Alle 6 Artikel zum Thema Coworking auf startwerk.ch:
Die Coworking-Bewegung nimmt in der Schweiz an Fahrt auf – zwei neue Spaces und ein Interessenverband haben den Betrieb aufgenommen.
Keine Fixkosten und keine Kündigungsfristen, dafür mehr Flexibilität für Menschen, die projektorientiert Arbeiten und mobil bleiben möchten. Hinzu kommt die Kostentransparenz der üblichen Abomodelle – man bezahlt nur für das wirklich Genutzte.
Die preisliche Schuhgrösse für einen einfachen Arbeitsplatz ist in den verschiedenen Spaces etwa gleich: ein Tagesticket ist meist erhältlich für 25 – 30 Franken, ein Wochenticket für 150 – 170 Franken, flexible Monatsmieten für 300 – 500 Franken. » weiterlesen
Mehr Raum für Unternehmensgründer – es gibt neue Coworking-Angebote in der Schweiz, unter anderem mit dem betahaus in Zürich.
Das Coworking-Prinzip hat zwei Zielgruppen: Grundsätzlich zielt das Angebot der flexiblen Arbeitsplätze ja auf Micropreneurs, also Selbständige und Einzelunternehmer, besonders wenn sie Teilzeit arbeiten. Für ein Startup in Gründung kann ein solches Angebot aber genauso interessant sein. Räume nach Anforderung, keine Vertragsbindung, flexible Infrastruktur – auch für den ab und zu mal grösseren Bedarf – z.B. wenn man für ein Meeting ein Sitzungszimmer braucht.
Das ist für Jungunternehmen während einer Übergangszeit oftmals ein attraktives Angebot, gerade solange noch eine Menge Unwägbarkeiten bestehen und die spätere Organisation noch nicht in Stein gemeisselt ist.
Wir hatten vor einem Jahr hier einen Blick auf die junge Schweizer Coworking-Szene geworfen. Seither haben mehrere neue Anbieter ihre Pforten geöffnet – Zeit für ein Update. » weiterlesen
Geographisch verteilte Entwickler-Teams sind vielleicht bald der Normalfall. Wir zeigen, wie sie sich via Web organisieren können.
von Marcus Kuhn, Gründer connex.io
Connex.io besteht aus einem kleinen Kern-Team von zwei Personen. Ata und ich, wir haben uns in Singapur kennen gelernt, haben dort mit unserer Zusammenarbeit begonnen, und sitzen nun an verschiedenen Enden der Welt. Er in Turkmenistan, ich in der Schweiz. Dies macht es nötig, Mittel und Wege zu finden, um auch virtuell zusammenarbeiten zu können. Wir haben lange gesucht und viel ausprobiert (Basecamp, Wiki etc.). Inzwischen haben wir eine Lösung gefunden, mit der wir sehr zufrieden sind. Unsere Kriterien für diese Lösung sind relativ simpel:
- Einfache und schnelle Möglichkeit der Kommunikation, welche zentral gespeichert wird.
- Die Möglichkeit, Projekte zu planen und deren Fortschritt zu messen.
- Ein Weg, Daten (Dokumente & Quellcode) zentral zu verwalten.
Hier das Setup, welches wir für unser Coworking verwenden: » weiterlesen
Der Hub Zürich soll ein Coworking Space für soziales Unternehmertum werden. Die Gründer setzen für den Aufbau auf Crowdfunding und Freiwilligenarbeit.
Gerade hat Social Entrepreneurship mit einer neuen Förderinitiative einen Boost erhalten. Aber auch sonst kommt Bewegung in die Szene: Am Donnerstag luden die Gründer des Zürcher Hubs Interessierte für einen Augenschein ein, Co-Creating the Hub war das Thema. Das Hub-Team stellte seine Idee vor, nämlich einen Coworking Space für Social Entrepreneurship und NGO-Arbeit zu lancieren und präsentierte den Plan, diesen bis Anfang 2011 auf die Schienen zu bringen.
Der Abend fand dort statt, wo der Raum später auch beheimatet sein soll, an der Adresse “im Viadukt C” der frisch eröffneten Viaduktmeile im Kreis 5.
Co-Creating ist dabei wirklich Programm: In den kommenden Monaten wollen die Gründer um Michel Bachmann das von den Innenarchitekten von Conceptual Devices designte Interieur zusammen mit den späteren Nutzern selber bauen. Ab August soll dieses Co-Werken starten. Auf einem grossen Poster konnte man sich für freiwillige Mitarbeit eintragen oder angeben, was man sonst beisteuern kann – von Bauholz bis hin zu Grünpflanzen. » weiterlesen
Bürogemeinschaften und Coworking Spaces: Welche Angebote gibt es inzwischen in der Schweiz und für wen eignen sie sich?
In einem
ersten Teil haben wir das Phänomen Coworking generell angeschaut, in diesem Beitrag geht es um konkrete Angebote.
Die Möglichkeiten für Coworking inklusive Communityphilosophie konzentrieren sich zurzeit auf die Stadt Zürich, ein paar weitere gibt es in der Genferseeregion. Für den Rest der Schweiz muss man (noch) mit klassischen Bürogemeinschaften vorlieb nehmen.
Und auch in Zürich ist das meiste erst im Entstehen. Jürg Rohners Citizen Space an der Heinrichstrasse ist nach wie vor einsamer Vorreiter. » weiterlesen
Die Anzahl der Coworking Spaces im Ausland nimmt zu. Auch in der Schweiz bewegt sich etwas, aber die Arbeitsgemeinschaften sind noch spärlich gesäht.
“Coworking ist kein weiteres miete-einen-Schreibtisch-Konzept”, beteuern die Verfechter der Idee. Die Coworking Spaces wollen keine Bürogemeinschaft im klassischen Sinn sein, sondern ein Ort an dem kreativer Austausch, Kollaboration und Networking gross geschrieben werden.
Das hat Konjunktur, gerade bei den neuen Selbständigen, die zum Arbeiten nicht mehr als einen Laptop und eine Kaffeemaschine brauchen.
Diese Coworking Spaces konzentrieren sich darum auf das Wesentliche und bieten grosse Tische, schnelles Internet, Gleichgesinnte und eine eigene Philosophie.
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