Alle 20 Artikel zum Thema Feedback auf startwerk.ch:
Feedback und Daten sind der Schlüssel einer kundennahen Produktentwicklung. Aber wo beschafft man sich die nötigen Teilnehmer?
Kürzlich haben wir für unser
Interview mit dem Lean-Startup-Evangelisten Eric Ries nach Leserfragen gesucht. Eine betraf das Entwickeln mit Feedback: Wie schafft man es, ein Produkt an Kundenbedürfnissen auszurichten, wenn man nicht an genügend Nutzer herankommt? Denn bei zu wenigen Testern drohen wenig repräsentative Resultate; man entwickelt vielleicht am eigentlichen Kundenbedürfnis vorbei.
US-Startupper Dan Shapiro hat sich intensiv mit diesem Problem beschäftigt. Dylan Tweney von VentureBeat hat den Gründer von Sparkbuy und Ontela und Startup-Investor darum nach Ratschlägen gefragt. » weiterlesen
Telefonakquise klingt nach letztem Jahrhundert, hält aber für B2B-Startups gegenüber Adwords einige Vorteile bereit. Unser Gastautor liefert fünf Tipps zum erfolgreichen Telefonieren.
Auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht: Adwords sind keine Lösung zum Hinstellen und Vergessen. Hinter einer erfolgreichen Kampagne steckt eine Menge Massarbeit. Landingpages wollen designt und angepasst werden, die gekauften Adwords müssen ständig nachjustiert werden.
Und wenn die Verkäufe schlicht und einfach ausbleiben, hat man kein Feedback dazu, warum das so ist. Falsche Suchbegriffe, schlechte Website – oder liegt’s doch am Produkt? » weiterlesen
Kann eine Restaurantgründung innovativ sein? Die Gründer von Wurst & Moritz meinen: ja – per Social Media.
Wenn man «skalierbares Geschäftsmodell» hört, denkt man nicht als erstes an ein Imbiss-Restaurant.
Zu unrecht, denn eigentlich ist die klassische Würstchenbude ein gutes Beispiel für ein Business, bei dem kleine variable Kosten und geringer Produktionsaufwand für gute Skalierbarkeit sorgen: Eine Wurst verkaufen ist nicht besonders beratungsintensiv (geringe cost per sale) und Produktionsaufwand sowie «Materialkosten» sind klein.
Ganz anders als beim typischen Webstartup stehen hier dafür hohe Kosten ganz zu Beginn, umgekehrt locken Umsätze von Tag eins an. Während ein Webstartup Design und Produkt jederzeit schnell anpassen kann, hängen grosse Investitionen an der Ausstattung eines Gastroangebots – Anpassungen im Nachhinein sind schwierig und teuer.
Web-Imbiss
Über solche Unterschiede und Gemeinsamkeiten kann man sich mit Wurst & Moritz-Investor Samuel Manz gut unterhalten – er beide Welten inzwischen aus erster Hand. Der Unternehmer ist mit mehreren Unternehmungen im Onlinebereich unterwegs, jetzt unterstützt er das Gastrostartup Wurst & Moritz von Beat Otzenberger und Patrick Schneebeli. » weiterlesen
Frischer Ansatz und neue Ausrichtung: Spocal ist die neue Plattform der blicKlick-Gründer – eine anonymisierte Chatplattform für Studenten.
Im Februar 2011 hat das Team aus Cristian Grossmann, Flavio Pfaffhauser und Philip Reichen die
Uni-Flirt-Plattform blicKlick gestartet. Vorbild des Diensts war das vielbeachtete Stanford-Startup
Likealittle.
Idee war, Studenten eine anonymisierte Kontaktplattform für ihren Campus zur Verfügung zu stellen. An einer öffentlichen Online-Pinnwand konnten Flirts gepostet werden, jeweils mit einer Botschaft, Ortsangabe und Haarfarbe als Identifikationsmerkmal – und der Möglichkeit zur Antwort per privater Nachricht.
Aufgrund von Nutzerfeedback und Erfahrungen mit der tatsächlichen Verwendung der Nachrichten haben die Gründer nun ihrer Plattform mit Spocal einen neuen Spin verpasst. » weiterlesen
Survey.io hilft beim Einholen von Kundenfeedback, das besonders, aber nicht nur für Lean-Startups interessant ist.
Das beliebter werdende Konzept des Customer Development ist leichter abgenickt als umgesetzt. Dabei ist es gerade für Webstartups eine gute Möglichkeit, ihren Use Case auf schlanke Weise auszufeilen.
Nur bedeutet die Erhebung und Auswertung des dazu nötigen Kundenfeedbacks eine Menge Zusatzaufwand. Und wenn es etwas gibt, was bei Startups knapp ist, dann die Ressourcen für solche Vorhaben. Survey.io will hier Hand bieten. » weiterlesen
Die Alternative dazu, im stillen Kämmerchen ein Produkt zu bauen das den Kunden irgendwann vor die Nase gesetzt wird: der Soft Launch. Unser Gastautor erklärt die Vorteile des schrittweisen Rollouts.
von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Nachdem wir Ende März wussten, dass unser Produkt technisch funktioniert – wir konnten das mit Tests verifizieren – ging es in die nächste Phase: Wir mussten herausfinden ob es auch für unsere Kunden funktioniert, ob es nutzbar ist und ob es deren Probleme wie geplant löst.
Um dies herauszufinden sind wir aktuell in einer Soft-Launch-Phase. Wir laden täglich zwei bis drei Interessenten (wir sammeln seit dem ersten Tag die E-Mail-Adressen von Leuten, welche an unserem Produkt interessiert sind) dazu ein unser Produkt zu nutzen.
Diese Nutzer erhalten Zugang zu unserer Webapp und können sie uneingeschränkt nutzen. Im Gegenzug hoffen wir auf die Bereitschaft, uns mit Feedback auszuhelfen (Interessiert daran Tester zu werden? Anmeldung auf unserer Website). Unser Ziel ist es, herauszufinden ob unser Interface funktioniert, ob der Service tut was er soll und eben, ob die Adressbuch-Probleme unserer Kunden auch wirklich gelöst werden. » weiterlesen
In seinem Diary berichtet Marcus Kuhn diesen Monat von der Umsetzung des “Lean Startup Konzepts” bei connex.io
von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Lean Startup ist der letzte Schrei in der US Startup Szene und so langsam schwappt das Konzept auch auf unsere Seite des Atlantiks über. Obwohl der Name es vermuten lassen würde, geht es bei Lean Startup nicht darum, eine möglichst kleine, schlanke Unternehmung aufzubauen, sondern darum, Ideen so schnell als möglich zu validieren um die Verschwendung von Ressourcen zu minimieren.
Hierzu gibt es verschiedenste Ansätze und Leute mit einigem mehr Wissen die darüber geschrieben haben. So finden sich beispielsweise auf Eric Ries’s Blog oder Hiten Shah’s Twitter Account zusätzliche Informationen.
In diesem Post schreibe ich darüber wie wir uns bei connex.io daran gemacht haben, die Lean Startup Prozesse zu nutzen und wie wir sie stellenweise implementiert haben.
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Von HackFwd gibt es seit Ende Januar 2011 den Phase 2 Generator, ein Tool zur Erstellung und Visualisierung von Businessmodellen. Man kann sich damit um ein Investment bewerben oder einfach eine Idee vertiefen.
HackFwd, initiiert von Xing-Gründer Lars Hinrichs, ist eine Plattform zur Seedfinanzierung von IT-Startups. Bisher war die einzige Möglichkeit, dort einen Pitch halten zu können, jemanden aus dem “
Referral Network” von der Geschäftsidee zu überzeugen. Durch dieses so genannte “
Virtual Front Door” machten die Investoren um Hinrichs eine erste Vorselektion der Projekte.
Ende Januar hat HackFwd dieses Prinzip nun etwas aufgeweicht und erlaubt es potentiellen Gründern auch, sich direkt bewerben. Allerdings nur, indem sie ihre Geschäftsidee mit dem Phase 2 Generator beschreiben.
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Übersichtliche Ziele setzen und hin und wieder Abstand nehmen: Christoph Seitz gibt Tipps, wie man dran bleibt.
— Warum wir mehr wissen über Social Media? — Weil wir jahrelange praktische Erfahrung haben: Zum Beispiel aus diesem Blog. Wollen Sie auch mehr wissen? Dann holen Sie sich unser kostenloses Whitepaper. — Textanzeige —
Von Christoph Seitz, Gründer Spontacts
Fällt ins Kerngeschäft: Gokarting
Begeisterung ist das A und O des Unternehmertums. Wenn der innere Antrieb fehlt, scheitert die beste Idee. Gleichzeitig sehen durchschnittliche Ideen das Tageslicht, weil Unternehmer für sie kämpfen.
Wie gelingt es, die Motivation hoch zu halten? Es gibt kein einfaches Erfolgsrezept. Ich möchte ein paar mögliche Ansatzpunkte skizzieren:
Als Kreativgeist widerstrebt mir das Planen auf Wochen und Monate hinaus. Wie also soll Struktur meine Motivation unterstützen? Sie tut es indirekt, indem sie verhindert, dass ich vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehe. Die Meilensteine für unsere Software verstehen wir als grobe und rollende Planung. Trotzdem helfen sie mir, täglich 3 Marketingziele abzuleiten, die ich erreichen will. Jedes abgehakte Ziel gibt ein Erfolgserlebnis. Mehr Ziele zu definieren macht für mich keinen Sinn, denn a) steigt damit das Frustrationspotential und b) erledige ich gerne mehr, quasi als “nice to have”.
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Zwei Werber haben ein Tool zur Evaluation der Kommunikationsstrategie eines Unternehmens entwickelt. Reflexion und Feedback werden dadurch leichter.
Die Kommunikationspolitik ist meist nicht sehr weit oben auf der Pendenzenliste eines Startup oder KMU. Gegenüber Verkauf, Mitarbeiterführung und Produktentwicklung scheint es Zeitverschwendung, PR zu betreiben – das Produkt soll für sich sprechen.
Doch nur wenigen Unternehmen gelingt es noch, nur über die Qualitätskriterien neue Kunden zu gewinnen. Unabhängig davon, ob das Produkt bahnbrechend ist, oder lediglich eines von vielen. Deshalb muss sich jeder Unternehmer irgendwann damit beschäftigen, wie gut die Kommunikationspolitik seiner Firma ist und ob es ein Verbesserungspotential gäbe. Im unterschied zu Grossunternehmen kann sich ein Startup jedoch keine Berater oder eigene Kommunikationsabteilung leisten.
Den Unternehmen in diesem Segement wollen die Werber Alfredo Trasatti und Michael Hählen helfen. Um zumindest Klarheit über die Qualität der eigenen Kommunikationsprozesse zu gewinnen, steht den Unternehmen der Werbelotse zur Verfügung.
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