Alle 8 Artikel zum Thema Boston auf startwerk.ch:
Am 31. März wurden die Gewinner von venture leaders 2011 bekannt gegeben. Diese werden im Juni zu einem Business-Development-Programm in die USA reisen.
Eine solche Gelegenheit wünschen sich viele: Die zwanzig ausgewählten Startups, die sich auf eine Reise nach Amerika freuen dürfen, wurden aus rund hundert Bewerbern ausgewählt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Abgesehen davon, dass die Reisespesen übernommen werden und die Auswahl an sich schon eine Auszeichnung ist, wird den Teilnehmern von
venture leaders die Möglichkeit geboten, erste Fühler nach dem amerikanischen Markt auszustrecken. Das wertvollste daran sind wohl die Kontakte, welche die Unternehmen in Übersee knüpfen können. Doch auch die Begegnung mit der amerikanischen Gründer- und Investitionsphilosophie führt zu wertvollen Inputs für die Schweizer Besucher.
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Heute wird Dacuda der Schweizer Innovationspreis überreicht. Eine gute Wahl: Scheinbar gibt es die Scan-Mäuse schon bald überall zu kaufen.
Die Ehrung von
Dacuda mit dem Maus-Scanner zeigt, dass eine Idee nicht kompliziert sein muss, um gut zu sein. Die Verknüpfung zweier so alltäglicher Produkte scheint, hat man die Idee erst gehört, logisch. Trotzdem gibt es diese Kombination von Maus und Scanner bisher noch nirgends. Die Gründer von Dacuda – die sich im Venture Challenge Kurs kennen gelernt haben – erschaffen mit ihrem Knowhow ein Produkt, welches auch für den durchschnittlich begabten Verbraucher geeignet sein wird. Dank der ausgeklügelten Software wischt man einfach mit der Maus über das zu scannende Dokument, wie auch in diesem
Portrait auf Startwerk beschrieben.
Auf den Markt kommen soll die Maus voraussichtlich im dritten Quartal 2011, wie mir Alexander Ilic, CTO und VR-Präsident von Dacuda schreibt. Leider darf aber der Lizenzpartner noch nicht bekanntgegeben werden.
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venture leaders hat diesen Sommer das zehnjährige Jubiläum gefeiert. Seit Kurzem kann man sich für die nächste Durchführung anmelden.
Dania Gerhardt von Amazee, Stéphane Doutriaux von Poken und Raphael Briner von HyperWeek feiern das Jubiläum
Wie jedes Jahr werden zwanzig Jungunternehmer nach Boston reisen und dort einen Mix aus Networking, Training und Feedback erleben. Zusammen mit den 187 Teilnehmern der letzten zehn Jahre werden dann über zweihundert Personen von venture leaders (welches früher NETS, New Entrepreneurs in Technology and Science hiess) profitiert haben. NETS wurde ursprünglich von der Gebert
Rüf Stiftung ins Leben gerufen und 2005 unter dem Namen venture leaders in das staatliche Förderprogramm
venturelab integriert.
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Der etwas andere Förderwettbewerb: Als Preis winken Lernen und Networking in den USA.
Bei den vielen Förderpreisen, die über das Jahr hinweg von vielversprechenden Startups gewonnen werden können herrscht eines klar vor: der monetäre Zustupf. Direkt oder indirekt geht es bei allen Wettbewerben um Kapital für die Unternehmensgründung oder zumindest finanzielle Entlastung, mit Sachhilfen wie beispielsweise Räumlichkeiten in einem Technopark.
Wir haben auch schon darüber berichtet: Das Konzept von Venture Leaders ist da die Ausnahme von der Regel. Mit einer Reise in die USA belohnt der Wettbewerb die 20 Startups, die die Jury überzeugen können. Zusammen mit Swissnex und Earnest & Young hat man auf der anderen Seite des grossen Teichs ein Programm mit Kursen und Networking bereit gestellt.
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Der Förderwettbewerb Venture Leaders kommt näher – die Anmeldefrist läuft noch bis zum 1. März.
Die letztjährigen Venture Leaders
Zum zehnten Mal seit 2000 schickt
Venture Leaders Schweizer Startupper in die USA. Zehn Tage Workshops und Leute kennen lernen in Boston: Einer der attraktivsten Förderwettbewerbe des Jahres geht in die nächste Runde. Venture Leaders erlaubt es 20 Gründern, für zehn Tage nach Boston zu reisen und dort ein Business-Coaching zu besuchen.
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Mit Styroporkügelchen gefüllte Kissen können die Qualität einer Computertomografie oder einer Magnetresonanztomografie deutlich verbessern. Die Jungunternehmer des ETH-Spin-offs Pearltec AG wollen noch 2009 solche Kissen auf den Markt bringen.
Die Idee ist bestechend einfach: Wenn ein Gegenstand, der fotografiert werden soll, ruhiger liegt, wird die Fotografie schärfer ausfallen. Das gilt in gewisser Weise auch für Patienten, die in einem Computertomografen oder Magnetresonanztomografen untersucht werden müssen. Liegen sie ruhiger, gibt es auf den erzeugten Bildern weniger so genannte Artefakte, das heisst Bildstörungen.
Pearltec AG hat eine bestechend einfache und für den Patienten komfortable Lösung entwickelt, um die durch Bewegung des Patienten entstehende Artefakte zu minimieren.
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Die Gesichtserkennungssoftware des Westschweizer Startups Keylemon würde sich Zusatzsoftware für Hersteller von Webcams und Software anbieten. Aber das Jungunternehmen hat sich auf eine andere Strategie verlegt.
Boston war “anstregend, aber sehr, sehr interessant”, sagt Gilles Florey, CEO des Startups “KeyLemon”: Als “Ventureleader” gehört Gilles zur “Nationalmannschaft” der Schweizer Jungunternehmer und hat mit dieser grade eine zehntägige Reise an die Ostküste der USA absolviert.
Und ja, er habe sich die eine oder andere Frage eines Amerikaners betreffend seinen Firmennamen gefallen lassen müssen: Eine “lemon” ist in den USA sowohl eine Limone als auch ein Montagsprodukt, ein pannenanfälliges Auto beispielsweise. “Macht nichts,” lacht Gilles: Immerhin erweckt der Produkt- und Firmenname Aufsehen.
Aufsehen: Darum geht es den Keylemon-Gründern vorerst:
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Was lernen eigentlich Jungunternehmer auf gesponserten Reisen – wie die venture-leaders? Ziemlich viel, sagt Doodle-Gründer Paul Sevinç. Unter anderm auch über das heimische Netzwerk.
Das Venturelab schickt 2009 im Juni 20 Gewinner des Wettbewerbs “venture leaders” nach Boston ins Gründer-Zentrum der US-Ostküste zum Netzwerken – die Gewinner stehen seit zwei Tagen fest (Liste siehe unten).
Weil “Netzwerken” und alle artverwandten PR-Begriffe eigentlich auch einfach Urlaub mit netten Bekanntschaften sein könnten (nicht, dass man sich das von einer staatlichen Förderinitiative oder von chronischer Arbeitswut befallenen Startup-Gründern auch nur vorstellen könnte), habe ich Paul Sevinç von Doodle gebeten, seine Erfahrungen zu schildern. » weiterlesen