Schweiz an Fahrt auf – zwei neue Spaces und ein Interessenverband haben den Betrieb aufgenommen.

Coworking {mdanys;http://www.flickr.com/photos/mindaugasdanys/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/}
Coworking (Quelle: mdanys / CC)
Keine Fixkosten und keine Kündigungsfristen, dafür mehr Flexibilität für Menschen, die projektorientiert Arbeiten und mobil bleiben möchten. Hinzu kommt die Kostentransparenz der üblichen Abomodelle – man bezahlt nur für das wirklich Genutzte.

Die preisliche Schuhgrösse für einen einfachen Arbeitsplatz ist in den verschiedenen Spaces etwa gleich: ein Tagesticket ist meist erhältlich für 25 – 30 Franken, ein Wochenticket für 150 – 170 Franken, flexible Monatsmieten für 300 – 500 Franken. » weiterlesen

Flaschenpost-Diary:
Wie man sich bettet, so liegt man – über die Wahl der richtigen Partner

In seinem dritten Diary gibt der Mitgründer der Online Weinhandlung Tipps zur Wahl von Partnerunternehmen.

Von Dominic Blaesi, Flaschenpost

Dominic Blaesi
Dominic Blaesi
Sowohl als Startup, als auch als etabliertes Unternehmen wird man seine Marktleistung meist nicht alleine, sondern unter Einbezug verschiedener Partner erbringen. Die sich daraus ergebenden Partnerbeziehungen sind je nach Bereich von unterschiedlicher Bedeutung für das Unternehmen. Dabei gibt es in der Regel immer auch eine Anzahl von Partnern mit strategischer Relevanz, die eine besondere Beachtung verdienen und mit besonderer Sorgfalt ausgewählt werden wollen.

Fundierte, langfristig ausgerichtete Partnerwahl

Unsere Erfahrung mit Flaschenpost hat uns gelehrt, dass sich (vor-)schnelle Entscheide – die man möglicherweise fällt, weil man das Tempo in der Startup-Phase hochhalten will – meistens nicht lohnen. In diesen Entscheidungen die für erfolgreiche Unternehmer typische langfristige Sichtweise einzunehmen und solange zu suchen, bis man den “perfekten Partner” gefunden hat, zahlt sich immer aus.
Aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen sehen wir hauptsächlich vier Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine erfolgreiche strategische Partnerschaft entstehen kann:

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Wir machen jetzt was anderes:
Die Evolution von Geschäftsmodellen

Viele Startups wissen zu Beginn noch nicht so genau, wohin die Reise gehen soll. Das muss kein Nachteil sein – siehe Beispiele.


Wirklich niemand hatte das kommen sehen können: Caterina Fake und Stewart Butterfield programmierten 2002 ein originelles, aber letztlich nebensächliches Feature für ihr Onlinerollenspiel Game Neverending. Und legten damit die Grundlage für ein Unternehmen, das sie später für einen zweistelligen Millionenbetrag verkaufen konnten: Flickr.

Game Neverending war ein browserbasiertes, nie sonderlich populäres Spiel, in dem Crafting gross geschrieben wurde – das Basteln von Objekten in der Spielwelt. Die neue Flashapplikation im Spiel sollte es erlauben, zunächst Spielobjekte, später auch Bilder auszutauschen, indem man sie per drag-and-drop in ein Chatfenster zog. Den Spielern gefiel dieses Feature bald besser als das Spiel selbst – worauf sich die Gründer entschieden, eine Webseite für Fotosharing zu lancieren. Der Rest ist Geschichte, zwei Jahre später wurde Flickr von Yahoo gekauft. » weiterlesen