Alle 9 Artikel zum Thema Amiando auf startwerk.ch:
Mit Ticketpark versucht ein weiteres Unternehmen im Schweizer Ticketmarkt Fuss zu fassen. Der Fokus liegt auf kleinen Veranstaltungen.
Die
Ticketpark GmbH gibt es seit 2010. Zwar betreiben die Macher der Plattform diese schon seit 2001 als Ticketbörse, doch erst vor Kurzem haben sie sich zur Lancierung einer Ticketing- und Vorverkaufslösung entschieden.
Anders als die Konkurrenten Amiando und Ticketino, über welche wir hier geschrieben haben, will sich Ticketpark auf eher kleine Kunden konzentrieren. Wie der Geschäftsführer Manuel Reinhard erklärt, hat man ein Bedürfnis bei Theater und Musikvereinen festgestellt, die sich bis anhin mit umständlichen Vorverkaufsmethoden herumgeplagt haben. In diesem Marktsegment sieht Ticketpark eine Nische.
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Am 18. November 2010 wurden im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern die Swiss ICT Awards vergeben.
In der Kategorie Newcomer, welche die Leser von Startwerk am meisten interessieren dürfte, hat sich die Jury für die Firma
Linguistic Search Solutions entschieden. Wie mir Adolf Dörig, der Vorsitzende der Jury erklärt, hat dieses Jungunternehmen die
vier Kriterien am vollständigsten erfüllt, so dass die Jury zu einem einstimmigen Ergebnis kommen konnte. Die Entscheidung sei allerdings keineswegs leicht gefallen. Alle Unternehmen der Kategorie Newcomer haben grosses Potential.
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Amiando bekommt Konkurrenz. Seit einigen Monaten versucht Ticketino im Schweizer Markt Fuss zu fassen.
Etabliert: Amiando
Der traditionelle Ticketverkauf scheint viele Aspekte zu haben, die es zu verbessern bedarf. Anders kann man sich kaum erklären, dass immer wieder Startups auf den Plan treten, die den Markt umkrempeln und den Eventorganisatoren das Leben erleichtern wollen.
Auf Startwerk.ch haben wir schon verschiedentlich über Amiando berichtet. Der europäische Marktführer verlässt sich ganz auf Online-Lösungen und bietet verschiedene Tools für virales Marketing an. Wie in diesem Artikel auf Startwerk beschrieben, sind auch die Preise von Amiando durchaus wettbewerbsfähig.
Im Kommen: Ticketino
Noch wettbewerbsfähiger scheinen die Preise des jüngeren Konkurenten
Ticketino zu sein.
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Die Ticketingplattform Amiando hat mit dem gestrigen Relaunch auf breiter Front die Preise gesenkt. Dadurch und mit neuen Tools soll die Kundenbasis verbreitert werden.
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Gute Neuigkeiten für Eventveranstalter: Wer die Services von
Amiando für einen kostenlosen Anlass nutzt, bezahlt künftig keine Gebühr mehr. Ausserdem sind neu alle Tools von Amiando auch für Kleinkunden zugänglich. Durch diese Neuerungen will sich das Münchner Startup mit Schweizer Beteiligung den Zugang zu einer neuen Zielgruppe eröffnen.
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Amiando-Mitgründer Marc P. Bernegger ist ab sofort auch Jury-Mitglied bei Venture Kick. Wir sprechen mit ihm über Amiando, seine Erfahrungen als Juror und den Gründergeist in der Schweiz.
Marc, wie läuft es bei Amiando – was sind Eure nächsten Ziele?
Wir sind mit der Entwicklung von amiando sehr zufrieden und wachsen weiterhin sehr stark. Mittlerweile stammen rund 60% unserer Umsätze ausserhalb der deutschsprachigen Länder und die Internationalisierung läuft sogar noch schneller als geplant. Es ist absehbar, dass wir aufgrund dieser Entwicklungen bald auch ausserhalb von Europa Ableger eröffnen werden.
Was machst Du bei Amiando als Chief Customer Officer zurzeit, was sind die Probleme die Du lösen musst? » weiterlesen
Heute im Überblick: News von Amiando, Q&A für Startups und Tipps und Tricks zum Kontaktaufbau.
Amiando wurde von der WEF-Jury als einziges deutschsprachiges Startup zum
Technology Pioneer 2010 gekürt. Amiando holte sich die Auszeichnung in Teilbereich “Information Technologies and New Media”, als einer von insgesamt 26 Preisträgern, unter ihnen Eminenzen wie Twitter und Playfish. Der 2006 aus der Taufe gehobene
Online-Event-Marktplatz ist weiterhin auf Erfolgskurs und hat dieses Jahr den Breakeven hinter sich gebracht. Seit kurzem bietet das Unternehmen mit dem Schweizer Mitgründer Marc Bernegger innovative Methoden wie Viral Marketing für Ticketanbieter.
Ein Preisgeld winkt den Gewinnern zwar nicht, sie erhalten jedoch eine Einladung an den prestigeträchtigen Gipfel in Davos. Schon deswegen lohnt der Preis natürlich, zudem hat er durchaus Gütesiegel-Charakter: Von den 446 auszeichneten Unternehmen seit 2000 sind 83% nach wie vor im Geschäft. » weiterlesen
Das Fast-Schweizer-Startup Amiando befindet sich auf Kurs. Das Unternehmen publizierte am 3. September 2009 beeindruckende Wachstumszahlen.
Im ersten Halbjahr 2009 konnte
Amiando den Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 200% steigern. Laut Pressemitteilung hat das Unternehmen seit der Gründung vor drei Jahren einen Kundenstamm von 70’000 Events aufgebaut und erzielt einen “Millionenumsatz” –
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Techcrunch vergibt Europäische Startup-Awards: Drei Schweizer Unternehmen waren ganz vorne dabei. Dania Gerhardt von Amazee schildert ihre Eindrücke aus London.
Das Über-Blog Techcrunch sorgt nicht nur im Silicon Valley, sondern mit dem europäischen Ableger in London und dessen “Mr. Techcrunch” Mike Butcher auch in der alten Welt für Furore. Am Donnerstag mit der Vergabe der ersten europäischen Techcrunch-Awards für die besten Startups. Die Rangliste behandeln und kommentieren wir auf netzwertig.com; über das Abschneiden der Schweizer und ihre Eindrücke vom Anlass selber hat uns Dania Gerhardt aufdatiert:
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Schweizer Startups sind bei der TechCrunch-Wahl der besten europäischen Tech-Unternehmen gut vertreten.
TechCrunch Europe wird am 9. Juli in London die besten Tech-Unternehmen Europas und der
EMEA küren. 400 Vorschläge kamen aus der Industrie und wurden mit den Vorschlägen der
19-köpfigen Jury zusammengeführt. Die Schweizer Tech- und Startup-Szene kann sich freuen: 6 Schweizer Unternehmer und Unternehmen sind unter den Nominierten:
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