Die Dauerkrise links liegen lassen:
Wann gründen, wenn nicht jetzt?
Nicht «trotz», sind «weil»: Krisenfestigkeit liegt in der DNA guter Startups.
Ungewisse Zukunft, düstere Wirtschaftsprognosen, Berichte über kriselnde Branchen: Es scheint, das Gründen eines Startups sei gerade jetzt eine Schnappsidee.
Wie soll sich ein kleines Startup schon behaupten in diesem Umfeld – wenn allen Akteuren das Wasser bis zum Hals steht, oder sie das zumindest behaupten? Arbeitsplätze wandern ab, Firmen beklagen die Frankenstärke und sparen Stellen, Staaten ächzen unter ihren Schulden und treten auf die Ausgabenbremse. Wer sich nicht schon an die laufenden Negativschlagzeilen gewöhnt hat, dem stehen beim Blick in die Wirtschaftspresse die Haare zu Berge.
Wenn etablierte Unternehmen zu kämpfen haben und Volkswirtschaften in Schieflage sind, liegt es nahe, traditionell sichere Jobs zu suchen. Diese Überlegung erscheint aber zunehmend angekratzt durch die Realität des Arbeitsmarkts. Paradox, aber wahr: eine unsichere Zukunft spricht nicht gegen Startupvorhaben, sondern dafür. » weiterlesen



Coworking-Modelle sind attraktiv für Startups und Selbständige: keine Fixkosten oder Kündigungsfristen, dafür mehr Flexibilität für Menschen, die projektorientiert arbeiten und mobil bleiben möchten. Hinzu kommt die Kostentransparenz der üblichen Abomodelle – man bezahlt nur für das wirklich Genutzte.
Vier Arbeitsplätze weniger in der Schweiz: das ist das Fazit von 






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