SBB sucht die besten Startups am Mobilitätskongress in Bern

Die SBB ist heiss auf Startups – das ist seit einiger Zeit bekannt. Das Transportunternehmen möchte die Zusammenarbeit mit Jungunternehmen nun noch weiter verstärken und sucht beispielsweise am zweiten Collaborative Mobility Congress “wocomoco” nach den besten Ideen. Bewerben können sich Startups bis Ende März.

Dabei haben findige Startups mit guten Konzepten, Ideen und Produkten am am 2. World Collaborative Mobility Congress „wocomoco“ die Möglichkeit, diese am Startup Pitch Event der SBB vorzustellen. Die zwei besten Konzepte werden in das Startup Programm der SBB aufgenommen. Die Bundesbahnen möchten in der Zusammenarbeit mit der Mobilitätsakademie mit dem Pitch Startups aus dem Bereich „shared mobility“ die Chance geben, ihre Konzepte und Projekte während zehn Minuten dem Publikum und einer Jury zu präsentieren. Die Details zum Wettbewerb gibt es  hier. » weiterlesen

In eigener Sache:
Danke an unsere Sponsoren!

ineigenersacheDie Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unserer Sponsoren.

Einmal pro Monat wollen wir Euch darum unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen. Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Themenblogs präsentieren wollen, erhalten hier mehr Informationen.

Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen! » weiterlesen

Startwerk-Wochenüberblick:
Uepaa erhält 3 Millionen Franken, Coworking-Space Colab möchte wachsen, Businessideen gesucht

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Uepaa erhält 3 Millionen Franken in Finanzierungsrunde

Das erfolgreiche Startup Uepaa! mit seiner Notfall-App hat in einer Serie B Finanzierungsrunde drei Millionen Franken von 22 bestehenden sowie neuen Investoren erhalten. Einer der neuen Investoren ist Ariel Lüdi, CEO von Hybris Software (die auch zu SAP gehört), der nun auch dem Vorstand des Startups beitritt. Ueppa verfügt nun über ein Gesamtkapital von 4,5 Millionen Franken. » weiterlesen

Adaptricity möchte das Stromnetz intelligenter machen

Ein Spin-off der ETH Zürich möchte das Stromnetz intelligenter machen: Adaptricity möchte dabei den neuen Anforderungen des Stromversorgungssystems gerecht werden. Dieses zeichnet sich durch Dezentralität, erneuerbare Energien, Speichergeräte und automatisierte Regelungsverfahren aus.

Andreas Ulbig und Stephan Koch von Adaptrictiy

Andreas Ulbig und Stephan Koch von Adaptrictiy

Adaptricity will Stromsysteme intelligent machen – mit dem Ziel, durch eine Planungs- und Optimierungssoftware die Stromgewinnung und -verteilung für Netzbetreiber zu erleichtern. Das Potential für drängende Energiefragen hat auch die venture kick Jury erkannt und 10 000 Franken Startkapital dem Team um Stephan Koch in der ersten Runde zugesprochen. „Der Stromsektor entwickelt sich rasant durch erneuerbare Energien, Marktliberalisierung und die Verschmelzung von Energie- und Informationstechnologie. Adaptricity hilft Stromnetzbetreibern durch innovative Software, sich auf diese Entwicklungen einzustellen,“ erläutert Adaptricity-Gründer Stephan Koch. » weiterlesen

9 Fragen an Vincent Delattre von G-Therapeutics:
“Wir wollen führender Anbieter bei der Rehabilitation von Rückenmarksverletzungen werden”.

G-Therapeutics möchte die Rehabilitation von Patienten grundlegend verändern. Davon ist auch die Jury von venture kick überzeugt und hat dem Startup in einer zweiten Runde weiteres Kapital in der Höhe von 20 000 Franken zugesprochen. Gründer und EFPL-Absolvent Vincent Delattre erklärt sein Modell in 9-Fragen.

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Vincent Delattre von G-Therapeutics

Du sagst, die Behandlungsmodelle von G-Therapeutics seien völlig neu. Weshalb?
Unser Behandlungsansatz hat die Wiederherstellung der Körperfunktion und der Fortbewegung bei völlig gelähmten Tieren ermöglicht. Dieses Ergebnis wurde bisher noch nie so erzielt.  » weiterlesen

Shoppingportal Outfittery:
Gründerin zieht erste positive Bilanz über Start in der Schweiz – und erhält 13 Millionen Euro in neuer Finanzierungsrunde

Schweizer Kunden schätzen Qualität und sind zuvorkommend, sagt Julia Bösch, Mitbegründerin des Online-Shopppingportals Outfittery aus Berlin. Seit September 2013 ist der “kuratierte Einkaufsbegleiter” für Herren auch im Schweizer Markt tätig. Bösch ist zufrieden mit der bisherigen Entwicklung, wie sie im Gespräch mit Startwerk sagt. Gestern berichtete TechCrunch zudem über eine weitere Finanzierungsrunde für Outfittery von 13 Millionen Euro. Mit dem Geld möchte das Berliner Startup ihre neuen Märkte – darunter auch die Schweiz – weiter beackern.

Julia Bösch von Outfittery

Julia Bösch von Outfittery

Für Outfittery läuft es zurzeit wie geschmiert: Mittlerweile kleidet das Berliner Startup nach eigenen Angaben über 100 000 Männer in Deutschland, der Schweiz und Österreich ein. Im Unternehmen arbeiten 100 Personen, davon viele Stilberaterinnen. Die Kundschaft von Outfittery sind nämlich Männer. Nun setzt das Gründerszene-Startup des Jahres 2012 seine Expansion fort und hat in einer Finanzierungsrunde weitere 13 Millionen Euro Kapital erhalten, wie das amerikanische Startup-Businessportal  TechCrunch gestern berichtete. Mit dem Kapital sollen die Märkte ausserhalb von Deutschland weiter ausgebaut werden – darunter Österreich und eben die Schweiz. Grund genug, mit Mitbegründerin Julia Bösch über ein erstes Fazit von ihren Erfahrungen im Schweizer Markt zu sprechen. » weiterlesen

Google will Startups mit kostenlosen Informationen versorgen – und für seine AdWords begeistern

Der Internetriese Google stellt für Jungunternehmer Tools zur Marktevaluierung gratis zur Verfügung. “Früher kosteten solche Analysen tausende von Franken. Wer heute ein Startup gründet, kann bei Google Tools einfach und kostenlos Informationen zum Geschäftspotenzial finden”, sagt Alexander Greinacher von Google Deutschland im Rahmen einer Veranstaltung in Zürich. Natürlich spricht er auch über Google AdWords – denn ganz ohne Hintergedanken agiert der Konzern nicht.

Alexander Greinacher von Google Deutschland

Alexander Greinacher von Google Deutschland

Alexander Greinacher ist Media Strategy Consultant bei Google Deutschland in Hamburg. Im Rahmen einer Veranstaltung mit dem Thema “Globale Online Werbung: Kunden auf der ganzen Welt suchen, finden und gewinnen” sprach der 26-jährige bei Google Schweiz vor Jungunternehmern und anderen Interessierten über Google Tools zur Marktanalyse und Kundengewinnung. “Wir möchten die Kommunikation mit Schweizer Startups vertiefen und ihnen Tools zeigen, mit denen sie sich kostenlos informieren können, wie ihr Angebot in welchen Märkten angenommen werden könnte”, sagt Greinacher am Rande der Startimpuls-Veranstaltung bei Google Schweiz in Zürich.  » weiterlesen

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Startwerk-Wochenüberblick:
Qipp gewinnt Award, Lager für Jungunternehmer, Blumen-Abo

Für Eilige: Unser Rückblick auf Nachrichten und Lesenswertes aus dieser Woche.

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Qipp gewinnt Award

Das Basler Start-Up qipp hat vergangene Woche seinen digitalen Assistenten für Lieblingsdinge an der Lift Conference in Genf lanciert.  An diesem Schlüsselevent für digitale Technologien und Innovation hat Qipp sein neues Tool im Rahmen der AlpICT Venture Night vorgestellt und gleich den ersten Preis der internationalen Jury gewonnen. Die Experten bewerteten das globale Wachstumspotential, die Skalierbarkeit, die Team-Zusammensetzung und die Präsentation selbst. » weiterlesen

Zürcher Startup geht mit virtueller Videokonferenz-Lösung an den Start

Veeting.com hat seine Videokonferenz-Lösung in einer Beta-Version online gestellt. Das Startup bietet ein virtuelles Sitzungszimmer mit Audio- und Videokonferenzschaltung, Live-Präsentationen und sicherem Austausch von Dokumenten an. Die grösste Erneuerung an diesem Produkt ist, dass die Videochats gleich im Browser stattfinden können.

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting-Gründer Fabian Bernhard

Veeting.com ist für vor allem für Geschäftskunden gedacht und legt deshalb Wert auf die Privatsphäre, weshalb der Service komplett auf Servern in der Schweiz betrieben wird. Der grosse Vorteil von Veeting.com ist, dass eine Videokonferenz in kurzer Zeit gestartet werden kann. Ein Teilnehmerlink wird dann ähnlich wie bei Doodle an die Gesprächsteilnehmer verschickt. Um einer Konferenz beizutreten, braucht man nur auf den Link zu klicken. “Videokonferenzen sollen so einfach werden wie Telefonieren”, sagt Mitgründer Philipp Baumann von Veeting.com. Das Installieren von Software oder Plug-ins falle dazu vollkommen weg, fügt er an. » weiterlesen

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