Alle 16 Artikel zum Thema E-Commerce auf startwerk.ch:
In seinem dritten Diary gibt der Mitgründer der Online Weinhandlung Tipps zur Wahl von Partnerunternehmen.
Von Dominic Blaesi, Flaschenpost
Dominic Blaesi
Sowohl als Startup, als auch als etabliertes Unternehmen wird man seine Marktleistung meist nicht alleine, sondern unter Einbezug verschiedener Partner erbringen. Die sich daraus ergebenden Partnerbeziehungen sind je nach Bereich von unterschiedlicher Bedeutung für das Unternehmen. Dabei gibt es in der Regel immer auch eine Anzahl von Partnern mit strategischer Relevanz, die eine besondere Beachtung verdienen und mit besonderer Sorgfalt ausgewählt werden wollen.
Fundierte, langfristig ausgerichtete Partnerwahl
Unsere Erfahrung mit Flaschenpost hat uns gelehrt, dass sich (vor-)schnelle Entscheide – die man möglicherweise fällt, weil man das Tempo in der Startup-Phase hochhalten will – meistens nicht lohnen. In diesen Entscheidungen die für erfolgreiche Unternehmer typische langfristige Sichtweise einzunehmen und solange zu suchen, bis man den “perfekten Partner” gefunden hat, zahlt sich immer aus.
Aufgrund unserer persönlichen Erfahrungen sehen wir hauptsächlich vier Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit eine erfolgreiche strategische Partnerschaft entstehen kann:
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Vor einem halben Jahr ging die Einkaufsplattform deindeal.ch online. Wir haben Gründer und CEO Amir Suissa um ein erstes Zwischenfazit gebeten.
Amir Suissa, Gründer und CEO von DeinDeal
Amir, Ende März 2010 ist deindeal.ch auf den Markt gegangen, startwerk hat damals eure Geschäftsidee vorgestellt. Wie ist es euch seither ergangen?
Sehr gut. In den letzten Monaten sind wir stetig gewachsen und haben uns zum Schweizer Marktführer im Group Buying mit bislang weit über 25’000 verkauften Gutscheinen entwickelt. Zudem beschäftigen wir bereits 25 Mitarbeiter und bieten neben Zürich mittlerweile unsere Deals auch in Bern, Basel, St. Gallen, Winterthur, Luzern, Lausanne und Genf an. Und wir planen mit weiteren Städten in der Schweiz online zu gehen.
Wir sprachen im März von einem bevorstehenden “execution game” unter den Group Buying-Anbietern, welches nur mit der richtigen Wachstumsstrategie erfolgreich bewältigt werden kann. Wie hat diese Strategie in den letzten Monaten bei euch ausgesehen?
Wir halten uns an ein einfaches Konzept: Erfolg hat man nur mit guten Produkten. Wenn wir interessante Deals für unsere Kunden anbieten, dann werden unsere Kunden bei diesen Deals auch zuschlagen. Deshalb achten wir bei der Auswahl unserer Angebote sehr auf die Qualität der Produkte und die Wünsche unserer Kunden.
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Experiment im E-Commerce. Das Zürcher Startup Gbanga und die Kölner Gründer von Coupies kombinieren mobile gaming und mobile shopping.
Kooperation zwischen Gbanga und Coupies.
Wie gestern bekannt wurde, kooperieren Gaming-Startup Gbanga und Mobilmarketer Coupies im Rabatt-Marketing.
Die Gründer der beiden Startups hatten sich im April in München kennen gelernt, an der Wahl zur Internet World Business Idee 2010. Gbanga wird in Deutschland künftig standortbezogene Sonderangebote, in Gestalt von Coupons, in seiner Spielwelt verfügbar machen.
Die Kooperation bringt laut Gbanga-Gründer Matthias Sala Coupies mehr Reichweite und Gbanga-Nutzern zusätzliche Anreize zum Spielen und einen neuen Revenuekanal. » weiterlesen
Der Web Monday 15, diesmal mit den Themen Outsourcing und E-Identität, ausserdem mit einem Porträt von Jobzippers.
Der Web Monday wurde dieses Mal vom Startzentrum in der Zürcher Binz beherbergt. Pro und Kontra für diesen Ort waren schnell klar: einerseits ein sehr netter Apéro auf der Dachterasse, anderseits ein Vortragsraum, dem es deutlich an Frischluftzufuhr fehlte.
Erstes Referent war der Projektleiter der SuisseID beim SECO. Auch wenn er nur die E-Identität im Blick hatte: Das Statement, dass die Schweizer ICT-Branche so gut organisiert sei wie ein Hühnerhaufen, sicherte Christian Weber erstmal die Aufmerksamkeit des Publikums. Sein zentraler Punkt: Die eindeutige Online-Identität werde kommen, und Standards seien längst überfällig. Die SuisseID, die mit Bundesgeldern aus dem dritten Konjunkturpaket entwickelt wurde, soll dies leisten und Signierung elektronischer Dokumente sowie die rechtsgültige Authentifizierung von Usern ermöglichen. » weiterlesen
Zu einer Site-Community mit echter Kundenbindung gehört viel Betreuung. Die Guzuu-Gründer setzen auf personalisierte Mail-Kommunikation.
Von Lukas Fischer, Gründer Guzuu
Als wir Guzuu lanciert haben, bestand die Community aus fünf Personen. Drei davon waren vom Entwicklungsteam und zwei Freunde die Guzuu in einem sehr frühen Stadium testeten. Für uns war die Hauptfrage: “Wie bauen wir eine Community mit 100 Webshops auf?”.
Connect
Von Beginn an setzten wir auf einen Prozess den wir als “Connect, Inform/Motivate, Spread” bezeichnen. Connect bedeutet, den möglichen Kunden zu finden. In unserem Fall waren das in der Anfangsphase Personen, die einen Shop eröffnen möchten um ihre Produkte anzubieten. Hat sich ein Kunde neu registriert erhält der Kunde eine persönliche Nachricht. » weiterlesen
Der Zürcher Web Monday zu Besuch bei Wuala: Social Web für Unternehmen, Online-Musikgeschäft und visuelle Suche im E-Commerce.
Shigs Amemiya und Tobias Wirz haben bereits 2006 Imusician Digital gegründet. Das in Zürich und in Elstenwick, Australien ansässige Unternehmen vertreibt digitale Musik weltweit an Onlineshops, darunter die wichtigsten wie Itunes, Spotify, Amazon oder Musicload. Wer ein Album online vertreiben möchte, kann Imusician als Intermediär einschalten, indem er seine Songs auf die Plattform lädt. Für eine Gebühr – 45 Franken für ein Album – macht Imusician die Musik dann auf allen relevanten Plattformen verfügbar. » weiterlesen