Namensfindung für Startups:
Wie soll das Ding bloss heissen?
Für manche ist der Fall von Anfang an klar, andere suchen monatelang danach; drum herum kommt niemand: das Finden eines passenden Namens für das eigene Unternehmen. Früher oder später muss sich jedes Startup dieser Frage stellen.
Ist das Produkt noch so revolutionär und das Geschäftsmodell noch so bombensicher – wer hier danebenhaut, gefährdet nachhaltig seinen Erfolg. Von Überlegungen zur Stärke der eigenen Brand, und was sie transportieren soll bis hin zur Frage, wie anderssprachige Kunden mit dem Namen zurechtkommen; an Ansprüchen mangelt es nicht. Steht der erste Buchstabe auch genug weit im Alphabet, um eine vorteilhafte Position in Directories zu ergattern oder sind wir zu nah an der Konkurrenz? Dass letzteres riskant sein kann zeigt etwa der Fall von Amazee. Startwerk-Gastautor Eric Fischer von Usekit hat in der Vergangenheit schon zur Crux der Namensfindung gebloggt. Eric und sein Team verbrachten viel Zeit mit systematischen Überlegungen, um dann am Schluss schlicht per Zufall auf einen noch griffigeren Namen zu stossen.


Viele der Vor- und Nachteile, der schönen und weniger schönen Seiten des Startup-Lebens stehen in jedem Gründer-Ratgeber. (Beispiel: Das Taschenbuch 



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