Thema: B2C

 

Alle 2 Artikel zum Thema B2C auf startwerk.ch:

NFC und Poken 3.0:
Back to the roots für Poken

Poken wandelt sein Geschäftsmodell zum zweiten Mal und geht nun aufs Ganze.

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Was nicht viele wissen: Poken hatte ursprünglich eine viel grössere Idee als die spätere, digitale Visitenkarte vermuten lässt. Statt einem Fokus auf den Austausch von Kontaktdaten waren eine ganze Reihe von Anwendungen für NFC (near field communication) angedacht. Damit hätten sich Gegenstände mit dem Web vernetzen oder zum Beispiel – als Foursquare und ähnliche Dienste noch weit entfernt waren – Promotionen und Produktinfos in Geschäften und Lokalen an die Kunden bringen lassen. Als Alternative zu QR-Codes hätten mit einem entsprechenden Gimmick Kunden diese auslesen und später zuhause anschauen können.

Laut Gründer Stéphane Doutriaux war aber 2007 die Technik noch nicht soweit. Stattdessen verlegten sich die Gründer auf NFC-Kontaktaustausch – der Rest ist bekannt. Unter dem Namen Poken kennt man USB-Sticks, die Nutzer aneinanderhalten können um Profile von sozialen Netzwerken auszutauschen.  » weiterlesen

Keylemon:
Gross werden mit B2C

Die Gesichtserkennungssoftware des Westschweizer Startups Keylemon würde sich Zusatzsoftware für Hersteller von Webcams und Software anbieten. Aber das Jungunternehmen hat sich auf eine andere Strategie verlegt.

Boston war “anstregend, aber sehr, sehr interessant”, sagt Gilles Florey, CEO des Startups “KeyLemon”: Als “Ventureleader” gehört Gilles zur “Nationalmannschaft” der Schweizer Jungunternehmer und hat mit dieser grade eine zehntägige Reise an die Ostküste der USA absolviert.

Und ja, er habe sich die eine oder andere Frage eines Amerikaners betreffend seinen Firmennamen gefallen lassen müssen: Eine “lemon” ist in den USA sowohl eine Limone als auch ein Montagsprodukt, ein pannenanfälliges Auto beispielsweise. “Macht nichts,” lacht Gilles: Immerhin erweckt der Produkt- und Firmenname Aufsehen.

Aufsehen: Darum geht es den Keylemon-Gründern vorerst:

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