Ecowizz:
Geroco startet die Internationalisierung
Das Top-100-Startup aus dem Wallis will in neue Märkte vorstossen. Im Gespräch verrät der CEO, warum die Software Gerocos Kernprodukt bleibt.
Alle 11 Artikel zum Thema Cleantech auf startwerk.ch:
Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen
Die Gründer markieren damit Präsenz und rühren die Werbetrommel für ihre Cleantech-Vision: Stadtfarmen für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Dabei kann sich das Startup zurzeit wirklich nicht über mangelnde Aufmerksamkeit beklagen. Die grüne Ausrichtung und ungewöhnliche Idee haben die Mainstream-Medien mit einem regelrechten Hype beantwortet: Unter anderem haben NZZ, Spiegel und Sonntagszeitung bereits über die Urbanfarmers berichtet.
Wenn unsere Mobilität dereinst grüner werden soll, kommen wir um eine Elektrifizierung des Strassenverkehrs kaum herum. Dazu nötig sind aber nicht nur neue Fahrzeuge, sondern auch die passende Stromversorgung. Für den Aufbau dieser Infrastruktur hat sich ein Jungunternehmen aus Lausanne in Position gebracht.
Das Problem: es gibt erst rund 500 Elektrofahrzeuge in der Schweiz. Damit befindet sich Green Motion weit vor der Kurve und in einem Markt, der noch weitgehend eine grüne Wiese ist. Mit gutem Grund – Elektro-Fahrzeuge sind teuer und eben: Ladestationen gibt es noch kaum. Das nennt CEO James Pittendrigh das Huhn-und-Ei-Problem, mit dem Green Motion konfrontiert ist.
Das bringt auch mit sich, dass man es mit einem “moving market” mit einer Menge Unwägbarkeiten zu tun hat. » weiterlesen
Gute Noten für Innovation und Technologie, schlechte für Umsetzung und Kommerzialisierung, so lautet die Diagnose in Kurzform.
Insbesondere verglichen mit der ausländischen Cleantech-Industrie sieht laut einem neuen Paper die Bilanz durchwachsen aus. Die Studie befasst sich anhand von Fallstudien und Infrastrukturanalysen mit der Attraktivität der Gründens von Cleantech-Unternehmen hierzulande. Das Verdikt des über 80-seitigen Berichts ist eindeutig: Ein Aufholen der Schweiz gegenüber dem Ausland ist nicht gratis.
Der Katalog an Empfehlungen und Lücken bei der Umsetzung von mehr Förderung umfasst 17 einzelne Punkte. Hier die wichtigsten: » weiterlesen
Im Oktober 2009 an den Start gegangen, hat sich das Unternehmen nun etwa ein Jahr nach der Firmengründung zusätzliche Finanzierung sichern können: Stolze 800’000 Franken werden von privaten Investoren eingebracht.
Laut den Gründern haben sich Geroco und die Kapitalgeber über die Plattform Capital Proximité gefunden. Das Unternehmen ist mittlerweile auf zehn Mitarbeiter angewachsen und hat sein erstes Produkt bereits seit wenigen Monaten auf dem Markt.
Wir hatten anfangs Jahr über das Cleantech-Startup aus dem Wallis berichtet (Porträt Geroco). Das Jungunternehmen ist im Inkubator theArk in Martigny beheimatet. » weiterlesen
Unter dem Titel des Masterplans werden Massnahmen von Bund, Kantonen und Privaten im Bereich Cleantech übersichtlich dargestellt und allfällige Lücken identifiziert. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr auf der Website bekannt gemacht werden. Der Masterplan – entgegen dem Namen – scheint noch keine sehr konkreten Ansätze zum Ziel zu haben. Vielmehr soll er “allen Beiteiligten als umfassende Orientierungshilfe” dienen.
Natürlich gehört zur Förderung von Cleantech in der Schweiz auch die Förderung von Innovation in diesem Bereich. Wie die meisten Advokaten besserer Startupförderung will auch die SCA dabei nicht alles dem Markt überlassen. » weiterlesen
Die dritte Runde bei Venture Kick, die ein Startup mit zusätzlichen 100’000 Franken Startkapital versorgt, haben diesmal zwei Unternehmen aus dem Cleantech-Sektor gewonnen.
Seit wir Anfang Jahr erstmals über das Walliser Unternehmen Geroco berichtet haben, hat sich einiges getan bei dem Startup aus dem Inkubator Theark. » weiterlesen
Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen