T3N-Artikel:
20 Gründe, warum Startups scheitern

Die Tech-Plattform T3N hat einen informativen Artikel publiziert, warum Startups scheitern und die wichtigsten Gründe aufgezählt. Diesen Artikel möchten wir unseren Lesern nicht vorenthalten und weisen mit diesem Post darauf hin.

Auf jedes erfolgreiche Startup kommt eine wesentlich höhere Zahl an Projekten, die – zumeist still und heimlich – wieder in der Versenkung verschwinden. Doch auch aus ihren Geschichten kann man lernen. Die US-Firma CB Insights hat analysiert, aus welchen Gründen die meisten Startups scheitern.

Die Erkenntnis, dass es gut ist, Misserfolge zu thematisieren, setzt sich in der Startup-Szene nur langsam durch: In der Regel hängen weder die Gründer selbst noch ihre Geldgeber eine gescheiterte Unternehmung an die große Glocke. Und doch wäre es vernünftig, nicht nur den Erfolgsverwöhnten nachzueifern, sondern auch die Geschichten „der anderen“ zu kennen.

Den ganzen Artikel auf T3M lesen.

Google Schweiz:
“Für Startups bieten sich spannende Möglichkeiten, um über Mobile neue Kunden zu finden”

Morgen führt das IFJ zusammen mit Google Schweiz einen besonders spannenden Startimpuls-Event durch. Das Thema: Mobile in der Mulitscreenwelt. Am Anlass erklären Spezialisten das enorme Potenzial von Smartphones bei Geschäftsmodellen von Startups. Im Interview erzählt Mobile Specialist Cagri Merdan von Google, weshalb die Schweizer bei der Internetnutzung über das Smartphone in Europa führend sind und welche Tipps er für Startups hat.

Cagri Merdan, Mobile Specialist, Google DACH (Deutschland/Österreich/Schweiz)

Cagri Merdan, Mobile Specialist, Google DACH (Deutschland/Österreich/Schweiz)

Welches sind die wichtigsten Trends in Sachen Mobile?
Immer mehr Nutzer leben in einer Multi-Screen Welt. Schweizer Nutzer sind europaweit mit führend, wenn es um die Internetnutzung über mobile Geräte geht. Laut der Connected Consumer Study 2014 verfügen nicht nur 60% der Schweizer über ein Smartphone, sondern besitzen durchschnittlich auch 2,8 internetfähige Geräte. Dabei werden die Geräte entweder parallel oder sequentiell genutzt. Smartphones nehmen in dieser Consumer Journey – der Weg vom Erstinteresse bis zum Kaufabschluss –  eine prominente Rolle ein, da diese kleinen Geräte als eine Art “Internet in der Hosentasche” immer dabei sind und die Interaktion mit anderen Screens sogar erleichtern. » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
boneArtis ist Zentralschweizer Startup des Jahres, Finanzierungsrunde für Veeting Rooms

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

boneArtis ist Zentralschweizer Startup des Jahres

Vor drei Tagen ernannte Nationalratspräsident Ruedi Lustenberger die boneArtis AG in Brunnen als Sieger des Zentralschweizer Neuunternehmerpreises. Das 2009 gegründete Startup entwickelt und produziert Knochenersatzmaterialien für den Einsatz in der Mensch- und Tiermedizin.  » weiterlesen

venture kick:
Luzerner Startup rockt die Welt mit einer innovativen E-Gitarre

Eric Clapton spielt vielleicht bald auf einer Schweizer Gitarre. Diese Gitarre heisst “Jane” und wurde von den beiden Luzernern Silvan Küng und Pirmin Giger entworfen. „Jane“ besticht nicht nur durch einen tollen Klang auf Grund einer völlig neuen Bauart, sondern auch durch ein einmaliges Design. Mit dieser Idee werden die beiden Jungunternehmer mit 130 000 Franken von venture kick unerstützt

Relish Guitars Switzerland ist ein junges Schweizer Gitarrenlabel, das von den beiden Designern und Musikern Silvan Küng und Pirmin Giger 2013 gegründet wurde. Sie tüfteln bereits seit drei Jahren an einer neuartigen E-Gitarre. Nun scheint der Durchbruch zu gelingen. Neben der Platzierung als Newcomer unter den TOP 100 der besten Schweizer Startups haben die beiden Jungunternehmer auch bei venture kick diese Woche in Lausanne gewonnen. » weiterlesen

Doodle auf Wachstumskurs:
Der Schweizer Online-Terminplaner eröffnet Büro in Berlin

Wie viele andere Schweizer Startups eröffnet Doodle nun auch ein Büro in Berlin. In der deutschen Hauptstadt sollen ab Januar 2015 zehn Mitarbeiter insbesondere die Entwicklungen der mobilen Anwendungen von Doodle voranbringen.

Doodle ist weiter auf Expansionskurs: Wie Doodle-CEO Michael Brecht heute bekannt gab, wir die Schweizer Online-Terminplanungs-Plattform Anfang 2015 ein Büro in Berlin eröffnen. In der deutschen Haupstadt sollen  zehn Mitarbeiter das internationale Geschäft des Webservices unterstützen – vor allem in den Bereichen Customer Support, Online-Marketing und Weiterentwicklung der mobilen Doodle-Anwendungen. Mit dieser Massnahme möchte Doodle seinem Anspruch, eine globale Plattform für die Online-Terminplanung zu sein, gerecht werden. Besonders bei der mobilen Anwendung hat Doodle noch ein Potenzial, seine Dienste weiter auszubauen und zu verbessern. » weiterlesen

US-Trend “Mompreneur”:
Wenn Frauen Mütter werden, gründen sie zunehmend ihr eigenes Unternehmen

Wenn Frauen Nachwuchs bekommen, dann müssen sie sich oft zwischen Karriere und Kind entscheiden. Weil viele Unternehmen in der Schweiz noch immer relativ unflexibel sind, um beides zu vereinen, gründen viele Mütter ihr eigenes Startup. In den USA sind die so genannten “Mompreneurs” bereits im Vormarsch – aber auch in der Schweiz wagen immer mehr Frauen den Schritt in die Selbständigkeit, um Beruf und Familie in Einklang zu bringen.

Frauen sind in der Schweiz bei der Gründung von Startups noch immer in Unterzahl: Nur knapp 4000 Frauen wählen hierzulande den Weg in die Selbständigkeit. Das sind rund 25 Prozent der Jungunternehmer. In Deutschland ist die Zahl doppelt so hoch: Dort sind rund 40 Prozent der Gründer weiblich. Verschiedene Initiativen wie etwas Aspire wollen Frauen zur Selbständigkeit ermutigen (Startwerk berichtete). Diese Initiativen sprechen jedoch vorwiegend Frauen ohne Familien und mit einem grossen Wille, Karriere zu machen oder mit einem eigenen Startup erfolgreich zu sein, an. Inzwischen macht aber ein neuer Trend die Runde: Die Anzahl der so genannten “Mompreneurs” steigt auch in der Schweiz, nachdem diese Entwicklung in den USA bereits Fuss gefasst hat. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Neuartiger Rucksack gewinnt Award, Nezasa landet Coup, Netflix in der Schweiz, The Perils of Man bestes Game

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

news

James Dyson Award ehrt Diplomarbeit über einen neuartigen Rucksack

David Freitag aus Schaffhausen hat mit seinem neuartigen Outdoor-Rucksack Caturix den James Dyson Award in der Schweiz gewonnen. Das technische Herzstück zeigt in seiner Diplomarbeit an der Hochschule der Künste ein innovatives Verschlusssystem. Mit der Technik kann man den Inhalt des Rucksacks jederzeit und einfach erreichen – das ist besonders geeignet für Bergsteiger beim Klettern. » weiterlesen

Sunbeat:
Schweizer Startup entwickelt UV-Strahlenmesser im Mini-Format

Ein Startup aus dem Kanton Zürich entwickelt einen smarten UV-Strahlenmesser, der an Kleidung angesteckt oder von Partnern in existierende Produkte integriert werden kann. Per App lässt sich so das Sonnenbrand- und Hautkrebsrisiko verringern. Mein hoch geschätzter Kollege Martin Weigert von unserem Schwesternblog netzwertig.com hat eine Einschätzung über das Schweizer Startup geschrieben.

Wearable-Trend hin oder her – die meisten am Körper tragbaren Smart Devices lassen mich kalt. Im Gegensatz zu leidenschaftlichen Gadget-Anhängern, für die das Ausprobieren neuer Hardware ein kurzweiliges Hobby darstellt, fehlt mir das Interesse an Spielereien mit digitalen Gerätschaften als Selbstzweck. Entscheidendes Kriterium ist deshalb, inwieweit ein Wearable mich davon überzeugen kann, meine subjektive und tatsächliche Lebensqualität so signifikant zu erhöhen, dass sich die Anschaffung und der zusätzliche Aufwand (Akku, Pflege, ein weiteres Gerät auf das man aufpassen muss etc.) lohnt. Bislang ist das extrem selten der Fall – auch nicht bei der Apple Watch (wobei sich das ändern kann, wenn ich sie vor mir sehe).

Den ganzen Artikel über Sunbeat gibt es auf netzwertig.com. Einen weiteren Artikel über das Startup Bitsplitters, das Sunbeat erfunden hat, ist auf Startwerk erschienen.

TOP 100 Swiss Startups:
Das beste Startup der Schweiz ist InSphero

Das Medtech-Startup InSphero wurde gestern im Rahmen der “Top 100 Swiss Startups” in der Maag Hall auf den ersten Platz der TOP 100 Swiss Startups gewählt.

Die Schweiz ist ein Land der Startups: Das zeigte sich auch gestern Abend am Event „TOP 100 Swiss Startups“ in der Zürcher Maag Halle. Zum vierten Mal wählten rund 100 Brancheninsider die besten Jungunternehmen der Schweiz. Der erste Platz ging an das Zürcher Startup InSphero, welches die Entwicklung von neuen Medikamenten durch künstliche 3D-Organe beschleunigt. Bereits im Juli wurde InSphero am Startupbattle in Zürich zum Startup des Jahres gewählt (Startwerk berichtete).  Auf dem zweiten und dritten Platz folgten die beiden Lausanner Startups L.E.S.S. mit stromsparenden Licht jenseits von LEDs und ABIONIC mit dem ersten System für Allergieschnelltest in Arztpraxen. Startwerk hatte im Rahmen des “Venture”-Preises, den das Startup dieses Jahr gewann, über L.E.S.S. berichtet. Beide Jungunternehmen auf dem zweiten und dritten Platz stammen aus dem Umfeld der EPFL. Beide haben zudem auch schon bei venture kick gewonnen und nehmen am venturelab-Programm teil. » weiterlesen

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