Alle 3 Artikel zum Thema Ausland auf startwerk.ch:
Zur Inspiration oder Stillung der Neugier – ein Überblick, welche Geschäftsfelder sich neugegründete ausländische Startups aussuchen.
Shorthandmobile. Für “dumb phones” das Internet erschliessen: Die Plattform erlaubt, Dienste wie Twitter, Facebook oder Google per SMS zu nutzen. Der Zielmarkt sind Schwellen- und Entwicklungsländer.
Movolo.com will Lücken in der Ferienplanung schliessen. Als “ein Reiseplaner für alles” erlaubt die Seite in Zukunft, sich einen Fahrplan für sämtliche Verkehrmittel zusammenstellen zu lassen, und das automatisch von Tür zu Tür. » weiterlesen
Coguan ist ein Marktplatz für Onlinewerbung. Das Spinoff von ETH und HSG hat sich dafür aber nicht den Schweizer Markt ausgesucht, sondern den Spanischen.
Grosse Pläne:
Adbrite in den USA oder
Adscale in Deutschland haben Pate gestanden für den schweizerisch-spanischen Onlinewerbe-Dienstleister
Coguan. Das Spinoff von HSG und ETH hat das spanischsprachige Internet im Visier, seine Wurzeln aber in der Schweiz, Gründer Carlos Bravo absolvierte hier sein Wirtschaftsstudium. Bei der Suche nach einem Markt, für den sich das Modell adaptieren liess, lag Spanien nahe – sowohl von Carlos’ Background her wie von der offenen Marktsituation. Carlos entwarf den ersten Businessplan 2007, während seiner Diss, die er über onlinebasierte Dienstleistungen schrieb.
Ein Broker für Onlinewerbung
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Auch Startups werden internationaler, und Schweizer Gründer zieht es öfter mal ins Ausland. Welche Erfahrungen machen Jungunternehmer, die ihr Glück fernab der Heimat versuchen?

Schweizer Gründer im Ausland: Marc Bernegger, Adrian Locher, Adrian Hilti (v.l.n.r.) (Bilder zvg)
Die meisten Länder behaupten von sich, ein ideales Umfeld für Startups zu bieten. “Entrepreneurship” ist nicht nur
cool geworden, sondern kann ein entscheidender Standort-Faktor werden. Auch die Schweiz macht da keine Ausnahme: Standort-Marketing-Verantwortliche landauf und landab loben die tiefen Steuern, das vorteilhafte Arbeitsrecht und die qualifizierten Arbeitskräfte.
Und trotzdem gibt es Schweizer, die es vorziehen, ihr Gründer-Glück im Ausland zu versuchen. Gesicherte Statistiken über ihre Zahl gibt es keine, und auch Schätzungen sind wohl kaum möglich. Startwerk.ch hat deshalb drei Schweizer Gründer über ihre Erfahrungen im Ausland befragt.
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