Alle 10 Artikel zum Thema Design auf startwerk.ch:
Wie aus einer Idee ein Startup-Projekte entsteht. Am Beispiel von Bitboard, einem selbst designbaren Schneidbrett.
Sam mit Bitboard-Prototyp (zvg)
Customization als Prinzip: Kunden können bei
Bitboard.ch ihr persönliches Küchenbrett gestalten. Ein Bitboard besteht aus 13 mal 10 Klötzen, zur Wahl stehen dunkles und helles Holz. Das Muster gestaltet der Käufer selbst auf der Website oder wählt es aus einer Galerie von Vorschlägen aus.
Vor einigen Tagen hat nach der Betaphase der reguläre Verkauf begonnen. In der Schweiz wohnhafte Pixelfreunde können die Bretter nun bestellen.
Vom Designer zum Gründer
Bitboard ist eine One-Man-Show: » weiterlesen
Zuerst das Geld, dann die Idee – das Design Thinking Startup will mit Vorschussfinanzierung innert zehn Monaten eine Geschäftsidee für ein funktionierendes Jungunternehmen finden.
Zu Besuch in Stanford: Das Team des Design Thinking Startups (Quelle:
HSG)
Fragt man, worin ein Startup-Investor sein Geld investiert, erhält man immer die gleiche Antwort: In Idee und Team. Das
Design Thinking Startup hatte anfangs weder das eine noch das andere, denn beim
Projekt der HSG wird das Pferd von hinten aufgezäumt.
Mittels Design Thinking soll in diesem Experiment ein Startup aus der Retorte entstehen. Für die Idee suchte die HSG per Crowdfunding auf c-crowd zunächst nach Kapital, 100’000 Franken für die Gründung einer AG kamen zusammen. Parallel dazu konnten sich Studis schweizweit für das Startupteam bewerben. Nachdem das Coaching-Team der HSG ein Team aus den Bewerbern zusammengestellt hat, kann es jetzt losgehen. Die zusammengewürfelte Gruppe hat zehn Monate Zeit, eine Geschäftsidee zu finden und daraus ein Unternehmen zu basteln.
Vetrauensvorschuss
Einer der vier frischgebackenen Gründer heisst Fabio Carlucci. Er studiert BWL an der HSG. Ist er nicht nervös, angesichts der gesammelten Erwartungen von Investoren und der eigenen Uni? » weiterlesen
Bis am 2. August 2011 können sich Erfinder mit innovativen Lösungen für die Probleme dieser Welt um den James Dyson Award 2011 bewerben. Der Sieger erhält 1000 Pfund und Ideen via Atizo.
Der Schweizer Gewinner 2010: Der Reanimations-Automat REAX
Der Haken zuerst: Der James Dyson Award steht nur Studenten von Design oder Ingeneurswissenschaften und Personen, die ein solches Studium in den letzten vier Jahren gemacht haben offen. Scheinbar wird davon ausgegangen, dass nur kreative Lösungen findet, wer das finden von kreativen Lösungen studiert (hat).
» weiterlesen
Das social web optisch personalisieren: Fontself will die Benutzer Schriften und Emoticons selber gestalten und einbinden lassen.
Schriften gibt es viele. Doch während eine Handschrift viel über den Verfasser aussagt, bleiben Texte im Web relativ unpersönlich. Wer bloggt und ein wenig Technikverständnis mitbringt, hat zumindest etwas Einfluss auf die typografische Gestaltung seiner Inhalte. Auf Plattformen wie Facebook dagegen ist man aufs corporate design der Seite beschränkt. Fontself will das ändern, indem es mit einer webbasierten Zeichenapplikation den Nutzer zum Grafiker macht, vorläufig zumindest für Emoticons.
» weiterlesen
Die diesjährige “Goldene Maus” wird an die beste mobile Applikation mit didaktischer Ausrichtung vergeben. Es winken 30’000 Franken Zustupf für eine iPhone-, Android-, WebOS-, Symbian oder Windows Mobile-Anwendung.
Man sollte sich nicht auf eine entsprechende Strategie verlegen, aber manche neugegründete Firma ist mit Hilfe eines Förderungs- oder Designwettbewerbs – oder vielmehr der dabei gewonnenen Finanzspritze – angeschoben worden.
Diese Chance bietet in der Schweiz zum dritten Mal die Milton Ray Hartman-Stiftung mit ihrem Wettbewerb «Die Goldene Maus»:
» weiterlesen
Die Steadicam für jedermann: Als innovatives Kamerastativ will Exthanded eine Marktlücke schliessen.
Alte Binsenweisheit: Nur wenn man einen echten Bedarf entdeckt hat, kann ein tragfähiges Geschäft mit einem passenden Produkt enstehen. Dass dabei jedes bisschen Insiderwissen Gold wert ist, zeigt das Beispiel des Studentprojekts Exthanded. Dass viel Detektivarbeit beim Suchen der richtigen Lösung nötig ist aber auch.
Vom Hobby zur Idee
Maria Tarcsay ist Hobbyfilmerin und engagiert sich beim studentischen Hochschulfernsehen Unitedvisions. Als bei einer interdisziplinären Projektplattform eine Produktidee gefragt war, lag es für sie nahe, etwas im Bereich Filmtechnik zu machen. » weiterlesen
Persönliche Erscheinung und Corporate Identity sind nicht zu trennen und zentral für ein professionelles Auftreten, meint Opia-Gründerin Claudia Desax.
Von Claudia Desax, Gründerin Opia
Startup-Diary von Claudia Desax
“Im Retail-Geschäft sind Äusserlichkeiten und Auftritt so wichtig wie ein solides Geschäftsmodell. Von der Einrichtung über Logos bis zur Musik, die im Hintergrund läuft: Alles kann entscheidend sein.
Sämtliche Anbieter sind sich bewusst, dass sie diesem Thema grosse Aufmerksamkeit widmen müssen. Daraus ist bekanntlich eine Nachfrage nach Services entstanden, für die viel Geld an Agenturen, Berater und Designer fliesst.
Das soll nicht heissen, dass jeder Jungunternehmer Unsummen in das Erscheinungsbild seiner Firma investieren muss. Oft lässt sich schon mit wenig viel erreichen und zum Beispiel mit Hilfe von Bekannten kann man einen Webauftritt oder eine Ladenaustattung befriedigend herrichten. Zumindest ein professionelles Konzept für Logo und Druckmaterial ist aber ein absolutes Muss, Fettnäpfchen wie unprofessionell aussehende, selbstgedruckte Visitenkarten sollte man unbedingt vermeiden. » weiterlesen
Design gegen Alltagsmühseligkeiten: Pinvent will mit “Streasy” dem Verschnüren von Altpapier den Schrecken nehmen.
Fuss fassen auf einem Feld, wo schon 150 Patente und zahllose Produkte angesiedelt sind? Christoph Wehrli und Dominic Meister liessen sich davon nicht abschrecken. Bekanntlich erleichert hierzulande kein Hilfsmittel das regelmässige Paketeschnüren zur Papiersammlung. Dabei beobachtet jeder Zeitungsleser täglich mit Sorge das Anwachsen der Papierfluten in seinem Zeitungsständer, in grimmer Erwartung des Kommenden. Dass in der Schweiz jährlich rund 100 Millionen Altpapierbündel von Hand geschnürt werden, spricht dafür, dass hier tatsächlich Bedarf für eine Lösung bestünde.
» weiterlesen
Pädagogisch wertvolle Möbel aus Karton sollen die alten Holztische in den Grundschulen bald ersetzen, wenn es nach Jean-Philippe Hagmann, Designer und Gründer des Kaschuti, geht.
Mehr als 10.000 Stunden verbringt ein Kind am Schultisch, oft muss es dabei stillsitzen und zuhören, hinter langweiligen Tischen in unbequeme Stühle gezwängt. Das muss nicht sein, dachte sich Jean-Philippe Hagmann, und entwickelte im Rahmen seiner Diplomarbeit an der
FHNW in Industriedesign eine Alternative: den Kaschuti, kurz für Karton-Schul-Tisch. Er wollte den Schultisch dem Kind anpassen; er sollte stabil sein, aber nicht allzu schwer, dabei auch flexibel und in der Höhe verstellbar. Die Tische sind einfach im Aufbau – die Schüler sollen dabei mithelfen können – und halten ohne Klebstoff oder Nägel. Nicht ganz unwichtig ist ein weiteres Feature des KaSchuTi:
» weiterlesen
Am 3. September 2009 fand im Zürcher Technopark die Septemberrunde des Venture Pitch statt. Die Jury überzeugt haben Projekte aus dem Bereich Industrial Design, Medizinaltechnologie und Social Media. Startwerk.ch stellt die Sieger dieser Runde vor.
Kapital für Kartontische
Jean-Philippe Hagmann hat im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der FHNW Aarau (Fachbereich Industrial Design) Kartontische entwickelt (Kartontisch.ch). » weiterlesen