Alle 14 Artikel zum Thema Ausland auf startwerk.ch:
Startups mit ausländischem Pass: Der neue Ratgeber zu rechtlichen Fragen dreht sich ums Gründen ohne Schweizer Staatsangehörigkeit.
Gastbeitrag von Martin Steiger, Rechtsanwalt
Recht für Startups: Martin Steiger
Startups haben häufig internationale Teams. Darauf zielt unsere aktuelle Leserfrage:
Ist es als Ausländer möglich, in der Schweiz ein Startup zu gründen?
Antwort: Ausländerinnen und Ausländer können in der Schweiz als Startup-Unternehmer tätig sein. Für die notwendigen Voraussetzungen gilt ein zweiteiliges Zulassungssystem, das bei der Erwerbstätigkeit zwischen Ausländern aus dem europäischen Raum und aus Drittstaaten unterscheidet.
Erwerbstätigkeit
Personen aus dem europäischen Raum (EU/EFTA): » weiterlesen
Schweizer Startups fehlen die Spezialisten. Die restriktive Arbeitsmarktpolitik verschärft dieses Problem unnötig.
Vier Arbeitsplätze weniger in der Schweiz: das ist das Fazit von
connex.io angesichts der Kontingente für ausländische Arbeitskräfte. Marcus Kuhn und Ata Hezretkuliyev hätten gerne ihr Startup-Team komplett in Zürich aufgebaut, nachdem sie Anfangs 2010 die Idee zu
connex.io hatten. Doch Marcus gelang es nicht, seinen turkmenischen Mitgründer in die Schweiz zu holen. Die nötige Arbeitsbewilligung zu bekommen war nicht realistisch.
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Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Kleiderversand für Shoppingmuffel, Social-Media-Matching und ein Mietlager-Modell, das per Post funktioniert.
USA:
Trunkclub heisst ein aktueller US-Trendsetter im E-Commerce. Der Kleiderhändler nimmt Shoppingmuffel aufs Korn und versendet fertige Outfits zum Anprobieren nach Hause. Gleich zwei Berliner Startups probieren seit kurzem, das Konzept für den deutschen Markt zu kopieren:
Modomoto und
Modemeister, beide versuchen es mit der Spezialisierung auf Herrenmode.
Holland: Warum wird eigentlich immer noch so wenig mit Social-Media-Profilen gemacht? » weiterlesen
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Plattform für Reisen, ein Onlineshop-Tool für Kleidereinkäufe und ein Franchise-System für Prepaid-Mobilfunk.
Deutschland:
UPcload ist ein Berliner Startup, das Kleider Einkaufen im Netz einfacher machen will.
Der Service funktioniert als Ergänzung zu Onlineshops: Statt sich auf oft wenig hilfreiche Grössenangaben verlassen zu müssen, kann sich der Nutzer per Webcam vermessen lassen und erhält ein Profil mit den eigenen Massen. Dieses hilft dann beim virtuellen Anprobieren.
Grossbritannien: Make Me A Holiday ist eine Art Lead-Plattform für Individualreisen. » weiterlesen
Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland: Eine Lead-Handelsplattform, Kits zum Selber-Herstellen von Käse und ein innovatives Konzept für Koch-Happenings.
Grossbritannien:
SaleSpread ist eine Online-Plattform zum Handeln von Leads. Unternehmen, die Leads haben, die sie nicht bearbeiten können, verkaufen diese an SaleSpread. Die checkt mit dem potentiellen Kunden ab, ob diese Informationen weitergegeben werden dürfen und leitet die Leads gegen Gebühr an Partner weiter.
Kanada: Dummerweise haben’s die Kanadier erfunden – MakeCheese verkauft Kits über das Internet, mit denen Kunden Käse frei von Zusatzstoffen Zuhause herstellen können. Das passt zum do-it-youself-Trend bei Nahrungsmitteln und dürfte schnell ein Stammpublikum finden.
Frankreich: » weiterlesen
Was treibt Gründer an auszuwandern und was prägt die Startup-Szene in Österreich und Spanien? Ein Interview mit Bernhard Niesner im Umfeld der Startup Week in Wien.
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Bernhard Niesner
Bernhard, was ist busuu.com und wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Bernhard: busuu.com ist eine Online-Community zum Sprachen lernen, wir verknüpfen individuelle Sprachkurse in derzeit neun verschiedenen Sprachen mit direkter Kommunikation mit Muttersprachlern unserer Community. Das funktioniert über eine integrierte Videochat-Applikation und gegenseitige Textverbesserungen.
Auf die Idee sind mein Geschäftspartner Adrian Hilti und ich gekommen, als wir einen MBA in Madrid an der IE Business School gemacht haben. Wir haben uns gefragt, warum Sprachenlernen langweilig und kompliziert sein muss und wollten dies ändern. Zu der Zeit kam gerade Facebook nach Spanien und so kamen wir auf die Idee, Sprachenlernen mit Social Media zu verknüpfen. Darauf haben wir während des MBAs den Businessplan geschrieben und kurz nachher die Firma gegründet.
Und warum habt ihr im Ausland gegründet? » weiterlesen
Eine Warteschlangen-App, Groupon für Events und ein Büchernews-Plattform: Drei neue Geschäftsideen aus dem Ausland.
Estland: Das brandneue Startup
Qminder hat eine mobile App entwickelt, die Konsumenten lästige Wartezeiten ersparen will. Verwender von Ticketsystemen zum Warteschlangenmanagement können damit Nutzern ermöglichen, ein Ticket zu ziehen ohne dafür extra vorbeizukommen. Die App ist im Betastadium und erhältlich für iPhone, Android und Nokiageräte. Zum Einsatz kommen soll sie dereinst in Spitälern, Arztpraxen, Postfilialen und Restaurants.
Brasilien: Mobz hat das Groupon-Konzept für Kinovorstellungen und Events aller Art adaptiert. » weiterlesen
50 Investoren haben sich zusammengetan und ein (fast) europaweites Standard-Termsheet entwickelt.
Was TechCrunch als historisch bezeichnet ist tatsächlich ein Schritt nach vorne für die europäische Startup-Szene: ein international standardisiertes Term Sheet.
Bei den hiesigen Jungunternehmen, für die Wachstumsfinanzierung auf der Agenda steht, ist schliesslich meistens eine Expansion über die Landesgrenzen hinaus geplant. Entsprechend willkommen ist alles, was da die Investorensuche vereinfacht. Hier verbesserte Transparenz zu schaffen, ist das Ziel des Rosetta Stone Term Sheets. » weiterlesen
Eine neue Studie plädiert für mehr Startup-Förderung im Cleantech-Sektor – bevor die Schweiz im internationalen Wettbewerb weiter an Boden verliere.
Gute Noten für Innovation und Technologie, schlechte für Umsetzung und Kommerzialisierung, so lautet die Diagnose in Kurzform.
Insbesondere verglichen mit der ausländischen Cleantech-Industrie sieht laut einem neuen Paper die Bilanz durchwachsen aus. Die Studie befasst sich anhand von Fallstudien und Infrastrukturanalysen mit der Attraktivität der Gründens von Cleantech-Unternehmen hierzulande. Das Verdikt des über 80-seitigen Berichts ist eindeutig: Ein Aufholen der Schweiz gegenüber dem Ausland ist nicht gratis.
Der Katalog an Empfehlungen und Lücken bei der Umsetzung von mehr Förderung umfasst 17 einzelne Punkte. Hier die wichtigsten: » weiterlesen
Dank der Plattform Jobtourist.net kann man für einen Tag den Traumjob aus Kindertagen ausüben. Die Güder planen auch bereits den Schritt ins Ausland.
— Um 8:00 Uhr morgens im Bild sein: — Das schaffen 20'000 Schweizer mit dem IT-Newsletter C36daily - relevante Meldungen, Service und Hintergründe verlinkt in einer bequemen Übersicht. — Textanzeige —
Die Idee der drei Gründer ist im Grunde simpel: Leute mit einem interessanten Beruf öffnen einem so genanten Jobtouristen ihr Büro, ihre Werkstatt, ihren Führerstand oder ihr Studio für einen Tag. Gegen ein Entgeld kann der Jobtourist dann erleben, was es zum Beispiel heisst, Lokführer zu sein.
Mit diesem einfachen – und laut den Gründern bisher europaweit einzigartigen – Geschäftsmodell will Jobtourist.net die Welt erobern. Bereits ist eine Expansion ins Ausland geplant. So möchte man zum Beispiel auch einen Ausflug zu einem Schafhirten in Neuseeland oder einem Winzer im Napa Valley anbieten. Konkret wird Jobtourist.net als nächstes in Deutschland und Österreich lanciert.
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