Thema: Arbeitsplätze

 

Alle 6 Artikel zum Thema Arbeitsplätze auf startwerk.ch:

Flexibles Arbeiten für Basel und Zug:
Neue Coworking-Möglichkeiten

Die Coworking-Bewegung nimmt in der Schweiz an Fahrt auf – zwei neue Spaces und ein Interessenverband haben den Betrieb aufgenommen.

Coworking {mdanys;http://www.flickr.com/photos/mindaugasdanys/;http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/}
Coworking (Quelle: mdanys / CC)
Keine Fixkosten und keine Kündigungsfristen, dafür mehr Flexibilität für Menschen, die projektorientiert Arbeiten und mobil bleiben möchten. Hinzu kommt die Kostentransparenz der üblichen Abomodelle – man bezahlt nur für das wirklich Genutzte.

Die preisliche Schuhgrösse für einen einfachen Arbeitsplatz ist in den verschiedenen Spaces etwa gleich: ein Tagesticket ist meist erhältlich für 25 – 30 Franken, ein Wochenticket für 150 – 170 Franken, flexible Monatsmieten für 300 – 500 Franken. » weiterlesen

Startup-Recruiting:
Wie Kontingente dem
Standort schaden

Schweizer Startups fehlen die Spezialisten. Die restriktive Arbeitsmarktpolitik verschärft dieses Problem unnötig.

Insel Schweiz? {walthubis;http://www.flickr.com/photos/walthubis/4344228989/}
Insel Schweiz? (Quelle: walthubis)
Vier Arbeitsplätze weniger in der Schweiz: das ist das Fazit von connex.io angesichts der Kontingente für ausländische Arbeitskräfte. Marcus Kuhn und Ata Hezretkuliyev hätten gerne ihr Startup-Team komplett in Zürich aufgebaut, nachdem sie Anfangs 2010 die Idee zu connex.io hatten. Doch Marcus gelang es nicht, seinen turkmenischen Mitgründer in die Schweiz zu holen. Die nötige Arbeitsbewilligung zu bekommen war nicht realistisch. » weiterlesen

betahaus Zürich und Co:
Neue Coworking-Standorte am Start

Mehr Raum für Unternehmensgründer – es gibt neue Coworking-Angebote in der Schweiz, unter anderem mit dem betahaus in Zürich.

Das Coworking-Prinzip hat zwei Zielgruppen: Grundsätzlich zielt das Angebot der flexiblen Arbeitsplätze ja auf Micropreneurs, also Selbständige und Einzelunternehmer, besonders wenn sie Teilzeit arbeiten. Für ein Startup in Gründung kann ein solches Angebot aber genauso interessant sein. Räume nach Anforderung, keine Vertragsbindung, flexible Infrastruktur – auch für den ab und zu mal grösseren Bedarf – z.B. wenn man für ein Meeting ein Sitzungszimmer braucht.
Das ist für Jungunternehmen während einer Übergangszeit oftmals ein attraktives Angebot, gerade solange noch eine Menge Unwägbarkeiten bestehen und die spätere Organisation noch nicht in Stein gemeisselt ist.

Wir hatten vor einem Jahr hier einen Blick auf die junge Schweizer Coworking-Szene geworfen. Seither haben mehrere neue Anbieter ihre Pforten geöffnet – Zeit für ein Update. » weiterlesen

Eine Szene entsteht:
Coworking in der Schweiz

Bürogemeinschaften und Coworking Spaces: Welche Angebote gibt es inzwischen in der Schweiz und für wen eignen sie sich?

In einem ersten Teil haben wir das Phänomen Coworking generell angeschaut, in diesem Beitrag geht es um konkrete Angebote.

Die Möglichkeiten für Coworking inklusive Communityphilosophie konzentrieren sich zurzeit auf die Stadt Zürich, ein paar weitere gibt es in der Genferseeregion. Für den Rest der Schweiz muss man (noch) mit klassischen Bürogemeinschaften vorlieb nehmen.

Und auch in Zürich ist das meiste erst im Entstehen. Jürg Rohners Citizen Space an der Heinrichstrasse ist nach wie vor einsamer Vorreiter. » weiterlesen

Coworking Spaces:
Der Trend zur Büro-WG

Die Anzahl der Coworking Spaces im Ausland nimmt zu. Auch in der Schweiz bewegt sich etwas, aber die Arbeitsgemeinschaften sind noch spärlich gesäht.

Coworking ist kein weiteres miete-einen-Schreibtisch-Konzept”, beteuern die Verfechter der Idee. Die Coworking Spaces wollen keine Bürogemeinschaft im klassischen Sinn sein, sondern ein Ort an dem kreativer Austausch, Kollaboration und Networking gross geschrieben werden.

Das hat Konjunktur, gerade bei den neuen Selbständigen, die zum Arbeiten nicht mehr als einen Laptop und eine Kaffeemaschine brauchen.

Diese Coworking Spaces konzentrieren sich darum auf das Wesentliche und bieten grosse Tische, schnelles Internet, Gleichgesinnte und eine eigene Philosophie.

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Unternehmensgründungen:
Innerschweiz Top,
Mittelland eher nicht

Knapp 12’000 Unternehmen werden jedes Jahr in der Schweiz gegründet, dabei hat in absoluten Zahlen der Kanton Zürich die Nase vorn. Gemessen an der Bevölkerung liegt allerdings die Zentralschweiz an der Spitze.

Jede der jährlich rund 12’000 Neugründungen in der Schweiz sorgt im Schnitt sofort für zwei Arbeitsplätze. In absoluten Zahlen hat der Kanton Zürich (2391 Startups) die Nase vorn, und die Waadt (1067) landet auf Platz zwei. Das ist das Ergebnis der vom Bundesamt für Statistik vorgelegten Daten aus einer Befragung im letzten Jahr.

Diese Zahlen haben allerdings nur eine geringe Aussagekraft. Wichtiger ist die Neugründungsrate, mit der die Zahl der Startups in Beziehung zur Anzahl der Einwohner gestellt wird. Im Schweizer Durchschnitt liegt sie bei 3,5. Weit darüber liegen die Innerschweizer Kantone Zug und Schwyz mit Raten von 6,5 bzw. 4,4. Zusammen mit Zürich, den beiden Basel und dem Südwesten der Romandie bilden sie die Spitzengruppe. Das Espace Mittelland liegt zurück, genauso wie die Ostschweiz.

Die Gründe sind vielfältig:

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