Alle 4 Artikel zum Thema Bilderkennung auf startwerk.ch:
Frisches Geld für das Zürcher ETH-Spinoff Kooaba, das mit seiner visuellen Suchmaschine Google Konkurrenz macht.
Das Schweizer Startup und ETH-Spinoff Kooaba (Startwerk-Porträt) hat ein grösseres Investment erhalten. Das bis jetzt durch einen Investmentmix von Freunden, Familie, Business Angels und der ZKB getragene Unternehmen hat soeben eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Rund drei Millionen Franken sind laut Firmenblog von bestehenden und neuen Investoren eingebracht worden.
Das Geld soll primär in den Ausbau der Marketing- und Salesaktivitäten fliessen. Ausserdem bereitet Kooaba, dessen zehnköpfiges Team in Zürich arbeitet, einen Markteintritt in Nordamerika vor. » weiterlesen
Lesenswerte Artikel der letzten Tage. Unter anderem über honorarbasierte Finanzierung, “Permission follow-up” für einfacheren Kundenkontakt und 3D-Umgebungen.
Was machen mit einer Million?
The 15 Startups I Would Invest In If I Had The Cash: Der Business Insider stellt ein Portfolio der spannendsten internationalen Startups zusammen und spekuliert darüber, welche Unternehmen warum Erfolg haben werden.
Mein Lohn ist auch dein Lohn
Seeking capital? Venture Beat hat einen Trend zur alternativen Finanzierung ausgemacht: Statt des traditionellen Wegs per Beteiligung am Firmenwert erhält der Investor einen Anteil vom Gewinn. Artikel über Pro und Kontra beim honorarbasiertes Investieren.
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Eine Scantechnologie für Strichcodes und ein neues Diagnoseverfahren für Krebs: Venture kick unterstützt zwei Startups mit einem Förderbeitrag von 130′000 Franken.
Mirasense: Leistungsfähige Barcoderscanner
Dass ETH-Absolventen bei Förderwettbewerben meist gut dabei sind, zeigt auch die jüngste Endrunde von Venture Kick. Zwei ETH-Spinoffs haben das Rennen gemacht.
Die Mirasense-Gründer Robert Adelmann, Christian Floerkemeier, Samuel Müller und Christof Roduner haben eine Softwarelösung entwickelt, die den bisherigen Barcodescannern einiges voraus hat. Glaubt man dem Team, ist die Bilderkennung deutlich robuster und schneller als bei bisherigen Programmen und kann sogar mit Laserscannern konkurrieren. So hat das digitale Auge beispielsweise kein Problem mit dem Entziffern von unscharfen Bildern, wie sie durch Verwackeln oder fehlenden Autofokus zustande kommen. » weiterlesen
Mit einer Bilderkennung will kooaba uns das Googeln von Produkten und das Anlegen von Wunschlisten abnehmen. Oder Print mit dem Internet verbinden. Oder die ganze Welt durchsuchbar machen.
Das Schweizer Startup kooaba, ein Spinoff der ETH Zürich, basiert auf der Bilderkennung von Dr. Herbert Bay und Weiterentwicklungen von Dr. Till Quack. Die Technologie hat den Ruf, solide zu sein und Objekte anhand von Bildern zu erkennen, auch wenn die Umstände der Aufnahme sich ändern – wie Licht und Blickwinkel.
Herbert Bay erklärt mir dazu:
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