Thema: Cleantech

 

Alle 11 Artikel zum Thema Cleantech auf startwerk.ch:

Ecowizz:
Geroco startet die Internationalisierung

Das Top-100-Startup aus dem Wallis will in neue Märkte vorstossen. Im Gespräch verrät der CEO, warum die Software Gerocos Kernprodukt bleibt.

Das 2009 gegründete Walliser Startup Geroco bereitet nach dem Start von Ecowizz in der Deutschschweiz den Marktstart in weiteren Ländern vor, darunter Deutschland und Skandinavien. Einher mit der Internationalisierung geht eine Zurückbesinnung auf die ursprüngliche Vision der Gründer. Denn, wie uns CEO Michael Dupertuis im Gespräch erzählt: Die Ecowizz-Hardware ist gar nicht das Kernprodukt des Unternehmens. » weiterlesen

Die Politik gibt grünes Licht:
1,5 Millionen für
Zürcher Startup-Inkubator

Die Stadt Zürich will ihr Profil als Innovationsstandort schärfen und schafft dazu ein neues Raumangebot für ICT- und Cleantech-Startups.

Ein ICT-Inkubator für Zürich {Werkerei;http://www.werkerei-schwamendingen.ch/}
Ein ICT-Inkubator für Zürich (Quelle: Werkerei)
Mit der gestrigen Zustimmung des Zürcher Gemeinderats ist der neue ICT- und Cleantech-Inkubator der Stadt in den Startlöchern. Der gesprochene Zusatzkredit der Stadt stellt einen Teil der Mittel für die neue «BlueLion»-Stiftung zur Startup-Förderung bereit.

Der Umbau des schon gewählten Standort kann nun beginnen, bereits im Frühling 2012 sollen die ersten Räume beziehbar sein. Auf den 1’200 Quadratmetern in der Werkerei Schwamendingen, einem ehemaligen AMAG-Standort, werden zwischen 60 und 90 Arbeitsplätze für angehende Jungunternehmer enstehen, teils abgeschlossene Büros, teils open space. » weiterlesen

Urbanfarmers:
Cleantech-Agronomie fürs Hausdach

Das Startup Urbanfarmers präsentiert derzeit seinen Prototypen und seine Vision nachhaltiger Lebensmittelproduktion. Ein Augenschein.

Das Cleantech-Startup Urbanfarmers tourt zurzeit mit einem umgebauten Schiffscontainer durch die Lande, darin untergebracht: eine Minifarm. Nachdem die Urbanfarmers-Box schon in Berlin und im Juni am Zürcher Mythenquai zu besichtigen war, steht das moderne Gewächshaus nun vor dem Coworking Space Hub Zürich.

Die Gründer markieren damit Präsenz und rühren die Werbetrommel für ihre Cleantech-Vision: Stadtfarmen für eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion. Dabei kann sich das Startup zurzeit wirklich nicht über mangelnde Aufmerksamkeit beklagen. Die grüne Ausrichtung und ungewöhnliche Idee haben die Mainstream-Medien mit einem regelrechten Hype beantwortet: Unter anderem haben NZZ, Spiegel und Sonntagszeitung bereits über die Urbanfarmers berichtet.

Die Urbanfarmers-Box
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

» weiterlesen

Green Motion:
Mit Strom-Tankstellen
dem Markt voraus

Das Westschweizer Cleantech-Startup Green Motion will den Strassenverkehr unter Strom setzen.

Wenn unsere Mobilität dereinst grüner werden soll, kommen wir um eine Elektrifizierung des Strassenverkehrs kaum herum. Dazu nötig sind aber nicht nur neue Fahrzeuge, sondern auch die passende Stromversorgung. Für den Aufbau dieser Infrastruktur hat sich ein Jungunternehmen aus Lausanne in Position gebracht.

Das Problem: es gibt erst rund 500 Elektrofahrzeuge in der Schweiz. Damit befindet sich Green Motion weit vor der Kurve und in einem Markt, der noch weitgehend eine grüne Wiese ist. Mit gutem Grund – Elektro-Fahrzeuge sind teuer und eben: Ladestationen gibt es noch kaum. Das nennt CEO James Pittendrigh das Huhn-und-Ei-Problem, mit dem Green Motion konfrontiert ist.

Das bringt auch mit sich, dass man es mit einem “moving market” mit einer Menge Unwägbarkeiten zu tun hat. » weiterlesen

Grüne Technologien:
Zentraler Cleantech Business Incubator gefordert

Eine neue Studie plädiert für mehr Startup-Förderung im Cleantech-Sektor – bevor die Schweiz im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliere.

Gute Noten für Innovation und Technologie, schlechte für Umsetzung und Kommerzialisierung, so lautet die Diagnose in Kurzform.

Insbesondere verglichen mit der ausländischen Cleantech-Industrie sieht laut einem neuen Paper die Bilanz durchwachsen aus. Die Studie befasst sich anhand von Fallstudien und Infrastrukturanalysen mit der Attraktivität der Gründens von Cleantech-Unternehmen hierzulande. Das Verdikt des über 80-seitigen Berichts ist eindeutig: Ein Aufholen der Schweiz gegenüber dem Ausland ist nicht gratis.

Der Katalog an Empfehlungen und Lücken bei der Umsetzung von mehr Förderung umfasst 17 einzelne Punkte. Hier die wichtigsten: » weiterlesen

Ziel 2’000-Watt-Gesellschaft:
Geroco erhält Investment
von 800’000 Franken

Eine kräftige Kapitalspritze für das Walliser Cleantech-Startup – Geroco hat private Investoren gefunden.

Im Oktober 2009 an den Start gegangen, hat sich das Unternehmen nun etwa ein Jahr nach der Firmengründung zusätzliche Finanzierung sichern können: Stolze 800’000 Franken werden von privaten Investoren eingebracht.

Laut den Gründern haben sich Geroco und die Kapitalgeber über die Plattform Capital Proximité gefunden. Das Unternehmen ist mittlerweile auf zehn Mitarbeiter angewachsen und hat sein erstes Produkt bereits seit wenigen Monaten auf dem Markt.

Wir hatten anfangs Jahr über das Cleantech-Startup aus dem Wallis berichtet (Porträt Geroco). Das Jungunternehmen ist im Inkubator theArk in Martigny beheimatet. » weiterlesen

Staatliche Förderung:
Eine Plattform für Cleantech

Seit August ist die Internetseite des Bundes zum Thema Cleantech online. Über diese Art von Publicity würden sich andere Branchen wohl auch freuen.

Die Zielmärkte der Exportplattform
Die Zielmärkte der Exportplattform
Die Website www.cleantech.admin.ch ist Teil der nationalen Cleantech-Initiative, die Bundesrätin Leuthard im November letzten Jahres gestartet hat. Zu dieser Initiative gehören unter anderem auch der “Masterplan Cleantech Schweiz“, sowie die “Exportplattform Cleantech Switzerland“.

Unter dem Titel des Masterplans werden Massnahmen von Bund, Kantonen und Privaten im Bereich Cleantech übersichtlich dargestellt und allfällige Lücken identifiziert. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr auf der Website bekannt gemacht werden. Der Masterplan – entgegen dem Namen – scheint noch keine sehr konkreten Ansätze zum Ziel zu haben. Vielmehr soll er “allen Beiteiligten als umfassende Orientierungshilfe” dienen.

» weiterlesen

Förderung und Politik:
Cleantech und der Staat

Auch die Swiss Cleantech Association hat Ideen und Forderungen zur Förderung der Innovation im Land.

Swisscleantech will die Innovation fördern
Swisscleantech will die Innovation fördern
Der Wirtschaftsverband Swisscleantech ist aus der Foundation For Global Sustainability hervorgegangen und setzt sich auf politischer Ebene für die Cleantech-Branche in der Schweiz ein. Der Verband unterstützt verschiedene Projekte im Cleantechbereich. Namentlich das Swiss Village Abu Dhabi und die Idee eines Swiss Cleantech Innovationsparks.

Natürlich gehört zur Förderung von Cleantech in der Schweiz auch die Förderung von Innovation in diesem Bereich. Wie die meisten Advokaten besserer Startupförderung will auch die SCA dabei nicht alles dem Markt überlassen. » weiterlesen

Venture Kick:
100’000 Franken für Geroco und Climeworks

Strom und CO2 sparen – in einer Cleantech-Runde des Förderwettwerbs wurden bei Venture Kick zwei grüne Startups prämiert.

Ingesamt 130'000 Franken als Förderpreis
Ingesamt 130'000 Franken als Förderpreis

Die dritte Runde bei Venture Kick, die ein Startup mit zusätzlichen 100’000 Franken Startkapital versorgt, haben diesmal zwei Unternehmen aus dem Cleantech-Sektor gewonnen.

Seit wir Anfang Jahr erstmals über das Walliser Unternehmen Geroco berichtet haben, hat sich einiges getan bei dem Startup aus dem Inkubator Theark. » weiterlesen

Blueark:
Neuer Cleantech-Inkubator im Wallis

Das Wallis will als Standort für Startups um die erneuerbaren Energien attraktiver werden.

Blueark als neuster Cleantech-Standort
Blueark als neuster Cleantech-Standort

Eine weitere Arche für das Wallis – sie hört auf den Namen Blueark. Der neue Technologiestandort in Visp ergänzt den bisherigen Lineup von drei Zentren in Sierre (IT, Internet of Things), Martigny (Multimedia-IT und Human-Interface-Technologie) und Monthey (Life-Science) um eines spezifisch für erneuerbare Energien und Energieeffienz. » weiterlesen