Thema: CRM

 

Alle 4 Artikel zum Thema CRM auf startwerk.ch:

Kollaborationssoftware Podio:
Must-have-Tool für CRM und mehr

Zeiterfassung, CRM, Ticketing, Aufgabenplanung: Alles Aufgaben, die mit der passenden Software leichter von der Hand gehen. Unser Gastautor erklärt, für welche Lösung sich sein Startup entschieden hat.

von Nils Seiter, Gründer Localina

Es gibt zahlreiche Tools, welche in einem Startup zum Einsatz kommen können:

Neben den Klassikern wie E-Mail und Kalendern braucht man vielleicht Google Docs zum gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten, Dropbox zur Online-Datenspeicherung, Wunderlist als Taskmanager und Salesforce als Verkaufs- und CRM-Tool.

Daneben gibt es noch einen Wust von Desktop-Anwendungen wie Excel, Powerpoint, Word, Skitch, Chrome, Skype und so weiter.

Knackpunkt Integration

Diese bekannten Tools erfüllen selbstverständlich ihren Zweck, bringen aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wobei die wichtigste Einschränkung in der limitierten Integration liegt. Man verbringt einen guten Teil des Tages damit, Informationen mehrmals in verschiedenen Tools zu erfassen, zu verlinken, zu importieren oder anzupassen. Zusätzlich sind die Daten dann meist nicht überall aktuell, weil man vergessen hat, Änderungen in allen Tools nachzuführen. Dann folgen Herausforderungen wie den Zugriff von verschiedenen Geräten, Rechteverwaltung, Workflows, unterschiedliche Anforderungen und viele mehr. Wir hatten uns eigentlich schon an diese Umstände gewöhnt, als wir in der Anfangsphase von Localina auf Podio gestossen sind. » weiterlesen

CRM Software:
Salesforce, Wiki
– oder doch lieber Open-Source?

Das Kundenmanagement wird für die meisten Startups sehr schnell zum zentralen Teil ihres Tagesgeschäfts. Zu welcher Softwarelösung greift man am besten?

Von Tao Tao, Mitgründer Getyourguide

Eine der ersten Businessentscheidungen für jedes junge Unternehmen mit Kundenkontakt ist die Wahl einer Software für CRM (Customer Relationship Management). Als GetYourGuide-Mitgründer Pascal Mathis und ich vor ein paar Jahren bei der studentischen Unternehmensberatung ETH juniors gearbeitet haben, wurde damals eine für CRM angepasste Variante von Filemaker Pro benutzt, bei der allein der Einführungsprozess eine Stunde dauerte. Geprägt von dieser Erfahrung ging es also für uns bei GetYourGuide nun darum eine Lösung zu finden, die einfach ist, alles kann und am besten nichts kostet.

Die Brautschau

Zur Auswahl standen alleinstehende Programme wie Filemaker Pro (in einer neueren Version), professionelle On-Demand Lösungen wie Salesforce und Zoho CRM, kommerzielle Open Source Software wie SugarCRM, und wirkliche Open Source Software wie vTiger. » weiterlesen

Startup-Diary:
Massgeschneiderte Newsletters

Wie kann man Kunden zielgerichtet über News rund ums eigene Geschäft informieren? Claudia Desax erläutert im Startup-Diary ihren Lösungsansatz.

Von Claudia Desax, Gründerin Opia

In der Rubrik Startup-Diary schildern Jungunternehmer wöchentlich, mit welchen praktischen Problemen sie in ihrem Gründeralltag konfrontiert werden und welche Lösungsansätze sie gefunden haben.
“Nicht alle Kunden interessieren sich für die gleichen Produkte – wer ständig Newsletters mit irrelevanten Informationen versendet, sollte sich nicht wundern, wenn diese bald als Spam markiert, direkt in den Papierkorb wandern.

Ich habe lange gezögert, meine Newsletters regelmässig zu schreiben. Auf der einen Seite ist die Mailbox ja immer übervoll mit irgendwelchen Newsletters, welche von geringer Bedeutung sind. Auf der anderen Seite schreiben sich meine Kunden bei mir im Laden für ein Newsletters ein, weil sie die Produkte mögen und tatsächlich entsprechende Neugkeiten wollen.

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Software as a Service:
Die Kultur als Bremser

Andreas von Gunten ist “software as a Service”-Evangelist: SaaS werde sich durchsetzen, weil die Kundenfirmen bei Pannen gar nicht mehr reagieren müssen.

Das ist natürlich eine extreme Verkürzung für die ausführliche Begründung, dieAndreas von Gunten anführt, um Firmen zum Wechsel von der eigenen IT-Infrastruktur zur Nutzung fremder Dienste in der “Cloud” oder eben durchs Internet zu bewegen. Aber die schönste, die ich heute während eines Telefonats mit Andreas gehört habe.

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